Deutschlands No-Go-Areas – und es werden jeden Tag mehr

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Die Seite Deutsches Web hat es sich zur Aufgabe gemacht, zum Schutz der Deutschen, No-Go-Areas in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und diese Orte auch regelmäßig zu aktualisieren;

No-Go-Area, Sie wissen es längst, Viertel mit vielen Chinesen nennt man Chinatown, ein Viertel mit vielen Italienern nennt man „Little Italy“, ein Viertel mit Japanern nennen wir „Little Tokyo“ und ein Viertel mit vielen Muslimen, wird landläufig als No-Go-Area bezeichnet.

Deutschland

Wir bringen Licht ins Dunkel der so genannten No-Go-Areas, Gebiete, in die man nicht gehen sollte, weil der Staat dort vermeintlich keine Kontrolle mehr besitzt. Eine eindeutige Definition des Begriffs No-Go-Area gibt es noch nicht. Mal werden darunter rechtsfreie Räume verstanden, mal nur Kriminalitätsbrennpunkte, an denen sich selbst die angestammte Bevölkerung tagsüber auf der Straße unsicher fühlt. Der NRW-Chef der Polizeigewerkschaft GdP, Arnold Plickerl definierte den Begriff als: „…Angsträume, in denen normale Bürger sich unwohl fühlen.“ Hier achtet die Polizei darauf, Einsätze in diesen Gebieten „möglichst nicht wie sonst mit einem, sondern besser mit zwei oder drei Streifenwagen“ zu fahren. Auch die CDU warnte immer wieder vor einer Ausbreitung der No-Go-Areas; die ehemals von der SPD regierte NRW Landesregierung bestritt diese jedoch bis zur Wahlniederlage 2017.

Aber machen Sie sich doch besser selber ein Bild über die folgende Liste der gefährlichsten Orte und Plätze in Deutschland und prüfen Sie die Quellen.

Städte in Deutschland + chronologisch nach Alphabet +  Liste wird ständig aktualisiert:

Berlin, Alexanderplatz U-Bahnhof


Berlin, Charlottenburg Wilmersdorf, Joachimsthaler Straße

„Hier häufen sich neben Drogendelikten auch Diebstähle. Auch Fälle von Prostitution und Körperverletzungen nehmen seit Jahren nicht ab.“ – Quelle:http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


 Berlin, Friedrichshain-Kreuzberg, Lausitzer Platz

Ist auch als Lauseplatz oder Lausi bekannt und vor allem nachts ein Drogenhandelsplatz. Es kommt auch zu Körperverletzungen. Die Dealer stammen aus Afrika und Südeuropa. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


Berlin, Friedrichshain, Revalerstraße, RAW-Gelände

VIDEO Berlin, Friedrichshain RAW-Gelände – wie unsicher ist die Partylocation wirklich? REPORTAGE HD

http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/das-party-areal-auf-dem-die-gewalt-regiert

Auf Facebook wurde ein Post der Sängerin von Jennifer Rostock eifrig weitergereicht. Darin berichtete sie von einem Fall – der beinah tödlich geendet hätte:“ …ich war am samstag mit freunden im astra in friedrichshain. als ich mit einem freund nach hause gehen wollte, … versuchten zwei kleine Jungs, meine Brieftasche aus meiner Gürteltasche zu klauen.“ Doch sie bemerkte die Diebe. Als ihr Begleiter einen von ihnen wegschubste, riss der ihm eine Kette vom Hals. Der 26 Jahre alte Begleiter habe den Täter festgehalten. Doch plötzlich seien drei weitere Personen von der anderen Straßenseite dazugekommen. „Alles ging ziemlich schnell.“ Weist rief um Hilfe, zwei Männer kamen. „Aber es war zu spät.“ Einer der Angreifer zog ein Messer und stach zu. Die Klinge traf Weists Begleiter am Hals und habe nur knapp die Schlagader verfehlt. „Es fehlten nur ein paar Millimeter, und er wäre direkt auf der Straße in meinen Armen gestorben“, schreibt Weist, die selbst unverletzt blieb. Die Polizei bestätigte ihre Darstellung auf Anfrage.

bild-jennifer rostock REWA Berlin

Weist warnt „alle Berliner und Touristen Berlins“ vor einer großen Bande. Niemand solle auf dem RAW-Gelände im Dunkeln allein unterwegs sein. „Diese Leute sind wahnsinnig gefährlich und schrecken nicht davor zurück, für eine beschissene Kette zu töten.“ 

Laut Polizei lasse sich noch nicht sagen, ob hier wirklich eine Bande am Werk ist. Beim Club „Astra“, wo Weist und ihr Begleiter laut Facebook vor dem Angriff gefeiert haben, hat man von den beiden Überfällen noch nichts gehört. Sind Taschendiebstähle generell ein Problem? „Revaler kennt man doch, oder?“, sagt ein Mitarbeiter. Tatsächlich gilt das RAW-Gelände an der Revaler Straße als „Schwerpunktbereich polizeilicher Maßnahmen“. Das heißt dort fahren die Beamten häufiger Streife und halten uniformiert oder in Zivil Ausschau – vor allem nach Drogendealern. Besonders am Wochenende haben die Polizisten auch häufig mit Fällen von Taschendiebstahl und Raub zu tun. Denn dann sind besonders viele Touristen unterwegs. Und je später der Abend, desto mehr dezimiert der Alkohol deren Achtsamkeit. Polizeiintern gilt das RAW-Gelände als „kriminalitätsbelasteter Ort“. Quelle: stern.de/panorama/saengerin-von-jennifer-rostock-ueber-brutale-ueberfaelle-auf-berliner-clubmeile


Berlin, U Kottbusser Tor 

VIDEO: Kottbusser Tor 24 h – Unterwegs mit Polizei u. Versteckter Kamera

Die Berliner Zeitung schreibt:„….Das Kottbusser Tor war immer schon ein rauer, schwieriger Ort, aber seit ein paar Monaten hat man den Eindruck, dies hier sei eine Art Krisengebiet. Von einem „Angstraum“ ist die Rede, einer „No-Go-Area“, in der Leute ausgeraubt und mit Messern bedroht werden. Der gefährlichste Platz Berlins sei das Kottbusser Tor geworden, heißt es. Die Zahlen der Berliner Polizei scheinen diese Einschätzung zu bestätigen. Es gibt einen Anstieg der Kriminalität in der Gegend. Die erfassten Drogendelikte haben sich 2015 mit rund 340 Fällen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt…“. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23862986 ©2017″

Berlin-Neukölln, insbesonders Hermannstraße,

Ein Kriminalitätsschwerpunkt aufgrund der Zahl der Überfällen auf Passante und Geschäfte, Körperverletzungen, illegalen Glücksspiels sowie rivalisierender Clans.

tagesspiegel.de/politik/organisierte-kriminalitaet-in-berlin-tatort-neukoelln-was-tun-politik-und-polizei

Ein Kommentator schreibt, es „ist DER Kiez, der am meisten von allen Kiezen in Berlin kippt. Schußwaffen ausprobieren ist etwas,  für das die Polizei nicht mal mehr reinfährt, wer was dagegen hat mit 130 km/h in einer 30er Zone platt gefahren zu werden, von der lokalen Koks Mafia, kriegt die Knarre an den Kopf gehalten. Einbrüche über die Hausdächer, Drogenlieferungen nachts in die Häuser, ABER: Der Hubschrauber in schwarz fliegt fast immer nächtens über die Dächer, dafür ist Kohle da. Fahr mal am Tag die Hermannstraße mit dem Rad entlang, das ist für Lebensmüde; mache das 5 Mal und man hat ein „Event“ mit dem lokalen Spezialistentum.“


Berlin-Neukölln, Volkspark Hasenheide

„Die Büsche hinter dem Denkmal gehören den Dealern, jungen Schwarzafrikanern, die dort Haschisch verkaufen. Sie lehnen an Bäumen, spähen nervös in alle Richtungen und sprechen dann Vorübergehende an: „Wie viel brauchst du“, „guter Stoff“, „die Polizei ist weg“. Vor ihnen, auf dem Hauptweg, drehen Jogger ihre Runden, Mütter schieben Kinderwagen, Frauen führen ihre Hunde spazieren. Alltag in der Hasenheide, einem Ort, den die Polizei als „gefährlich“ eingestuft hat. Weil im Park und drum herum mehr Straftaten begangen werden als an anderen Orten. Es ist vor allem der Drogenhandel, weshalb die Hasenheide als gefährlich gilt. Die meisten Straftaten, die dort registriert werden, haben mit Drogenhandel oder Drogenbesitz zu tun. Die Dealer sind den ganzen Tag über da. Schwarzafrikaner und Araber haben das Terrain unter sich aufgeteilt. Die Schwarzen sind Asylbewerber, die mit dem Haschisch-Verkauf ein bisschen Geld verdienen. Das große Geschäft mit den Drogen machen andere. Zu Prügeleien unter ihnen kommt es besonders zu den Maien-Tagen, einem Rummel mit Riesenrad. Dann drängen fremde Händler in ihre Reviere und alle gehen mit Latten und Stangen aufeinander los. Außenstehende sind davon nicht betroffen.Die Polizei ist oft in der Nähe. Vom Frühjahr bis zum Spätherbst finden ein- bis mehrmals täglich Razzien statt, im Winter weniger. Dann durchkämmt ein Dutzend Beamte das Gelände und greift die Händler, die sie fassen können. Es sind nicht viele.“ – gekürzter Text aus Quelle:http://www.berliner-zeitung.de/15443546 ©2017


Berlin, Rigaer Straße

Der Kiez um die Rigaer Straße ist Hochburg der Linksautonomen, immer wieder werden Autos angezündet oder demoliert und Brände gelegt, um Zuzügler abzuschrecken. „Polizeiintern gilt der Kiez daher als „gefährlicher Ort“, an dem Beamte ohne Anlass Personen kontrollieren können. Bei einer Kontrolle wurde zuletzt am Mittwoch ein Beamter verprügelt – was einen großen Polizeieinsatz bis zum Abend nach sich zog. „– Quelle:http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


Berlin, Schönleinstraße U-Bahn Station


Berlin, Stuttgarter Platz (Charlottenburg-Wilmersdorf)

Dieser Bereich entlang der S-Bahn-Trasse ein Umschlagplatz von harten Drogen. Es kreuzen sich S-Bahn und die U7. Ein idealer An-und Abreisepunkt für Dealer und Junkies. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


Berlin, U-Bahn-Linie 8 zwischen den Bahnhöfen Heinrich-Heine-Straße und Osloer Straße

Hier bieten Rauschgifthändler ihren Stoff an. Bis zum Berufsverkehr am Nachmittag gibt es alle gängigen Drogensorten zu kaufen. Quelle:http://www.berliner-zeitung.de/23459052 ©2017


Berlin, Wedding Leopoldplatz

Vor allem Drogenhandel und -missbrauch sowie Schlägereien werden hier von der Polizei registriert. Zudem gibt es dort immer wieder Überfälle und auch Taschendiebstähle. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/23459052©2017


Bielefeld, Stadtteile Baumheide und Stieghorst.

Neue Westfälische bericht:„…eine der hässlichsten Ecken Bielefelds. Das Viertel um die Straßen Roggenkamp, Osterkamp und Gerstenkamp(Stadtteil Stieghorst) gleicht an schlechten Tagen einem riesigen Müllhaufen, an besseren zumindest noch einer Sammelstelle für Einkaufswagen. Ob die Netto-Filiale nebenan überhaupt noch Wagen vorhalten kann? Mindestens 50 standen und lagen am Montag jedenfalls im Schatten der Hochhäuser in der Gegend. Daneben Teppiche, vor sich hin gammelndes Mobiliar, Matratzen, Dreck. Die so genannte Conti-Bronx ist bekannt für Sperrmüllhaufen und Dreck.“


Bonn

Bad Godesberg, Parks

Wo sich die No-Go-Areas in Ihrer Stadt und Ihrer Nähe befinden, schlagen Sie bitte auf der Seite Deutsches Web nach:

https://deutschesweb.wordpress.com/2017/06/26/liste-der-no-go-areas-in-deutschland/

7 comments

  1. Das ist ja sehr interessant. Diese Tussi von Jennifer Rostock. Ausgerechnet die hat vor nicht allzu langer Zeit lauthals linke Parolen herumgebrüllt. Der Kampf gegen rechts wäre doch das Dringenste, dem wir uns jetzt mit aller Kraft widmen müssten.
    Es ist noch gar nicht so lange her, als es darum ging, die Südtiroler Band Frei.Wild zu dissen und zu verunglimpfen, als Nazi-Band zu betiteln. Diese gestörte Göre war mit an vorderster Front Derjenigen, die Frei.Wild durch ihre dämliche und beleidigende Hetze noch bekannter gemacht haben. Die hat sich in der Öffentlichkeit benommen wie ein verzogener Wanst, was sie am Ende auch ist. Nun durfte sie praktische Erfahrungen sammeln. Mal schauen , ob sie in Zukunft weiterhin gegen „rechts“ hetzt und alle Goldstücke, die schon da sind oder gerade im Anflug, willkommen heißt. Schaut man sich die Realitätsferne und die Ich-Gestörtheit all dieser links-grün-bunten Refugees welcome-Patienten an, habe ich aber keine grossen Hoffnungen.
    Ich wünsche beileibe niemandem so etwas Schlimmes, aber vielleicht regt so ein übles Erlebnis mal die Gedankengänge solcher verbohrten Existenzen an. Statt bei Konzerten immer wieder den gleichen dämlichen Sermon gegen „rechts“ abzulassen, sollte sie sich mal in die Wirklichkeit begeben. Ein , wenn auch schlimmer, Anfang ist getan. Müll im Kopf ist das eine, den aber auch noch ständig abzulassen, das andere. Es bleibt zu hoffen, dass der in ihrem Kopf vielleicht etwas abnimmt.

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