The Bell Curve: Fundamentale Intelligenzdifferenzen zwischen Schwarzen und weißen Menschen

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Es sind schockierende Vorfälle, die sich seit der Flüchtlingskrise verstärkt auf deutschen Straßen ereignen: Ausländer, die – zumeist deutsche – Frauen auf niedrigstem Niveau anpöbeln, sexuell missbrauchen, Kinder in Gefangenschaft nehmen oder männliche Rivalen ermorden. Islamistische Terroranschläge, vermisste Frauen und tägliche Horrorgeschichten zählen mittlerweile zu Deutschlands Alltag und sind schwer zu leugnen. Der Block der „Neurechten und Rechtspopulisten“ wirft diese Zustände den  afrikanischen und muslimischen Migranten vor. Aber sind denn nicht alle Menschen gleich? Diesem durch die NWO-Agenda und politisch gepushtem Gedanke der Gleichheit aller Menschen ist es zu verdanken, dass das von zivilisierten Kulturen besiedelte, einstige fortschrittliche Europa zusammenbricht. Dem theoretischen Konzept des Multikulturalismus, die neue Rassenpolitik des 21. jahrhunderts, welches das linke Establishment vertritt, ist es geschuldet, dass unsere säkulare Welt durch Migranten dem Erdboden gleich gemacht wird.

Das Werk

„Die Glockenkurve – Intelligenz und Klassenstruktur im amerikanischen Leben ist ein Buch aus dem Jahre 1994 von Psychologe Richard J. Herrnstein und Politikwissenschaftler Charles Murray. In diesem Text argumentieren die Autoren, dass die menschliche Intelligenz wesentlich von sowohl ererbten als auch von umweltbedingten Faktoren beeinflusst wird. Herrnstein und Murray stellten auf Basis ausführlicher IQ-Tests (alle IQ-Tests gelangen zu dem gleichen Ergebnis) an der amerikanischen Bevölkerung fest, dass ethnische Unterschiede hinsichtlich des allgemeinen Intelligenzquotienten existieren. Die Forschungsergebnisse sprechen für sich: In den USA erzielen Menschen asiatischer Herkunft in klassischen Intelligenztests wie den Wechsler-Tests durchschnittlich fünf IQ-Punkte mehr als „weiße“ US-Amerikaner, während Menschen afroamerikanischer Abstammung im Schnitt 15-18 Punkte weniger als „weiße“ Amerikaner erlangen. Zudem weisen die Autoren darauf hin, dass der IQ von Einwandern zum Zeitpunkt der Immigration im Durchschnitt bei 95 und somit unterhalb des Populationsmittelwerts von 100 liege.

Die kognitive Elite

Teil 1 beschreibt die Intelligenzschichtung der amerikanischen Gesellschaft und die daraus resultierende Entstehung einer „intelligenten Elite“. Die wesentlichen Schlussfolgerungen sind, dass intelligentere (höher gemessener IQ-Faktor) Amerikaner für das College ausgewählt werden und am Ende in wenigen, hochpositionierten Berufen enden; Die amerikanische Gesellschaft wird kognitiv geschichtet, wobei die kognitiven Elitewege sich selten mit denen der untersten, weniger intelligenten Schicht überschneiden. Die Autoren behaupten, dass intelligentere Mitarbeiter die kompetenteren Mitarbeiter sind, so dass bei Berufen, die einen hohen IQ fordern, wie in der Justiz, die Personen mit den höchsten IQ-Werten an der Spitze stehen. Darüber hinaus argumentieren die Autoren, dass IQ-Tests der wichtigste Indikator für den potenziellen Mitarbeitererfolg sein könnten und daher als Input für den Einstellungsprozess zulässig sein sollten. Ein letzter Punkt wird in Bezug auf das Ergebnis auf der Grundlage der kognitiven Fähigkeiten gemacht. Da die intelligente Gesellschaftsschicht mehr beherrschen, verdienen sie mehr Geld, leben in separaten Gebieten und schicken ihre Kinder an private Schulen, Kirchen, Läden usw. Dies führt direkt zur physischen Trennung vom Rest der Gesellschaft.

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IQ-Verteilung in Prozent: Arbeitslose, Durchschnittsverdiener und Spitzenverdiener

IQ und soziale Probleme

Teil 2 des Buches richtet sich an soziale Gruppen am unteren Ende des Spekrums der kognitiven Fähigkeiten. Es werden Aussagen gemacht und Schlussfolgerungen hinsichtlich der Neigung von Personen, die an antisozialen oder anderweitig unerwünschten Verhaltensweisen oder Situationen beteiligt sind, die unter dem IQ-Durchschnitt liegen. Die erzielten Schlussfolgerungen sind wie folgt zusammengefasst:

  • Gesteigerte Armut: Ein niedriger IQ ist der Vorläufer von Armut
  • Mangel an Schulbildung: Ein niedriger IQ erhöht die Wahrscheinlichkeit, aus der Schule zu fallen, bevor die High School/ Realschule abgeschlossen wird und verringert die Wahrscheinlichkeit, einen College-Abschluss/ ein Abitr zu erreichen.
  • Arbeitslosigkeit, Trägheit, Krankheit: Ein geringerer IQ  ist mit Personen verbunden, die arbeitslos sind, oft verletzt/ krank oder untätig sind (sich von der Belegschaft entfernt).
  • Zerrüttelte Familie: Ein niedriger IQ korreliert mit einer hohen Scheidungsraten, niedrigeren Heiratsraten und höheren Raten von illegitimen Geburten,
  • Abhängigkeit an das Sozialsystem: Ein niedriger IQ erhöht die Abhängigkeit an das Sozialsystem durch Sozialhilfe.
  • Gesundheitlich benachteiligte Nachkommen: Ein geringer IQ von Müttern korreliert mit niedrigem Geburtsgewicht von Babys, die Kinder besitzen schlechtere motorische Fähigkeiten, leiden an Verhaltensstörungen ab dem 4. Lebensjahr und hinken in sozialen Entwicklungen hinterher.
  • Erhöhung der Kriminalitätsrate: Ein niedriger IQ erhöht das Risiko kriminellen Verhaltens.

Die Auswirkungen auf Gesellschaft und Zivilisationen, deren Mittelwert unter 97 IQ-Punkte fällt, lesen Sie in diesem Beitrag: Kritischer IQ < 97 – Wie zivilisierte Gesellschaften beibehalten werden oder verloren gehen

Werfen wir einen Blick auf die weltweiten IQ-Resultate, lassen sich diese Schlussfolgerungen auch auf den gesamten Planeten ausweiten: Die Kulturen, die den geringsten IQ aufweisen, sind auch jene, die mit den oben genannten Auswirkungen Probleme haben. Die Schlusslichter der IQ-Messungen bilden in allen jemals gemessenen Studien die afrikanischen Länder.

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Intelligenzquotient und sozialer Faktor im Vergleich

IQ und Folgen

Teil 3 befasst sich mit Fragen nationaler Schwerpunkte, die auf kognitive und soziale Verhaltensunterschiede zwischen Rasse und ethnischen Gruppen aufmerksam machen. Die Kontroverse um diese Themen und die unglaublich komplexe Natur der Vergleiche wird von den Autoren von Anfang an anerkannt; Der Leser wird darauf hingewiesen, „sorgfältig zu lesen“. Die Behauptungen und Schlussfolgerungen, die in diesem Teil der Bell Curve erreicht wurden, sind:

  • Ethnische Unterschiede in kognitiven Fähigkeiten: Ostasiaten verdienen in der Regel höhere IQ-Messwerte als weiße Amerikaner, vor allem in dem verbalen Intelligenzbereichen. Afro-Amerikaner erreichen IQ-Ergebnisse mit einer vollen Standardabweichung unter denen der weißen Amerikaner. Der IQ-Unterschied zwischen Afro-Amerikanern und Weißen bleibt auf allen Ebenen des sozioökonomischen Status (SES) und ist noch stärker ausgeprägt auf höheren Ebenen des SES. Die jüngste Verringerung der durchschnittlichen IQ-Differenz zwischen Schwarz-Weiß-Amerikanern (etwa 3 IQ-Punkte) wird auf eine Verringerung der niedrigen Schwarz-Scores und nicht auf eine Gesamtverbesserung der Schwarz-Scores im Durchschnitt zurückgeführt. Die Debatte über Gene und Umwelteinflüsse auf die IQ-Differenz wird anerkannt.
  • Die Demographie der Intelligenzergebnisse deuten darauf hin, dass die demographischen Trends einen nach unten gerichteten Druck auf die Verteilung der kognitiven Fähigkeiten in den Vereinigten Staaten ausüben und dass der Druck stark genug ist, um soziale Konsequenzen zu haben. Die Geburtenraten bei hochgebildeten Frauen fallen schneller als die der niedrigen IQ-Frauen. Der IQ des durchschnittlichen Einwanderers von heute liegt bei 95 und ist niedriger als der nationale Durchschnitt, aber vor allem die neuen (muslimischen und afrikanischen) Immigranten sind weniger schlau, weniger fleißig, weniger phantasievoll und weniger autark als viele der Einwanderergruppen der Vergangenheit.
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Gemessener IQ-Faktor von Schwarzen und Weißen
  • Soziales Verhalten und die Prävalenz der geringen kognitiven Fähigkeiten – Für die meisten der schlimmsten sozialen Probleme unserer Zeit sind die Menschen, die das Problem haben, stark im unteren Teil des kognitiven Fähigkeiten Spektrums konzentriert. Lösungen, die entworfen sind, um zahlreiche dieser Probleme zu lösen oder zu mildern, müssen dem niedrige kognitive Fähigkeitsprofil angepasst werden, wenn die Menschen eine Hoffnung auf Erfolg haben wollen.
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Slums Schwarzer in der USA vs Slums in Afrika. Wieso liegt hier so viel Müll rum? Weil niemand aufräumt.

Sozialpolitische Schlussfolgerungen: Afro-Amerikaner und Immigranten loswerden

Die mittlere Intelligenz der US-Bürger wurde durch die Migranten nachweislich heruntergedrückt und diese Tatsache lässt sich nicht leugnen. Die Resultate sind verwahrloste Stadtgebiete und eine erhöhte Kriminalitätsrate und durch die Geburtenrate ist keine Besserung in Sicht. Die amerikanische Gesellschaft und seit der Flüchtlingsinvasion auch Europa, ging durch den Verlust des IQs zugrunde. Die mittlere Intelligenz der US-Bürger wurde nicht nur durch vereinfachte Lehrpläne heruntergedrückt, wie wir sie auch in Deutschland seit vielen Jahren beobachten. Die Lehrpläne in Deutschland werden stetig vereinfacht und dem IQ-Mittelwert der Schüler angepasst, auch die Ansprüche an das Abitur werden stetig herabgesetzt. Neben dem nicht geringer werdenden Strom von Einwanderern, die mit ihrer geringeren Intelligenz den Durchschnitt „drücken“ (ebenso wie die afroamerikanische Bevölkerung) und mit denen seit der Flüchtlingskrise auch Deutschland konfrontiert wird, liege eine weitere Ursache in der Tatsache, dass Mütter mit unterdurchschnittlichem IQ mehr Kinder bekämen als solche mit durchschnittlichem IQ. Die gesellschaftliche Schere wird immer größer, da sich die dumme Bevölkerung kontinuierlich vermehrt und die schlaue Schicht reduziert. Die Erfahrung in den Staaten zeigtem dass großangelegte Fördermaßnahmen mit dem Ziel, Intelligenzunterschiede auszugleichen, völlige Fehlinvestitionen waren, da sich die Anzahl der Obdachlosen und die Morde an der weißen Bevölkerung, durchgeführt von Schwarzen, vermehrten anstatt besserten.

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Schwarze sind die Kriminellsten in den Staaten/ Foto: qz.com

Wie bereits mehrfach auf diesem Blog postuliert, dienen Antidiskriminierungsmaßnahmen, die dazu erschaffen wurden, eine Chancengleichheit in der Bevölkerung herzustellen, der Diskriminierung der intelligenteren Bevölkerung. Indem gezielt traditionell benachteiligte Gruppen wie Afroamerikaner oder Muslime gefördert werden, fehlt es an Fördergeldern der intelligenteren Menschen. Angehörige der minder-intelligenten Gruppen erlangen so Studienplätze oder Jobs, für die sie aufgrund ihrer geringen Intelligenz gar nicht qualifiziert seien und für die Förderung der „schlauen Elite“ fehlen dann die Gelder. Dies wiederum führe nur zu sozialen Spannungen und wachsender Wut der eigentlich benachteiligten, „weißen“ Bevölkerung auf die afroamerikanische. Insgesamt verdummen die Schulen und Universitäten an diesen „Sondermaßnahmen“ für Migranten, Einwanderer und Flüchtlinge. Herrnsten und Murray fordern, lieber Geld in die Förderung der Begabten (= Hochintelligenten) zu stecken, da diese ohnehin bald in der absoluten Minderheit seien. Ein ehemaliger deutscher Politiker namens Thilo Sarrazin hat in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ vor einigen Jahren fast genau die gleichen Thesen aufgegriffen und auf die Einwanderungssituation in Deutschland angewendet.

Die Motivation der Publizisten

Dieses Buch hat für eine breite Kontroverse und heftige Kritik gesorgt, da sich die neoliberalen Linken durch die wissenschaftlichen Ergebnisse an den Nationalsozialismus zurückerinnerten und die Ergebnisse de facto als rassistisch abstempelten. Es handelt sich hierbei um eine bewusste oder unbewusst herbeigeführte falsche Äquivalenz, durch die Vertreter der „Eine-Welt-Ordnung“ herbeigeführt, kognitive, soziale und kulturelle Unterschiede mit dem Nationalsozialismus gleichzusetzen und berechtigte Diskussionen bereits im Keim zu ersticken. Wissenschaftler und Forscher wurden durch diese Nazi-keule mundtot gemacht.

Diese Programme, die unsere Regierung vorantreibt, sind rassistische Programme. Sie haben uns immer erzählt, die böse Rassenpolitik ist mit dem Dritten Reich unter gegangen. Die Wahrheit ist jedoch, dass die Rassenpolitik des Dritten Reichs komplett in eine neue Rassenpolitik umgedreht wurde. Während das Dritte Reich auf der absoluten Reinheit der Rasse gestanden hat, besteht der neue globale Neofaschismus auf der Vermischung aller Rassen, aller Menschen und aller Nationen. Wir stecken längst in einer ganz neuen rassistischen Politik, die darin besteht, jeglichen Unterschiede abschaffen zu wollen. Und das ist völkerrechtlich verboten, da Völker im Völkerrecht geschützt sind.

(G. Wisnewski über die Politik des 21. jahrhunderts)

Der Publizist postuliert in seinem Werk jedoch an keiner einzigen Stelle, kognitiv schwächere Kulturen seien menschenunwürdig zu behandeln. Im Gegenteil: Die Autoren stellen bereits im Eingang ihres Werkes klar, dass ihr Hauptmotiv „die Suche nach einer Lösung des Problems unter Einbezug der  Menschenwürde“ ist.

Ihr abschließender Absatz scheint dieses Motiv zu unterstützen:
„Ungleichheit der Begabungen, einschließlich der Intelligenz, ist eine Realität, der Versuch zu behaupten, dass Ungleichheit nie existierte, hat zu einer Katastrophe geführt (globaler NeoFaschismus, auch Multikulti genannt) . Der Versuch, die Ungleichheit von Kulturen und Identitäten mit künstlichen und falschen Behauptungen  zu beseitigen, hat zu einer Katastrophe geführt: Der amerikanische und europäische Kontinent sind an den Migranten zerbrochen. Es ist Zeit für Amerika und Europa, wieder mit Vielfältigkeiten und Unterschieden zu leben, so facettenreich das Leben und die Natur eben ist, was konkret bedeutet, ein Verständnis dafür aufzubringen,  dass jeder Mensch Stärken und Schwächen hat, Qualitäten, die wir bewundern und Qualitäten, die wir nicht bewundern, Kompetenzen und Inkompetenzen, Vermögenswerte und Belastungen, dass der Erfolg jedes menschlichen Lebens nicht extern, sondern intern gemessen wird. All die Belohnungen, die wir uns gegenseitig vermitteln können, denn das kostbarste ist ein Ort als geschätzter Mitbürger.“

Fazit

Es ist kein Zeichen von geistigem Fortschritt und Gesundheit, alle Menschen trotz ihrer individuellen Vielfalt auf eine Ebene zu rationalisieren. Die Gleichheit in allem zu sehen, bedeutet die Individualität der Menschen zu leugnen. Die ist eine extrem Menschen-verachtende und hochgradig rassistische, sexistische und faschistische Weltanschauung, die uns ausgehend von Amerika durch die Rot-Grünen Blockparteien unterbreitet wird und zum Absterben der intelligenten Menschen, den Untergang Amerikas und Europas führte. Ein universales Weltbild, dass die Gleichheit aller lehrt und wissenschaftliche Erkenntnisse dementiert,  basiert auf einer eigenen faschistischen Ideologie und geistiger Stumpfheit, denn erst die Vielfältigkeit und die Unterschiede machen uns Menschen bunt und vielfältig, nicht die radikale und durch Kriege herbeigeführte Vermischung von Kulturen unterschiedlicher Entwicklungsstufen. Diese wird in einem grauen Einheitsbrei und zur Auslöschung der IQ-höheren Kultur enden.

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Focus Magazin 1994 über „The Bell Curve“: Mit faschistischen Propagandabegriffen wie „Rassisten“ und „Sündenböcke“ wird jegliche wissenschaftliche Basis und Diskussion intentionell zerstört.

Die Speerspitze der deutschen Bildungselite hat das sinkende Schiff längst verlassen. Einer Studie zufolge gehen Deutschland die Fachkräfte aus. Die Studie untersuchte die Auswirkungen des demographischen Wandels in Deutschland auf Qualifikationen, Berufsgruppen und Branchen bis zum Jahr 2030. Der Kampf um Fachkräfte werde sich verschärfen, vor allem Akademiker, Spezialisten der Informations- und Kommunikationstechnologie und Absolventen der MINT-Fächer seien künftig gefragt und an diesem Fakt konnten auch Millionen von Einwanderer nichts ändern. Deutschland erlebt derzeit einen Zuwanderungsboom farbiger Menschen, die eigenen Experten und Spezialisten verlassen jedoch stetig das Land. Nur die USA ziehen mehr Menschen aus aller Welt an. Gleichzeitig werden die Deutschen immer mobiler. Fast vier Millionen deutsche Auswanderer leben mittlerweile außerhalb der Bundesrepublik. Wie eine Studie des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration zeigt, zieht vor allem der Wunsch nach Karriere und einem besseren Lebensstandard die Menschen in die Ferne.

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Deutsche Bildungselite verlässt das Land. Quelle: Infografik die Welt

Die in Deutschland übrig gebliebene Bildungselite des 21. Jahrhunderts fühlt sich von dem politischen Mainstream in die Schublade der Nationalsozialisten gepresst. Sie will keine Rassenvernichtung, sie will auch keine diskriminierenden Maßnahmen gegenüber anderen Kulturen fördern, auch die Wiederauferstehung eines nationalsozialistischen Reichs lehnen sie konsequent ab. Wir sind der Ansicht, jede Kultur jenseits seines Entwicklungsgrades hat ein Recht auf einen humanitären Umgang. Jeder Mensch besitzt die subjektiven Rechte, die jedem Menschen gleichermaßen zustehen. Was wir fordern, ist eine gesellschaftspolitische Basis, auf der es möglich ist, diese Erkenntnisse, die alltägliche Realität und weitere wissenschaftliche Ergebnisse über die Differenzen von Kulturen und deren Auswirkungen und Folgen auf ihre Umgebung öffentlich zu debattieren, ohne durch linke Ideologien mit den Kampfbegriffen Rassist, Nazi oder Brauner denunziert zu werden. Kulturen befinden sich immer auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen und es muss auf dieser Welt möglich sein, dass alle Kulturen, trotz ihrer kognitiven und sozialen Unterschiedlichkeit friedlich nebeneinander leben. Niemand möchte kognitiv schwächere Menschen versklaven oder unterjochen. Diese Erfahrungen der Vergangenheit führten zu unmenschlichen Grausamkeiten an den schwarzen Menschen. Die Vermischung von Kulturen hat aufgrund ihrer unterschiedlichen Entwicklungsstufen jedoch ausnahmslos gezeigt, dass die weißen Menschen darunter zu leiden haben. Der Block der Neurechten fordert die Vielfalt der Kulturen in separaten Räumlichkeiten, da eine multikulturelle Gesellschaft immer und ausschließlich zum Untergang der schwarzen oder weißen Menschen führte. Ein friedliches Zusammenleben ist in kulturell gemischten Terrains nicht möglich und es wird auch in Zukunft nicht möglich sein.

Quelle: intelltheoriy

24 comments

  1. Ich persönlich sehe das etwas anders, denn keine kriminalität größeren stiels kann funktionieren ohne ihre geistigen Eltern, abgesehen von den Kleinigkeiten zum Überleben.
    Armut ensteht nur dort, wo Reichtum im Übermaß gefrohnt wird.
    Arbeitslosigkeit nur dort, wo sie von oben erzeugt wird.
    Die Menschheit insgesamt, braucht alle Stufen des IQ, die geringen, für die Dinge die den hohen zerstöhren würden, die sogenante Drecksarbeit.
    Aber es sollte nicht am Notwendigen Respekt mangeln, weder von unten nach oben, als auch umgekehrt.
    Eine Demokratie sollte sich dadurch auszeichnen, das die Inteligenten Köpfe oben sind, doch leider sind zur Zeit vile Köpfe oben, die ihren Platz in einer gewissermaßen ererbten Berechtigung dort sehen!

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  2. @Anna
    „auch die Wiederauferstehung eines nationalsozialistischen Reichs lehnen sie konsequent ab“
    Ja wahrscheinlich sind das die meisten, und zwar weil sie nicht wissen wie es wirklich wahr.
    Aber meiner Meinung nach hatte dieses Reich der Deutschen weitgehend die Eigenschaften die Du weiterst beschreibst…

    Idealer finde ich den Verfassungsentwurf von Dunkler Phönix auf AdS. Leider gibt´s die Seite nicht mehr (Nachfolger ist wohl Morgenwacht), aber hier kann man es noch fast ganz lesen:
    https://verbotenesarchiv.wordpress.com/2016/02/15/ein-neues-deutschland-ein-utopischer-entwurf/

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    1. Ja wahrscheinlich sind das die meisten, und zwar weil sie nicht wissen wie es wirklich wahr.

      Woher sollten sie das auch wissen? ‚Wissen‘ wie es ‚wirklich‘ war … konnten nur die, die es erlebt haben. Und da gab es eben auch solche … und solche. Mein Opa (geb. 1902 – 1933 also 31 Jahre alt) trug bis Ende der sechziger Jahre so ein Hitlerbärtchen … aber ich habe als Kind (wurde ’58 geboren) natürlich überhaupt nicht verstanden, daß das ein Hitlerbärtchen war – und noch viel weniger habe ich verstanden, warum er das trug: Es war Ausdruck der Tatsache, daß er von einer Erfahrung überwältigender Intensität ergriffen worden sein muß – und daß er diese Erfahrung als prinzipiell positiv erlebt haben muß.

      Er war dann nach dem Krieg (1950 – 1966) Bürgermeister eines ganz kleinen Dorfes (ca. 200 Einwohner) – und jeder, der noch irgendwie in menschlich-traditionellen Maßen denken und empfinden kann, muß sich sagen, daß seine Mitbürger ihn mit Sicherheit nicht zu ihrem Bürgermeister gewählt hätten, wenn er im NS irgendso eine ‚Nazi-Funktionärskarrikatur‘ gewesen wäre, wie sie uns von der BRD-Geschichtsschreibung im Dutzend billiger geliefert werden. Wer in den Riefenstahl-Filmen aus dem NS, die dann nach dem Krieg logischerweise der Verbannung anheim fielen, nicht die echte Begeisterung spürt – genau die Begeisterung, die auch mein Opa empfunden haben muß – … und glaubt, die Leute seien halt ‚alle nur verführt‘ worden (während sie in der BRD endlich im ‚Reich der Wahrheit und universellen Möntschenliebe‘ angekommen sind) … dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen.

      Die BRD – und in geringerem Maß natürlich auch die DDR – haben bei der Aufgabe der Entfremdung eines Volkes von der tatsächlichen eigenen Erfahrung und seiner ‚Überführung unter die Herrschaft einer erfahrungslosen Vorstellung‘ (wie sie sich zu großen Teilen im GG spiegelt) wirklich ganze Arbeit geleistet. Und so weit, daß ‚wir‘ kollektiv B-E-G-R-E-I-F-E-N könnten, was für eine Qualität an Völkermord die BRD tatsächlich darstellt … sind wir noch lange nicht. Das wird – wenn wir wider Erwarten uns doch noch mal als Volk zu Bewußtsein kommen und uns rekonstituieren können sollten – vielleicht in 100 Jahren mal möglich sein. Einen Einblick in das Empfinden der Damaligen gibt diese Doku aus den achtziger Jahren, die schon damals der in Universitäten und Medien schon längst etablierten Linken-Herrschaft völlig entgegenlief … immerhin aber noch gedreht und gesendet werden konnte…

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      1. @ 006
        Ich hab mir das eingebundene Video doch glatt mal reingezogen und auch den 2. Teil. Auf den Inhalt will ich jetzt nicht weiter eingehen, ich bin mir jedoch sicher, dass Hitler im Verlauf der eingeblendeten „Originalaufnahmen?“ mit mindestens drei verschiedenen Stimmen spricht. Demnach sind die Reden entweder getürkt oder Hitler wurde mehrfach ausgewechselt. Um die konkreten Momente der Stimmenwechsel benennen zu können, müsste ich mir die Filme allerdings nochmal ansehen.

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      2. Ich hab das Video eingestellt ohne es mir vorher nochmals angesehen zu haben. Was jetzt nicht bedeuten soll, daß ich es nie gesehen/gehört hätte … – ist allerdings schon einige Zeit (ein paar Jahre) her. Ob die Stimmen tatsächlich anders sind – also mithin, wie Sie meinen – zu jeweils ‚anderen‘ Hitlers gehören würden … weiß ich nicht. Ich kann einfach nicht beurteilen, welchen Anteil die Stellung des Mikrofons bei der jeweiligen Aufnahme und der Raumakustik – egal, ob in geschlossenen Räumen oder unter freiem Himmel – an einem veränderten Klang der Stimme hat. Ich bin mir allerdings sicher (heißt: vom Gefühl her), daß die Aufnahme des Gespräches mit Mannerheim seine tatsächliche Stimme wiedergibt…

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      3. @ 006
        Ich hab mir zwischenzeitlich die Originalaufnahmen der Videos nochmal angehört und meine, dass Hitler im 1.Teil ab Minute 32:40 mit deutlich anderem Dialekt spricht. Gleich zu Beginn des 2. Teils redet er außerdem auffallend abgehackt, was sonst nicht sein Stil war.
        Aus Hitlers Ausführungen gegenüber Mannerheim lässt sich herleiten, dass er hinsichtlich der deutschen Siegeschancen von den eigenen Leuten reingelegt wurde. So wie er auf Schönwetterkrieg eingestellt war und ihn angeblich die russische Waffenstärke überraschte, hielt er sein Deutschland anscheinend für unwiderstehlich.
        Aber Kriege werden ja schließlich nicht von Soldaten gewonnen, sondern von Waffenschmieden.

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      4. Aus Hitlers Ausführungen gegenüber Mannerheim lässt sich herleiten, dass er hinsichtlich der deutschen Siegeschancen von den eigenen Leuten reingelegt wurde.

        Das verstehe ich jetzt nicht … – von welchen ‚eigenen Leuten‘ soll er reingelegt worden sein? Und wozu? Meinem derzeitigen Wissensstand zufolge hat Hitler die Sowjetunion angegriffen, weil er mußte … um ihrem geplanten Angriff zuvorzukommen. Ich hatte neulich hier schon in irgendeinem Strang zwei Videos von Suworov/Resun – Teil 8/Verhängnisvoller August und Teil 9/In jenem unbekannten Krieg – eingestellt, und in Teil 9 (ab ca. 17.25 min.) wird ganz klar die Erklärung für den Beginn der Ausarbeitung von Plänen für einen Angriff auf die Sowjetunion gegeben: Gerade als Hitler den Krieg in Frankreich beenden konnte, ließ Stalin seine Truppen in Bessarabien und der Bukowina einmarschieren!

        In den geheimen Zusatzprotokollen zum Nichtangriffspakt zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion waren zwar die baltischen Staaten und Bessarabien der Sowjetunion zugesprochen worden … aber von der Bukowina war keine Rede gewesen!! Von dort aus waren es noch gerade mal ca. 190 km bis zu den Erdölfeldern von Plöesti – und auf das Erdöl von dort war die deutsche Kriegswirtschaft angewiesen. Stalin hätte also in lächerlichen 3 Tagesmärschen den Krieg für das Deutsche Reich beenden können, weil: kein Treibstoff mehr! Gut, ‚kein Treibstoff‘ ist jetzt vielleicht zu hoch gegriffen, aber in jedem Fall ’nicht mehr ausreichend‘ – und schon gar nicht, um einen Krieg gegen die Sowjetunion zu führen.

        Darüberhinaus gab es dann das Treffen zwischen Hitler und Molotov im … weiß jetzt nicht genau … ich glaube im November ’40, in dem Molotov ganz unverblümt derart offen unanehmbare Forderungen (natürlich nicht für die BRD – die hätte sofort ALLEM zugestimmt … sofern Stalin bereit gewesen wäre vertraglich die Rechte der LGBT-Truppen zu garantieren… 😆 ) gestellt hat, daß Hitler nach dem Treffen – sinngemäß – resümierte „Molotov ging mit der festen Absicht den Krieg zu beginnen … und ich hatte die feste Absicht ihm hierin zuvor zu kommen“. Hitler wollte weder den Balkan erobern, noch Dänemark oder Norwegen … und schon gar nicht die Sowjetunion – aber er musste … aus der Logik des Kriegsverlaufes bzw. des Verhaltens seiner Kriegsgegner.

        Insofern kann ich nicht erkennen wieso er beim Angriff auf die Sowjetunion bzw. bei der Ermittlung der Stärke der sowjetischen Streitkräfte von den eigenen Leuten ‚hereingelegt‘ worden sein soll. Ich weiß jetzt nicht mehr in welcher Folge sich Suworov/Resun über die – geheimen (!) – Rüstungsanstrengungen der Sowjetunion – wenn ich recht erinnere, seit Ende der zwanziger Jahre – verbreitet hat, aber in einer der Folgen vor der Folge 8 hat er es getan. Und – wieder wenn ich recht erinnere – ist unter anderem das Getreide, das die Ukrainer hätte ernähren können und sollen, denen weggenommen und verkauft worden, damit die irrwitzigen Rüstungspläne umgesetzt werden konnten.

        Und der Geheimdienst der Kommunisten war nun wirklich nicht von schlechten Eltern – schließlich war der ja auch von Angehörigen der mörderischsten Gruppe auf diesem Planeten – den Juden – gegründet worden; mit anderen Worten: Die wußten wie man ‚Geheimnisse geheimhielt‘! Von daher ist es für mich jedenfalls nicht verwunderlich, daß die damalige Führung von der tatsächlichen Stärke der sowjetischen Streitkräfte überrascht war. Bedenken Sie doch bitte, daß die noch nicht mal was vom T-34 geahnt hatten, der für die zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung stehenden Panzer III und IV praktisch nur ‚im (für sie selber lebensgefährlichen) Nahkampf‘ zu knacken war.

        Hier wird zwar die Verratsthese auch entwickelt (hab es allerdings selber nicht gelesen)…

        https://archive.org/details/164492688GeorgFriedrichVerratAnDerOstfrontIDerVerloreneSieg1941422012450SScanText

        … aber der Angriff auf die Sowjetunion hatte nichts damit zu tun, daß Hitler über die Stärke der Sowjetunion getäuscht worden wäre – der Angriff fand statt, weil er stattfinden mußte, um Stalin zuvorzukommen. Die ausführlichste Darstellung dazu dürfte derzeit wohl die von Bernd Schwipper „Deutschland im Visier Stalins“ sein. Im übrigen hat Hitler den Krieg in Dünkirchen verloren und nicht vor Moskau oder in Stalingrad! Dort hatte er die Chance praktisch das gesamte britische Heer zu kassieren – und hat sie verschenkt!

        Wie mir erst kürzlich ein Freund erklärt hat, hätten beispielsweise die Me 109 mit Zusatztanks versehen werden können und wären damit in der Lage gewesen alle britischen Flugplätze zu zerstören. Mit diesen beiden Maßnahmen wäre eine Invasion Großbritanniens zwar immer noch kein Kinderspiel, aber doch immerhin möglich gewesen – und damit hätte es keinen Zwei-Frontenkrieg geben können. Manstein hat später einmal in bezug auf die Sowjetunion gemeint „Wir hätten sie packen können … wenn uns der Amerikaner nicht so verdammt viel Druck gemacht hätte“. Und der oben schon erwähnte Freund, der den Wälzer von Schwipper gelesen hat, meinte, daß Stalin selbst zugegeben habe, daß die Sowjetunion ohne die Hilfslieferungen der VSA am Ende gewesen wäre.

        Gut, das ist jetzt alles verschüttete Milch und das was heute zählt ist: GENDERGERECHTIGKEIT!!! Aber nichtsdestotrotz hat er den Krieg in Dünkirchen verloren, weil er aus Wut über die Eigenmächtigkeit seiner Heerführer, die sich nicht anhalten lassen und den Sack zumachen wollten, die Truppen drei Tage hat stoppen lassen. Damit hatte er den Krieg verloren – und wir müssen es bis heute bezahlen. 😥

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      5. Korrektur zu meinem letzten Kommentar:

        In den geheimen Zusatzprotokollen zum Nichtangriffspakt zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion waren zwar die baltischen Staaten und Bessarabien der Sowjetunion zugesprochen worden … aber von der Bukowina war keine Rede gewesen!! Von dort aus waren es noch gerade mal ca. 190 km bis zu den Erdölfeldern von Plöesti – und auf das Erdöl von dort war die deutsche Kriegswirtschaft angewiesen. Stalin hätte also in lächerlichen 3 Tagesmärschen den Krieg für das Deutsche Reich beenden können, weil: kein Treibstoff mehr! Gut, ‚kein Treibstoff‘ ist jetzt vielleicht zu hoch gegriffen, aber in jedem Fall ’nicht mehr ausreichend‘ – und schon gar nicht, um einen Krieg gegen die Sowjetunion zu führen.

        Darüberhinaus gab es dann das Treffen zwischen Hitler und Molotov im … weiß jetzt nicht genau … ich glaube im November ’40, in dem Molotov ganz unverblümt derart offen unanehmbare Forderungen (natürlich nicht für die BRD – die hätte sofort ALLEM zugestimmt … sofern Stalin bereit gewesen wäre vertraglich die Rechte der LGBT-Truppen zu garantieren… 😆 ) gestellt hat, daß Hitler nach dem Treffen – sinngemäß – resümierte „Molotov ging mit der festen Absicht den Krieg zu beginnen … und ich hatte die feste Absicht ihm hierin zuvor zu kommen“. Hitler wollte weder den Balkan erobern, noch Dänemark oder Norwegen … und schon gar nicht die Sowjetunion – aber er musste

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      6. merxdunix

        Aber Kriege werden ja schließlich nicht von Soldaten gewonnen, sondern von Waffenschmieden.

        Ich denke, sie werden von beiden gewonnen. Wenn Sie die tollsten Waffen haben, aber Volker Beck oder Conchita Wurst als Soldaten … dann werden Sie auch einen Krieg gegen gute Soldaten verlieren, die nur mit Vorderladern ausgerüstet sind.

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      7. merxdunix

        Ich hab mir zwischenzeitlich die Originalaufnahmen der Videos nochmal angehört und meine, dass Hitler im 1.Teil ab Minute 32:40 mit deutlich anderem Dialekt spricht. Gleich zu Beginn des 2. Teils redet er außerdem auffallend abgehackt, was sonst nicht sein Stil war.

        Ich habe mir die von Ihnen genannten Stellen jetzt auch noch einmal angehört. Bei der STelle bei 32.40 (etwa) kann ich, im Vergleich zu der Aufnahme eines Redenausschnitts gleich zu Beginn des Films, ehrlich gesagt keinen anderen Dialekt feststellen. Wobei, um das zu verdeutlichen, ein ‚anderer Dialekt‘ für mich ein Unterschied zwischen dem – wohl ehemaligen – bayerischen Dialekt und dem – ebenso ehemaligen – hamburgischen Dialekt das wäre was ich unter einem ‚Dialektunterschied‘ verstehen würde.

        Wenn es Unterschiede in der Sprache zwischen beispielsweise den beiden genannten Ausschnitten gibt, dann sehe ich die einfach durch die Aufnahmesituation, die Raumakustik und natürlich das Speichermedium gegeben. Man muß doch bedenken: Der Tonfilm war doch damals gerade erst gestartet und wir, als einfache ‚Hörkonsumenten‘, haben doch gar keine Ahnung, ob die Aufnahmen beispielsweise mit dem selben Filmmaterial (das ja wohl auch die Tonspur enthält – kenne mich da nicht wirklich aus) gedreht wurden … und welchen Belastungen dieses Material in den Jahrzehnten bis zur Verarbeitung in dieser Doku 1983 ausgesetzt gewesen ist. Da kann eine Spule in irgendeinem trockenen Lagerraum relativ unbeschadet die Zeitläufte überstanden haben, während die andere vielleicht mehrfache Ortswechsel hinter sich hatte und Feuchtigkeit oder sonstigen widrigen Bedingungen ausgesetzt war.

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      8. @ 006
        Bei den Auffälligkeiten bei Hitlers Reden hab‘ ich mich schon auf die zwei Stellen in den Videos beschränkt, die sich meines Erachtens nicht durch technische Unzulänglichkeiten erklären lassen. Auch wenn sich die Dialekte nicht so signifikant unterscheiden, wie von Ihnen erwartet, muss es hier vordergründig schon an Hitlers oder seiner Doppelgänger Aussprache liegen, wenn nicht intensiv nachbearbeitet wurde.

        Von wem und wozu Hitler reingelegt wurde?
        Na da tippe ich doch mal wieder auf seine Offiziere und Rüstungsindustriellen zur Erhaltung und Belebung ihrer Waffengeschäfte. Für die wäre für lange Zeit der Spaß vorbei gewesen, hätte Hitlerdeutschland sich zunächst auf die Eroberung und Eingemeindung der europäischen Staaten beschränkt. Waffen hätte dann vorerst keiner mehr gebraucht und so lag es nahe, eine Bedrohung durch die Sowjetunion zu konstruieren, die Wehrmacht erneut ins Feld zu führen, um durch irrwitzige Kampfhandlungen der absehbaren Stagnation des Rüstungsgeschäftes vorzubeugen. Wenn Hitler nichts vom T-34 ahnte, dann ist das mehr ein Beweis für die Hinterhältigkeit seiner Offiziere und Waffenschmiede, als ein Geheimnis, denn die wussten mit Sicherheit, was in russischen Stahlwerken seinerzeit produziert wurde, schon um die eigene Produktpalette auf stetige Nachfrage einzustellen. Das organisierte Versagen seiner Heerführung gegen die Briten diente ebenso vor allem der Verewigung des Kriegsgeschäftes, als dass es in Hitlers Interesse lag.
        In diesem Zusammenhang ist auch das Ölgeschäft zu sehen. Deutschland brauchte zur Versorgung seiner Volkswirtschaft nicht zwingend fremdes Öl. Erst die intensivierten Kriegshandlungen selbst machten es vom Öl abhängig und wäre der Krieg ohne Angriff auf die Sowjetunion zu Ende gegangen, hätte Stalin mit dem Öl glücklich werden können. Allein die europäische Rüstungsindustrie mit ihrer Offizierslobby wäre dabei leer ausgegangen.

        Und mal noch was am Rande, wo Sie sich doch so intensiv mit den Geschehnissen vertraut gemacht haben: Glauben Sie, dass Hitler irgendwelche geheimen Zusatzvereinbarungen zum Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion getroffen hat? Dafür standen sein Stolz, seine Selbstherrlichkeit und sein Größenwahn ihm doch viel zu sehr im Weg.

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  3. Nun unser Professor für (Tier) Verhaltenslehre hat immer wieder betont, das der Begriff dr „Intelligenz“ völlig überbewertet und zu dem noch völlig falsch defin iert wird. IOntelligenz solte daran gemessen werden , wie ein Lebewesen seine Grundbedürfnisse möglichst effektiv befriedigt OHNE seien Existenugrundlagen selbst zu zerstören oder gar seine eigene Art zu bekämpfen. Leider schneidet der Mensch nach diesem Maßstab verdammt schlecht ab un d ein IQ über 90 könnte sogar als großer Makel gelten……

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    1. Da irrt der Professor. Das was er unter IQ versteht, ist der nackte Instinkt. (Stsmmhirn) Der Instinkt ist das evolutionär entwickelte und komplett, perfekte Programm, dass alles regelt, was hier an Grundbedürfnissen angesprochen wird. Intelligenz und Entwicklung, liegt außerhalb dieser „Norm“, fernab vom gekapselten Programm.

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      1. Das kann man wohl sehen wie man will. Fakt ist aber das bei den meisten Vertretern der Gattung Homo Sapiens weder der Istinkt noch die Intelligenz besonders hoch ausgeprägt sind, was ihn laut Naturgesetz zu einer zum Aussterben verurtteiletn Rasse machen dürfte…….IQ hin, Instinkte her………😁

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  4. Guter Artikel, danke dafür.
    Ich beobachte die zunehmende Verblödung leider auch in der brd; vielen Leuten kann man die fehlende Intelligenz leider im Gesicht ablesen. Das kann nur in die Katastrophe führen.
    Den Sarrazin habe ich damals gelesen, das Buch war einer meiner Augenöffner.

    Als Mensch mit einem hohen IQ, aber leier arm geboren und arm geblieben Zeit meines Lebens, muß ich leider ständig mit diesem Pöbel umgehen. Man kann diese Leute einfach nur noch als Pöbel bezeichnen.
    Leider ist das so gewollt, die Verdummung der Bevölkerung ist gewollt, die Dummen werden ja massiv gefördert.

    Aufgrund meiner langjährigen Erfahrungen mit dieser Problematik (als Intelligenter armer Mensch unter Dummen leben zu müssen, von denen natürlich sehr viele sogenannte „Flüchtlinge“ oder sonstige, meist türkische Ausländer sind) wünsche ich mir ein Reich, welches dies ändert. Egal, wie, es ist mir wirklich mittlerweile egal, wie. Wenn ich Geld hätte wäre ich höchstwahrscheinlich auch hier längst weg.

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  5. Lieber Anvo1059

    Bitte lernen Sie doch zuerst mal Rasse und Art zu unterscheiden.
    Dann schauen Sie noch bitte nach, wie Intelligenz definiert wird. Aber nicht bei ,,Esoterik-Astrologie-TV“.
    Ihr Professor für ,,Tierverhaltenslehre“…
    Was soll denn das sein? Wie Konrad Lorenz es einmal gegenüber einem Studenten ausdrückte, der ihn bat bei ihm Tierpsychologie studieren zu dürfen: ,,Es gibt nur EINE Psychologie!“

    Ich glaube Sie reden über Dinge, von denen Sie nichts verstehen.

    Die Thesen von Herrnstein und Murray wurden übrigens von Volkmar Weiss http://www.v-weiss.de in seinem Buch ,, die IQ-Falle“ überarbeitet und präzisiert.

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