Sklavenhandel wird mit Neofaschisten und NWO-Machern wieder ein attraktives Geschäftsmodell sein

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Der jahrhundertelange arabische Sklavenhandel reicht bis in die heutige Zeit und es befinden sich nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen heute etwa 27 Millionen Schwarze als Sklaven in muslimischen Ländern. Araber schauen herab auf Schwarze, als wären sie Insekten die man jederzeit zertreten könne. Für die globale Linke und die sich selbst so bezeichnenden Liberalen aus den neofaschistischen politischen Zirkeln, kein Grund zu protestieren. Überall in der westlichen Welt arbeiten heute Links-Liberale, Neocons und NWO-Machern in den Regierungen zusammen und für alle ist es ein lohnendes Geschäft. Mittendrin, die reichen arabischen Ölstaaten.

Jahrtausend lange Sklaverei des Islam – Der verschleierte und verzögerte Völkermord der Araber

Muslime, kannten gut 1300 Jahre lang quasi nur ein einziges Geschäftsmodell. Die Sklaverei! Erst im 21. Jahrhundert fällt ihnen dank des puren Zufalls mit dem Öl und dessen Ausfuhr, ein weiteres in den Schoß. Sie haben nicht nur Millionen von Menschen versklavt und noch viel mehr Leid zugefügt, (bei weitem mehr als alle damaligen, der Sklaverei schuldigen Kolonialländer) Sie hatten „ihre Sklaven“ im Gegensatz zu all anderen Kulturen auch bewusst kastriert, insofern damit auch unzählige „verzögerte Völkermorde“ begangen. Sie hielten sich über Jahrhunderte große Eunuchenheere wie die Geschichte heute lehrt, die sowohl einen essentiell, ökonomischen, und somit darüber hinaus auch einen Sicherungsfaktor für den Machtherhalt inkludierten.

Mit dem Islam kommen neue, oder besser altbekannte „Werte“, die Sklaven besser kontrollieren lassen, als freie Nationen und Gesellschaften es vermögen

Mit dem Islam werden die notwendigen Instrumente installiert, Milliarden Menschen wie Schafe zu führen. Keine andere Religion wie der Islam, der in Wahrheit eine Sekte ist, eignet sich besser hierfür, denn mit der Angst, hält auch die Natur uns Menschen erfolgreich zurück, diesen Kinosaal vorzeitig zu verlassen, sodaß wir uns erst nach diesem abstrusen Film, wieder der Realität stellen können. Keine andere Religion ist besser wie der Islam geeignet, es der Natur hier gleichzutun. In den allermeisten muslimischen Ländern ist es daher strafbar den Islam zu verlassen und wird mit dem Tod bestraft. Das, was der Koran über Abtrünnige sagt: … wenn sie uns den Rücken kehren, nehmt sie und tötet sie, wo immer Sie sich aufhalten. [Quran 4:89]

Angst lähmt und bringt das leben zum Stillstand – Sklaven denken nicht, sie funktioneren nur

Philosophen wie Søren Kierkegaard und Martin Heidegger stellten Angst bewusst ins Zentrum ihrer Denksysteme: Niemand könne sich von der Erkenntnis befreien, dass das eigene Leben endlich sei, dass jeder sterben müsse. Der dänische Philosoph Kierkegaard war es auch, der bereits Mitte des 19. Jahrhunderts feststellte, dass die Selbstbestimmung des Menschen eine weitere Angstquelle ist, die Möglichkeit der freien Entscheidung produziere oft Unsicherheit. Der französische Philosoph und Schriftsteller Jean-Paul Sartre sah nur eine Chance, aus dem Angstkosmos des Lebens auszubrechen: Der Mensch müsse sich dem anderen zuwenden, nur der andere Mensch, das Gegenüber, könne Halt versprechen.

Das Stockholm Syndrom – die Unterordnung als Schutzmechanismus

Da die Opfer in ihrer beängstigenden Situation dem Täter (Islam, Faschismus) ausgeliefert sind, versuchen sie, durch Sympathiebekundungen (Mainstream-Denken und gleichzeituge Kontrolle ihrer Mitopfer) ihr Verständnis gegenüber dem Geiselnehmer (Islam, Faschismus) mitzuteilen. Durch Kompensation versuchen Menschen instinktiv eine Nivellierung mit dem Unterdrücker zu erreichen. Es bildet sich eine Allianzlinie zwischen Täter und Opfer heraus. Der Täter (Islam) kann sich somit sicher sein, dass das Opfer (der Sklave) auf seiner Seite steht. Die Geiselnahme (Versklavung) verkehrt sich somit zu einer vermeintlichen „Inszenierung“ oder einer „schicksalshaften Fügung“.

Redaktion

10 Kommentare

  1. Beim Stockholm-Syndrom und dem Missbrauch von Angst als Machtinstrument ist Unterscheidungsvermögen gefragt. Wie es der Artikel bereits anspricht, ist Angst ein Schutzmechanismus, ein angeborener Instinkt und Teil des Selbsterhaltungstriebes. Angst entsteht daher nicht durch äußere Einflüsse, sie ist ein dem Mensch innewohnendes Hemmnis, das es durch Wahrung der Verhältnismäßigkeiten mittels sachgerechter Beurteilung und Klassifizierung zu überwinden gilt, will der Feigling nicht daran erstarren.
    Daher ist es zum Verständnis der Machtmechanismen zielführender, Angst in erster Linie als Ursache denn als Symptom zu sehen. Nicht selten sucht sich der Angsthase einen Helden als seinen Beschützer, woraus sich dann Hegemonien und entsprechende Herrschafts- und Machtstrukturen entwickelt haben. Unterordnung ist somit keine Folgeerscheinung von Herrschaft, sie ist deren wesentliche Grundlage und nicht selten ist der Hegemon mehr Opfer als Täter, weil er nur Macht erhält, wenn seine Stärke dazu genügt. Sobald der verängstigte Schwache einen noch stärkeren Beschützer gefunden hat, ordnet er sich in der Regel diesem unter und der Mohr hat seine Schuldigkeit getan.
    Für den Anschein einer Dominanz und eines Machtgefälles von Hegemon zu Herde wird Angst von den Schwachen selbst gern tabuisiert. Schließlich besteht der eigentliche Zweck der Hegemonie ja in der Überwindung ihrer Angst. Wird dieser nicht erreicht, bekommt regelmäßig der Starke die Schuld an den aus der Angst oder viel mehr dem ihr gegenteiligen Übermut resultierenden Konsequenzen, indem sich die Feiglinge als Opfer darstellen und ihre Beschützer als versagende Täter.
    Patriarchat bedeutet daher im wesentlichen Vaterschuld und in Hegemonialherrschaftssystemen herrschen die Schwachen, indem sie einem Hegemon oder eben Patron Macht verleihen, sich damit seiner Stärken bedienen, ihn per Schuldverhältnis an sich binden. Die Unterwerfung der Feiglinge ist dabei der eigentliche Tathergang, Macht dessen Ergebnis und dafür sind Opfer zu bringen, von Machthabern wie von Sklaven.

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  2. @ Gaby
    In der Tat, doch kommen für das Hinterfragen des eigenen Handelns aus meiner Sicht zuerst die Macher in Frage, denn wer von der Angst gelähmt ist, sieht für sich keine Alternativen. Mir ist beispielsweise nicht klar, was einen Multimillionär antreibt, Jahr für Jahr mehr Geld zu verdienen, als er in seinem ganzen Leben je ausgeben kann, um sich dabei rund um die Uhr von aller Welt auf den Zünder gehen zu lassen. Vermutlich ist der Platz in der Hierarchie, die allgegenwärtige Bejahung und Vergötterung ab einem gewissen Punkt so erhebend, dass sich der Erfolg solcher Menschen in Größenwahn verwandelt und für ihn ist Macht dann mehr ein Spiel mit den Grenzen, als dass es seiner Bereicherung dient.
    Wer derart zum Erfolg verdammt wurde, ist sich dann allerdings auch selbst äußerst fremd und die ihn Belagernden sehen in ihm nicht mehr den Mensch, sondern die zu verhätschelnde eierlegende Wollmilchsau mit Ertragsgarantie, der man einfach nur alle, auch die hirnrissigsten Türen und Schlupflöcher öffnen muss, damit er regelmäßig seine Gewinne verbuchen kann, um nicht als Geldquelle zu versiegen.
    Nun ist Freiheit bekanntlich das Gegenteil von Macht und somit der Mächtige alles andere als frei. Er sitzt viel mehr in seinem Gefängnis aus Ruhm und Luxus, alle reden über, aber keiner mit ihm, ist seiner Herrlichkeit überlassen und mehr der gegen heftige Eintrittsgelder zur Schau gestellte Oberaffe im Zoo, als sein eigener Herr. Nur begreift er das in seinem Ego anscheinend nicht mehr, was womöglich auch die abgehobene Spitze der hinlänglich bekannten Machtpyramide symbolisieren soll, wie ja auch schon die Pharaonen ihre Pyramiden als Raumschiffe für den ultimativen Flug verstanden. Der Wahnsinn ist wohl doch des Menschen Schicksal.

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    1. Dafür gibt es einen passenden Spruch: „Jeder hat sein Schärflein zu tragen“ Egal ob jemand in ein Vermögen, oder auch in eine Prominenz hineingeboren wird, oder aber seinen Feierabend in der Eckkneipe Zuhaus verbringt. Jeder muss zusehen, dass er sich sein Dasein so spannend und erfolgreich im Sinne von Erfahrungen gestalten kann, wie nur eben möglich. Ich denke sogar das insbesondere reiche Leute hier eine größere Herausforderung vorfinden, als jemand, der ein unauffälliges, bescheidenes Leben erlebt.

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      1. Mein Fazit geht eher dahin, dass trotz aller Herausforderungen, Möglich- und Dringlichkeiten jeder ein entspanntes Leben führen sollte, will er dem Wahnsinn entkommen. Nicht alles was geht ist auch nützlich oder sinnvoll. Insofern hat tatsächlich jeder sein Schärflein zu tragen, aber eben nur seins.
        Nur bekommen vor allem die Vermögenden und Leistungsfähigen keine echte Chance dazu, weil sie in erster Linie die Ochsen sind, die für andere den Karren ziehen, und je größer der Karren ist, um so mehr wird auf sie eingepeitscht, damit es weiter vorwärts geht.

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  3. Wenn man den ostafrikanischen Sklavenhandel beschreibt, hätte man eigentlich auch einen kurzen Blick auf den Sklavenhandel mit Europäern werfen können. Zwischen einer und 1,25 Millionen Europäer wurden von 1530 bis 1780 von nordafrikanischen Moslems versklavt.
    Was bedeutet hier eigentlich “Neofaschist” Zu dem Wort “Faschist” scheint gar keine Sache mehr zu gehören. Jeder verwendet das Wort, doch immer für etwas anderes und so greift es schließlich für gar nichts mehr. Faschistisch benennt also nichts mehr, sondern ist eine rundum anwendbare Unmutsäußerung zur Entlastung der eigenen Seel und es Gewissens? An wem orientiert man sich, wenn man das verwendet? Ernst Nolte oder Zeev Sternhell? Welchen ideologischen Zugriff wählt man? Passen José Antonio Primo de Rivera, Oswald Mosley oder Jacques Doriot überhaupt für die Positionen, die man als faschistisch definiert? Ist Faschismus ideengeschichtlich eigentlich nicht viel eher ein ästhetischer Stil, als eine politische Weltanschauung? Inhaltlich liegen zwischen der Eisernen Garde von Rumänien und der BUF sicher Welten. Gibt es zwischen der Falange Española und der Ustascha mehr Gemeinsamkeiten als das Il mar Mediterraneo? Fragen über Fragen und ich meine das übrigens ernst!

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    1. Also bekomme ich von der Autorin keine Antwort, wer hier mit „Neofaschisten“ gemeint ist und inwieweit diese „Neofaschisten“ in einer Traditionslinie mit den Denkschulen des historischen Faschismus stehen?

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      1. Herr Schnell. Ich habe oben im Menü eine Definition zum Faschismus stehen. Es gibt auch heute leider immer noch viele Menschen die sich hier schwertun, zu verstehen, dass Faschismus als totalitäre Gedanken bis hin zu totalitären politischen Strukturen verstanden werden muss, so wie es die kriminelle und anti-demokratische Bundesregierung vorlebt.

        https://schluesselkindblog.wordpress.com/ueber/

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