Tuberkulose im Kindergarten: Jemenitischer Asylbewerber gefährdet 50 Kinder

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Ein Asylbewerber im Kirchenasyl hat wie die Medien berichten, zwischen 18 und 50 Kindergartenkinder in Bünsdorf mit einer gefährlichen Tuberkulose Form angesteckt.

Das befürchtet das Kreis-Gesundheitsamt, dass letzten Dienstag alle Eltern darüber informierte und umfassende Untersuchungen angeordnet hat. Nach Informationen des Kirchenkreises sind mindestens 18 Kinder betroffen, die jetzt schnellstmöglich ärztlich untersucht werden. Das Röntgen der Lungen ist hier zwingend erfoderlich. Mit den Untersuchungen soll festgestellt werden, ob die Drei- bis Sechsjährigen mit der hochansteckenden Lungenkrankheit infiziert sind. Bei einigen Kindern ist darüber hinaus eine vorsorgliche Antibiotika-Behandlung über mehrere Wochen notwendig. Die lebensbedrohliche Infektionskrankheit Tuberkulose verläuft nicht selten tödlich, galt bis vor kurzem in unseren Breiten als fast ausgetsorben und erlebt heute mit den Millionen rechtswidrig geschleusten Menschen aus der Dritten Welt, die die Bundesregierung gegen die große Bevölkerungsmehrheit selbstermächtig in das Land brachte, eine Renaissance, wie auch andere Krankheiten.

Tuberkulose, Krätze, Diphtherie und andere hoch ansteckende Krankheiten sind wieder auf dem Vormarsch

Die Zahl neuer Krankheitsfälle, insbesondere die jährlichen Veränderungen bei Tuberkulose, seien gemäß Kantonsarzt Thomas Steffen aus dem Basler Universitätsspital tatsächlich „stark abhängig von der Situation im Asylbereich“. Die Krankheitsfälle in der ständigen Wohnbevölkerung sind geringen Schwankungen unterworfen. „Gemäss unseren Zahlen der letzten Jahre handelt es sich bei ca. 25-40 Prozent der Tuberkulose-Erkrankten um Asylsuchende.“

Diphtherie galt als längst ausgestorben, nun fehlt das Gegengift

Über Italien reiste am 25. April 2014 ein junger Asylsuchender in Österreich ein. Verschiedene offene Hautwunden verunstalteten seinen Körper, Geschwüre wie sie keiner der behandelnden Ärzte zuvor je gesehen hatte. Erst ein Abstrich schaffte Klarheit: der Patient trug eine lebensgefährliche Krankheit in sich, die in Europa praktisch als ausgestorben galt: die Diphtherie. Der letzte Fall wurde in den 80er Jahren festgestellt, doch seit drei Jahren ist sie zurück.

Wirtschaftsmigranten aus Eritrea, wo man zum Beispiel die Windpocken nicht kennt, sind zudem vor den üblichen Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps, Röteln und Windpocken in der Regel gar nicht geschützt.

Die Hautkrankheit Krätze ist hierzulande wieder auf dem Vormarsch. Ärzte beobachten bundesweit einen Anstieg der Erkrankungszahlen. Ein Dermatologe erklärt die Symptome der fast vergessenen Krankheit und was vor einer Ansteckung mit Krätzmilben schützt. Mediziner sind der Ansicht, dass die aktuellen Krätzefälle insbesondere aus den nordafrikanischen Staaten und aus den Kriegsgebieten eingeschleppt wurden.

Bei dem Mann in Bünsdorf handelt es sich um einen Asylanten aus dem Jemen, „der von Ende Januar bis Ende Mai des Jahres entgegen der Gesetzesänderung, in der Kirchengemeinde Bünsdorf Kirchenasyl vom Pfarrer erhielt. Untergebracht wurde der erkrankte Mann im Gemeindehaus“, erklärte die Pressesprecherin des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde, Susanne van den Bergh, auf Nachfrage der Landeszeitung.

In den fünf Monaten Aufenthalt habe er auch viele Familien aus dem Bünsdorfer Refugee-Helferkreis kennen gelernt, deren Kinder in der Kita der evangelischen Kirchengemeinde unterbracht sind. „Durch viele diese persönlichen Kontakte kam es mehrfach zu Besuchen in der Kindertagesstätte“, so van den Bergh. Der Mann habe auf dem Außengelände mit den Kindern gespielt und durch den persönlichen Kontakt die Kinder angesteckt, berichtet die shz.

In der vergangenen Woche wurde der Mann dann endlich in das Rendsburger Krankenhaus eingeliefert. Eine Laboruntersuchung ergab schließlich, dass er an Tuberkulose erkrankt war. Viele Migranten, vornehmlich aus den nordafrikanischen und arabischen Staaten bringen Erkrankungen nach Deutschland mit.

Viele Eltern aus den Refugee-Helfer-Kreisen sind jetzt sauer. Sie beschweren sich, warum der „Flüchtling“ überhaupt Zugang zum Kindergarten hatte und damit ihr Nachwuchs ganz offensichtlich gefährdet wurde, so äußerten sich zwei Väter erbost. „Wir Eltern müssen für jede Einzelheit eine Unterschrift leisten und wir werden über jeden neuen Praktikanten informiert – aber ein Fremder darf einfach so im Kindergarten ein- und ausgehen“, sagte einer von ihnen. Er verwies darauf, dass der Kreis der Betroffenen noch viel größer ist, als die 18 Kinder und vier Erzieherinnen. „Viele haben Geschwisterkinder, die nun auch untersucht werden müssen“, so der besorgte Bünsdorfer.

Redaktion

Foto: Tilman Post

9 Kommentare

  1. Ich hoffe Eltern verklagen diesen Kindergarten, der bewußt alle anderen Kinder in Gefahr bringt durch die Ansteckung und Verbreitung dieser widerwärtigen Krankheit. Wir haben es in Deutschland überall nur noch mit Schwerstverbrechern zu tun, die unser Leben nicht nur gezielt gefährden, sondern möglichst auch verkürzen wollen. Anders ist das Vorgehen Verantwortlicher nicht mehr zu erklären und zu beschreiben. Egal ob Kirche oder Staat, sie sind alle gleich schlimm.

    Diese Verbrecher-Organisation „Arzte ohne Grenzen“, ist nur eine der vielen treibenden Kräfte, die unser Land wieder mit Pest und Cholera überziehen, weil sie diesen ganzen verpesteten Müll mit Schiffen an der afrikanischen Küste abholen und zu uns bringen. Mögen sie ihren „Lohn“ dafür bekommen und nicht zu knapp.

    Die Eltern aus dem Refugee Helferkreis sollten sich zurückhalten und die Klappe halten. Wer hat sie denn dazu gezwungen Leuten zu helfen, von denen jeder Normale weiß, daß sie schwere und zum Teil unheilbare Krankheiten einschleppen? Die bekommen alle, was ihnen zusteht. Zu bedauern sind nur die Kinder, dieser verblödeten Eltern-Helfer.

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  2. Der Mann habe auf dem Außengelände mit den Kindern gespielt und durch den persönlichen Kontakt die Kinder angesteckt, berichtet die shz.

    Also ich finde das … nett. Und ausgesprochen aufmerksam. Gerade in unserer heutigen Zeit, wo wir oftmals aus dem Klagen über die Interesselosigkeit unserer Mitmenschen oftmals bewegte Klage führen … einen soo hingebungsvollen persönlichen Kontakt, durch einen ‚Menschen‘, der noch nicht länger hier lebt, sondern erst ’neu dazu gekommen ist‘ … – alles in allem doch ein ausgesprochen lobenswerter Ansatz. Weitermachen – Setzen – 1+ !! 😆 😆

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  3. Unter Jesus‘ Jüngern heißt es so schön: „Einer trage des Anderen Last“. Warum sollten Krankheiten und Seuchen davon ausgenommen sein? Und geteiltes Leid ist ja bekanntlich halbes Leid, oder ist es etwa doch doppeltes?! Versteh‘ einer die Sadomasochristen.

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    1. Mit Christen hat das nichts zu tun. dafür umso mehr mit Links -und Neofaschisten ( auch in den infiltrierten Kirchen) die für Ideologie und Geldbeutel Gewalt an ihren Landsleuten zulassen und mit der Massenmigration auch nicht davor zurückschrecken, dass viele als unter Kontrolle geltende Krankheiten zurückkommen. Im Gegenteil, da lassen sich wunderbar viele Impfpräparate verkaufen

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      1. @ Gaby
        Daran habe ich doch erhebliche Zweifel. Christen versöhnen gerne, um sich zu Rettern aufzuschwingen. Dazu brauchen sie Not, Konflikte und Feindschaften. Zudem ist Missionierung christliche Pflicht und wenn das heimische Eroberungspotenzial erschöpft ist, gilt es Standpunkte zu verlassen. Nur Sünder können heimkehren. Warum als Rattenfänger daher nicht auch mal einen oder zwei Schritte auf Faschisten und abtrünnige Muselmänner zugehen? Warum nicht auch mal ein paar Seuchen und Ideologien verbreiten, schließlich kann man nur Kranke heilen? Und so legen zwangsläufig gerade Christen regelmäßig selbst die Brände, die sie dann heldenhaft und zu Aller Wohl austreten dürfen.
        Lasst also die Kindlein zu mir kommen, vor allem die der Anderen. Kindsraub ist in allen Religionen Tradition und besonders gut geeignet, sich Macht, Anerkennung und Gefügigkeit zu verschaffen.

        Apropos Massenmigration: Wer bezahlt die Schlepper und EU-Türsteher? Der brave und treudoofe christlich-europäische Arbeitsneurotiker mit seiner für alle sichtbar ans Kreuz genagelten Leidenschaft und Hingabe. So lange der gegen sich selbst und seine wahren Bedürfnisse Krieg führt, sollte man ihm rechtzeitig einen Sieg schenken, nicht dass er dabei noch schlapp macht. Am Ende muss ja doch alles wieder gut werden, damit das Spiel von vorn beginnen kann.

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      2. „Und so legen zwangsläufig gerade Christen regelmäßig selbst die Brände“

        Selten so einen Quatsch gelesen. Weltweit werden Christen verfolgt, gebrandschatzt und ermordet. Die Sekte Islam zeigt sehr eindeutig was sie von Andersgläubigen hält. Es ist nicht sinnvoll diese Verbrecher auch noch mit Lügen zu unterstützen

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      3. @ Gaby
        Mein Urteil über Christen beruht auf eigenen Erfahrungen mitten in Deutschland, ohne dass der Islam dabei eine Rolle gespielt hätte. Dass Christen anderswo Opfer und Märtyrer sind, ist nach meinen Erlebnissen in erster Linie die bestätigende Ausnahme der Regel und es relativiert nicht die Machenschaften ihrer Glaubensbrüder. Wer einmal die dunkle Seite des Christentums kennenlernen durfte, weiß welchem Zweck die Scheinheiligkeit dient. Ich meine daher, dass es keine Lügen über Christen gibt. Nur gelten die bitteren Wahrheiten zum Glück nicht für alle.

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  4. Also diese Kulturbereicherer können hier so alles mögliche einschleppen. Den Islam, Kriminalität, Drogenhandel, Arbeitslosigkeit… etc.
    ABER SIE KÖNNEN KEINE KRANKHEITEN EINSCHLEPPEN!!! MAN KANN SICH NÄMLICH GAR NICHT ANSTECKEN: HÖRT DOCH MAL AUF AN DIESEN UNSINN ZU GLAUBEN: IHR SOLLT ANGST HABEN; DESHALB WIRD SO EIN UNSINN VERBREITET:

    Tuberkolose ist die Heilungsphase von Lungenkrebs, also ein Grund zur Freude!!! Die Kinder hatten einen kollektiven Todesangstkonflikt.
    Der Sinn hinter diesem bösen Spiel ist, dass wir unsere Kinder untersuchen lassen. Und bei manchen, die noch nicht in der Heilung sind wird man dann Lungenkrebs finden. Und dann wird man diese Kinder mit Chemotherapie umbringen. Und wenn du das nicht willst, nimmt man dir die Kinder weg und macht es trotzdem. Und du kannst nichts dagegen machen.
    DAS IST DER SINN! ES SOLLEN MÖGLICHST VIELE VON UNS STERBEN!

    Informiert euch solange Ihr gesund seid! Tut es zumindest für eure Kinder!
    https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/startseite.html

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