Kettensägen-Massaker in der Schweiz

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Wieder ein Terroranschlag, ausgeführt von einem „Mitarbeiter der Religion of Peace„?

Im schweizerischem Schaffhausen wurde heute früh „Amok-Alarm“ ausgelöst und die komplette Altstadt mit Polizeikräften hermetisch abgeriegelt.

Die Kantonspolizei Schaffhausen bestätigt, dass der Alarm wegen einem „mit einer Motorsäge bewaffneten“ Mann, in ein Bürogebäude in der Vorstadt 18 in Schaffhausen gelangt sei, so schreibt die schweizerische „Blick“ ganz aktuell. Es wurden nach ersten Berichten fünf Menschen erheblich verletzt und mittlerweile auch spitalisiert.

Amok-Alarm in der Schaffhauser Altstadt. „Es ist ein Mann mit Kettensäge unterwegs“, erzählt ein Ladeninhaber in unmittelbarer Nähe!

Passanten und Anwohner mussten Läden und Wohnungen verlassen. Der Tatort befindet sich rund um den Müller-Beck, auch der McDonalds ist betroffen.

Eine Augenzeugin sagt zum BLICK: «Die Polizei hat die Altstadt komplett abgeriegelt. Es kommen immer mehr Polizisten hinzu!»

Sirenen sind weiter in der ganzen Stadt zu hören. Die Leserreporterin: «Wir dachten kurz, es ist vorbei. Es schien, als wäre eine Person fixiert. Aber es kommen immer mehr Polizeiautos und Beamte.»

Augenzeugen: mindestens ein Verletzter

Ein weiterer Augenzeuge hat gesehen, wie ein Verletzter von zwei Sanitätern vom Tatort wegbegleitet wird. «Der ältere Herr hatte eine Wunde am Kopf», sagt Leserreporter Nino Ruef (21). «Ein Helikopter kreist über der Stadt.»

Auch andere Augenzeugen haben mindestens einen Verletzten gesehen: «Ich habe zwei Verletzte gesehen. Sie bluteten und wurden mit dem Krankenwagen weggebracht», sagt eine Verkäuferin des Modegeschäfts Chicoree.

Die Schaffhauser Polizei bestätigt: «Wir haben eine Sonderlage. Unsere Einsatzkräfte sind draussen», sagt Sprecherin Cindy Beer zu BLICK. Die Polizei fahnde nach einem unbekannten Mann. Weitere Details kann die Sprecherin noch nicht nennen.

Eine Mitarbeiterin des Schuhgeschäfts Dosenbach erzählt, einer ihrer Kunden habe einen Verletzten gesehen. Dieser sei blutüberströmt gewesen und von Sanitätern behandelt worden. Woher die Verletzungen stammten, sei unklar. «Niemand darf mehr die Läden verlassen».

Unbenannt
Die Polizeisperre in der Vorstadt, Foto: Sebastian Kummer

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben

Männlich, ca. 190 cm, trägt Glatze, ungepflegte Erscheinung. «Vorsicht: Der Tatverdächtige ist gefährlich!», heisst es weiter im Communiqué.

Unbenannt
Der Gesuchte ist weiterhin bewaffnet auf der Flucht und wird jetzt auch in Baden-Württemberg vermutet (Foto: Schaffh.Nachrichten)

«Es ist unheimlich»

Eines der Geschäfte am Einsatzort ist die Bäckerei Müller. «Die Polizei war vor kurzem da», sagt die Angestellte Maria Antonocci auf Anfrage. «Es hiess, wir müssen alle Kunden rausschicken und die Tür zu machen. Weil sie die Strasse absperren. Es ist alles abgesperrt vom Visilab bis zum Löwengässli.» Die Verkäuferin ist beunruhigt: «Es ist unheimlich, dass in Schaffhausen so etwas passiert.»

Der Zugbetrieb am Bahnhof, der nur eine Strasse weiter entfernt ist, ist nicht eingeschränkt. Der Bahnhof ist zugänglich, und die Züge fahren ganz normal weiter, sie ein SBB-Sprecher auf Anfrage erklärt. (sas/noo/lea/boo/laa)

UPDATE folgt auf dem Schlüsselkindblog …

25.07.17 – 18:00 Uhr

Nach dem  Angriff mit einer Kettensäge auf Mitarbeiter einer Versicherung im schweizerischen Schaffhausen ist der Tatverdächtige jetzt gefasst worden.

Der Mann soll in der Gemeinde Thalwil im Kanton Zürich verhaftet worden sein, teilten Sprecher der Polizei am Dienstagabend mit. 

24.07.17 – 18:25 Uhr

Täter ist bei den Behörden kein Unbekannter, hatte mehrfach gegen das Waffengesetz verstoßen. Dem bis dato in bereits mehreren Medien veröffentlichten Namen nach, der allerdings noch nicht bestätigt wurde, kann es sich nur um einen Einheimischen handeln. Täter könnte sich in Baden-Württemberg aufhalte, die deutsche Polizei unterstützt derweil ihre Schweizer Kollegen bei der Fahndung. 

Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen hatte der Täter es auf die Versicherung abgesehen, die sich in dem Gebäude befindet. Dennoch sei er allgemein als gefährlich einzuschätzen. Möglicherweise trage auch mehrere Waffen bei sich, er sei bereits mehrfach wegen Verstoß gegen das Waffengesetz vorbestraft.

Die Polizei konnte den Mann am Montag zunächst nicht fassen. „Es handelt sich nicht um einen Terrorakt“, betonte eine Polizeisprecherin. Die Polizei gehe von einem Einzeltäter aus und nehme an, dass er sich im Großraum Schaffhausen an der Grenze zu Baden-Württemberg aufhalte. Eine Flucht nach Deutschland können die Beamten nicht ausschließen. Die deutsche Polizei sei in die Ermittlungen miteingebunden.

24.07.17 – 15:00 Uhr

Der Gesuchte hat einen möglichen Migrationshintergund. (siehe Foto oben) Es wäre durchaus denkbar, dass der Mann aus dem muslimischen Kulturraum kommt.

Die Schaffhausener Polizei sucht Zeugen

Zeugenaufruf nach bewaffneter Täterschaft Um 10.39 Uhr am Montag (24.07.2017) ging bei der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei die Meldung ein, dass ein mit einer Motorsäge bewaffneter Mann in ein Bürogebäude in der Vorstadt 18 in 8200 Schaffhausen gelangt ist. Der Mann verletzte mehrere Personen, zwei davon Personen schwer. Die Personen sind in Spitalpflege gebracht worden. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 190 cm, trägt Glatze, ungepflegte Erscheinung, Vorsicht: Der Tatverdächtige ist gefährlich! Der Tatverdächtige ist vermutlich mit einem weissen VW Caddy mit GR-Kontrollschildern unterwegs. Die Schaffhauser Polizei ist mit einem Grossaufgebot mit Partnern vor Ort. Die Schaffhauser Polizei hat für Betroffene eine Hotline mit der Telefonnummer 052 632 83 90 eingerichtet. Personen, die Angaben zum Tatverdächtigen machen können, melden sich bitte bei der Schaffhauser Polizei (Tel. 052 624 24 24).

Obwohl die Schaffhausener Polizei, und auch die Schweizer Massenmedien noch keine näheren Erkenntnisse zum Täter, seinem Motiv und der der Tat selbst haben, wird bereits eiligst verbreitet, dass es sich angeblich nicht um einen Terrorakt handelt. Nach Begutachtung des Gesuchten, (siehe Foto oben) ist ein Mann mit augenscheinlichem Migrationshintergrund zu erkennen. Der Schlüsselkindblog geht mit seinen Erfahrungswerten der letzten zwei Jahre Arbeit, auch unter Berücksichtigung der üblichen sofortigen Beschwichtigung von offiziellen Kanälen dringend davon aus, dass es sich hier wieder um einen muslimischen Täter, (wieder ein verwirrter Einzelfall?) handeln könnte.

Fotos: dpa, Quelle: Blick

10 comments

  1. Die Schweiz war einmal ein neutrales und vorbildliches Land.
    Was haben die Schweizer nur daraus gemacht? Offenbar haben auch dort die Linken das Zepter übernommen bzw. an sich gerissen. Man sieht wohin der Links-Extremismus führt, aber warum soll es den Schweizern besser gehen, als anderen Europäern? Jeder macht sich sein Bett so gut er kann, denn wie man sich bettet……….

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  2. 24.07.17 – 18:25 Uhr

    Täter ist bei den Behörden kein Unbekannter, hatte mehrfach gegen das Waffengesetz verstoßen. Dem bis dato in bereits mehreren Medien veröffentlichten Namen nach, der allerdings noch nicht bestätigt wurde, kann es sich nur um einen Einheimischen handeln. Täter könnte sich in Baden-Württemberg aufhalte, die deutsche Polizei unterstützt derweil ihre Schweizer Kollegen bei der Fahndung. 

    Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen hatte der Täter es auf die Versicherung abgesehen, die sich in dem Gebäude befindet. Dennoch sei er allgemein als gefährlich einzuschätzen. Möglicherweise trage auch mehrere Waffen bei sich, er sei bereits mehrfach wegen Verstoß gegen das Waffengesetz vorbestraft.

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  3. Das ist nicht in der Schweiz, das weiß ich genau. Ich habe nämlich ein Schild vor einem Geschäft gesehen und darauf steht ,,SALE“.

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    1. Was soll denn der Blödsinn? In Deutschland schreiben die Geschäfte auch „sale“ anstatt „Ausverkauf.“
      Wenn man keine Ahnung hat, bitte Klappe halten.

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  4. Dann ist das ein Rechtschreibfehler. So schreibt man SAAL. Die Mehrzahl ist SÄÄLE.
    Aber Sale gibt es gar nicht bei uns, also muß das ganz woanders sein.
    Du blöder Corvusalbus.

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