G20 Urteil: Richter zeigt für Merkel-Regime Flagge im Wahlkampf

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Ein unglaubliches Urteil und das in jeder Hinsicht. Der erste Links Terrorist, ein zum G20 Gipfel in Hamburg angereister Gewalttäter aus Holland, wurde jetzt im roten Hamburg zu einer Haftstrafe von 2 Jahren und 7 Monaten verurteilt.

Dem Holländer Peike S., werden gefährliche Körperverletzung, schwerer Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgeworfen.

Nach Überzeugung des Gerichts hatte der junge Linksextremist am späten Abend des 6. Juli bei Krawallen im Hamburger Schanzenviertel mehrere Flaschen auf einen Polizeibeamten geworfen. Seiner Festnahme hatte er sich daraufhin massiv widersetzt, indem er eine sogenannte Embryonalhaltung einnahm. Die als Zeugen geladenen Beamten berichteten, dass er dabei sämtliche Muskeln anspannte und es kaum möglich war, ihn zu lösen und festzunehmen.

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Die Staatsanwältin hatte ein Jahr und neun Monate gefordert, die Verteidigerin von Peike S. hat sich wie üblich bei linker Gewalt vor Gericht in Hamburg auf doof gestellt, und forderte ihren Freispruch.

Die rund 40 Zuschauer die größtenteils dem Angeklagten sogar applaudierten, kurz bevor die Anklage verlesen wurde reagierten geschockt auf das Urteil. Es war der erste Prozess im Zusammenhang mit den G20-Krawallen Anfang Juli in Hamburg.

Selbst die Staatsanwaltschaft stand bei diesem unerwarteten Urteil unter Schock, hatte sie selbst doch nur ein Jahr und neun Monate Haft gefordert, eine Strafe unter 24 Monate, die natürlich zur Bewährung ausgesetzt werden sollte.

Machen wir uns nichts vor. Der Staat hat ein Problem mit linken Gewalttätern und gerade jetzt im Wahlkampf zur Bundestagswahl, verlieren die Regierungsparteien Wählerstimmen ohne Ende.

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Die den Linksextremisten nahestehende Gesinnungspresse „Hamburger Morgenpost“, setzt nach dem Urteil den Richter öffentlich unter Druck und diskreditiert ihn und die Hamburger Polizei ganz selbstverständlich mit den Worten : „Eine „teilweise überaus bedenkliche Nähe von Teilen der Hamburger Polizei zur organisierten Kriminalität“

Den Massenmedien fällt es sichtlich schwerer den Bürgern ihre Lügen aufzutischen und so muss jetzt halt ein „hartes Urteil“ gegen einen Gewalttäter aus Reihen der linken Lauftruppen (SAntifanten) gesprochen werden. Ob der Wähler sich allerdings jetzt noch ein X von einem U vormachen lassen möchte, sprich sich von einem Urteil beeindrucken lässt, dass hier ganz eindeutig den „starken Staat“  markieren soll, davon ist kaum auszugehen. Die Menschen sind es leid ihre Kultur und ihre Heimat dank von der Bundesregierung importierter Gewalttäter verwüsten zu lassen und die Menschen sind es ebenso leid, die Gewalt von Linksextremisten hinzunehmen die seit Jahrzehnten politisch Andersdenkende unter Druck setzen, sie wie es auch die NationalSozialisten in den 30er Jahren mit organisierten Gewalttätern aus der SA bereits vormachten.

2 Jahre uns 7 Monate Knast für einen angereisten linken Gewalttäter? Wenn es da mal nicht zum Urteil vorab einen Anruf aus dem Kanzleramt gegeben hat…. Wir sind auf weitere Urteile gespannt!

Redaktion

13 Kommentare

  1. Auch wenn es ein Merkel-Unterstützungsurteil ist, bin ich der Meinung: Ist doch schon mal ein Anfang! Und wenn der Käskopp die 31 Monate jetzt auch noch in einem Hamburger Muselknast abreißen muß, kann er sich danach erstmal einen guten – was sag ich? … einen sehr guten! – Chirurgen suchen, der ihm seinen Wurstausgang erst mal wieder so weit verkleinert, daß ihm die Brocken nicht ständig einfach so … rausfallen. 😆 😆

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    1. Was denn für ein Anfang? Das Urteil hat ausschließlich symbolischen Charakter und der nächste Chaot, der nicht nur Flaschen geworfen hat, wird wieder wie gewohnt vom linken Gewalt-Staat verhätschelt. Hier dreht noch lange nichts, sie wissen aber das erste Mal, dass wir sie beobachten

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      1. Außerdem wird das Urteil in der nächsten Instanz kassiert und deutlich reduziert. Das kommt dann aber erst nach der Bundestagswahl. Das ist so erbärmlich durchschaubar, schlimmer als eine Schmierenkommödie.

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      2. Das Urteil hat ausschließlich symbolischen Charakter und der nächste Chaot, der nicht nur Flaschen geworfen hat, wird wieder wie gewohnt vom linken Gewalt-Staat verhätschelt. Hier dreht noch lange nichts,…

        Mag sein, daß das Urteil nur symbolischen Charakter hat und ’nicht wirklich ernst gemeint ist‘. Aber erstens sollten wir das erst mal abwarten (ob es sich also tatsächlich so bestätigt wie du vermutetst) … und zweitens wäre auch ein solches ’symbolisches Urteil‘ (wenn es denn ein solches sein sollte, was man annehmen, aber noch nicht wissen kann) etwas, daß SO vor vier Jahren noch nicht nötig war! Wir können also zumindest schon einmal sehen, daß das Regime und seine Attrappen (hier: Justizattrappen) sich zumindest genötigt sehen ANDERS zu reagieren als noch vor vier Jahren … oder etwa auch noch 2015 (Wellcome-Orgasmus großer Teile der dummdeutschen Bevölkerung).

        Und ob sich ‚hier noch lange nichts dreht‘ … ? Man darf nicht nur den Bereich der Justiz sehen, in dem sich ja – man sehe sich diesen Richter nur einmal unter rein optischen Gesichtspunkten an … und versuche dann einfach mal auf sein Empfinden zu achten: Wo ordnet man diese Person ein? Unter ‚wahrheitssuchender und -liebender Jurist‘ … oder vielleicht unter ‚… sieht irgendwie wie ein in die Jahr gekommener 68er aus dem Bilderbuch aus‘?? – eine veränderte politische Grundstimmung erst im Verlauf von Jahrzehnten zeigen kann, sondern schaue dazu einfach mal auf Bilder und Szenen aus dem aktuellen Wahlkampf…

        Ich sehe da ‚Menschen mit brauner und schwarzer Haut‘ Merkel-Fan-Plakate hochhalten … während Menschen, die ich (alter Rassist, der ich nun mal bin) der Hautfarbe und dem sonstigen, soweit erkennbar, Habitus nach als ‚Doitsche‘ einordnen würde, sich durchaus ’not amused‘ zeigen. Und auch äußern. Insofern also: Wirklich … keine Wende zu erkennen??

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      3. „Aber erstens sollten wir das erst mal abwarten (ob es sich also tatsächlich so bestätigt“

        Bei allem Respekt, aber es ist das Phlegma und die Pedanterie warum die Deutschen zugrunde gehen werden. Nicht umsonst gibt es diesen „Witz“, warum deutsche Soldaten vor der Eroberung eines Bahnhofs, zu allererst eine Bahnsteigkarte lösen.

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    2. Ich sehe hier auch keinen Anfang. Über das Ziel hinaus schießen, gilt erfahrungsgemäß als Friedensangebot, und so sollte das Urteil als Einladung an den Beklagten verstanden werden, im Berufungsverfahren auf Freispruch wegen Prozessmängeln zu plädieren. Der Richter hat dem Täter hier zweifelsfrei einen Notausgang geöffnet, weil er ihn nicht einen Tag im Knast wissen will, die Argumente der Verteidigung im jetzigen Verfahren dafür jedoch zu dünn waren.

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    1. @Anna: „Die Wahrheit siegt ==>> IMMER“

      Die Wahrheit hat noch nie gesiegt, sie wird stets missbraucht, sogar die Hoffnung auf die Wahrheit wird noch von Rattenfängern genutzt, um Menschen und ihre Hoffnungen für ihre Zwecke zu manipulieren.

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  2. Die den Linksextremisten nahestehende Gesinnungspresse „Hamburger Morgenpost“, setzt nach dem Urteil den Richter öffentlich unter Druck und diskreditiert ihn und die Hamburger Polizei ganz selbstverständlich mit den Worten : „Eine „teilweise überaus bedenkliche Nähe von Teilen der Hamburger Polizei zur organisierten Kriminalität“

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