Globale Verschuldung: Die Welt im Würgegriff der Rothschilds – Liste ihrer im Besitz befindlichen Banken

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Von Anna Schuster

(Michael Snyder) Der Kreditnehmer ist der Diener des Kreditgebers und durch den Mechanismus der Staatsschulden ist praktisch der gesamte Planet der Diener der globalen Geldwechsler geworden. Politiker lieben es, Geld zu leihen, aber im Laufe der Zeit führen Staatsschulden schleichend dazu, dass eine Nation verarmt. Als die Elite die Regierungen rund um den Globus in steigende Schuldenfallen lockte, mussten die Regierungen der Länder, die von Rothschild-Banken infiziert wurden, Steuern erheben, um diese Schulden zu begleichen. Letztlich geht es darum, von uns – den Völkern dieser Erde – das Geld aus der Tasche zu ziehen, damit es vorläufig in dem Einnahme-Pott der Regierung landet, um anschließend in die Hände der Elite zu gelangen. Es ist ein Spiel, das seit Generationen vor sich geht, und es wird bald zu Ende gehen.

Diese „Elite“, ist als Rothschild-Dynastie, eine Familie von talmudischen Strippenziehern zu nennen und sie gilt zweifellos als die mächtigste Familie der Erde. Ihr geschätzter (d.h. laut einer nicht bestätigten, inoffiziellen Quelle) Wohlstand beläuft sich auf geschätzte 500 Billionen Dollar.

Unbenannt
Der illustre französische Bankier Guy de Rothschild ist 2007 in Paris im Alter von 98 Jahren gestorben

Hier ist eine komplette Liste aller Banken im Besitz und unter Kontrolle der Rothschilds.

Ägypten: Central Bank of Egypt
Albanien: Bank of Albania
Algerien: Bank of Algeria
Äquatorialguinea: Bank of Central African States
Argentinien: Central Bank of Argentina
Armenien: Central Bank of Armenia
Aruba: Central Bank of Aruba
Aserbaidschan: Central Bank of Azerbaijan Republic
Äthiopien: National Bank of Ethiopia
Australien: Reserve Bank of Australia
Bahamas: Central Bank of The Bahamas
Bahrain: Central Bank of Bahrain
Bangladesch: Bangladesh Bank
Barbados: Central Bank of Barbados
Belgien: National Bank of Belgium
Belize: Central Bank of Belize
Benin: Central Bank of West African States (BCEAO)
Bermuda: Bermuda Monetary Authority
Bhutan: Royal Monetary Authority of Bhutan
Bolivien: Central Bank of Bolivia
Bosnien: Central Bank of Bosnia and Herzegovina
Botswana: Bank of Botswana
Brasilien: Central Bank of Brazil
Bulgarien: Bulgarian National Bank
Burkina Faso: Central Bank of West African States (BCEAO)
Burundi: Bank of the Republic of Burundi
Caymaninseln: Cayman Islands Monetary Authority
Chile: Central Bank of Chile
China: The People’s Bank of China
Costa Rica: Central Bank of Costa Rica
Dänemark: National Bank of Denmark
Deutschland: Deutsche Bundesbank
Dominikanische Republik: Central Bank of the Dominican Republic
Ecuador: Central Bank of Ecuador
El Salvador: Central Reserve Bank of El Salvador
Elfenbeinküste: Central Bank of West African States (BCEAO)
Estland: Bank of Estonia
Europäische Union: European Central Bank
Fidschi: Reserve Bank of Fiji
Finnland: Bank of Finland
Frankreich: Bank of France
Gabun: Bank of Central African States
Gambia: Central Bank of The Gambia
Georgien: National Bank of Georgia
Ghana: Bank of Ghana
Griechenland: Bank of Greece
Guatemala: Bank of Guatemala
Guinea-Bissau: Central Bank of West African States (BCEAO)
Guyana: Bank of Guyana
Haiti: Central Bank of Haiti
Honduras: Central Bank of Honduras
Hongkong: Hong Kong Monetary Authority
Indien: Reserve Bank of India
Indonesien: Bank Indonesia
Irak: Central Bank of Iraq
Iran: The Central Bank of the Islamic Republic of Iran
Irland: Central Bank and Financial Services Authority of Ireland
Island: Central Bank of Iceland
Israel: Bank of Israel
Italien: Bank of Italy
Jamaika: Bank of Jamaica
Japan: Bank of Japan
Jemen: Central Bank of Yemen
Jordanien: Central Bank of Jordan
Kambodscha: National Bank of Cambodia
Kamerun: Bank of Central African States
Kanada: Bank of Canada – Banque du Canada
Kasachstan: National Bank of Kazakhstan
Katar: Qatar Central Bank
Kenia: Central Bank of Kenya
Kirgistan: National Bank of the Kyrgyz Republic
Kolumbien: Bank of the Republic
Komoren: Central Bank of Comoros
Kongo: Bank of Central African States
Korea: Bank of Korea
Kroatien: Croatian National Bank
Kuba: Central Bank of Cuba
Kuwait: Central Bank of Kuwait
Lesotho: Central Bank of Lesotho
Lettland: Bank of Latvia
Libanon: Central Bank of Lebanon
Libyen: Central Bank of Libya (Ihre neueste Eroberung)
Litauen: Bank of Lithuania
Luxemburg: Central Bank of Luxembourg
Macao: Monetary Authority of Macao
Madagaskar: Central Bank of Madagascar
Malawi: Reserve Bank of Malawi
Malaysia: Central Bank of Malaysia
Mali: Central Bank of West African States (BCEAO)
Malta: Central Bank of Malta
Marokko: Bank of Morocco
Mauritius: Bank of Mauritius
Mazedonien: National Bank of the Republic of Macedonia
Mexiko: Bank of Mexico
Moldawien: National Bank of Moldova
Mongolei: Bank of Mongolia
Montenegro: Central Bank of Montenegro
Mosambik: Bank of Mozambique
Namibia: Bank of Namibia
Nepal: Central Bank of Nepal
Neuseeland: Reserve Bank of New Zealand
Niederlande: Netherlands Bank
Niederländische Antillen: Bank of the Netherlands Antilles
Niger: Central Bank of West African States (BCEAO)
Nigeria: Central Bank of Nigeria
Nikaragua: Central Bank of Nicaragua
Norwegen: Central Bank of Norway
Oman: Central Bank of Oman
Österreich: Oesterreichische Nationalbank
Östliche Karibik: Eastern Caribbean Central Bank
Pakistan: State Bank of Pakistan
Papua-Neuguinea: Bank of Papua New Guinea
Paraguay: Central Bank of Paraguay
Peru: Central Reserve Bank of Peru
Philippinen: Bangko Sentral ng Pilipinas
Polen: National Bank of Poland
Portugal: Bank of Portugal
Ruanda: National Bank of Rwanda
Rumänien: National Bank of Romania
Salomonen: Central Bank of Solomon Islands
Sambia: Bank of Zambia
Samoa: Central Bank of Samoa
San Marino: Central Bank of the Republic of San Marino
Saudi-Arabien: Saudi Arabian Monetary Agency
Schweden: Sveriges Riksbank
Schweiz: Swiss National Bank
Senegal: Central Bank of West African States (BCEAO)
Serbien: National Bank of Serbia
Seychellen: Central Bank of Seychelles
Sierra Leone: Bank of Sierra Leone
Simbabwe: Reserve Bank of Zimbabwe
Singapur: Monetary Authority of Singapore
Slowakei: National Bank of Slovakia
Slowenien: Bank of Slovenia
Spanien: Bank of Spain
Sri Lanka: Central Bank of Sri Lanka
Südafrika: South African Reserve Bank
Sudan: Bank of Sudan
Surinam: Central Bank of Suriname
Swasiland: The Central Bank of Swaziland
Tadschikistan: National Bank of Tajikistan
Tansania: Bank of Tanzania
Thailand: Bank of Thailand
Togo: Central Bank of West African States (BCEAO)
Tonga: National Reserve Bank of Tonga
Trinidad und Tobago: Central Bank of Trinidad and Tobago
Tschad: Bank of Central African States
Tschechische Republik: Czech National Bank
Tunesien: Central Bank of Tunisia
Türkei: Central Bank of the Republic of Turkey
Uganda: Bank of Uganda
Ukraine: National Bank of Ukraine
Ungarn: Magyar Nemzeti Bank
Uruguay: Central Bank of Uruguay
Vanuatu: Reserve Bank of Vanuatu
Venezuela: Central Bank of Venezuela
Vereinigte Arabische Emirate: Central Bank of United Arab Emirates
Vereinigte Staaten: Federal Reserve, Federal Reserve Bank of New York
Vereinigtes Königreich: Bank of England
Vietnam: The State Bank of Vietnam
Weißrussland: National Bank of the Republic of Belarus
Zentralafrikanische Republik: Bank of Central African States 
(1)

Staat Illinois ist bankrott: Globaler Schuldenstand determiniert auf $217 000 000 000 000

Laut dem Institut für Internationale Finanzierung hat die globale Verschuldung nun einen neuen Rekordhoch von 217 Billionen Dollar erreicht. Das sind 327 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung (BIP), berichtet das Institut für Internationale Finanzierung (IIF). In Deutschland waren es im Jahr 2015 188% des BIP.

Unbenannt

Die Schwankungsschulden wurden von Schwellenländern angetrieben, die die Kreditaufnahme um $ 3 Billionen auf 56 Billionen Dollar erhöht haben. Das sind 218 Prozent der kombinierten Wirtschaftsleistung, fünf Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.
Noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte ist unsere Welt derart mit Schulden aufgebläht worden. All diese Schulden bezwecken, dass eine winzige Gesinnungsgruppe zu den Reichsten emporsteigen und der große Teil der Bevölkerung zu Mittellosen verarmen. Mit anderen Worten basiert dieses System auf Ungleichheit, weil es entworfen wurde, um die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer zu machen.

Jedes Jahr wächst die Kluft zwischen den Reichen und den Armen, und es ist so weit gekommen, dass acht Männer so viel Reichtum besitzen, wie die ärmsten 3,6 Milliarden Menschen auf diesem Planeten. (sh. Oxfam Bericht). Heute leben mehr als 99 Prozent der Bevölkerung des Planeten in einem Land, das von einer Zentralbank abgemelkt wird. Und Schulden-basierte Zentralbanken wurden alleine für den Zweck entworfen, die nationalen Regierungen in einer endlosen Schulden-Spirale gefangen zu halten.

Während der vier Jahrzehnte, bevor die Federal Reserve in den Staaten geschaffen wurde, genoss das Land die beste Zeit des Wirtschaftswachstums in der US-Geschichte. Aber seit die Fed im Jahre 1913 gegründet wurde, ist der Wert des US-Dollar um rund 98 Prozent gesunken und die Größe der Staatsverschuldung ist mehr als 5000 Mal größer geworden. Es ist kein Unfall, dass das Land in 20 Billionen Dollar Schulden versinkt. Eine dauerhafte Lösung für das globale Schuldenproblem ist nur ohne die Federal Reserve Bank möglich.

Unbenannt

Wenn Sie eine Million Dollar heute leihen und Ihre Kinder verpflichten könnten, es für Sie zu begleichen, würden Sie es tun? Vielleicht, wenn Sie Ihre Kinder wirklich hassen. Aber die meisten liebenden Eltern würden es nicht. Aber genau das macht die Regierung auf nationaler Ebene. Heute leben wir in der Endphase der größten Schuldenblase in der Geschichte des Planeten. Jede Schuldenblase endete tragisch und diese wird jede Finanzkrise der Vergangenheit in den Schatten stellen.

Bill Gross hat vor kurzem verlauten lassen, dass „unser hoch angesetztes Finanzsystem wie eine Lkw-Ladung von Nitroglycerin auf einer holprigen Straße ist“. Eine falsche Bewegung und die ganze Sache könnte Himmel hoch schlagen. Meine Hoffnung ist, dass wir endlich unsere Lektion lernen und das Schulden-basierte Zentralbankmodell für immer verwerfen werden. Wenn wir alle verstehen können, wie wir systematisch ausgeraubt und betrogen werden, werden die Leute aufstehen und sich gegen diese Sklaverei erheben. (2)

Hilferuf Illinois: „Wir sind bankrott, das ist kein falscher Alarm“

Der Staat Illinois sieht sich seit Juni 2017 mit über 15 Milliarden US-Dollar in rückständigen Rechnungen (Schulden) konfrontiert. Illinois’s Bonitätseinstufung liegt auf dem Sterbebett, weil das vorgeschlagene Not-Budget und die begleitenden Steuererhöhungen die Ursachen den finanziellen Zustand des Staates nicht beheben werden. Im Gegenteil: Die Krediterhöhung wird es dem Staat noch schwerer machen, wieder aufzustehen. Der Staat steht kurz vor dem bankrott. Dies wäre der erste Staat in der Geschichte Amerikas, dem ein solcher Status zugeschrieben wird.

Eine pragmatische Lösung für die hohen Rückstände der unbezahlten Rechnungen von 15,1 Milliarden Dollar des Landes bietet der Republikanische Gouverneur Bruce Rauner. In einem Facebook-Video aus seinem Büro forderte er die Bürger Illinois zu längeren Arbeitsstunden und niedrigeren Löhnen auf: „Jeder muss Hand anlegen und an die Arbeit gehen“.

Unbenannt

„Ich weiß nicht, welchen Teil von“ Wir sind in massivem  Krisen-Modus „die Generalversammlung und der Gouverneur nicht verstehen. Das ist kein falscher Alarm „, sagte Mendoza, eine Chicagoer Demokratin.

„Die magischen Tricks laufen nach einer Weile aus, und dort sind wir.“

Mendoza kommt die nicht beneidenswerte Aufgabe zuteil, am Küchentisch zu sitzen und darüber zu grübeln, wie die Rechnungen gezahlt werden, welche Firmen Mahnungen senden und die zuvor besprochenen neuen Gerichtsbeschlüsse von staatlichen Lieferanten in Klagen eingereicht wurden, während ihr Büro verpflichtet ist, mehr Rechnungen zu begleichen, als Illinois monatlich an Umsatz zur Verfügung steht.

Die Demokratin resümiert, „es ist ein neues Tief, auch für einen Staat, der erfahren musste, dass seine finanzielle Situation zunehmend aussichtsloser scheint“. Illinois wurde eine eigene Website gewidmet, um die tägliche Menge der überfälligen Rechnungen zu verfolgen.

Unbenannt

Der Staat Illinois setzt auf die altbewährte Methode – eine Steuererhöhung, damit die Schulden beglichen werden können. In einem Jahr will der Staat so 6 Milliarden Dollar erwirtschaften. Aber das blockiert Rauner. Neue Kredite müssen her. Mit anderen Worten, der bereits insolvente Zustand wird von einer weiteren Sintflut von Rechnungen einschlagen, die er nicht bezahlen kann. Mendoza ist sich sicher, dass dadurch nur noch mehr Schaden entstehen wird. (3)

„Illinois befindet sich wie Venezuela in einem fiskalisch gebrochenen Zustand, der seinen Wille zum Leben verloren hat“, so die Chicago Tribune. „Das Beste, was wir tun können, ist Illinois in Stücke zu brechen. Wischen Sie uns einfach von der Karte. Schneide sie uns aus dem amerikanischen Kernland heraus und teilen sie uns unter den Nachbarstaaten auf.“

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Der Senat von Illinois hat am 4. Mai den Staat für bankrott erklärt und offiziell einen Gesetzentwurf verabschiedet, der Illinois zu einer „Kulturstätte“ deklarierte. Illinois ist derzeit einer der am höchsten verschuldeten Staaten in der USA. Dicht gefolgt von New Jersey, Massachusetts, Maryland und Kentucky (sh. Liste)

Wir sehen an Illinois, wohin uns die linksliberale Demokratie geführt hat. Der Staat steht als Beispiel für ein System, das auf Korruption und Betrug basiert. Donald Trump ist der Nachlassverwalter der Ex-USA.

Ein Beitrag von Anna Schuster für den Annaschublog

13 Kommentare

    1. Lieber Stefan …

      … es gibt kaum einen Blog, auf dem ich nicht dein Konterfei finde. Nur habe ich NOCH NIE irgendeine eigene Äußerung von dir gehört. Könntest du vielleicht wenigstens mal „Hallo“ sagen/schreiben? Irgendwie fände ich das toll… 😆 😆

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      1. Grüß dich zuerst mal aus Wien recht herzlich, ja du hast recht ich reblogge eigentlich nur u südwärts Sachen die mich interessieren und weiterhelfen mehr zu lernen, was jetzt hier in dieser Welt so läuft. Es braucht natürlich etliche Zeit die Beträge wenn auch manchmal nur kurz und im schnellleseverfahren oder manchmal auch ausführlicher zu verstehen. Es steckt natürlich eine Unzufriedenheit mit unserem System dahinter, dass ich am eigenen Leib erfahren haben. Darüber möchte ich auch etwas ausführlicher in meinem Blog berichten. Nicht das es schlimmer oder Ärger ist als ich jeden Tag von anderen lese aber nichtsdestotrotz betrifft einem das eigene widerfahrene als ärgstes. Es dauert noch aber nicht mehr lang und ich werde von meinen Erlebnissen auch schreiben. Vor über zwanzig Jahren war ich eine Zeitpläne querschnittsgelähmt und konnte trotz meiner kaufmännischen Ausbildung nichts schreiben. Ich hoffe dir damit gezeigt zuhaben, dass ich sehr wohl wieder vorhabe mitzureden. Liebe Grüße Stefan

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      2. Hallo Stefan, auch ich freue mich sehr über ein „Lebenszeichen“ von dir, habe ich mich selber schon oft gefragt, wer eigentlich hinter dem Account steckt, der tatsächlich immer als erstes zur Stelle ist und rebloggt. – Ich freue mich auf deinen baldigen Bericht.

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      3. Ja weist du im Kopf habe ich das ganze was mir passiert ist ja schon irgendwie zusammen. Es war eine für mich schlimme Zeit mit Amnesie ect. durch soviel kann ich sagen Ärztefehler und Vertuschung ins Rollen gekommenes neue Leben von mir. Es ist wie es ist abee es gehört auch einmal gesagt. Mit anderen Worten, wenn ich das einmal alles rausgeschrieben habe, kann ich mich auf anderes konzentrieren. Obwohl ich ja durch die täglichen Infos den Anschluss an die Gegenwart nicht aufgegeben habe.

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  1. Wieso soll beispielsweise die (sogenannte) ‚Deutsche Bundesbank‘ den Rothschulds gehören? Ich sehe da zwar eine lange Liste mit Zentralbanken oder auch ’sogenannten Zentralbanken‘ … aber wieso die den Rothschulds gehören sollen wird mir daraus nicht ersichtlich.

    Im Bundesbankgesetz steht unter „Erster Abschnitt: Errichtung, Rechtsform und Aufgabe“ unter § 2…

    Rechtsform, Grundkapital und Sitz

    Die Deutsche Bundesbank ist eine bundesunmittelbare juristische Person des öffentlichen Rechts. Ihr Grundkapital im Betrage von 290 Millionen Mark steht dem Bund zu. Die Bank hat ihren Sitz in Frankfurt am Main.

    Also ich würde daraus jetzt eigentlich schließen, daß die Bank … nun ja, dem ‚Bund‘ gehört – deshalb ist mir nicht ersichtlich, weshalb sie den Rothschulds gehören soll. Für weitergehende (korrigierende) Informationen bin ich jederzeit offen.

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    1. Ich denke das „gehören“, im Sinne von Besitz nehmen hat die Autorin im übertragenen Sinne gemeint. Rein sachlich, oder auch juristisch betrachtet, gehören diese, bzw. die meisten dieser Banken den Rothschilds natürlich nicht. Das bleibt dann eine Definitionsfrage im Sinne des Betrachters

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    2. @ 006 & Gaby
      Das sehe ich genau anders herum. Sich in jemandem Besitz zu befinden, ist das Eine, zu gehören, etwas Anderes. Die Bundesbank ist vermögensrechtlich durchaus der Bundesrepublik Deutschland zuzuordnen. Trotzdem kann sie den Rothschilds gehören, also deren Anweisungen und Strategien unterworfen oder eben auch hörig sein, womit sich die Gleichschaltung der Banken auch bei unterschiedlichen Besitzverhältnissen erklärt.

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      1. Ja, das ist ja genau der Punkt: Folgt die Bundesbank – bzw. heute dann eben die EZB – irgendwelchen Anweisungen der Rothschilds … oder tut sie es nicht. Gerade bei dieser ja nun wirklich ’nicht ganz unwichtigen Frage‘ sollte man seinen Feinden nicht so offen eine Blöße bieten, indem man etwas behauptet was die dann problemlos als „Da-schau-wie-diese-Verschwörungstheoretiker-sich-eine-jüdische-Bedrohung-zusammenphantasieren!“-Beispiel gegen Aufklärungs- und Wahrheitsseiten generell leicht instrumentalisieren können. Wenn man sich da also mit Falschbehauptungen oder mit ungenügend recherchierten Behauptungen zu weit aus dem Fenster lehnt, schadet man letztlich allen, denen man eigentlich nützen wollte. Zumindest unterstelle ich das jetzt mal.

        In diesem alten Artikel des ef-Magazins zum Thema ‚Lybien‘ heißt es beispielsweise…

        Wenn Sie daran zweifeln sollten: Bereits am 19.3.2011! hat der „Rebellenrat“ als mehr oder weniger erste Amtshandlung die Neugründung einer libyschen Zentralbank „nach westlichem Muster“ zugesichert.

        http://ef-magazin.de/2011/09/11/3182-dokumentation-libyen-die-andere-sicht

        Das sind halt alles Hinweise … aber keine Beweise. Die Frage wäre wohl: Wie hängt dieses ganze Geflecht an Zentralbanken auf nationaler Ebene, auf kontinentaler Ebene (z.B. EZB) und auf internationaler Ebene (BIZ) zusammen? Wer ist wem gegenüber in welcher Weise weisungsbefugt. So weit mir bekannt, ist die BIZ mittlerweile so eine Art ‚eigentliches Brutzentrum des Bösen‘ – die sitzen zwar in der Schweiz, sind aber völlig exterritorial und können von nichts und niemandem irgendwie belangt bzw. zur Verantwortung gezogen werden. Ein absolutes Unding.

        Aber um noch mal kurz darauf einzugehen, welche Art (Hintergrund-)Information ich mir eigentlich wünschen würde, hier noch mal eine Mitgliederliste der Group of Thirty aus diesem alten Artikel (2009) von ‚Schall und Rauch’…

        Schaun wir mal wer alles noch Mitglied bei G30 ist:

        • Paul Volcker – Vorsitzender des Überwachungsausschusses; ehemaliger Vorsitzender des Federal Reserve Systems.
        • Jacob A. Frenkel – Vorsitzender; stellvertretender Vorsitzender der American International Group

        • Geoffrey L. Bell – Vorstandssekretär; Präsident der Geoffrey Bell and Company
        • Montek Singh Ahluwalia – stellvertretender Vorsitzender der Planning Commission in Indien
        • Abdulatif Al-Hamad – Vorsitzender des Arab Fund for Economic and Social Development
        • Leszek Balcerowicz – ehemaliger Präsident der Polnischen Nationalbank
        • Jaime Caruana – Beirat und Direktor des MCM Departments des Internationalen Währungsfonds
        • Domingo Cavallo – ehemaliger Außen- und Wirtschaftsminister Argentiniens
        • Gerald Corrigan – Generaldirektor von Goldman Sachs, ehemaliger Präsident der Federal Reserve Bank of New York
        • Andrew Crockett – Präsident von JP Morgan Chase
        • Guillermo de la Dehesa – Direktor und Mitglied im Exekutivausschuss der Grupo Santander
        • Mario Draghi – Präsident der italienischen Zentralbank
        • Martin Feldstein – Präsident des National Bureau of Economic Research
        • Roger W. Ferguson, Jr. – Präsident von TIAA-CREF
        • Stanley Fischer – Gouverneur der Bank of Israel
        • Arminio Fraga Neto – ehemaliger Präsident der Banco Central do Brasil
        • Timothy F. Geithner – Finanzminister der Vereinigten Staaten
        • Gerd Häusler – stellvertretender Vorsitzender von Lazard International
        • Philipp Hildebrand – Vize-Präsident der Schweizerischen Nationalbank
        • Mervyn Allister King – Gouverneur der Bank of England
        • Paul Krugman – Professor für Volkswirtschaftslehre an der Princeton University, Wirtschaftsnobelpreisträger 2008
        • Guillermo Ortiz Martinez – Präsident der Banco de México
        • Tommaso Padoa-Schioppa – ehemaliger Wirtschafts- und Finanzminister Italiens
        • Kenneth S. Rogoff – Professor an der Harvard University, ehemaliger Chefökonom des Internationalen Währungsfonds
        • Tharman Shanmugaratnam – Finanzminister von Singapur
        • Lawrence Summers – Professor für Wirtschaftswissenschaften and der Harvard University, ehemaliger Chefökonom der Weltbank
        • Jean-Claude Trichet – Präsident der Europäischen Zentralbank
        • Sir David Walker – Beirat von Morgan Stanley
        • Zhou Xiaochuan – Gouverneur der Chinesischen Volksbank
        • Yutaka Yamaguchi – ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der Bank of Japan
        • Ernesto Zedillo – Direktor des Yale Center for the Study of Globalization and der Yale University, ehemaliger Präsident von Mexiko

        Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Ein Blick hinter die Kulissen der Hochfinanz http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/04/ein-blick-hinter-die-kulissen-der.html#ixzz4p10hlg4b

        Die fett markierten Namen sind meiner Kenntnis nach schon mal allesamt ‚Auserwählte‘ – es können aber durchaus noch ein paar mehr sein, die mir so noch nicht bekannt sind/waren. Das wären von 30 Leuten 8 ‚Auserwählte‘ – also schon mal ein gutes Viertel. Bei Aktiengesellschaften liegt die Sperrminorität wohl bei 25,1%; wenn man das überträgt, dann läuft ohne den Willen der ‚Auserwählten‘ bei der Group of Thirty schon mal gar nichts. Und dieses Geflecht an Hintergrund- und Einflußorganisationen auf die Gestaltung der Finanzpolitik, von der WIR ALLE betroffen sind … DAS hätte ich gerne mal durchleuchtet und aufgedeckt.

        HEUTE sind die Namen beispielsweise bei dieserGroup of Thirty sicher andere … aber ich könnte wetten die ‚Auserwählten‘ haben heute nicht weniger Einfluß als früher bzw. jemals!!

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      2. @ 006
        VT muss man beim Blick auf das Wirken der Banken sicher nicht bemühen. Wirtschafts- und Handelsbeziehungen bedürfen der Koordination, das liegt auf der Hand. Wer Marktwirtschaft betreiben will, muss in erster Linie sicherstellen, dass es einen möglichst großen Markt gibt, nicht viele kleine, und dieser Markt bedarf gemeinsamer Regeln für alle Teilnehmer. Dem entsprechend braucht auch der Finanzmarkt einheitliche Bestimmungen für Banken, Gläubiger und Schuldner, wenn dort nicht das Chaos ausbrechen soll, weshalb eine weitgehende Abstimmung bei Investitionsschwerpunkten und Kreditvergabebedingungen geradezu zwingend ist, will man das Wirtschaftswachstum als eigentlichen Marktzweck nicht dem Konkurrenzkampf opfern.
        Wettbewerb soll der Effektivierung dienen, nicht der gegenseitigen Vernichtung, und unter diesem Aspekt ist auch das Wirken der G30 zu sehen. Ihr erstrangiges Ziel ist es, den Weltfinanzmarkt zusammenzuhalten. Will man aufdecken, welche Marktteilnehmer möglicherweise daran vorbei agieren oder den Finanzmarkt manipulieren, erscheint es aufschlussreicher, wer nicht bei G30 ist, und da vermisse ich vor allem die Versicherungsgesellschaften einschließlich der Rückversicherer, obwohl in Anbetracht deren Marktdurchdringung nunmehr alles Geld letztlich doch bei ihnen landet und somit auch von dort zurückkommen muss.

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  2. VT muss man beim Blick auf das Wirken der Banken sicher nicht bemühen. Wirtschafts- und Handelsbeziehungen bedürfen der Koordination, das liegt auf der Hand.

    Ja, klar. Und weil andere das eben nicht können, müssen es halt die ‚Auserwählten‘ tun. Jedenfalls in auffällig konzentrierter und dominanter Weise. Ich hatte den Link schon früher mal eingestellt, aber gerne auch noch mal für dich…

    https://thezog.wordpress.com/

    So, und jetzt schau dir doch einfach mal nur den ersten Punkt an…

    Banking/Finance

    … und frag dich mal selber, ob du wirklich glaubst, daß die, die da genannt sind (sind heute sicher größtenteils andere, aber DAS PRINZIP ist heute das selbe wie 2011) wohl wirklich nur allesamt wegen ihrer alles überragenden Fähigkeiten in die Positionen gekommen sind, die sie bekleiden … oder ob da nicht vielleicht auch so etwas wie ‚ethnic networking‘ eine Rolle gespielt haben könnte?

    Und wenn ‚ethnic networking‘ eine Rolle gespielt haben sollte … WELCHER ETHNIE soll denn da wohl gedient werden? Oder willst du ernstlich behaupten die säßen alle an diesen Positionen, weil sie halt alles überzeugte ‚Marktwirtschaftler‘ sind und sie allesamt Tag und Nacht davon träumen den Wohlstand und die Wohlfahrt aller Menschen zu befördern?? Na ja … deinem obigen Kommentar zufolge muß ich wohl davon ausgehen, daß du das genau so siehst… 😥

    Wer Marktwirtschaft betreiben will, muss in erster Linie sicherstellen, dass es einen möglichst großen Markt gibt, nicht viele kleine, …

    Nein. Wer Marktwirtschaft betreiben gilt, muß als erstes mal eine Institution haben, die die Spielregeln festlegt, die gelten sollen. Und er muß in der Lage sein die Einhaltung der Spielregeln sowohl zu überwachen wie auch den Verstoß dagegen gegebenenfalls entsprechend zu sanktionieren. Sonst könntest du Marktwirtschaft überhaupt erst dann betreiben, wenn es wenigstens mal einen weltumspannenden Markt gäbe.

    Darüberhinaus hast du anscheinend überhaupt nicht bemerkt, daß ich nicht diese G 30 als Institution kritisiert habe, sondern die Tatsache, daß in einem Gremium mit derartigem weltweitem ökonomischen Gewicht wenigstens 8 von 30 Mitgliedern AUSERWÄHLTE sind! Die Betonung liegt auf ‚wenigstens‘, denn es können durchaus noch weitere vorhanden sein, die man nur nicht sofort an ihren ausgesprochen blumigen Namen erkennt.

    Obwohl man eigentlich nur einen Link pro Kommentar setzen soll, bitte ich die Bloggerin hiermit vorab schon mal eine Ausnahme … und setze noch mal diesen Link…

    http://www.pce.at/PDF/wem_gehoert_nun_die_Welt.pdf

    Und das alles ist ‚halt nur Zufall‘ und hat schon gar nichts mit Juden oder spezifischen ‚jüdischen Eigenschaften‘ oder gar einer ‚jüdischen Weltverschwörung‘ zu tun, richtig? 😆

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    1. @ 006
      Auch wenn ich damit keinen hinterm Ofen hervor hole, das Bankgeschehen ist nach meiner Einschätzung trotz aller Komplexität insgesamt recht gut nachvollziehbar, wie es selbst die in deinem Kommentar verlinkte pdf-Datei aufzeigt. Man kann sich zwar viel zusammen reimen, warum wer wo in Vorständen und Aufsichtsräten sitzt, wer bei wem beteiligt ist und welche Aspekte neben Kreditwürdigkeit daher beim Kapitalverkehr ebenfalls zählen, so dass beim Verleihen von Geld auch Macht ausgeübt wird. Von Verschwörungen kann aber deshalb nicht die Rede sein, selbst wenn sich der eine oder andere Schuldner dabei übergangen sieht oder Sparer sich benachteiligt fühlen und deshalb über die Banker herziehen.
      Interessant wird es bei Schwarzmarktgeschäften inklusive Korruption und die gehen bis auf Ausnahmen an Banken und öffentlich tätigen Kapitalgebern weitgehend vorbei. Will man wissen, wer wem gehört, sollte man nachsehen, wer von den Entscheidungsträgern privat über seine Verhältnisse lebt und wovon das bezahlt wird. Es ist zwar gut möglich, dass man dabei auf alte Bekannte aus dem Kreditgeschäft trifft. Das kann aber auch daran liegen, dass das eigene Blickfeld per Verschwörungstheorien eingeschränkt wurde und deshalb die Erkenntnisbereitschaft für die Vielzahl alternativer Geldquellen verloren gegangen ist.
      Es ist ja nun kein Geheimnis, dass privates Geld oft nicht per Banken, Investmentfonds oder Versicherungen investiert wird, sondern beispielsweise über Offshorekonten von Buchmachern in dubiosen Kanälen verschwindet. Weil aber gerade dort Sparer betrogen werden, stellt sich die Frage, was diese veranlasst, ihr Geld den Risiken des Schwarzmarktes auszusetzen. Hier werden dann solche Sachverhalte wie illegales Glücksspiel, Prostitution, Drogenhandel und darauf aufbauende Erpressung Thema, die wiederum durch Korruption bei Polizei und Behörden gedeckt sind. Hinter allem Betrug stecken daher in erster Linie Beamte, die per Amtsmissbrauch dafür sorgen, dass bestimmte Verbrechen gar nicht erst verfolgt werden, die ihnen Untergebenen an der falschen Stelle suchen oder die kleinen Fische fangen, und die setzen die Verschwörungstheorien gegen Banker und Finanziers in die Welt, um von den eigenen Machenschaften abzulenken.
      Schon in „Jack the Ripper“ stand meines Wissens: „Die Juden werden die sein, denen man nicht umsonst die Schuld geben wird.“ und warum ist das wohl so?

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      1. Ein schlechter Artikel, aber gute Kommentare.

        Schlecht deshalb, weil hier versucht wird mit amerikanischen Spezifika einen Kontext zu Europa, dann noch Deutschland herzustellen. (Stichwort Verschuldung öffentlicher Einrichtungen und Absaufen jener.)

        Ich kann Personen, die sich politisch (auch historisch rechts) einzuordnen versuchen nur warnen, dass gerade die Liberalisierung von „Finanznachrichten“ und „Börsenbriefen“ dafür sorgt, dass Tatsachen völlig verdreht werden. Im Finanzbereich, der totale Konkurrenzmarkt, ist es so, dass da viele Beteiligten so gierig sind, dass Sie ihre eigene Mutter verkaufen und dem eigenen Bruder das Auge aushacken würden.

        Der größte Fehler des Artikels ist, überhaupt die Rothschilds großartig zu thematisieren. Diese sind eine Dynastie, es gibt etliche größere, und zudem im Bankgeschehen nicht signifikant relevant wie vor 150 Jahren in einer ganz anderen Welt vielleicht. Möglicherweise haben diese Dreck am stecken, dazu bedarf es aber klarer Beweise. In der Vergangenheit hatte Deutschland u.a. prinzipielle Probleme mit jüdischem Kapital, als dieses nämlich beschloss, zwei Staaten (Deutschland und Israel) zu dienen und zudem jeder durch die Liberalisierung von Finanznachrichten und Börsenbriefen im damals noch kleineren Weltmarkt die Möglichkeit hatte zu betrügen, was möglicherweise vorgefallen ist oder eben auch nicht.

        Ganze Anlageklassen, nicht nur einzelne Werte, waren und sind heute falsch bewertet und teilweise noch mit Kredit bezahlt. Das bedeutet, hier liegt das grundsätzliche Problem, was bei einer nächsten Krise droht. Nämlich das irgendwo eine Bombe hochgeht, der nächste Mal genauer nachschaut, und die nächste Bombe entdeckt. Versichern kann man sich nur dadurch, indem man sein gespartes z.B. mit Gold besichert bzw. nach dem jüdischen Drittelmix verfährt, um riesige Vermögensverluste zu vermeiden.

        Der nächste Fehler ist, eine Weltwährung in privater Hand irgendwie in die Nähe des Kommunismus zu rücken, solange die einzelnen Notenbanken oder das darin befindliche Kapital nicht irgendwie Kommunisten gehört. Das ist nämlich sinnvoll und sollte Teil einer qualitativen Beratung von Privatbanken (-> Rothschild) sein. Bei der Sparkasse oder auf Internetblogs bekommt man das nämlich nicht. Sinnvoll, um den wirtschaftlichen Fortschritt (der in früheren geschichtlichen Zeiten durch Großbanken in Deutschland und Versaille sowie bilateraler Abhängigkeit und Auspressung behindert wurde) nicht abzuwürgen und kräftig – ohne auf Pump zu leben – diesen Fortschritt zu konsumieren. Genau dazu braucht man nämlich keine Frau Merkel, kein Sigmar Gabriel, kein Trittin und keine anderen Idioten im Parlament, die versuchen sich in die Angelegenheiten des „Privatmannes“ einzumischen. Das genau fordert die Autorin.

        Siehe hierzu auch die Entwicklung von Kryptowährungen (die man trotzdem kritisch beäugen muss) an.

        Ebenso und gigantisch falsch ist der Hinweis, dass ein „Schuld-basiertes Geld“ anrüchig wäre.

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