Opfer mit Migrationshintergrund? Fahndung unmittelbar nach Straftat

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Letzte Woche wurde der Kaufhausdetektiv mit türkischen Wurzeln, Sami S.,von zwei dem Aussehen nach, nordafrikanischen Migranten niedergestochen. Schon eine Woche später fahndet der Hamburger Staatsanwalt öffentlich mit einem Fahndungsfoto. Warum dauert das bei deutschen Opfern dagegen immer Monate bis die Justiz aktiv wird?

( Die Hamburger Staatsanwaltschaft ist übrigens genau die verantwortliche Adresse, die eine öffentliche Volksverhetzung aller Deutschen als Köterrasse für vertretbar hält) 

Die Hamburger Polizei fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach diesen zwei bislang unbekannten Männern.

Das Messer drang direkt neben dem Herzen ein. Wenige Zentimeter weiter und Kaufhausdetektiv Sami S. (24) wäre tot. Dabei wollte er im Wandsbek Quarree nur zwei Ladendiebe stellen. Jetzt gibt es ein Fahndungsfoto von den Verdächtigen.

Als das Duo nach einem mutmaßlichen Ladendiebstahl bei H&M von dem Detektiv angesprochen wurde, zog einer von ihnen nach Informationen der Hamburger Morgenpost wortlos das Messer und stach auf den Mann ein. Der erste Stich zielte auf den Hals, den konnte Sami S. noch abwehren. Doch dann erwischte ihn der junge Cap-tragende Mann. Das Messer drang tief in Samis Rücken ein, dann kam ein zweiter Stich in die Brust zwischen Herz und Lunge. Der Detektiv brach zusammen. Die beiden Männer flohen in unterschiedliche Richtungen.

Sami S. hatte einen Schutzengel. Er ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

Gegen die zwei Männer wird jetzt wegen des Verdachts des versuchten Mordes ermittelt. Nach den beiden Täter sucht die Mordkommission jetzt mit Bildern aus einer Überwachungskamera.

Die Beamten bitten um Mithilfe

Nach Angaben der Polizei sind beide Täter Mitte 20, etwa 180 bis 190 Zentimeter groß. Sie haben eine athletische Figur und eine „nordafrikanische Erscheinung“.

Der Messerstecher trug zur Tatzeit eine hellbraune Jacke ohne Kapuze, Jeans sowie eine hellblaue Umhängetasche und ein helles Basecap. Er flüchtete in Richtung ZOB Wandsbek.

Sein Komplize hat kurze, schwarze Haare und trug eine dunkelbraune Jacke mit Fellkragen. Seine Fluchtrichtung ist derzeit unbekannt.

Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können, um Hinweise unter Tel. 4286 56789.

 

Foto: Polizei Hamburg

3 Kommentare

  1. Dies liegt am Islambonus, der von den öffentlichen Stellen (auch in der Justiz), den Islamangehörigen eingeräumt wird.
    Dies Einräumung, erfolgt auch, in strafrechtlichen Themen.
    Diese Gegenheit, ist wider dem Grundgesetz und müsste vom Bundesverfassungsgericht unterbunden werden!
    Die Merkel wie auch der SPD-Schulz behaupteten „> es ist beschlossene Sache der Islam gehört zu Deutschland der Islam, ist lediglich eine religiös verbrämte Ideologie, des Terrors und des Mordes <!
    Soll in Deutschland eine Parallelgesellschaft, in welcher die Scharia gilt, eingeführt werden?
    Die Stasi-Merkel behauptet, es gibt einen moderaten Islam.
    Es gibt nur einen Islam und nur einen Koran und all dies ist der Inbegriff der Demokratiefeindlichkeit!

    Gefällt mir

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