Hamburger Attentat: Ahmad A. mit Handy auch bei Alster Mord in Funkzelle eingebucht

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In Hamburg spazieren im Oktober vergangenen Jahres ein 16-jähriger Junge und seine 15-jährige Freundin an der Alster, als ein Fremder sie aus dem Hinterhalt überfällt und dem Jungen ein Messer in den Rücken stößt. Der Angreifer wirft das Mädchen dann ins Wasser und rennt weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt. Der Verdächtige, ein Mann mit „südländischer Erscheinung“ Anfang zwanzig, bleibt flüchtig. 20170731_121647Nach Polizeiangaben seien die Opfer nicht beraubt worden und es gebe kein ersichtliches Motiv für das Verbrechen: Der Täter habe den Jungen offenbar wahllos erstochen, weil ihm gerade danach war.

Lesen Sie auch: Jeden Tag verüben Merkels Gäste mindestens einen Mord

Messer – Attentäter Ahmad A. der am Freitag wahllos in einem Hamburger Supermarkt auf Menschen einstach und einen Kunden dabei tötete, soll zufälligerweise mit seinem Handy auch beim Alster Mord im letzten Jahr, in einer Funkzelle, nah am Geschehen des Verbrechens, eingebucht gewesen sein.

Ein Polizeisprecher in Hamburg bestätigt heute den Medien:

„Wir ermitteln in alle Richtungen. Da der Fall an der Kennedy-Brücke noch unaufgeklärt ist, werden die zuständigen Einheiten keine etwaige Möglichkeit außer Acht lassen.“

Noch gibt es keine konkreten Spuren die zusammen laufen, aber Die Polizei wertet unter Hochdruck aktuelle alle Hinweise aus, die auf einen Zusammenhang schließen lassen. Ermittlungsinstrumentarien sind jetzt der Funkzellen- sowie ein DNA-Abgleich.

Ist der Messer Attentäter Ahmad A. auch der Alster – Mörder?

Unbenannt

Der 26-jährige Palästinenser, der am Freitag in Hamburg ein Massaker veranstaltete, befindet sich in Polizeigewahrsam und wird rund um die Uhr wegen erhöhter Selbstmordgefahr überwacht. Die Massenmedien wiederum sind dagegen bemüht, mit Schlagzeilen wie „Nicht alle Araber sind böse“ :Held von Hamburg hat eine Botschaft an Deutschland“, jetzt nach dem erneuten Blutvergießen, die tagtäglich verübten Gräueltaten von Muslimen wieder reinzuwaschen.

Wie jetzt am Dienstag bekannt wurde, hat das selbstherrliche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, (Bamf) im Fall Ahmad A. (26) wieder einmal im (gewollten?) Versagen, seine Finger im Spiel.

Der Palästinenser Ahmad A. kam als „Flüchtlung“ (Wirtschaftsmigrant)  nach Europa und wurde 11. Mai 2015 vom Bamf registriert, inklusive der Abnahme von Fingerabdrücken. Ein Abgleich war rechtlich geboten, denn laut Dublin-Abkommen, das Angela Merkel für ihre „Flüchtlingspolitik“ selbstermächtigt und kurzfristig ausser Kraft setzte, ist der Staat für die Bearbeitung des Asylverfahrens zuständig, bei dem der Asylbewerber zuerst ankommt. Bei Ahmad A. stellte sich schnell heraus: Er war vor Deutschland bereits vorab in Norwegen registriert worden. Er hätte dementsprechend  eigentlich dorthin zurückgeschickt werden müssen. Eigentlich,…

Die Bamf stellte am 14. Juli ein sog. Rücknahme-Ersuchen an Norwegen aus, angeblich einen Tag zu spät, so heisst es offiziell, wie das Ministerium auf Nachfrage der Mopo einräumt. Die zweimonatige Frist war abgelaufen, Norwegen weigerte sich, Ahmad A. zurückzunehmen.

Zum weiteren Ablauf erklärte die Verantwortlichen der Bamf: „Mit Bescheid vom 23.11.2016 wurde der Asylantrag schließlich als unzulässig abgelehnt, weil sein Antrag bereits in einem sicheren Drittstaat (Norwegen) abgelehnt wurde. Abschiebungsverbote wurden nicht festgestellt, die Abschiebung in die palästinensischen Autonomiegebiete/Gaza wurde angedroht.“

Das Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge , bzw. die verantwortlichen Mitarbeiter sind seit langem dafür bekannt, selbstherrlich und möglicherweise auch an der Gesetzeslage vorbei, zu handeln. 

Foto/Zeichnung : zeigen den Attentäter Ahmad A. / Phantombild der Polizei zum Alstermörder

4 Kommentare

  1. Wenn AA auch der Alstermoerder ist, können wir alle beruhigt sein. Das wäre der Beweis, welch hervorragenden Job T.d. MieseSerie mit seinem Sicherheitskonzept macht, dem System de MieseSerie schlüpft keiner durch, der Thommy kriegt sie Alle .

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  2. dieses wahllose Abstechen von Unschuldigen sollte man doch entsprechend kanalisieren können: indem man potenziellen Islamterroristen mit Messern/Kriegswaffen mitteilt, dass sie erstmal Jagd auf die Schuldigen des politisch-medialen Komplexes inkl. aller Angehörigen machen sollen.
    Ich denke das könnte man zu einem kleinen Wirtschaftszweig machen inkl. Belohnung für solche Taten. Belohnt wird der Islamterrorist, wenn er die Schuldigen + Angehörige aus dem politisch-medialen Komplex abschlachtet, dann gibts dafür pro Kopf ein bisschen Kleingeld oder ein paar warme Mahlzeiten. Ich denke das hat durchaus Zukunftspotenzial. Ich würde sofort in einen entsprechenden Fonds einzahlen. Und ich bin sicher es werden sich hunderttausende Steuerzahler finden die das mitfinanzieren werden.

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