Schwere Brandstiftung: „Richterin Durchgeknallt“ findet warme Worte

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MigrantenBoni: Wir machen uns nichts vor. Wenn diese muslimischen Straftäter Rechts“Aktivisten“, Entschuldigung,  – Radikale wären, dann gäbe es hier keine Bewährungsstrafen, sondern knallharte und jahrelange Freiheitsstrafen, für einen feigen Brandanschlag, der auch hätte Menschenleben fordern können.

Zugegeben, ich bin keine Freundin von linksbunten Redaktionsstuben und ihrer tendenziösen Berichterstattung, wie es bei der Hamburger Morgenpost der Fall ist und der Schlüsselkindblog und die MOPO werden in diesem Leben ganz sicher auch keine Freunde mehr, dennoch ist ein feiger Brand-Anschlag auf ihre Redaktionsräume wegen ein paar lächerlichen MohamMAD-Karikaturen, scharf zu verurteilen.

Nicht so Anne Meier-Göring, eine Hamburger Richterin, 20170720_193758die sich nicht zu schade ist, sich bei Asyl – Schnorrern und auch Sexgangstern zu entschuldigen, so wissen es zumindest Leser von alternativen Medien schon länger, und ihnen darüber hinaus sogar noch ein Schmerzensgeld aus der Staatskasse bezahlt.

Richterin Anne Meier-Göring ist ein typisches Beispiel dafür, dass eine degenerierte und orientierungslose Richterschaft den Rechtsstaat Deutschland endgültig zum Kollaps führen wird. Wer den Artikel der linken Morgenpost liest, mag kaum glauben, dass hier jemand auch noch warme Worte findet, geschweige denn ein Richter. Immerhin wollten zwei der Angeklagten hier zum Brandanschlag auf die Zeitung auch noch eine Schule abfackeln, aber die linke MOPO, die ja nun das Opfer ist und Mitarbeiter hier durchaus hätten ums Leben kommen können, verkneift sich lieber eine angemesse Kritik an „Richterin Durchgeknallt“, und spricht besser kein Tacheles, aus Respekt vor ihrer ebenso bunten Leserschaft. Dafür gibt’s eine nüchterne Berichterstattung, die stattdessen auf gaaanz liebe und bestens integrierte Migranten schließen lässt.

Mopo:

Sie schlugen die Fenster mit einem Gullideckel ein und legten mit Molotow-Cocktails Feuer: Im Januar 2015 wurde das Verlagsgebäude der MOPO Ziel eines Brandanschlags, nachdem die Mohammed-Karikaturen des Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ auf der Titelseite erschienen waren. Gestern endete der Prozess um die vier Brandstifter – alle kommen mit Jugendstrafen auf Bewährung davon. „Die Zeit hat ihnen in die Karten gespielt“, so die Richterin.

„Die Taten, die sie begangen haben, waren dramatisch“, sagte Richterin Anne Meier-Göring gestern zu den Angeklagten. „Sie haben sich mit dem Mord an elf Menschen solidarisiert“. Sie erinnert an den Terroranschlag vom 7. Januar 2015 auf das Redaktionsgebäude der Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris. Die Herausgeber hatten Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht, woraufhin zwei maskierte Täter in die Redaktionsräume eindrangen und um sich schossen.

„So viel Freiheit muss sein“, titelte die MOPO aus Solidarität am nächsten Tag und druckte die Karikaturen nach. In der Nacht zum 11. Januar brannte der Keller des Verlagsgebäudes daraufhin lichterloh. Außerdem versuchten zwei der Angeklagten die Max-Brauer-Schule anzuzünden, da Schüler die Mohammed-Karikaturen in den Fenstern aufgehängt hatten.

Die Feuerwehr löscht den Brand im MOPO-Gebäude

„Ich weiß noch, wie schockiert ich darüber war, als ich von dem Anschlag erfuhr“, so Meier-Göring. Dennoch kommen die vier Täter zwischen 20 und 22 Jahren glimpflich davon, werden zu Jugendstrafen zwischen einem und zwei Jahren auf Bewährung wegen Brandstiftung und Verstoß gegen das Waffengesetz verurteilt. Einer der Angeklagten kommt mit Arbeitsleistungen davon.

Richterin Anne Meier-Göring findet warme Worte

„Sie sind keine Terroristen und haben sich mittlerweile authentisch und glaubhaft von den Taten distanziert“, sagt sie in ihrer Urteilsbegründung. Keinem der Täter sei noch extremistisches und islamistisches Gedankengut mehr nachzuweisen, obwohl sie damals in einem Chat Sätze wie „Die Ungläubigen sollen brennen“ und „Das war wie ein perfekter Mord“ schrieben.

„Ihnen hat natürlich auch die Zeit in die Karten gespielt, hätten wir vor zwei Jahren hier gesessen, wäre das anders ausgegangen“, sagt Meier-Göring. Mittlerweile hätten die Angeklagten alle einen Job gefunden und somit positive Sozialprognosen. Außerdem sei nach zweieinhalb Jahren der damalige Reifezustand der jungen Männer nicht mehr nachzuweisen, demnach gelte das Jugendstrafrecht.
Anführer der Anschläge soll damals der Salafist „Bilal“ (17) gewesen sein, der 2016 als IS-Kämpfer in den Dschihad zog und starb. Die jungen Männer sollen sich häufig mit ihm in der „Motte“, einem Jugendtreff in Altona, getroffen und dort ihr Vorgehen geplant haben.
Lediglich zwei der Angeklagten fanden gestern Worte der Reue. „Das war der größte Fehler meines Lebens“, sagte Emre K. (20).

Redaktion

Quelle: Hamburger Morgenpost; Foto: dpa

34 comments

  1. Nicht : „….degenerierte und orientierungslose Richterschaft “ sondern an ihren Pfründen hängende, vom Staat (z.B. durch Beförderung) abhängig gemachte, an der UNI bereits indoktrinierte und dazu noch eingeschüchterte Richterschaft. Im Obigen Fall dürfte noch eine gehörige Portion Linksdrall dazu kommen……..
    Meister Maas und seine Erfüllungsgehilfen der Kahane-Stiftung leisten wohl ganze Arbeit !

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    1. @anvo1059,
      eine treffende und großartige Aussage. Ich hätte gern auch auf „Gefällt“ geklickt, doch leider funktioniert das bei mir, aus welchen Gründen auch immer, nicht.

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  2. Schon der Nachname dieser vermeintlichen Richterin lässt einen aufhorchen. Da hat die Dame entweder einen strammen Stammbaum oder es handelt sich wie so oft nur um einen Zufall. Ihre Taten jedenfalls sprechen Bände.

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  3. Das ist die neue Richter-Generation, ohne jedes Gewissen und ohne jedes Rückgrat, verkommen und kriminell bis ins Mark. Abkömmlinge der 68er Brut, die genauso gut im dritten Reich funktioniert hätten, aber auch für die Stasi gearbeitet und Menschen verraten und verkauft hätten und wie zuvor schon die Inquisition. Das sind die Wiedergeborenen von einst.

    Durch politische Gnaden wurde diese Geisteskranke auf diesen Posten gehievt. Mit solch perversen Urteilen zeigt sie nun ihre ganze Dankbarkeit und Unfähigkeit gegenüber einer auferstandenen Diktatur. Wie Richter a.D. F. Fahsel schon richtig sagte, eine ekelerregende kriminelle Bande ohne jedes Gewissen. So funktionieren die Marionetten der Merkel/Maas-losen SS Regierung.

    Deutschland ist abgrundtief pervers und kriminell. Nirgendwo auf der Welt werden wie in Deutschland vor Gericht Erwachsene als Jugendliche „verurteilt.“ Man kann ab 18 Wählen, kann Kredite aufnehmen und wird auch sonst voll als Erwachsener behandelt, nur beim Strafrecht nicht. Da sind Erwachsene plötzlich alle Jugendliche, erst recht wenn es sich um jene handelt, die noch nicht so lange hier leben. Diese Gesetze wurden von Politikern geschaffen, die diese für sich und ihre missratenen kriminellen Kinder sind. Nur unter diesen Gesichtspunkten läßt sich ein derart perverses „Strafrecht“ verstehen.

    In den schlimmsten Diktaturen dieser Welt gibt es gegenüber Verbrechern und Mördern ein funktionierendes Strafrecht, nur in Deutschland nicht, das absolut NICHTS aus seiner Vergangenheit gelernt hat. Das ist zum Kotzen.

    Diesen Barbaren wird von Linken und Grünen eingetrichtert was sie vor Gericht zu sagen haben. Allein schon die Aussage das es der schlimmste Fehler seines Lebens war, wie Emre angeblich sagte, ist gelogen, denn Lügen vor „ungläubigen“ Gerichten, wird schon im Koran verlangt. Doch damit befassen sich „deutsche Richter“ nicht, weil sie das nicht wissen wollen.

    Schleimend und auf dem Bauche kriechend bewegt sich diese verkommene „Richter“generation vorwärts um ihre gute Versorgung, die vom Steuerzahler ausgepresst wird, nicht zu gefährden. Möge dieses Unrecht jeden Tag 1000-fach auf diese Verbrecher zurückfallen.

    Bedauerlicherweise haben „Menschen“ wie diese Göring selbst noch nie Unrecht erfahren oder haben es erfahren und zahlen es nun allen heim, aber Gott wird sich auch den „Richter“ Verbrechern annehmen, doch leider viel zu oft nicht zu Lebzeiten.

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  4. Ohne das Ergebnis rechtfertigen zu wollen, möchte ich hier mal in Betracht ziehen, dass die Richterin auch aus Angst und Vorsicht geurteilt haben könnte. Schließlich steht hinter jedem Richter auch eine Privatperson, die namentlich bekannt, ihr Wohnsitz erkundbar und körperlich oder familiär angreifbar ist. Es ist leicht denkbar, dass Richter regelmäßig eingeschüchtert werden, insbesondere von verbrecherischen Clans.
    Somit zeigt sich hier eine Schwachstelle in der deutschen Gerichtsbarkeit. Für eine funktionierende Justiz wäre es in Anbetracht des beschriebenen Falls und ähnlicher Vorgänge naheliegend, die Urteilsfindung zu anonymisieren oder zumindest auf ein Richterkollegium zwecks Abstimmung auszudehnen, dessen Mitglieder nicht im Voraus bekannt sind.

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    1. Zivilcourage ist sowieso abgeschafft. Nur noch Jammerlappen auf der Gass.
      Wenn ich Angst vor den Konsequenzen meines Jobs habe dann werde ich Kindergärtnerin oder Kräuterhexe. Was sind das für an den Haaren herbei geschwafelte Entschuldigungen für völlig fehlenden Charakter solcher Gewächse ?

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    2. Wer sich in die Hosen scheisst, sollte nicht den Beruf eines Richters wählen. Ein Richter muss immer damit rechnen, privat attackiert zu werden. Daher gibt es keine Entschuldigung für unberechtigte Kuschelurteile aus Angst.

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      1. Völlig richtig. Wer das Gefühl hat er/sie werde bedroht, sollte unverzüglich die verantwortlichen Institutionen unterrichten, oder aber das Amt umgehend aufgeben, wenn man der Ansicht ist, der Staat könne die Judikative nicht ausreichend schützen.

        Wer sich hier nicht rührt, und unter dem Druck von Straftätern, „Urteile im Namen des Volkes“ fällt, macht sich schuldig.

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      2. Soweit die Theorie, für die Machbarkeit sollten jedoch zumindest die üblichen Charaktere respektiert werden und so wird wohl kein Richter umgehend seinen Fall oder gar seinen gut besoldeten Posten hinschmeißen, weil er zu einem Gefälligkeitsurteil genötigt ist, damit sein Nachfolger schmunzelnd für ihn einspringt. Schließlich wird er nicht für Heldentaten bezahlt, sondern um recht und schlecht ein Amt auszufüllen und davon seinen Lebensunterhalt zu bezahlen.
        Keiner wird sein Leben in Schutzhaft verbringen, um Richter zu sein, und so braucht die Justiz ein Mindestmaß an Anonymität, wenn sie gerade bei heiklen Fällen mit Rachepotenzial nicht zum Vogelschießen verkommen soll.

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    3. Nicht auszuschließen, aber ziemlich unwahrscheinlich, dass ANGST die treibende Kraft sein könnte.
      Erfahrungsgemäß ist es viel wahrscheinlicher, dass Narzissmus der Richterschaft solche Urteile zeitigt. Schließlich bietet sich hier die Gelegenheit, „gesellschaftsprägenden“ Einfluss zu nehmen – und sich damit der eigenen persönlichen Wichtigkeit zu versichern.

      Es muss heute kein Richter mehr fürchten, wegen offenkundiger Straftaten oder Rechtsbeugung belangt zu werden. Die Staatsanwaltschaften bilden ein solides Bollwerk und erklären selbst bei Vorliegen offenkundiger und zweifelsfrei nachgewiesener Rechtsbeugungungen, dass gemäß § 152 (2) StPO kein Ermittlungsverfahren eingeleitet werden könne, weil „es nach kriminalistischer Erfahrungen als möglich erscheinen muss, dass eine verfolgbare Straftat vorliegt.“

      Damit eine solche Möglichkeit nicht erkannt werden kann, werden offenkundig kausale Zusammenhänge ignoriert, irrelevante Tatsachen hingegen verknüpft, um daraus dann herleiten zu können, dass eine verfolgbare Straftat nicht vorliegt. Gerne erfährt der zuständige Staatsanwalt insoweit einen temporären Intelligenzverlust – man mag kaum glauben, dass diese Herrschaften einen Amtsposten bekleiden statt einer Betreuung zu unterliegen.

      Bietet der Vortrag des Anzeigeerstatters keinen Raum für diese Vorgehensweise, werden diesem halt angebliche Erklärungen in den Mund gelegt – um hernach ausführlich darüber zu referieren, dass sich aus diesen angeblichen Erklärungen wiederum kein Straftatbestand herleiten lässt.

      Kurzum: Die Strafvereitelung im Amt hat Hochkonjunktur – und jeder Richter darf sich auf diesen Persilschein verlassen. Es sei denn, er vergeht sich selbst gegen das System: Dann wird seine Existenz ebenso zerstört, wie bei jedem sonstigen bürgerlichen Untermenschen auch.

      Ich gehe davon aus, dass der krankhafte Narzissmus dafür sorgt, dass sich dieser Personenkreis nicht ängstigt, anderenfalls der bürgerliche Untermensch nicht derart offensichtlich und dreist seiner Rechte beraubt werden würde. Vermutlich hat jeder Richter mehreren Hundert Untermenschen aufgezeigt, dass man sich nicht mit den Kleinkönigen der Gerichtsbezirke anlegt. Jeder „normale“ Mensch würde sich unter diesen Umständen nicht mehr trauen, sein Haus zu verlassen. Aber sie tun es tagtäglich. Die Pflicht ruft. Und die Eingangskontrollen im Gerichtsgebäude sorgen dafür, dass empörte Untermenschen nicht zum Gegenstand ihrer Empörung vordringen.

      Im Übrigen möge mal jemand versuchen, die Wohnadresse eines Richters zu ermitteln. Gar nicht so einfach, weil „aus Gründen des Datenschutzes“ das Internet – notfalls unter Androhung von Zwangsmaßnahmen – von sämtlichen relevanten Informationen konsequent befreit wurde. Müßig, sich die Mühe zu machen. 😉
      Blöde sind die Jungs nur, wenn es opportun ist, um den bürgerlichen Untermenschen zu bescheissen oder sich selbst vor rechtlicher Inanspruchnahme zu schützen.

      Uns sollte klar sein, dass hier immer nur ab und an die Spitze des Eisbergs auftaucht und sichtbar wird. Tausende von Bürgern müssen den Beschiss einfach hinnehmen, weil sie selbst oftmals einfachste rechtliche Zusammenhänge nicht kennen und ihrem Anwalt auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind. Dass dieser Anwalt nicht für ihre Rechte eintritt, sondern lediglich die Funktion ausübt, dem bürgerlichen Untermenschen das vom Gericht ausgeübte Unrecht als „Recht“ zu verkaufen, möchten immer noch nur wenige Zeitgenossen glauben. Und die Anwälte dürfen sich insoweit auch entscheiden. Entweder machen sie mit und kassieren beim bürgerlichen Untermenschen dafür ab – oder sie werden selbst zum Systemfeind erklärt und können dann binnen weniger Monate ihre Kanzlei schließen.

      Wie wird sich der Anwalt wohl entscheiden?

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  5. Offenbar sind sämtliche Richter in Deutschland weisungsgebunden.

    Kein Richter würde einfach so von sich selbst heraus so offensichtlich gegen elementarste Rechtsgrundsätze verstossen.

    Offenbar will man ein Signal senden an alle hier lebenden Islamisten: „Hier könnt Ihr machen, was ihr wollt, schlagt die Deutschen zu Brei, und wir werden Euch nicht daran hindern.“

    Ich war früher vor 15 Jahren selbst einmal politisch links, aber so etwas hätte ich nie getan, wenn ich Richter gewesen wäre.

    In den USA zum Beispiel, und vermutlich auch in Deutschland, sind alle oder fast alle Richter Freimaurer, das heisst sie müssen Logenbrüder sein, um diesen Job zu bekommen, und als Logenbruder schwört man einen Eid, der einen dazu verpflichtet der Bruderschaft und deren Agenda gegenüber perfekt loyal zu sein.

    Für einen Freimaurer steht ein solcher Schwur über allen anderen Eiden, selbst über dem Eid, den ein Richter auf die Verfassung (das Grundgesetz) ablegt.

    Es gab ja diese gute und vernünftige Richterin in Deutschland, Kirsten Heisig, die harte Urteile gegen Migranten gefällt hatte, die sich geweigert hatte ihre juristischen Ansichten auf dem Altar einer politischen Agenda zu opfern, worauf sie dann erhängt aufgefunden wurde.

    Das war kein Selbstmord.

    Das war quasi eine Botschaft der Loge an alle anderen Logenbrüder: „Passt auf, gehorcht oder sonst ergeht es Euch auch so.“

    Es gibt im Netz sogar eine offizielle Meldung der Freimaurerei in Europa, die besagt, dass sie die jetzige verrückte multikulturelle Migrantenflutungs-Agenda massiv befürwortet, was kodiert bedeutet, dass sie dahinter stecken.

    Die EU war ja von Anfang an ein Freimaurer-Projekt gewesen.

    Die „hidden hand“, die verborgene Hand, benützt aber immer andere Frontorganisationen, um politisch zu agieren, damit sie selbst nicht als Freimaurerei in Erscheinung treten muss, weswegen man auch kaum über sie spricht.

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  6. Als würde einen in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz noch
    etwas überraschen. Wir haben mittlerweile ein 4 Klassen-Recht –
    system :
    1. Klasse : Unternehmer, Prominente und Politiker, die sich mit
    Deals und lächerliche Strafsummen freikaufen, s. Friedmann,
    Beck usw.
    2. Klasse : Der Migrant, der immer mit weitaus geringeren Strafen
    als der Deutsche davon kommt. Migrantenbonus , ´´ mediale
    Vorverurteilung „ und andere Strafmilderungsgründe, wie
    ein vollkommen überzogenes Jugendstrafrecht, begünstigen
    sie über alle Maßen.
    3.Klasse : Der gemeine Deutsche, der für die gleiche Straftat
    eines Migranten deutlich höher bestraft und immer bestraft
    wird.
    4.Klasse : Der sogenannte ´´ Rechte „, der zu seiner eigent –
    lichen Strafe, eine immer doppelt so hohe Strafe zusätzlich
    wegen seiner politischen Gesinnung bekommt.

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  7. Grüß Gott,
    wenn sich nur glaubhaft genug von einer Straftat distanziert kann
    also praktisch tun und lassen was man will?
    Voraussetzung ist natürlich man muß Mohamedaner aka Satanist sein…..
    Ich persönlich traue keiner Frau mit Doppelnachnamen,jede dieser Frauen hat eine Schraube locker!

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  8. Der Artikel hört sich in etwa so an als wäre Roland Freisler noch tätig, der das böse Subjekt darstellen soll zB.
    http://blog.justizfreund.de/mordparagraf-von-roland-freisler-braune-schleimspur-bis-heute-ohne-verbesserungen-die-es-mal-wieder-nicht-geben-darf-12-12-2013

    Diesmal der „Brandstifter“:
    Der gesetzliche Tatbestand wurde ersetzt durch das Zerrbild eines biologistischen „Tätertyps“: „Der Mörder“, „der Totschläger“, „der Plünderer“. Freisler schrieb: „Der Gesetzgeber hat ihn nicht durch Zusammensetzung von Tatbestandsmerkmalen konstruiert. Er hat ihn ganz einfach hingestellt. Damit der Richter ihn ansehen und sagen kann: Das Subjekt verdient den Strang.“
    Obacht! Kennen wir „das Subjekt“ nicht noch immer? Den „typischen Betrüger“, den „Vergewaltiger“, den „Raser“, den „Sozialschmarotzer“? Hören oder lesen wir nicht allenthalben, dass „der Kinderschänder“ einer sei, der „mindestens lebenslang“ verdient? Im Jahr 2013 mag eine Mehrheit für diese Weltsicht nicht mehr so sicher sein wie 1953 oder 1978 – aber die Zahl ihrer Anhänger ist immer noch bedrückend hoch. Sie übersehen, dass die „Subjekte“ Freislers in Wahrheit nur Insekten sind unter der selektierenden Lupe seiner Käfersammlung.

    Es ist ein ganz normales vertretbares Urteil bemessen an den Justizvorgängen. Man hat in der Regel ständig eher mit dem gegenteiligen Problem zu kämpfen, welches die persönliche Schuld des Täters und dessen Lebensumstände nicht berücksichtigt so wie es eben anscheinend gemäss rechter Gesinnung auch gefordert wird.
    Da sich die ehemaligen Täter anscheinend komplett geändert haben und daher zukünftig mit weiteren Straftaten nicht zu rechnen ist, ist eigentlich das wichtigste erfüllt, dass es zu keinen Straftaten mehr kommt:
    (Netiquette)
    Es soll aber mit Gewalt aus Gewaltgründen das Subjekt bestraft werden, damit Gewalt angewandt wird und damit auch das Subjekt ausdrücklich festgestellt wird.
    Im Grunde waren die Täter genau so drauf, denn die Ungläubigen sollten bestraft werden.

    Dazu sagt die Bibel an die sich anscheinend gehalten wurde, denn der Koran sieht eine Todesstrafe nicht vor:
    Steinigung als Strafe für Gotteslästerung
    „Wer des Herrn Namen lästert, der soll des Todes sterben; die ganze Gemeinde soll ihn steinigen. Ob Fremdling oder Einheimischer, wer den Namen lästert, soll sterben.“ Lev 24,6

    Es brennt in Deutschland Mehr als 200 Mal haben Täter in diesem Jahr Flüchtlingsheime angegriffen. Gefasst wurde kaum jemand. Wie kann das sein? Eine Recherche von ZEIT ONLINE und DIE ZEIT
    Das Ergebnis: Nur in vier Fällen haben Gerichte bisher Täter verurteilt, in weiteren acht Fällen wurde Anklage erhoben.
    (Netiquette)

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    1. In einer verzerrten Wahrnehmung lieber Justizfreund, unter der heute nicht nur viele Staatsanwälte, Richter und auch Sie leiden, ist meist „alles normal“ – ganz unabhängig davon, dass Richter heute für Schwerstkriminelle sogar noch freundliche Worte finden und sie für Verbrechen auf freien Fuss belassen, die jeder gesunde Staat, mit einer ebenso gesunden Justiz, die auch diesen Namen verdient, sofort für viele Jahre einsperren würde, um die Bürger adäquat vor ihnen zu schützen.

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  9. Ich schließe mich den Meinungen von luc, Colonel, Gaby, Andreas und deprivers voll an. Diese Kuh Meier-Göring ist keine Freimaurerin, davon bin ich überzeugt, dafür fehlt der die Intelligenz. Ich hoffe es ist bekannt das die Freimaurer in Deutschland gegründet wurden und später auch in den USA übernommen wurden.

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  10. Ob Richterin, Anwältin, je höher die Bildung, desto größer die Faszination für Gewalttäter, Bad Boys, Mörder, Vergewaltiger, Perverse. Frauen fahren von jeher viel schneller auf diesen Typ ab. Die Lieben und Braven, die eher Harmlosen sind Langweiler. Es ist immer wieder das gleiche Spiel. Die meisten Frauen sind auf genau den Typ Kerl scharf, auf dem sie nach außen hin den ganzen Tag schimpfen und herumhacken. Wie viele von ihnen werden geschlagen, vergewaltigt, misshandelt vom eigenen Kerl. Und wenn Du sie fragst, warum sie sich das antun, antworten sie Dir: „na ja , er hat doch auch seine guten Seiten“, „ich kann ihn doch in dem Zustand nicht einfach verlassen, dann geht er doch erst recht unter“, „manchmal ist er dann wieder ganz lieb und kommt mit Blumen nach Hause, er bereut dann auch , was er getan hat“.
    Es spielt keine Rolle, ob Muslime, der Islamist, Christ oder sonstwer. Es ist keine Frage der Religion , sonder der Einstellung und der teilweise perversen sexuellen Phantasien. Ihr habt zu diesem Thema bereits einen viel diskutierten und kommentierten Beitrag veröffentlicht.
    Dieser Richterin wird ganz einfach immer wieder feucht im Schritt, wenn sie mit solchen Typen zu tun hat. Wo soll da ein ausgewogenes Urteilsvermögen herkommen? Nicht nur die Justiz ist voll von solch wunderbaren Weiblichkeiten.
    Das Verhalten und Gebaren, die vollkommen gestörte Entwicklung dieser Schulz- Goldstücke ist eine riesige Fundgrube für all die Frauen mit ausgeprägter Neigung zu Machos, Gewalttätern und Großmäulern. Die Welt ist voll mit kaputten Frauen, die sich mit solchen eingelassen haben und hinterher heulen und jammern, was das für schlimme, böse Jungs sind und wie übel sie behandelt worden sind. Das ist nicht erst seit heute so. Mir wird immer warm ums Herz, wenn ich all die verbödeten, gestörten Weiber sehe mit ihrem „Refugees welcome“ Scheiss. Frau Richterin mit Doppelnamen wird noch solange so weitermachen, bis sie eines Tages praktische Erfahrungen macht. Aber vielleicht hat sie ja dann hinterher noch mehr Spass an ihrer Arbeit, das kann durchaus passieren.

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  11. Find ich gut, dass es Freiwillige gibt die die Redaktionen der Lügenmedien in Schutt und Asche legen. Die sogenannte Richterin habe ich mal auf Sylt kennengelernt, nach ein paar Getränken kam man sich näher, ich kenne einige Details von Anni, wie sie von ihren Bekannten genannt wurde, ist aber ziemlich langweilig. Nur so viel: mit dem Pöbel mag so eine nichts zu tun haben.

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