Studie: Auswirkungen einer Atombombe auf New York

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Die Spannungen steigen in diesem Jahr auf der ganzen Welt ins unermessliche. Während die Islamisierungs -Politik Angela Merkels und zeitgleich muslimische Terroranschläge ganz Europa in Atem halten, rasselt Nordkorea seit geraumer Zeit mit dem Säbel und verkauft Raketensysteme von Ägypten aus in verschiedene Länder. Im Nahen Osten ist die Lage wie immer höchst angespannt. Saudi-Arabien, Ägypten, die Vereinigte Arabischen Emirate und Bahrain brechen ihre diplomatischen Beziehungen zu Katar mit dem Vorwurf der Terrorunterstützung ab. Ab sofort kappen sie sämtliche Boden-, Luft- und Seeverkehr. Der IS soll schon heute bereits in Besitz schmutziger Atombomben sein. Das Verhältnis Rußland-USA ist sehr fragil. Rußland verfügt wie China, zu dem der US-Präsident Donald Trump auch schonmal auf Konfrontationskurs geht, über ein beachtliches Atombomben-Arsenal. Eine Raketenabwehr mag noch so effektiv sein, aber irgendwann kommt ein Projektil durch, und die Katastrophe nimmt ihren Lauf.

von Niki Vogt

Evakuierung-Ostküste-USA
Die großen Städte der USA sind nicht in wenigen Stunden zu evakuieren. Zwischen 20 und 60 Stunden würde es dauern. Viele würden es nicht überleben, bis sie außer Gefahr gebracht würden, insbesondere nicht bei einem Atomschlag

Evakuierung Ostküste USA

Schon seit einiger Zeit gibt es Berichte, daß etwas vorsichtigere und betuchtere New Yorker sich als Notfallplan ein Boot zulegen. Nun gibt es neue Möglichkeiten. Aufgrund der deutlich gestiegenen Nachfrage entstand ein neues Modell. Die Firma heißt „Plan B Marine“. Für 90.000 $ im Jahr bekommt man den Schlüssel zu einem Boot, das von der Firma ständig gewartet und voll betankt zur Flucht bereit steht. Die Firma arbeitet mit den Kunden einen persönlichen Fluchtplan und die optimale Route aus, je nachdem, welcher Notfall eine Flucht erfordert. Bei Bürgerkriegsunruhen reicht es, zum Wochenendhäuschen 70 Kilometer außerhalb New Yorks, möglichst am Wasser, zu kommen. Eine Bombe oder gar Atombombe auf New York erfordert, eine wesentlich größere Distanz zu überwinden, und das in möglichst kurzer Zeit.

Grund für den Fluchtweg zu Wasser aus New York heraus ist die Lage der Innenstadt. Die nebenstehende Karte zeigt die Zeit, die eine Evakuierung einer Großstadt in Anspruch nehmen würde. New Orleans, Fort Myers und Ocean City bräuchten 50-60 Stunden für eine Evakuierung, Long Island, östlich von NewYork, 20-29 Stunden wie die meisten Großstädte an der Ostküste. Downtown Manhattan wäre allerdings deutlich schlechter dran. Die Fährverbindungen und Brücken würden nicht ausreichen. Die Halbinsel Manhattan hat nur drei Brücken nach Westen auf das Festland, einige nach Osten auf Long Island, das man dann überqueren müßte um mit Fähren von da aus zu entkommen. Das kostet Zeit. Auf dem Landweg nordwärts aus Manhattan heraus müßte man durch die Bronx. Es gibt kaum eine schlechtere Idee, als dort hindurch zu fliehen.

Die Amerikaner sind sich bewußt geworden darüber, daß sie bei einem Krieg nicht mehr unangreifbar sind. Reichweite-Raketen-NordkoreaDie heutigen Waffensysteme und Langstreckenraketen erreichen jeden Punkt in den USA. Sogar Nordkorea erreicht mit seinen Raketen die großen Städte der US-Westküste bis weit ins amerikanische Herzland hinein. An Drohungen läßt es Kim Yong Un nicht fehlen. An New York kämer er allerdings von Nordkorea aus nicht heran.

Reichweite Raketen Nordkorea

Da können die Chinesen schon mit deutlich weitreichenderen, ballistischen Waffen aufwarten. Wie die britische Daily Mail am 24. Januar 2017 berichtete, verlegte China Teile seines Missile-Arsenals nach Heilongjiang im nordöstlichen Zipfel des Riesenreiches, um eine adäquate Abschreckung und Antwort auf die antichinesische Haltung des neuen US-Präsidenten Trump zu geben. Die Reichweite der Raketen des Reiches der Mitte bestreicht mit Leichtigkeit Moskau und London. Aber eben auch Washington und New York. Sie reicht einmal über den Riesenkontinent herüber. Dieser Umstand ist dem US-Militär und auch Präsident Trump bekannt. Eine veranschaulichende Karte ist im oben verlinkten Artikel zu sehen.

Das Wissen, daß keine Stadt der USA mehr vor Angriffen mit Raketen mit Wasserstoff-, Neutronen- oder Nuklearsprengköpfen sicher ist, verunsichert die Amerikaner durchaus.

Als die Spannungen durch das Engagement der Russen in Syrien und die verdeckte, aber hocheffiziente Unterstützung der Widerständler im Donbass zwischen den USA und Rußland schärfer wurden, führte das Säbelrasseln der US-Falken-Neocons dazu, daß man zum ersten Mal in den US-Medien Karten mit möglichen Zielstädten in den USA veröffentlichte. Mit einem mulmigen Gefühl im Magen nahmen Joe und Jane Sixpack zur Kenntnis, daß sie eigentlich nirgendwo in God’s own country mehr unbeschadet einen neuen Weltkrieg überstehen würden. Nimmt man in die Kalkulation noch die Atomkraftwerke mit auf (nuclear power plants), würde der größte Teil der USA radioaktiv verseucht und auf lange Zeit unbewohnbar werden.

Die entsprechenden Karten gehen dabei „nur“ von dreißig bis fünzig Treffern auf die dreißig größten Städte aus.
Nachdem die Kommando- und Kontrollzentralen der US-Army vernichtet worden wären, kämen möglicherweise die großen Städte dran. Die USA und Rußland verfügen zusammen über ca. 20.000 Atomsprenköpfe. Das Raketenabwehrsystem könnte sicher auf beiden Seiten einiges an heranfliegenden Raketen abschießen. Aber ein paar kämen sicher durch, vermutet man.

Hier ist eine solche Karte. Die dreißig größten Städte oder Ballungsgebiete sind hier eingezeichnet. Die farbigen Kreise repräsentieren das Gebiet, das man bei einem nuklearen Treffer zügigst räumen müßte, um dem radioaktiven Fallout zu entkommen. Im direkten Umkreis um den Bombentreffer gäbe es nichts mehr zu räumen, dort wäre alles verglüht. Die zu räumenden Gebiete sind allerdings riesig und würden wahre Völkerwanderungen in Gang setzen:

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Auffallend: Das größte, überlappende Gebiet mehrerer Kreise und wo die meisten aktiven Atomkraftwerke stehen, liegt an der Nordostküste der USA, um New York. Man geht in den USA davon aus, daß New York Ziel Nummer eins sein würde. Aus zwei Gründen: Zuerst einmal ist NY mit weitem Abstand die größte und bevölkerungsreichste Stadt in den USA. Die Stadt selbst beherbergt fast 8,2 Millionen Einwohner, der Großraum New Yorks fast 20 Millionen Einwohner. Hier eine Liste mit den Einwohnerzahlen der US-Großstädte selbst (City Limits) und ihrer Einzugsgebiete (Metro Areas):

CITY LIMITS POPULATION

1. New York (8,175,133)
2. Los Angeles (3,792,621)
3. Chicago (2,695,598)
4. Houston (2,099,451)
5. Philadelphia (1,526,006)
6. Phoenix (1,445,632)
7. San Antonio (1,327,407)
8. San Diego (1,307,402)
9. Dallas (1,197,816)
10. San Jose (945,942)
11. Jacksonville (821,784)
12. Indianapolis (820,445)
13. San Francisco (805,235)
14. Austin (790,390)
15. Columbus (787,033)
16. Fort Worth (741,206)
17. Charlotte (731,424)
18. Detroit (713,777)
19. El Paso (649,121)
20. Memphis (646,889)
21. Baltimore (620,961)
22. Boston (617,594)
23. Seattle (608,660)
24. Washington (601,723)
25. Nashville (601,222)
26. Denver (600,158)
27. Louisville (597,337)
28. Milwaukee (594,833)
29. Portland (583,776)
30. Las Vegas (583,756)

METRO AREAS (population – millions

1. New York (19.6)
2. Los Angeles (12.8)
3. Chicago (9.5)
4. Dallas-Fort Worth (6.4)
5. Houston (5.9)
6. Philadelphia (5.9)
7. Washington (5.6)
8. Miami (5.6)
9. Atlanta (5.3)
10. Boston (4.6)
11. San Francisco (4.3)
12. Riverside (4.2)
13. Phoenix (4.2)
14. Detroit (4.2)
15. Seattle (3.4)
16. Minneapolis-St. Paul (3.3)
17. San Diego (3.1)
18. Tampa-St. Petersburg (2.8)
19. St. Louis (2.8)
20. Baltimore (2.7)
21. Denver (2.5)
22. Pittsburgh (2.4)
23. Charlotte (2.2)
24. Portland OR (2.2)
25. San Antonio (2.1)
26. Orlando (2.1)
27. Sacramento (2.1)
28. Cincinnati (2.1)
29. Cleveland (2.1)
30. Kansas City (2)

Der zweite Grund ist, daß im Zentrum von New York, Manhattan, das Zentrum der größten Wirtschaftsmacht und des westlichen Weltfinanzsystems liegt. Ein Atombomben- Treffer hier würde die USA wie einen Baum fällen. Nicht ohne Grund hat das Attentat vom 11. September hier stattgefunden. Es legte „nur“ die zwei WTC-Türme und Gebäude 7 in Schutt und Asche. Aber es traf die Amerikaner im innersten Kern – und das sollte es auch. Die Nation war sofort und ohne langes Nachfragen bereit, in den Krieg gegen den Terror zu ziehen.

Es liegt also nahe, davon auszugehen, daß eine Atombombe auf New York ein Enthauptungsschlag gegen die USA und das herrschende Wirtschafts- und Finanzsystem wäre und NY daher das bevorzugte Ziel für einen Angriff ist. Die Kriegs- und Drohrethorik, die sich seit etwa einem halben Jahr weltweit verschärft, bietet daher durchaus Anlaß zu Überlegungen in diese Richtung.

Die George Mason Universität in Virginia startet eine Studie, die in drei bis fünf Jahren in einer Computersimulation erfoschen will, was in New York passieren würde, wenn die Stadt von einer Atombombe getroffen würde. Die britische Daily Mail berichtet heute, am 20. März 2017, daß die 450.000 $ Studie anhand von 20 Millionen virtuellen, handelnden Einwohnern, die Auswirkungen von zwei nuklearen Explosionen in Manhattan untersuchen wird. Darunter sind die Meisten einfache Zivilisten, Rettungs- und Hilfskräfte, Regierungsvertreter und Menschen, die sich zu ihren Familien durchkämpfen, um ihre Angehörigen zu retten sowie flüchtende Massen. Die individuellen Reaktionen auf das Ereignis und deren Auswirkungen auf die Masse der Bürger und Betroffenen, die Rückwirkungen wiederum dieser Auswirkungen auf den Einzelnen, die Entscheidungsspielräume der Regierung, all das soll in der Computersimulation beobachtet werden. Um das möglichst lebensnah gestalten zu können, wurden Berichte und Zeugenaussagen von Personen verwertet, die Katastrophen überlebt haben. Daraus lassen sich dann die Verhaltensmuster der virtuellen Bürger, Opfer, Flüchtlinge und Rettungskräfte konstruieren. Besonders Berichte vom 11. September lieferten sehr detaillierte Handlungsvorlagen. Die Zeugen von damals berichten oft, daß die Leute keineswegs durchweg panisch kreischend davongelaufen sind, sondern oft ruhig und besonnen blieben, anderen halfen und versuchten, irgendwie mit der Situation zurecht zu kommen. Berichte vom Hurrican Katrina dagegen beschrieben teilweise Panik, Wut und Angriffe auf Helfer.

Alle diese Informationen müssen in die Rechner und das Programm eingebaut werden. Zwanzig Millionen virtuelle Charaktere sollen dann in das virtuelle New York gesetzt werden und auf die Vorfälle reagieren, denen sie ausgesetzt werden. Jede handelnde Person bekommt eine Anzahl von „Entscheidungsbäumen“ – also verschiedene Wege sich zu entscheiden, wie sie mit der Situation umgeht: Flucht, Hilfe für Mitmenschen, Verstecken, die eigenen Angehörigen suchen oder andere Reaktionen und dann in der Folge alles, was sich aus diesen Entscheidungen als Folgen ergibt. Dabei werden S-Bahnen, Straßen, Brücken und Fähren berücksichtigt. Die Wege werden dann auch versperrt und verstopft werden, je nachdem, wie sich die Lage entwickelt. Auch die Anzahl der Stockwerke in den Gebäuden und das Verhalten der virtuellen Menschen in den Treppenhäusern und Aufzügen wird simuliert.

Die Simulation soll die Abläufe in 5-Minuten-Intervallen ausrechnen und zeigen. Nach einiger, vergangener Zeit werden die Intervalle größer, je langsamer sich die Dinge nach der ersten, turbulenten Zeit entwickeln. Am Ende der 30-Tage-Simulation sollen es 15-Minuten Intervalle sein. Von der aufwendige Programmierung und dem Einsammeln des nötigen Geldes bis zum Ergebnis der riesigen Rechnerschränke setzen die Initiatoren allerdings fünf Jahre an. Man mag darin einen gewissen Optimismus sehen, was die noch verbleibende Zeit betrifft.

Das ganze Simulationsszenario setzt allerdings voraus, daß es keine großen Atombomben sind, ansonsten bliebe niemand mehr im Großraum New York am Leben. In der Computersimulation wird daher von zwei Bomben mit einer Sprengkraft von 10 Kilotonnen ausgegangen. Zum Vergleich: Die Atombomben von von Hiroshima und Nagasaki hatten eine Sprengkraft von 13 und 20 Kilotonnen.

Das Projekt der Amerikaner, diese Atombomben für den Einsatz im Zweiten Weltkrieg zu entwickeln, lief interessanterweise unter der Bezeichnung „Manhattan Project“ (nach der Tarnbezeichnung Manhattan Engineer District). Es war ein militärisches Forschungsprojekt, bei dem ab 1942 alle Tätigkeiten der Vereinigten Staaten während des Zweiten Weltkrieges zur Entwicklung und zum Bau einer Atombombe unter der militärischen Leitung von General Leslie R. Groves ausgeführt wurden. Die Forschungsarbeiten im Rahmen des Manhattan-Projekts wurden von dem Physiker J. Robert Oppenheimer geleitet. Mehr als 150.000 Menschen arbeiteten unter höchster Geheimhaltung, direkt oder indirekt für das Projekt. Den „Erfolg“ dieser Bemühungen in Hiroshima und Nagasaki dokumentieren die Geschichtsbücher.
Könnte es möglich sein, daß „Projekt Manhattan“ bald zu seinem Ausgangspunkt zurückkehrt?

(von Niki Vogt für Quer-denken.Tv)

11 Kommentare

  1. Wenn es zum Einsatz von Kernwaffen durch zwei Atommächte mit großen Beständen kommt, sollte man nicht auf eine Evakuierung hoffen. Man sollte in so einem Fall lieber hoffen sich in unmittelbarer Nähe einer solchen Explosion zu befinden.
    Oder glaubt Niki Vogt tatsächlich, es wäre in solch einem Fall mit ein oder zwei lächerlichen Atombömbchen getan ? Jede Seite wird logischerweise nach Möglichkeit ihr gesamtes Arsenal einsetzen. Die Überlebenden sind ganz sicher nicht zu beneiden.
    Glücklicherweise müssen wir uns in Mitteleuropa über solche Fragen nicht den Kopf zerbrechen. Sollte es jemals zum Äußersten kommen wird hier ohnehin kaum jemand überleben.

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  2. Ist dieses Szenario denn verwunderlich?? Auf keinen Fall, wenn man sich mit den letzten 60 Jahren beschäftigt. Kaum hat man die einen in den Griff bekommen, fingen die nächsten an, ihre Allmachtsphantasien in die Tat umzusetzen und nahezu die gesamte Welt mit Krieg und Terror zu überziehen. Wenn diesen Irren und Grössenwahnsinnigen irgendwo auf der Welt eine gewählte oder eben nicht gewählte Regierung nicht in den Kram passt, wird mehr oder weniger verdeckt ein Krieg und Terror vom Zaun gebrochen. Jedesmal hinterlassen sie Chaos, Trümmer, Tod , Leid und produzieren damit genau den Hass , über den sie sich dann auch noch aufregen. Und sie haben treue Vasallen und Arschkriecher. Halb Europa steckt Denen doch im Arsch und traut sich nicht piep zu piepsen. Die ganze korrupte, verlogene, heuchlerische EU- Bande steckt im Enddarm des US-Establishments. Bei einem derartigen Benehmen ist es doch geradezu logisch, dass man sich, um es milde auszudrücken, immer mehr Feinde schafft.
    Nordkorea.
    Ich hätte auch irgendwann die Schnauze restlos voll, wenn immer Jemand vor mir stehen würde, der mir erklärt, ich wäre nur Dreck und ein Schurkenstaat und eine Diktatur und ich hätte ja gar kein Recht zu existieren. Der vor der eigenen Tür den Dreck kilometerhoch liegen hat und anderen erklärt, er käme in Frieden und mit demokratischen Absichten. Er wäre ja der wahre Messias und der einzig legitimierte Heiland, um die Welt zu retten.
    Warum legen sie denn Nordkorea nicht in Schutt und Asche, wie sie es mit so vielen Ländern und demokratisch gewählten Regierungen getan haben?? Ach ja – die verdammten Schlitzaugen haben ja Atomwaffen. Hätten die die nicht-wer weiß.
    Hat Nordkorea irgendwann einmal irgendein anderes Land überfallen?? Meines Wissens nicht. Warum werden sie dann ständig beschimpft und als Schurkenstaat betitelt?? Ganz einfach- weil man sie nicht so einfach vereinnahmen kann, ohne selbst extremen Schaden zu nehmen. Der Gierige schäumt, weil er nicht an seine Beute heran kommt.
    Diese Szenarien sind die Folge einer seit Jahrzehnten praktizierten Expansionspolitik. Man kann nur hoffen, dass die Leute in den USA langsam mitbekommen, was ihre sämtlichen Regierungen seit Ende des 2. WK überall in der Welt angerichtet haben und noch anrichten werden.
    Im eigenen Land immer mehr Städte und Regionen pleite, kaputt und am Ende. Seit über 16 Jahren finanziert die Bank of China die Kriege dieser Gestörten. Die CIA finanziert mit weltweitem Drogen- und Waffenhandel ihre verdeckten Regime-Change Operationen. Sie haben zwei verschiedene Killer- Banden . Die einen tragen Uniform, die anderen Anzug und Schlips. Solange die mit ihren Stiefeln die Welt zertreten wird sich daran nichts ändern.
    Ach ja- einen ganz bösen Schurken hätten wir da noch. Den Russen. Der ist zur Zeit an allem schuld.
    Das musste mal raus.

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  3. Zum Vergleich: Die Atombomben von von Hiroshima und Nagasaki hatten eine Sprengkraft von 13 und 20 Kilotonnen.

    Die GBU-43/B Massive Ordnance Air Blast (Abkürzung MOAB, zu deutsch etwa: Mächtige Luft-Explosions-Waffe) der United States Air Force ist die sprengkraftstärkste konventionelle Fliegerbombe im Arsenal der US-Streitkräfte. Als Sprengkopf wird der BLU-120 verwendet. Dieser enthält 8,48 Tonnen Sprengstoff[3] und entwickelt eine nominelle Sprengkraft von 11 Tonnen TNT-Äquivalent und einen Sprengradius von 150 Meter.

    Das Akronym MOAB wurde nachträglich auch als mother of all bombs („Mutter aller Bomben“) interpretiert, angelehnt an den im Zweiten Golfkrieg von Saddam Hussein geprägten Ausdruck „Mutter aller Schlachten“. Die MOAB war die weltweit größte Bombe ihrer Art, bis im Jahr 2007 in Russland der „Vater aller Bomben“ gezündet wurde, eine Bombe mit 44 Tonnen TNT-Äquivalent.[4]

    Die amerikanische mother-of-all-bombs liegt also knapp unter der Hiroshima-Bombe (die es nicht gab … ich weiß … – wurde alles nur in Hollywood-Studios gedreht. Übrigens auch Dresden, der Bombenkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung, der ‚Vertreibung‘ und, und, und … alles Hollywood 😆 ) – die russische ‚Zar-Bombe‘ hat mehr als die dreifache Sprengkraft der Hiroshima-Bombe. Eigentlich bräuchten die wohl gar keine Atombomben mehr, um sich gegenseitig platt zu machen. Aber gut … die Hiroshima-Bombe gilt ja wohl gegenüber heutigen Nuklearbomben mehr oder weniger als ‚Westentaschenbombe’… 😥

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  4. Das Projekt der Amerikaner, diese Atombomben für den Einsatz im Zweiten Weltkrieg zu entwickeln, lief interessanterweise unter der Bezeichnung „Manhattan Project“ (nach der Tarnbezeichnung Manhattan Engineer District).

    Da man immer nur einen Link pro Kommentar einstellen soll … muß ich jetzt mal zwei Kommentare für zwei Links einstellen, die sich mit dem – mutmaßlichen – deutschen Anteil an der Entwicklung der ‚amerikanischen Atombombe‘ beschäftigen…

    http://www.causa-nostra.com/Rueckblick/Keine%20US%20Atombomben_r1206a01.htm

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  5. Ein älterer Artikel, der zuerst von ‚Schattenkönig‘ auf dem damaligen AdS-Blog veröffentlicht wurde, findet sich derzeit noch – sozusagen im Nachdruck – auf einigen noch in Betrieb befindlichen Blogs…

    http://julius-hensel.ch/2013/08/die-deutsche-bombe/

    Übrigens habe ich für die Suche die Stichworte „die deutsche Bombe Schattenkönig“ verwendet und zunächst bei Gugel eingegeben; Ergebnis: Nichts. Jedenfalls nichts auf der ersten Seite. Dann habe ich die selbe Kombination bei duckduckgo eingegeben … und kam auf mehrere Blogs, auf denen der Artikel wohl noch zu finden ist. Ich hab dann einfach Julius Hensel-Blog verlinkt.

    Wer sich näher für das Thema interessiert kann sich ja mal über das Buch „Und sie hatten sie doch…“ von Edgar Meyer und Thomas Mehner, erschienen beim KOPP-Verlag, informieren. Ich habs mir besorgt und fand es schon sehr aufschlußreich. Es kann natürlich keine ‚Beweise‘ liefern – dafür fehlen den Autoren sowohl die finanziellen Mittel für entsprechenden Grabungen und vor allem natürlich die rechtlichen Genehmigungen an den interessanten Stellen (Thüringen!) überhaupt graben zu dürfen. Aber wer weiß … falls die AfD unter Höcke in Thüringen mal eine Regierungsbildung durchführen können sollte … vielleicht können dann ja mal Tore aufgestoßen werden, die, schon aus Sicherheitsgründen für die heute dort lebende Bevölkerung (und die ja noch nicht vollständig aus ‚Menschen, die neu hinzugekommen sind‘ besteht), schon längst hätten aufgestoßen werden sollen.

    Was die im ersten Link erwähnten Bücher von Peter Brüchmann – ‚Top-Secret‘ und ‚Der Große Bluff‘ (Grabert) – betrifft, kenne ich sie (noch) nicht und kann daher auch nichts weiter dazu sagen.

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