Islamisierung in Frankreich: das große Schlachten in den Hinterhöfen

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In den letzten Jahren tritt in Frankreichs Straßen und Hinterhöfen zum Ende des Ramadan Festes, regelmäßig ein unschönes Ritual zu Tage, die Politiker und Massenmedien des europäischen Islamisierungsprozesses gerne verschweigen.

In ganz Frankreich können die Franzosen Schauplätze beobachten, die sich in den Hinterhöfen von Häusern, auf den Balkonen und sogar in Wohnungen abspielen. Zum Ende des muslimischen Ramadan Festes, sind die Bauern schon lange nicht mehr überrascht, dass von ihren Weiden im großen Stil Rinder und Schafe verschwinden. Diese Tiere werden oft auf dem Schwarz Markt für den Wiederverkauf illegal bestimmt.

Das große Schlachten

Das Titel- Foto, das von einem Bewohner eines Marseillaise-Bezirks aufgenommen wurde, zeigt das brutale Schlachten der Tiere in einem Hinterhof der Stadt. Szenen des Schreckens, die den Mangel an Respekt vor der Kreatur vermissen lassen. Das hier auch von massiven Hygiene Mängeln auszugehen ist, liegt auf der Hand.

Der § 32. (1) in der österreichischen Rechtsvorschrift, der das Verbot der Tötung nach § 6 bisher regelte, die Tötung eines Tieres darf nur so erfolgen, dass jedes ungerechtfertigte Zufügen von Schmerzen, Leiden, Schäden oder schwerer Angst vermieden wird. Das Gesetz wurde an der Öffentlichkeit vorbei,  zum 25.4.2017 außer Kraft gesetzt.

Auch in Deutschland gibt es seit langem Gesetze die das Schlachten von Säugetieren mit Respekt und Achtung vor der Kreatur regeln. Tatsache ist aber auch, dass immer öfters Ausnahmegenehmigungen erteilt werden, damit sich die muslimischen Neubürger, inkl. „ihrer Wertvorstellungen von Leben“,  sich bei uns ganz Zuhause fühlen.

Für Muslime in Deutschland wurde von der Merkel Junta unter großer Zustimmung aus dem rot-grünen Lager, mit dem §1631d sogar eigens ein Gesetz verabschiedet, dass es erlaubt, für die religiöse Überzeugung, schwerste Körperverletzung und Schmerzen an Kleinkinder durch Genitalverstümmelung, zu legalisieren.

 

 

RREDAKTION

Foto“ Geller Report

25 comments

  1. Wiederlich! Ich frage mich immer noch, worin der eigentliche und echte Sinn dieser gar nicht mehr so schleichenden Islamisierung liegt. Wer hat was davon? Problem: der Smartphone Zombie von heute will davon nichts wissen und wird im Herbst weiter Merkeln.

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    1. Nein, ist es nicht. Durch das Ausbluten lassen (Halal-Schlachtung), befinden sich die Tiere bis zu 20 Minuten im Todeskampf. Auch Tiere verspüren ganz sicher Furcht und auch das nahende Ende. Die Wertvorstellung unserer westlichen Zivilisation verbietet das jedenfalls seit geraumer Zeit,aber mit der muslimisch,barbarischen „Kultur“, sollen jetzt ganz „neue“, besser gesagt wieder altertümliche Werte installiert werden.

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      1. Das schlachten unter Halal Bedingungen ist eine besonders grausame Art Tiere zu töten, da gebe ich dir vollkommen recht.
        Jedoch meinte ich generell das schlachten, unter Einhaltung von Achtung und Respekt vor der Kreatur, als Widerspruch in sich.

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      2. Zwei meiner Freunde sind ausgebildete Fleischer/Schlachter. Beide würden nie ein Tier ohne Betäubung schlachten. War selber oft genug dabei. Einer von den Zweien hat einige Zeit in einer Schlachterei in Bayern gearbeitet. Da kamen regelmäßig die Musels um ihre Schafe zu schlachten. Nach ihren Regeln. Was mein Freund dazu gesagt hat, kann ich hier nicht bringen, sonst holt mich die Gesinnungspolizei in den nächsten Tagen ab.

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      1. Herr Wurstfachverkäuferin,

        da muss ich Sie enttäuschen.
        Ich bin beileibe kein Städter.
        Ich bin auch kein Vegetarier.
        Tiere zu schlachten, kenne ich von Kindesbeinen an.
        In meiner Kindheit waren Hausschlachtungen noch normal.
        Überrascht?
        Es ist halt ein notwendiges Übel, wenn man Fleisch essen will.
        Man sollte aber, wie Gaby richtig bemerkt hat, die Kreatur nicht unnötig leiden lassen, denn das wirkt sich auch auf die Qualität des „Produktes“ aus.
        Möglicherweise ist das mit ein Grund warum moslems….???
        Ich schreibe jetzt lieber nicht weiter….
        Alles hängt mit allem zusammen…

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  2. Wenn man weiss wie viele Christen jährlich von Muslimen geköpft werden, dann könnte man das oben gezeigte Bild auch als einen deutlichen prophetischen Hinweis sehen auf unser eigenes zukünftiges Schicksal.

    Die luziferische Elite von der wir regiert werden, hasst Christen zutiefst, und sie werden diese Mohammedaner als nützliche Werkzeuge benützen, wenn es um das Abschlachten von uns Christen geht. Den Juden wird es dann übrigens auch nicht viel besser ergehen.

    Es ist schon interessant wie versessen die Sozialisten darauf waren vermutlich drei Millionen islamische Antisemiten nach Deutschland zu importieren, wenn man bedenkt, dass das Thema Antisemitismus doch immer das ideologische Steckenpferd der linken Moralisten gewesen ist.

    Es gibt eine biblische Prophezeiung, die etwa so lautet: „In der Endzeit, 2000 Jahre nach Jesus Christus, wird es mitten in Europa wieder zu massiven Christenverfolgungen kommen, und Christen werden in grosser Zahl enthauptet werden, und sie werden enthauptet werden von Henkern, die glauben dies im Namen Gottes zu tun.“

    Ist es denn nicht so, dass diese Mohammedaner tatsächlich glauben sie würden Christen im Auftrag Gottes enthaupten? Diese alte Prophezeiung nennt den Islam nicht explizit, denn den gab es vor 2000 Jahren ja noch nicht, aber diese Prophezeiung passt doch exakt in die Umstände unserer heutigen Zeit.

    Wer medial noch nicht komplett gehirngewaschen ist und sich seine Intuition erhalten konnte, der ahnt, dass das alles tatsächlich stimmen könnte.

    Ist es nicht schön, das die Braut Satans, alias Diabola Merkel nun aktiv dabei mithilft diese finstere Prophezeiung wahr werden zu lassen?

    Aber die deutschen Gutmenschen sind so unendlich gottlos und so unendlich verblödet, die werden noch darüber lachen, wenn man ihnen den Kopf abschlägt, im Glauben, es handle sich dabei nur um eine Reality-Show.

    Wer zu blöd zum Überleben ist, der muss eben sterben, so lautet das zeitlose Naturgesetz.

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    1. „In der Endzeit, 2000 Jahre nach Jesus Christus, wird es mitten in Europa wieder zu massiven Christenverfolgungen kommen, und Christen werden in grosser Zahl enthauptet werden, und sie werden enthauptet werden von Henkern, die glauben dies im Namen Gottes zu tun.“

      In welcher Bibel kann ich diese Textstelle finden, und sei es nur sinngemäß?

      Matthäus 24,36 sagt etwas ganz anderes.

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  3. Den Juden wird es dann übrigens auch nicht viel besser ergehen.

    DAS ist definitiv eine Fehleinschätzung deinerseits. WO BITTE ist es diesem weltgeschichtlich wirklich einmaligen Verbrechervolk eigentlich jemals ’schlecht durch Musel‘ ergangen? Und jetzt bitte nicht wieder die alte Nummer mit den paar Jiddeln, die der alte Mohammed damals hat köpfen lassen, denn seitdem wüßte ich nicht, daß die jemals wieder in größerer Zahl durch irgendwelche Musel (= so dumm wie arrogant) zu Schaden gekommen wären.

    Es gibt eine biblische Prophezeiung, die etwa so lautet: „In der Endzeit, 2000 Jahre nach Jesus Christus, wird es mitten in Europa wieder zu massiven Christenverfolgungen kommen, und Christen werden in grosser Zahl enthauptet werden, und sie werden enthauptet werden von Henkern, die glauben dies im Namen Gottes zu tun.“

    Gab es damals – als die Bibel (AT oder NT?) verfaßt wurde – überhaupt schon den Begriff ‚Europa‘? Und was heißt „… mitten in Europa wieder zu massiven Christenverfolgungen kommen?“ – ‚mitten in Europa‘ gab es damals doch überhaupt noch keine Christen … – komische Prophezeiung also.

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  4. Die machen hier in Europa nur das, was sie schon ewig so in ihren Ländern gemacht haben. Ob einem das gefällt oder nicht ist vollkommen zweitrangig. Das die das hier machen können ist ausschließlich die Schuld in diesem Fall der Franzosen. Ansonsten einzig und allein die Schuld des jeweiligen Volkes, welches diese Typen ins Land läßt und ihnen dann auch noch ihre Steinzeitsitten gestattet oder dagegen nicht einschreitet.
    Holt man sich einen Schimpansen ins Haus der dann alles verwüstet, kann man nur schwerlich dem Schimpansen die Schuld in die Schuhe schieben .

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  5. Da fällt mir gerade bezüglich des Titels des Artikels ein: Zunächst gab es doch die Hinterhofmoscheen – das ist jetzt vorbei und ‚wir‘ haben heute saftige Protzmoscheen, die den Vordergrund dominieren (wollen). Da ist es dann wohl auch nur eine Frage der Zeit, bis diese perversen Tierquälereien einer perversen Scheißhausideologie aus dem Hintergrund in den Vordergrund wechseln … und, am besten zur Hauptverkehrszeit, auf den Fußgängerzonen und den Straßen zelebriert werden… 😥

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  6. @Chris

    Wenn Sie nur eine philosophische Betrachtung des Schlachtens anbringen wollten, ist das in Ordnung.
    Ich dachte, Sie seien ein Missionar mit Eßbehinderung, also ein Veganer.
    Waidmannsheil.

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    1. Veganer sind genauso „essbehindert“ wie Fleischesser. Bei Fleischessern nennt man das übrigens Karnismus. 😉

      Karnismus ist sogar noch mehr bekloppter, als z.B. Vegetarismus/veganismus. da Karnismus einzig auf Kultur basiert….

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    1. @ name
      Vergleicht man die beiden Gesetzestexte, findet sich der einzige Unterschied darin, dass der österreichische Bundesgesundheitsminister für Gesundheit seit der Gesetzesänderung nicht mehr gleichzeitig auch für Frauen zuständig ist. Gesundheit ist demnach ab sofort in Österreich eine völlig eigenständige Aufgabe, greift allenfalls auf den Tierschutz durch, wozu offensichtlich auch die Schlachtung gehört, und hat nun auch nichts mehr mit Frauen zu tun, so wie bisher nur Männer und Kinder davon ausgenommen waren. Es geht somit doch an der Öffentlichkeit vorbei, weil es keinen mehr betrifft. 😉

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