Ein Blick hinein: weltweiter Vertrieb von ersten unheimlich „menschlich-wirkenden“ Sex-Robotern vor dem Start

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Die (Männer) -Zukunft hat endlich begonnen: „Frauen“ ständig verfügbar, ein Traum wird wahr.

Die sexuelle „Freizügigkeit“ betrifft ja wohl auch Männer, – die werden durch Pornographie und überall frei verfügbare (hobby)Huren ja praktisch leergepumpt – die restliche Energie stecken sie in PC-Spiele. Sind Männer denn auf der Suche nach einem festen Partner, resümierte unlängst meine Co-Autorin Anna Schuster in ihrem polarisierenden, wie ebenso interessanten Artikel „Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge

Eine chinesische Sex-Roboter Fabrik, erlaubt jetzt einen ersten Blick in ihre Produktionsstätte für ihre durchaus, doch sehr menschlich aussehenden Sexbegleiterinnen, für den modernen Mann.

In der vergangenen Woche hat der weltweit führende Cyborg-Entwickler Dr. Sergi Santos der Daily Star Online von seinen Plänen erzählt, seine „sehr menschlichen“ Sex-Roboter in Kürze in Geschäften für Erwachsene, weltweit zu verkaufen.

Der Wissenschaftler und Akademiker aus Barcelona, ​​erzählte den Reportern, er vereinbarte einen Deal mit einer chinesischen Robotik-Fabrik, die es ihm erlauben wird, „ein Minimum von 50 Sex-Robotern“, die Woche zu produzieren.

Innerhalb der nächsten zwei Monate werden seine Sex-Roboter bereit sein, in Rotlichtvierteln auf der ganzen Welt versendet zu werden und das von London bis New York, ist sich Dr. Santos sicher.

Als seine Sexroboter jetzt in die Produktion gingen, konnten Journalisten exklusiv erste Bilder aus der chinesischen Fabrik einsehen, in denen Dr, Santos ‚unheimlich „menschliche“ Androiden zum Leben erwecken möchte.

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super realistisch: Dr. Santos hofft seine Sex-Roboter weltweit an den Mann bringen zu können

In surrealen Szenen, die an das damalige Blockbuster Movie „Westworld“ erinnern, werden handgefertigte Puppen mühsam, aber liebevoll von Technikern und Künstlern in der Fabrik gefertigt.

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In der Nähe der weitläufigen Hafenstadt Guangzhou in Südchina, fertigt Fabrikbesitzer  Yuhe rund 3.000 Sex-Modelle pro Jahr für Kunden auf der ganzen Welt.
Vier Jahre zuvor startete der Unternehmer Liu Tian, ​​26, das Geschäft, das er je zur Hälfte mit seinem Vater David, einem erfahrenen menschlichen Puppenhersteller seit 30 Jahren, besitzt. Tian selbst ist für den wirtschaftlichen Unternehmenszweig der Firma, verantwortlich, während seinem Vater Design und Gestaltung ihrer „hochwertigen“ Sexpuppen-Produkte obliegt.

Faszinierende Bilder zeigen die „Polymer Composite“ Körper und „leichtgewichtigen Legierungs-Skelette“ der Sex-Roboter, Puppen in einer sehr menschlichen Form, die in der chinesischen Fabrik hergestellt werden. Ohne Verunstaltungen, dafür mit umso mehr sportlichen und verführerischen Blicken, so schwärmt zumindest Tian, ​​dass auch kein Detail verschonen soll, Sexpuppen zu fertigen die einem wirklichen lebenden Menschen ähneln.

„Jüngste genetische Untersuchungen zeigen, dass sich vor der Moderne 80% aller Frauen fortpflanzten, aber dies nur 40% der Männer gelang, so Anna Schuster. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass nur wenige „starke“ Männer Umgang mit vielen Frauen pflegen, während die unteren 60% gar keine Paarungsaussichten hatten. Frauen hatten nichts dagegen, sich einem „Top Mann“ mit anderen Frauen zu teilen. Letztlich zählte, einen führenden Alphamann zu bevorzugen, auch wenn man sich diesen mit vielen anderen Frauen teilen musste“. Alles Schnee von gestern. Die Zukunft beginnt jetzt!

Einen sicherlich interessierten Groß-Abnehmer für die chinesischen Sex-Roboter wüsste ich jetzt bereits, na denn, auf geht´s Männer, …die Schafe in Neuseeland wird’s freuen.

 

Redaktion

26 comments

  1. Das 21. Jahrhundert: Dystopien werden Wirklichkeit.

    Während das Christentum unsere niedere Natur in geordnete Bahnen lenkte und wo nötig begrenzte und so zumindest eine halbwegs funktionierende Gesellschaft ermöglichte, kreiert die Postmoderne immer neue Abscheulichkeiten, die jede Form von Gesellschaft unmöglich machen.

    Was kommt, wenn jede Bindung zwischen den Menschen aufgelöst wurde?

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    1. Was kommt, wenn jede Bindung zwischen den Menschen aufgelöst wurde?

      Fragen über Fragen. Warten Sie doch bitte einfach den betreffenden Gesellschaftszustand ab – kann ja nicht mehr lange dauern – … und erkennen Sie die Antwort.

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    1. … und haben auch keine Schweinekrampen in der Nase.

      Oder in der Zunge. Oder in den Brustwarzen. Oder in den Schamlippen. Für weitere spezielle Örtlichkeiten, die mir jetzt gerade entfallen sein könnten, bitte Kollegin ‚Sabine‘ fragen – die ist die Fachfrau für alle diesbezüglich Wissensdurstigen.

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  2. Diese hier bewegen sich zwar noch nicht selbstständig, haben aber viele Verehrer.
    Persönlich bin ich fasziniert von der Kunstfertigkeit dieser Luxusartikel, würde aber ebensowenig damit Verkahr haben wollen wie mit einer Leiche.

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    1. Mir will scheinen, hier wird die nächste Minderheit aufgebaut, die dann dringend ihre Gleichberechtigung braucht. Sex-Puppophile oder so….Die dürfen dann wohl auch bald ihre Puppen heiraten und Kinder adoptieren…..
      Langsam scheinen die normal sexuell Orientierten tatsächlich in die Minderheit zu geraten ! Ob die dann auch ihren Normalo-Street-Day feiern werden dürfen ? 😖 😏 😉

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      1. Ob die dann auch ihren Normalo-Street-Day feiern werden dürfen ?

        Sowas unnormales wird in keinem bunten Regime gestattet werden. Davon abgesehen sind die Normalen eben dummerweise leider viel zu normal, um auch nur auf den Gedanken zu kommen so etwas feiern zu wollen.

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    2. Persönlich bin ich fasziniert von der Kunstfertigkeit dieser Luxusartikel, würde aber ebensowenig damit Verkahr haben wollen wie mit einer Leiche.

      Damit haben Sie sich bereits als Vertreter einer Minderheit geoffenbart. Nach den heute geltenden Maßstäben allerdings einer verachtenswerten Minderheit… 😥

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      1. Kunst liegt im Auge des Betrachters, mein Lieber. Wie ich meine, habe ich mich genügend deklariert, um richtig verstanden zu werden.
        Honi soit qui mal y pense.

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      2. Nur um mich Ihnen gegenüber noch einmal eindeutig zu erklären: Meine ‚Kritik‘ galt nicht Ihnen, sondern selbstredend den heute geltenden Maßstäben.

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  3. Frankenstein läßt grüßen. Der Männerüberschuß treibt schon merkwürdige Blüten. Doch zeigt es exemplarisch, die Perversionen der chinesischen 1-Kind-Politik, der Armutszuwanderung von arabischen und afrikanischen Hungermänner in westliche Gesellschaften und nicht zuletzt einer fehlgeleiteten und vollkommen aus dem Ruder gelaufenen Emanzipation durch linke Irrläufer und Linksfeministinnen. Es war klar, dass früher oder später jemand ein Geschäft aus dem ( Human)-Ressourcenkampf schlägt. Ich denke, es ist ein Nischenprodukt, welches sowohl preislich, als auch von den Neigungen her nur bei einem geringen Personenkreis anklang finden dürfte. Es ist im Grunde auf einen ganz einfachen Nenner zu bringen: Die Welt leidet an akuten Männerüberschuß, resultierend aus Prähistorischen Gesellschaftsmodellen Afrikas und Arabiens. Da werden auch Frankensteinpuppen keinen Unterschied machen. Ich empfinde den Gedanke, auf solch einer Frankensteinpuppen zu rödeln um mich zu “ erleichtern“ als sehr abstoßend und unnormal. Das kommt etwa dem Vorschlag gleich, sich bei Überdruck beim örtlichen Milchbauern zu melden, und sich Befriedigung in einer Melkmaschine zu suchen. Ein befremdlicher Gedanke, oder?

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    1. Arabische und afrikanische Nichts- und Minderleister werden sich solche Puppen nicht leisten können und auch weiterhin über westliche „Schl….n“ herfallen.

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      1. Na, dann ‚leisten‘ sie schon mal etwas. Und darüberhinaus hat doch dadurch dann auch jeder das wonach er sich sehnt: Die westlichen Schlampen bekommen ihre Unterwerfungsphantasien erfüllt. Und die orientalisch-afrikanischen Herrenmenschen haben ihren Spaß – eine klassische win-win-Situation … will mir scheinen.

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    2. Ich empfinde den Gedanke, auf solch einer Frankensteinpuppen zu rödeln um mich zu “ erleichtern“ als sehr abstoßend und unnormal.

      Komisch. ICH empfand den Gedanken auf den biologisch-echten menschlichen Äquivalenten solcher Frankensteinpuppen zu ‚rödeln‘ und mich zu ‚erleichtern‘ auch schon immer als sehr abstoßend und … unnormal. Aber ich war schon immer … in der Minderheit. Und dummerweise genau in dem Typ von Minderheit, der genauso dummerweise noch NIEMALS von irgendwelchen Superrevolutionären als zu verehrendes und anzubetendes Vorbild hochgejazzt wurde… 😥 😥

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    1. @ Robinio
      Dazu gibt es doch etwas zu sagen. Weil eine Frau durch eine andere ersetzt werden kann, würde ich Ihren Kommentar gern korrigieren zu: Nichts kann DIE Frau ersetzen. Was aber auch für den Mann gilt, um die Bodenhaftung zu wahren.
      Davon abgesehen halte ich Ihren Blog für sehr interessant, selbst wenn es Leidenschaft ist, der Liebe verfallen zu sein.

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    1. Die Leidenschaft kann nichts dafür. Sie ist nur eins von mehreren möglichen Resultaten und davon erfahrungsgemäß das überflüssigste, wenn Liebe als Mittel zum Zweck herhalten muss. Leidenschaft hat daher mehr mit Sterben als mit Leben zu tun.
      Dem entsprechend sind beispielsweise nicht die Sexpuppen tot, viel mehr sind es deren Konsumenten und je lebendiger die Puppen werden, um so toter sind die Menschen, triebgesteuerte Zombies.

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