BILD nimmt Umfrage-Tool vom Netz, da AfD die Wahl gewinnt und fälscht die Ergebnisse

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Die BILD-Zeitung veröffentlichte gestern einen Artikel, in dem die Leser für die kommende Bundestagswahl im Voraus abstimmen konnten. Nachdem die Leser fleißig abstimmten, zeigten die Umfragewerte gestern Abend noch folgendes Ergebnis an:

Mit einem klaren Ergebnis von 50% führte die AfD, gefolgt von der CDU mit 19%, darauf die SPD mit 11%. Die FDP lag bei 8%, die Linke bei 5% und die Grünen bei 2%.

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Die Ergebnisse der Umfrage, Screenshot von gestern Abend. Foto: BILD
  • AfD 50%
  • CDU/ CSU 19%
  • SPD 11%
  • FDP 8%
  • Die Linke 5%
  • Grüne 2%

Wie sollte es anders kommen; prompt wurde das Umfragetool heute Mittag aus dem Netz genommen. Die BILD-Zeitung begründet diese Maßnahme mit den Worten, „Das Umfragetool wurde vorübergehend entfernt, da es technisch möglich war, mehrfach abzustimmen. Sobald der Fehler behoben ist, stellen wir es erneut zur Verfügung.“ 

Das Ergebnis hat bei den Schreiberlingen der BILD offensichtlich ein mulmiges Gefühl ausgelöst?

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BILD zensierte die Umfragewerte und schiebt die Zensur auf einen technischen Fehler.

Doch nicht genug! Die BILD-Zeitung „ersetzt“ im nächsten Absatz die gestrigen Ergebnisse durch falsche Umfragewerte.

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„Neue“ politisch korrekte Ergebnisse. Heute veröffentlicht von der BILD-Zeitung

Das nenne ich einmal Fake-News verbreiten! Ob die Damen und Herren bei der kommenden Bundeswahl die Ergebnisse ebenso „anpassen“ werden? Manipulationen und Lügen sind wir von den obersten Herren gewohnt. Es liegt nun an uns, diesem Treiben endgültig ein Ende zu setzen und die Lügen endlich aufzudecken!


Anna Schuster

17 comments

  1. Ich begreife nicht, wie man dieses verkommene und verlogene Drecksblatt überhaupt noch lesen kann? Die müssen doch alle einen Dachschaden haben.
    Eigentlich sollte man sich wünschen das die etablierten Parteien überhaupt keiner mehr wählt. Diesen Leuten müßten auf der Stelle die Finger abfallen, aber die blöden Michel ohne Hirn werden so weiter wählen. Denn: „Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens.“

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    1. Schreiben Sie doch lieber von ‚Systemmedien‘ statt ’staatlichen Medien‘, denn damit unterstützen Sie doch nur die BRD-Staatsillusion, d.h. die Illusion, die die BRD uns zu verkaufen versucht, daß sie nämlich ein Staat – gar noch der deutsche Staat – sei.

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  2. Die Wahrheit muss eben ganz schnell von der BILDfläche verschwinden, sonst würde das mit dem (bereits heute feststehenden) dann veröffentlichten (!) „Wahlergebnis“ zur Bundestagswahlfarce mit 6,3 % Prozent AfD ja keiner mehr glauben. Auch dem dümmsten Schlafschaf würde dämmern, daß sich das Regime nur noch mit massiven Wahlbetrug und der Veröffentlichung von völlig anderen Wahlergebnissen halten kann.

    Die Dämonkratie muss weg.

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  3. Es geht um die Existenz der nicht vorhandenen Existenz der BRD, ja um den Bund der Parteien.
    Daher wird auch diese, nein besonders diese Wahl gefälscht werden.

    Der BUND
    von Arne Hinkelbein
    Am 3. Oktober 1990 wurde die Bundesrepublik Deutschland von Außenminister Hans-Dietrich Gentscher bei der UNO abgemeldet und es wurde statt dessen der NAME Deutschland -„Germany“ bzw. „BUND“ eingetragen und mit dem Zusatz: „Non-governmental organization“ versehen.
    Laut Auskunft der United Nations UN ist der „BUND“, ein Firmenkonsortium, das nach Angaben von D&B auch den Namen Bundesrepublik Deutschland bzw. Germany führt und als s.g. NGO registriert ist.
    „Ich sage euch, wir haben gar keine Bundesregierung, wir haben Frau Merkel– ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland!“ sagte der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel am 27. Februar 2010 in Dortmund.

    Eine Nichtregierungsorganisation (NRO bzw. aus dem Englischen NGO) oder auch nichtstaatliche Organisation ist ein zivilrechtlich zustande gekommener Interessenverband. Der englische Begriff non-governmental organization wurde einst von den Vereinten Nationen (UNO) eingeführt, um Vertreter der Zivilgesellschaft, die sich an den politischen Prozessen der UNO beteiligen, von den staatlichen Vertretern abzugrenzen; non-governmental bedeutet dabei „nichtstaatlich“ im Sinne von „staatsunabhängig“, „regierungsunabhängig“. Heute wird der Begriff von und für Vereinigungen benutzt, die sich insbesondere sozial- und umweltpolitisch engagieren, und zwar unabhängig von einer Beziehung zur UNO.
    Gemäß Artikel 71 der UN-Charta können Nichtregierungsorganisationen Konsultativstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) erlangen,[1] wenn sie die in der ECOSOC-Resolution 1996/31[2] festgelegten Kriterien erfüllen. (Wikipedia)

    Quelle: http://creaplan.org/arne_hinkelbein/bund_eine_ngo.html

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    1. Wir werden sehen, was im Herbst geschehen wird. AFD nicht mehr wegzudenken wird das Credo
      der schon länger hier Wohnenden sein.
      Hoffentlich nicht zuuu spät.
      Der Dümmste muss langsam feststellen, dass im Mainstream nur noch gelogen wird.

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