Bundesregierung fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität von Araber Clans

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Das kriminelle System der Merkel – Regierung

Drogenhandel war gestern, heute feiern die Araber Clans in Deutschland das große Geschäft im Immobilien-Sektor mit Unterkünften für Asylbewerber.

Dieses Geschäftsmodell ist heute viel einträglicher, als der Drogenhandel es kaum sein konnte: Arabische Clans stiegen bereits 2015, kurz nach Merkels Startschuss für die Massenislamisierung, fett in das  Geschäft mit Flüchtlingsunterkünften ein. Sie kaufen seither Immobilien, wie auch Container-Favelas im großen Stil und vermieten diese an Asylbewerber – zu willkürlich unfassbaren Preisen. Der Steuerzahler ist für die Politiker der Bundesregierung nur noch mit Melkkühen zu vergleichen, die nach Belieben gewendet werden, um auch noch die letzten Tropfen abzupressen.

Arabische Clans erhalten mit der Asylindustrie die einzigartige Möglichkeit schmutziges Geld über das große Geschäft mit den  Asylunterkünften zu waschen. Sie kaufen Immobilien und vermieten diese an Asylbewerber. Auf diese Weise ist es ein leichtes, kriminell erworbenes Geld, aus der Prostitution, Schutzgelderpressung, und natürlich dem Drogenhandel rein zu gewaschen. Zusätzlich sind Einkünfte von 50 Euro pro Nacht und Asylant lukrativ.

„Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase“
Das Landeskriminalamt Berlin bestätigt Verdachtsfälle, „bei denen Erlöse aus Straftaten, auch aus dem Bereich organisierte Kriminalität, durch die Betreffenden selbst oder Dritte in Immobilien investiert wurden“.

Tom Schreiber, Innenexperte der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus, sieht darin die Bankrotterklärung des Rechtsstaats: „Die Verbrecher verdienen sich eine goldene Nase. Der Staat fördert mit Steuergeldern die organisierte Kriminalität.“

Einträglicher als Drogenhandel

Journalisten vom Focus berichteten schon vor Monaten von einer verfallenen Wohnung in Berlin, in der fünf syrische Flüchtlinge auf 20 Quadratmetern untergebracht waren. Am regulären Mietmarkt hätte die Wohnung kaum 300 Euro Miete erzielt, der Clan kassiert jedoch rund 3700 Euro pro Monat. Ein gewichtiger Grund warum junge Leute, z.B. Auszubilde und Studenten in Großstädten wie Berlin, kaum bezahlbare Wohnungen finden. 

„Das Geschäft mit den Flüchtlingen“, sagt auch Heinz Buschkowsky, Ex-Bezirksbürgermeister von Neukölln, „ist inzwischen wohl einträglicher als der Handel mit Drogen.“

Auch hier ist wieder kein Staatsanwalt weit und breit zu sehen, der sich um die organisierte Kriminalität von Merkels Gästen kümmert. Dafür stehen gerne ganze Trupps von Juristen bereit, die den Bürgern und Kritikern des politischen System, sofort einen Maulkorb verpassen würden, ganz so wie es die Linksfaschisten schon in der DDR vorgelebt hatten.

Deutschland, ein Eldorado für Kriminelle 

„Die Strafjustiz entwickelt sich im Kampf gegen Terrorismus und organisiertes Verbrechen, mehr und mehr zum Nadelöhr,  ärgert sich auch der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbundes Rebehn. „So müsse die Justiz regelmäßig dringend Tatverdächtige auf freien Fuß setzen, weil Strafverfahren zu lange dauerten.“

Allein in den Jahren 2015 und 2016 waren nach Auskünften der 16 Landesjustizministerien mindestens 85 mutmaßliche Kriminelle wegen unvertretbar langer Verfahren aus der Untersuchungshaft zu entlassen, so Rebehn. Der richtige Anspruch, Strafen möglichst rasch nach der Tat zu verhängen, sei mit einer chronisch unterbesetzten Justiz vielfach nur noch ein frommer Wunsch. Die Justizstatistiken belegten im Gegenteil, dass Strafverfahren im Schnitt immer länger dauerten, berichtet in diesen Tagen auch die Wirtschaftswoche.

 

Redaktion

6 comments

  1. Nicht nur Araber Clans verdienen sich daran eine goldene Nase, Unser Geldadel Allgemein, und Meldungen mit Araber Clans sind in meinen Augen wider einmal Ablenkungsmanöver hierfür. Getreu nach dem Motto, schiebe einem anderen den schwarzen Peter zu, idealerweise jemandem der in das allgemeine Feindbild passt!
    Wenn die Masse sich dann wider aufregt können wir ungestört weitermachen, Zu diesem Geldadel zählen Politiker Kirchen Vertreter, Industrieller und Bänker, schön versteckt hinter Wohnungsverwaltungen usw.

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  2. Der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbundes Rebehn sagt, daß Strafverfahren in Deutschland zu lange dauerten. Das stimmt so nicht ganz, denn Strafverfahren dauern nur für ausländische/muslimische Schwerkriminelle lange, weil es bei Deutschen Ratz Fatz geht und nicht lange gefackelt wird, da landet man schon wegen 10,00€ im Nu vor dem Kadi, aber 10,00€ sind ja schließlich auch schlimmer einzustufen, als Geldwäsche der Clans, mit Monatseinnahmen von mehreren Tausend Euro. Hier muß man schon differenzieren. Die Blind- Taub- und Dummheit sog. „Richter“, ist bezeichnend oder sind die Richter korrupt, weil es nur bei Araber Clans u.a. Muslimen lange dauert?
    Die 68iger Richtergeneration hat andere Vorstellungen vom „Recht“, wenn es um „kulturelle Bereicherer, Fachkräfte und Goldstücke“ geht. Das beweisen nicht nur Richter, sondern auch die Grünen jedes Mal aufs Neue.

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