Video: Wieder Terror Attentat im Supermarkt

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Schon wieder ein Messer Attentat eines Islam-Kriegers in einem Supermarkt, diesesmal vor wenigen Stunden in Israel, dass an den feigen Anschlag eines 26-jahrigen Palästinenser in Hamburg, von vor einigen  Tagen erinnert

In der Stadt Yavne ist heute in einem Supermarkt ein Angestellter von einem 19 Jahre alten Araber mit dem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Danach wurde der Angreifer von Passanten gefasst, die ihn bis zum Eintreffen der Polizei festhielten.

Der 42-jährige Angestellte war mit dem Einsortieren von Waren beschäftigt, als der Angreifer mit einem Messer über ihn herfiel. Der Angriff wurde von den Sicherheitskameras des Supermarktes aufgenommen (siehe Video). Bei dem Angreifer handelt es sich um einen Bewohner der sogenannten Gebiete. Man nimmt an, dass es sich bei dem Angriff um einen Terroranschlag gehandelt hat.

Das Opfer wurde mit schweren Stichwunden im Brust- und Halsbereich in ein Krankenhaus zur Behandlung gebracht, wo er in ein Koma versetzt wurde und künstlich beatmet wird, damit er operiert werden kann.

Lesen Sie auch: War Ahmad A. auch der Mörder eines 16-jährigen an der Hamburger Alster? 20170803_090655

Quelle: Israelheute.com
Foto: Der Supermarkt nach dem Anschlag (Foto: AviDishi/Flash 90)

11 comments

  1. Ich dachte der Koran gibt seinen Anhängern eine bessere Ausbildung in Terror und Mord/Totschlag. Das was da geboten wurde im Supermarkt ist doch des Islam unwürdig. Das können die viel besser. Also gibts dafür keine 72 Jungfrauen sondern Strafe für die Eltern des Islamterroristen. Hätten sie ihrem Sohn den Koran mal besser erklärt, dann hätte es auch mit dem Messer, den 72 Jungfrauen und der Terrorrente für die Eltern geklappt.

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    1. @ Ronny Mälzer
      Der 19jährige Angreifer fällt bestimmt noch unter Jugendschutz, der darf für sein Martyrium noch ein bisschen üben und sich mit ein paar „Sticheleien“ erstmal einen Namen machen, bevor er als Strohmann und leuchtendes Beispiel seinem Herrn geopfert wird. Das wird sich auch positiv auf seine Hinterlassenschaft zugunsten der Eltern entwickeln, weshalb die ihn für seinen bevorstehenden Heimgang wohlwollend aufbauen. Er ist vermutlich der üblicherweise dem System zu opfernde und zum Heldentum verdammte Erstgeborene, wie überall auf der Welt.
      Aber warum das Kalb schlachten, wenn aus ihm ein ausgewachsenes Rindvieh werden kann?

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    2. Das was da geboten wurde im Supermarkt ist doch des Islam unwürdig.

      Das war halt ein Anfänger. Auch Moslems werden nicht als Meisterattentäter geboren … – im Gegenteil: Auch hier gilt „(Nur) Übung macht den Meister!“.

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