Jeden Tag verüben Merkels Gäste mindestens einen Mord

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Seit nunmehr 2 Jahren berichte ich nicht nur auf den Social Media Plattformen vk.com, oder auch Google Plus von der unglaublichen Gewaltwelle, die wir Deutschen der kriminellen Migrationspolitik einer selbstermächtigten Bundeskanzlerin zu verdanken haben.

Es vergeht kein Tag, seit die deutschen Grenzen für die muslimischen Invasoren offen stehen, wo nicht nur Deutsche vergewaltigt, ermordet oder beraubt werden.

Aber auch in den Asylunterkünften selbst, herrscht das blanke Chaos. Organsierte Gewaltkriminalität, die selbst vor Kindern in den Unterkünften nicht halt macht und sie der Prostitution zuführt, sind die Regel und keine Einzelfälle. Sören Kern vom New Yorker Gatestone Institut fasst hier nur die Messerverbrechen in Deutschland zusammen, die unter dem englischen Begriff „stabbing“ selbst Kindern auf der Straße bereits ein geläufiger Begriff ist.

Von Sören Kern

  • Nicht nur nimmt die Messergewalt zu, auch sind Täter und Opfer solcher Verbrechen immer jünger, und immer häufiger sind auch Frauen darunter.

  • Deutschlands Problem mit der Messerkriminalität wird noch verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen mit Messern verübter Straftaten verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.

  • Mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten wurden allein in den ersten fünf Monaten von 2017 angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag.

Im niedersächsischen Oldenburg hat ein syrischer Migrant einen anderen Syrer erstochen, offenbar weil dieser während des Ramadan Eiscreme gegessen hatte. Der Täter, ein 22-jähriger Asylbewerber, war der Polizei bereits wegen eines „guten Dutzends“ zum Teil schwerer Straftaten bekannt.

Dieser Mord – der sich am helllichten Tag in einem sehr belebten Teil der Fußgängerzone ereignete und in der Oldenburger Bevölkerung für großes Entsetzen gesorgt hat – ist nicht nur das jüngste Beispiel dafür, wie das Schariarecht auf deutschen Straßen durchgesetzt wird; das Verbrechen wirft auch ein Licht auf die anschwellende Epidemie von mit Messern verübter Gewalttaten in Deutschland.

Messer, Äxte und Macheten sind zur bevorzugten Waffe für Kriminelle in Deutschland geworden, das zu den Ländern mit den strengsten Schusswaffengesetzen in Europa zählt. Messer werden nicht nur dazu benutzt, dschihadistische Anschläge durchzuführen, sondern mehr und mehr auch für andere Morde, Raubüberfälle, Einbrüche, sexuelle Überfälle, Ehrenmorde und viele weitere Arten von Gewaltkriminalität.

Verlässliche Statistiken über Messergewalt in Deutschland existieren nicht. Eine Suche in Polizeiberichten zeigt jedoch, dass die Zahl von Straftaten, bei denen Messer zum Einsatz kamen, im Lauf der letzten zehn Jahre um 1.200 Prozent zugenommen hat. Etwa 4.000 solcher Verbrechen wurden der Polizei 2016 angezeigt, gegenüber nur 300 im Jahr 2007.

Es ist auch unmöglich, festzustellen, an wie vielen dieser Messerverbrechen Migranten beteiligt waren. Eine verstärkte Zensur durch die Polizei und die Medien, die darauf zielt, die Stimmung gegen Einwanderung einzudämmen, hindert die Öffentlichkeit daran, die Namen und Staatsangehörigkeiten von Tätern und Opfern zu erfahren.

Das Anschwellen der Stichwaffengewalt in Deutschland fällt aber zusammen mit der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen. Die Zahl der angezeigten Messerstraftaten ist in Deutschland in den letzten vier Jahren um 600 Prozent in die Höhe geschnellt – von rund 550 im Jahr 2013 auf fast 4.000 im Jahr 2016.

Polizeiberichte zeigen, dass für die wachsende Messerkriminalität in Deutschland sowohl Migranten als auch Nichtmigranten verantwortlich sind. Merkels Politik der offenen Tür scheint einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt zu haben: Immer mehr Menschen tragen in der Öffentlichkeit Messer mit sich – darunter sind auch einige, die dies zur Selbstverteidigung tun. Merkels Politik scheint zu mehr und mehr Messerstechereien zu führen, vor allem dann, wenn Alkohol im Spiel ist.

Nicht nur nimmt die Messergewalt zu, auch sind die Täter und Opfer solcher Verbrechen immer jünger, und immer häufiger sind auch Frauen darunter.

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Photo by Eric Hood / OC Weekly
  • In Bochum sticht eine 19-jährige Frau auf zwei Jungen im Alter von 12 und 13 Jahren ein. Die Polizei sagt, die drei hätten sich gestritten, als die Frau ein Messer zog. Die Jungen rannten weg und versuchten, sich in einer Tiefgarage zu verstecken, doch die Frau verfolgte und attackierte sie.
  • In Soest sticht ein 16-jähriger Junge einem 17-jährigen Klassenkameraden siebenmal in die Brust, im Streit um ein Mädchen. Das Opfer kommt mit lebensbedrohlichen Verletzungen am Herzen ins Krankenhaus. Der Angreifer wird auf freien Fuß gesetzt, nachdem ein Psychologe die Staatsanwaltschaft davon überzeugt hat, dass er für seine Tat nicht zur Verantwortung gezogen werden könne, da er „im Affekt“ gehandelt habe.
  • In Essen ziehen zwei Jungen im Alter von 11 und 13 ein Messer gegenüber einer 20-jährigen Frau, mit dem Ziel, ihr Mobiltelefon zu rauben. Sie leistet Widerstand und ruft die Polizei, die die Angreifer in Gewahrsam nimmt.
  • In Wuppertal sticht ein Mann mit „südländischem Erscheinungsbild“ auf einen 13-Jährigen ein, nachdem dieser ihn offenbar „falsch angeguckt“ hatte („Was guckst du?“)
  • In Kirchdorf zieht ein Mann mit „südländischer Erscheinung“ ein Messer gegenüber einem 12-jährigen Mädchen.
  • In Nachrodt-Wiblingwerde, zieht eine Gruppe Teenager ein Messer gegenüber einem 17-jährigen Mädchen, nachdem dieses sie „provoziert“ hatte.
  • In Berlin-Neukölln sticht ein 32-Jähriger in einem Streit auf einen 16-jährigen Jungen ein.
  • In Neumünster sticht ein 15-Jähriger auf einen 19-Jährigen ein, nachdem zwei Gruppen von Teenagern in Streit geraten waren.
  • In Gevelsberg sticht ein „dunkelhäutiger“ Mann in der Nähe des Bahnhofs auf ein 14-jähriges Mädchen ein, das sich auf dem Nachhauseweg befindet.

Einige Messerattacken scheinen einen politischen oder religiösen Hintergrund zu haben:

  • In Hannover sticht ein 16-jähriges deutsch-marokkanisches Mädchen einem Polizisten mit einem Küchenmesser in den Hals. Die Polizei sagt, der Vorfall, der sich am Hauptbahnhof ereignet hat, sei der erste dschihadistische Anschlag in Deutschland, der vom Islamischen Staat inspiriert wurde. „Die Täterin zeigte keine Gefühlsregung“, sagt ein Sprecher der Polizei. „Ihre einzige Sorge galt ihrem Kopftuch. Es war ihr wichtig, dass das Kopftuch nach der Festnahme wieder säuberlich aufgesetzt wird. Ob der Polizist überlebt, war ihr egal.“
  • In Prien am Chiemsee ersticht ein Afghane eine afghanische Frau, die zum Christentum konvertiert war. Der Täter lauert der Frau auf und tötet sie, als sie mit zweien ihrer Kinder einen Supermarkt verlässt.
  • In München schreit ein Mann an einem Bahnhof „Allahu Akbar“ sowie „Ungläubige müssen sterben“ und ersticht dabei eine Person und verletzt drei weitere.
  • In Würzburg schreit ein afghanischer Asylbewerber in einem Zug „Allahu Akbar“ und attackiert fünf Menschen mit einer Axt.
  • In Oberhausen schreit ein Mann „Allahu Akhbar“ und sticht auf eine 66-jährige und eine 57-jährige Frau ein, die ein Picknick machen.

Messerattacken sind auch bei Schlägereien zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen an der Tagesordnung:

  • In Gelsenkirchen liefern sich Banden syrischer und libanesischer Jugendlicher einen Massenmesserkampf in der Innenstadt. Die Polizei sagt, das Maß an Gewalt sei „brutal“ gewesen.
  • In Mülheim beginnen etwa 80 Mitglieder zweier rivalisierender libanesischer Clans einen Messerkampf in der Innenstadt. Hunderte mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten, Polizeihunde und Hubschrauber sind nötig, um nach mehr als drei Stunden die Ordnung wiederherzustellen.
  • In Hannover liefern sich Mitglieder rivalisierender kurdischer Clans einen Messerkampf vor dem Hauptbahnhof.
  • In Mainz-Gonsenheim erleiden zahlreiche Menschen Stichwunden während einer Massenschlägerei zwischen Syrern und Iranern.
  • In Dortmund gibt es eine große Schlägerei, nachdem ein Mitglied „einer Volksgruppe“ gegenüber dem Mitglied „einer anderen Volksgruppe“ (so der Polizeibericht) ein Messer gezogen hatte.
  • In Neumünster sticht ein 15-Jähriger auf einen 19-Jährigen ein, nachdem zwei Teenagergruppen verfeindeter ethnischer Gruppen in Streit geraten waren.
  • In Gütersloh erleiden zwei Männer bei einem Kampf zwischen zwei rivalisierenden Gruppen schwere Stichwunden.
  • In Leipzig erleidet ein Iraker schwere Stichverletzungen bei einer großen Schlägerei vor einem Dönerimbiss. Als die Polizei versucht, einzugreifen, attackiert der Mob sie mit Flaschen und Schuhen.
  • In Hamm-Herringen erleiden zwei Männer schwere Stichverletzungen bei einem Kampf zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen.

Andere Messerangriffe scheinen völlig zufälliger Natur zu sein:

  • In Hamburg spazieren ein 16-jähriger Junge und seine 15-jährige Freundin an der Alster, als ein Fremder sie aus dem Hinterhalt überfällt und dem Jungen ein Messer in den Rücken stößt. Der Angreifer wirft das Mädchen dann ins Wasser und rennt weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt. Der Verdächtige, ein Mann mit „südländischer Erscheinung“ Anfang zwanzig, bleibt flüchtig. Nach Polizeiangaben seien die Opfer nicht beraubt worden und es gebe kein ersichtliches Motiv für das Verbrechen: Der Täter habe den Jungen offenbar wahllos erstochen, weil ihm gerade danach war.
  • In Bremen wird ein 29-Jähriger wahllos mit einem Messer schwer verletzt. Die Tat ereignet sich am Einkaufszentrum Waterfront. Die gesamte Einrichtung wird nach der Tat geschlossen.
  • In Dessau-Roßlau stechen zwei syrische Asylbewerber wahllos auf zwei deutsche Passantinnen ein, am helllichten Tag in der Fußgängerzone.
  • In Düsseldorf-Kalkum schwingt ein Mann eine Machete und verletzt wahllos einen 80-Jährigen.
  • In Wrohm sticht ein Eritreer wahllos auf eine 51 Jahre alte Frau ein.

Messervorfälle werden auch an Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln immer häufiger:

  • In Hamburg-Billstedt erleiden zwei Brüder Messerstiche während eines Raubüberfalls in der U-Bahn-Station Legienstraße.
  • In Frankfurt schwingen zwei Männer, „mutmaßlich Osteuropäer“, Messer, und attackieren damit Pendler in der U-Bahn-Station Bonames Mitte.
  • In Dortmund-Bochum geraten zwei rivalisierende ethnische Gruppen in einen Messerkampf in der Linie S-1.
  • In Dresden wird ein Mann mit einem 20 cm langen Messer am Hauptbahnhof verhaftet.
  • Am Flughafen Berlin-Schönefeld zieht ein Mann wahllos ein Messer gegenüber einem Reisenden. Es bleibt unklar, wie der Mann das Messer durch die Sicherheitskontrollen schmuggeln konnte.
  • In Baden-Baden schwingt ein Mann ein Messer und bedroht damit Zugpassagiere.

Messer sind offenbar die bevorzugte Waffe bei sogenannten Ehrenmorden:

  • In Kiel ersticht ein Deutsch-Türke seine von ihm getrennt lebende Frau vor einer Kindertagesstätte.
  • In Bocholt ersticht ein Marokkaner seine marokkanische Frau, die Mutter seiner drei Kinder, weil er glaubt, dass sie sich von ihm scheiden lassen will.
  • In Scheeßel ersticht ein 42-jähriger Iraker seine 52 Jahre alte Frau, die ebenfalls aus dem Irak stammt. Die Polizei nennt die Tat einen Ehrenmord.
  • In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine Hindu-Frau, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückgewiesen hatte. Die Frau war in der Asylunterkunft angestellt, in der der Angreifer wohnte.
  • In Hannover-Mühlenberg sticht ein 21-jähriger Serbe mit einem Messer auf seine Exfreundin ein, nachdem sie die Beziehung beendet und einen anderen Mann kennengelernt hatte.
  • In Berlin ersticht ein 32-jähriger Bosnier seine Exfreundin, nachdem sie die gewalttätige Beziehung zu ihm beendet hatte.
  • In Hanau ersticht ein syrischer Flüchtling seine 30 Jahre alter Schwester, die in der 23. Woche schwanger und bezichtigt worden war, Schande über ihre Familie gebracht zu haben. Ihr ungeborenes Kind stirbt ebenfalls.
  • In Freiburg ersticht ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber seine 24 Jahre alte Frau, eine kurdische Christin, die aus der Wohnung des Paares ausgezogen, doch zurückgekommen war, um ihre Habseligkeiten abzuholen.
  • In Köln-Buchheim ermordet ein 44-jähriger Iraker seine 19 Jahre alte Tochter, weil er deren Freund nicht billigt. Der Mann wird vielleicht nie der Gerechtigkeit zugeführt werden; man nimmt an, dass er in den Irak geflohen ist.
  • In Bonn schwingt ein Palästinenser ein „Rambomesser“, ruft „Allahu Akbar“ und versucht, einen Arzt zu enthaupten. Der 19-jährige Sohn des Angreifers hatte sich darüber beschwert, wie der Arzt sein gebrochenes Bein behandelt hatte. Während der Mann den Kopf des Arztes zu Boden drückt, sagt er: „Entschuldige dich bei meinem Sohn, geh auf die Knie und küsse seine Hand!“

Deutschlands Problem mit der Messerkriminalität wird noch verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen mit Messern verübter Straftaten verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.

In Berlin etwa wurde ein Migrant, der einen anderen Migranten mit einem Messer schwer verletzt hatte, weil dieser sich geweigert hatte, ihm Alkohol und Drogen zu geben, wieder freigelassen und erhielt sogar eine finanzielle Entschädigung, weil keine Zeugen für die Tat gefunden werden konnten.

Ebenfalls in der Bundeshauptstadt fanden Ermittler heraus, dass Anis Amri, der 24-jährige Verdächtige des Berliner Terroranschlags vom Dezember 2016, bei dem 12 Menschen getötet wurden, im Juli 2016 in einen Messerkampf in Berlin-Neukölln involviert war, die Polizei ihn aber nicht verhaftet hatte. Wäre Amri abgeschoben worden, wie er hätte sollen, wäre der Anschlag in Berlin womöglich verhindert worden.

Laut Arnold Plickert, dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), kann ein großer Teil der mit Messern verübten Gewalt in Deutschland auf bestimmte Teile der Gesellschaft zurückgeführt werden, die nach ihren eigenen Regeln leben, nicht nach denen des deutschen Staates. In einem Interview mit knife-blog.com, einem deutschen Forum für Messer-Enthusiasten, sagte er:

„Wir beobachten eine gewisse Zielgruppe, in der vor allem junge Männer zu finden sind, die sich im Alltag bewaffnen und sich grundsätzlich bewaffnet in Konfrontationen begeben. Das sehen wir insbesondere bei arabischen Großfamilien, libanesischen Großfamilien, da scheinen Messer mittlerweile zur Standardausrüstung zu gehören. Auch bei Jugendgangs und jugendlichen Intensivtätern gehören Messer und Schlagwerkzeuge zur Ausstattung.“

Plickert weist auch auf die Veränderungen in der deutschen Gesellschaft hin, wie etwa eine wachsende Respektlosigkeit gegenüber der Polizei und Rettungskräften: „Aus meiner Sicht kann ich sagen, die Hemmschwelle, Gewalt anzuwenden, ist deutlich gesunken.“

Unterdessen wurden in Deutschland allein in den ersten fünf Monaten von 2017 mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag. Unter den Vorfällen mit Einsatz von Messern im Monat Mai ragen u.a. die folgenden heraus:

In Freiburg sticht ein Türke auf einen anderen Türken ein, der auf dem Beifahrersitz eines Autos sitzt, das an einer roten Ampel steht. In Karlsruhe sticht ein somalischer Asylbewerber auf einen anderen somalischen Asylbewerber ein. Die Polizei sagt, es handle sich um einen Racheakt: Das Opfer des Messerstechers habe diesen kürzlich selbst mit einem Messer verletzt. In Aachen zieht ein Nordafrikaner ein Messer gegenüber dem Wachmann eines Supermarkts, nachdem dieser ihn beim Ladendiebstahl erwischt hat.

In Schwerin zieht ein Syrer ein Messer gegenüber einem anderen Syrer im Streit um ein 15-jähriges Mädchen, das nicht aus Syrien stammt. In Gelsenkirchen zieht ein 20-Jähriger ein Messer gegenüber einem 46-Jährigen; Anlass ist ein Vorfall im Straßenverkehr. In Bad Oldesloe bedrohen vier Teenager einen 61-Jährigen und rauben ihn aus. In Wiesbaden zieht ein „südländisch aussehender“ Mann auf einem Sportplatz ein Messer und versucht, einen Mann zu berauben. In Hofheim zieht ein Mann mit „osteuropäischem Akzent“ ein Messer und versucht, einen Laden auszurauben.

In Peine sticht ein Asylbewerber aus dem Sudan auf einen Asylbewerber von der Elfenbeinküste ein und verletzt ihn schwer. In Kassel sticht ein syrischer Migrant in einem Streit um Geld auf einen Türken ein. In Bad Reichenhall sticht ein Mann während eines Kneipenstreits einen anderen Mann in den Hals. In Bühl verletzt ein Mann in einem Schwimmbad mehrere Menschen mit einem Messer. In Wiesbaden wird ein Mann bei einem Streit im Stadtpark mit einem Messer schwer verletzt.

In Augsburg werden bei einem Grillfest zwei Männer wahllos mit einem Messer verletzt. In Hamburg sticht ein unbekannter Angreifer auf einen Migranten aus Guinea-Bissau ein. In Rheine bedrohen zwei Männer, die Deutsch mit französischem Akzent sprechen, eine Frau mit einem Messer und rauben sie aus.

In Berlin sticht ein Mann bei einem Streit in einem Restaurant in Waidmannslust auf seine Exfreundin und deren neuen Partner ein und verletzt beide schwer.

In Duisburg bedroht ein Mann eine Supermarktkassiererin mit einem Messer. In Salzgitter sticht ein Mann in einem Restaurant auf einen Gast ein. In Freiburg sticht ein Mann, der als „osteuropäisch“ beschrieben wird, während eines Streits in einem Restaurant auf einen 15-jährigen Jungen ein.

In Danndorf erleiden bei einem Streit über Drogen drei Männer Stichverletzungen. In Mölln sticht ein Mann einem Arbeitskollegen in den Rücken. In Michelstadt sticht ein Mann während eines Streits auf einen anderen ein. In Essen bedroht ein Mann am Hauptbahnhof seine Freu mit einem Messer. In Karlsruhe wird ein Mann von dem früheren Freund seiner Freundin mit einem Messer verletzt. In Köln-Ostheim bedroht ein 16-jähriger Schüler seinen Lehrer und seine Mitschüler mit einem Messer.

In Neuenburg werden zwei Männer bei einem Streit in einem Restaurant mit dem Messer verletzt. In Kassel wird einem Mann bei einem Streit in einem Café ein Messer in den Hals gestochen. In Dortmund wird ein Mann am zentralen Busbahnhof mit vorgehaltenem Messer ausgeraubt.

In Cottbus stechen Mitglieder einer syrischen Bande auf fünf Deutsche ein. In Lich erleidet ein Mann Stichwunden während eines Streits. In Kassel sticht ein Mann mit „südländischem Aussehen“ auf einen anderen ein und verletzt ihn lebensgefährlich. In Preetz bedroht ein Mann mit einem Messer Kunden in einem Supermarkt. In Dortmund erleiden zwei Männer bei einer Messerstecherei während eines Streits in der Innenstadt schwere Verletzungen. In Frankfurt-Schwanheim raubt ein Mann mit einem Messer das örtliche Postamt aus.

In Pforzheim ersticht ein 53-jähriger Tadschike seine 50 Jahre alte Ehefrau an deren Arbeitsplatz, einer christlichen Kindertagesstätte. Ob die Frau zum Christentum konvertiert war, ist unbekannt. In Wardenburg ersticht ein 37-jähriger Iraker seine 37 Jahre alte Frau und Mutter seiner fünf Kinder im Schlaf.

In Tübingen fügt ein mit einem Messer bewaffneter Mann bei einem Streit am Hauptbahnhof einem anderen schwere Verletzungen zu. In Hamburg-St. Georgwerden zwei Männer in der Nähe des Hauptbahnhofs mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. In Berlin-Wedding werden zwei Brüder in einem Dönerimbiss bei einem Streit mit einem anderen Mann mit dem Messer schwer verletzt. In Kreuztal erleidet ein 53-Jähriger bei einem Streit in seiner Wohnung schwere Messerverletzungen.

In Lübeck wird ein 21 Jahre alter Mann in der Nähe des zentralen Busbahnhofs bei einem Streit zwischen zwei Gruppen mit dem Messer schwer verletzt. In Diez sticht eine Frau einem Mann ein Messer in den Rücken. In Ründeroth wird ein 17-Jähriger auf einem Dorffest mit einem Messer schwer verletzt. In Neuendettelsau sticht ein äthiopischer Asylbewerber seiner Freundin ein Messer in den Bauch, nachdem sie ihn angeblich „provoziert“ hatte. Die Frau war im sechsten Monat schwanger, das Baby stirbt bei dem Angriff.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Übersetzung: Stefan Frank

29 Kommentare

  1. @Sabine: Wenn Sie Artikel-Inhalte von meinem Blog auf Ihrer Seite übernehmen, dann verlinken und erwähnen Sie die Seite bitte auch, genau so wie es die meisten ehrlichen Blogger auch tun. Vielen Dank! (Redaktion)

    Kapiert das doch endlich!
    Das Martyrium derer die um ihr Leben zu retten geflohen sind,
    geht her ja weiter, indem sie hier auf engstem Raum genau auf die wieder treffen,
    vor denen sie geflohen sind.
    Weil die LINKEN nicht willens oder in der Lage sind, den ISLAM nach seinen Ethnien (Sunniten, Schiiten etc. . . )
    zu differenzieren, die sich weltweit gegenseitig ins Jenseits Morden und Bomben. Und deren gemeinsamer Feind wir,
    die westliche Gesellschaft und alle Juden und Christen sind.

    glG Sabine

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    1. Sehr gefühlvoll, dein Kommentar, werte Sabine – doch meilenweit an der Realität vorbei.
      Die Nöte, Ängste und Sorgen der „Flüchtlinge“ sind solange bedeutungslos, als Biodeutsche den Regierenden egal sind.
      Solange eine Politik des Genozids am eigenen Volk vollzogen wird, indem man Millionen an Fremden ins Land holt und flugs zu Passdeutschen macht, obwohl man weiß, welch unerhörtes Leiden man damit den Einheimischen bereitet, ist Mitleid mit den Einwanderern ein Luxus, den sich nur jene leisten können, die diesem Wahnsinn nicht täglich ausgesetzt sind.
      Würde dich jemand falsch anschauen, beleidigen oder in deiner Ehre verletzen: würdest du versuchen, ihn zu erstechen?
      Warum wohl nicht?
      Es ist eine kulturelle Sache.
      Für derartig fremde „Kulturen“ ist aber in unserer Gesellschaft kein Platz.

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      1. @Sabine: Wenn Sie Artikel-Inhalte von meinem Blog auf Ihrer Seite übernehmen, dann verlinken und erwähnen Sie die Seite bitte auch, genau so wie es die meisten ehrlichen Blogger auch tun. Vielen Dank! (Redaktion)

        @Notwende
        Wenn man meinen Blog kennt sollte man erkennen dass ich die Welt realistisch sehe.
        Mein hiesiger Kommentar ist nur ein Fragment aus meinem Beitrag zum gleichen Thema.
        Bilder sagen oftmals mehr als 1000 Worte – und 1000 Worte oder mehr, wer liest das schon.

        Ich stehe auf dem Standpunkt:
        Gleichgesinnte müssen sich nicht gegenseitig agitieren.
        Wogegen die, die das lesen sollten . . . keine Notiz davon nehmen. Und hier sind Illustrationen hilfreich – auf einen Blick die Quintessenz eines Beitrages zum Ausdruck zu bringen. (z.B. wie am Ende meines Beitrages – „Multi-Kulti ist Mord“) Und zum anderen, deren Interesse zu wecken, doch mal einiges davon zu lesen.
        Und wenn das nur jeder 10. tut der meinen Blog besucht, war die Mühe nicht umsonst.

        Es ist mein Beitrag, die Menschen wach zu machen – um zu vermeiden dass unsere ENKEL uns einmal vorwerfen – “Warum habt ihr das zugelassen?!“
        Der Feind steht im eigenen Land – Die ROTEN, GRÜNEN, Bunten – und dann erst . . .
        Es wäre ganz einfach den ISLAM aus Deutschland zu verbannen – doch der Wille fehlt.
        (An dieser Stelle könnte ich jetzt wieder ein Bild einsetzen . . .)

        @Sabine:bitte die Netiquette beachten (Redaktion)

        Irgendwann
        wird uns ein kluges Kind fragen, warum wir ein blühendes Land, das die Welt einst als Nation der Dichter und der Denker beschrieb, Widerstandslos Einer Horde skrupelloser Raubtiere überliessen.

        Irgendwann
        werden wir uns fragen lassen müssen, warum wir unser mündiges Denken völlig grundlos gegen abgestumpfte Dummheit tauschten.

        Irgendwann
        wird man uns die Frage stellen, warum wir uns nicht wehrten, als jegliche wirtschaftlichen, politischen oder gesellschaftlichen Unternehmungen ihren kleinsten gemeinsamen Nenner im Betrug am Bürger fanden.

        Irgendwann
        schulden wir eine Erklärung, warum wir eine selbst ernannte Kaiserin Frenetisch dafür bejubelten, dass sie ihr Volk in die geregelte Armut führte.

        Irgendwann
        werden wir bekennen müssen, ob wir dem Schmierentheater 0pportunistischer Regierungszwerge tatsächlich Glauben schenkten, die unter dem Deckmantel einer so genannten Koalition und der Behauptung das Volk zu vertreten, nur ihre eigene Macht mehren wollten,

        Irgendwann
        werden wir triftige Gründe komponieren müssen, warum wir uns mutlos in behaglicher Gleichgültigkeit einrichteten, während vor unserer Tür die totale Verrohung von Seele und Geist die soziale Gemeinschaft verrecken liess.

        Irgendwann
        werden wir erkennen, dass es zu spät ist, etwas zu ändern, weil wir dann schon zu müde, zu krank und zu mittellos sind, die Verbrecher aus den Palästen des Kapitals und deren hilflos regierende Marionetten aus den Gemächern der Macht zu vertreiben.

        Und dann,
        irgendwann werden uns unsere Kinder in die Augen schauen und sie werden uns abgrundtief hassen. Nicht nur weil wir ihnen zerstörte Städte und verrottete Dörfer, vergiftete Erde, kontaminierte Luft und verseuchtes Wasser hinterließen, sondern weil wir im Namen angeblich traumhafter Profite auch die letzten Reste menschlicher Würde aus den drei Ingredienzien Wissen, Moral und Nächstenliebe vernichtet haben.

        Irgendwann
        werden die Kinder der nächsten Generation, im irrigen Glauben klüger zu handeln, als ihre Eltern, ihre Hand erst gegen uns und dann gegen sich selbst erheben, bis sie merken, dass es nichts mehr gibt, wofür es zu morden noch lohnen würde.

        Das Irgendwann wird dann das Heute von Morgen sein und es hat schon begonnen.
        Jetzt.

        glG Sabine

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      1. Deine Homepage ist absolut verstörend…

        Wieso? Also ich finde ihre Homepage toll. Besonders die Bilder haben es mir angetan… 😆

        Entschuldige bitte, aber Wer oder Was bist du?

        Siehst du das nicht? Sabine ist eine Frau, die nicht auf Blümchensex steht! 😆 😆

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  2. Wenn ihr diesen Terror am Deutschen Volk beendet wollt, dann steht endlich kompromisslos zu folgendem:
    – Ja, ich bin Nazi
    – Ja, ich bin Rassist
    – Ja, Deutschland gehört nur den Deutschen.
    – Ja, Nichtdeutsche haben viel weniger Rechte als Deutsche in Deutschland.
    – Ja, Nichtdeutsche haben in Deutschland keine Anspruch auf Sozialleistungen
    – Ja, wir brauchen einen totalen Einwanderungsstop und totalen Asylstop
    – Ja, wir brauchen Rückführungsprogramme für die außereuropäischen Fremde.
    – Ja, mittelfristig, haben ALLE außereuropäischen Fremde Deutschland zu verlassen.

    Solange ihr zu diesen Punkten nicht zu 100% steht, beschwert euch nicht über Merkel, über Merkels Gäste. Ihr seid dann selbst ein Teil des Problems!

    Wir brauchen unser Land für uns und für die Zukunft unserer deutschen Kinder für uns selbst. Daran hängt alles.

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    1. @GeNOzid: „Solange ihr zu diesen Punkten nicht zu 100% steht,“

      Wozu sollen die Leute stehen, Nazis, Rassisten usw. zu sein? Gerade diese Leute sitzen heute wieder in der Regierung und beschimpfen das Volk als Rechte oder Pack und lassen die Kritiker politisch (Amadeu-Antonio), oder auch juristisch verfolgen. (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) Mit Faschisten wird man keine Faschisten wieder los. Ganz im Gegenteil, wir brauchen endlich wieder Demokraten und eine funktionierende Opposition in der politischen Elite.

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      1. Jawohl, die Leute sollen auf den „Vorwurf“: „Du bist Nazi“ und „Du bist Rassist“ antworten: „Jawohl, siehst du, schon sind wir einer Meinung“. Das sind beides Kampfbegriffe, um den politischen Gegner mundtot zu machen. Wer da antwortet, ich bin aber gar kein… der hat schon verloren. Antworten kann man darauf ebenso zum Beispiel mit „Nazi“ ist nur ein antiweißes Hasswort von verrückten Antiweißen, die den Weißen Genozid wollen. Auf den „Rassismus-Vorwurf“ zum Beispiel mit „Anti-Rassismus“ ist nur ein Tarnwort für Anti-Weiss.

        Es sitzen keinen Rassisten oder Faschisten in der Regierung. Wie kommst du auf diese Idee?
        Als Rassisten werden Weiße bezeichnet, die ihre Völker erhalten möchten. Das wird als Rassenhass umdefiniert.
        Demokraten sind aber gemeinhin Antiweiße, die die weißen Völker abschaffen möchten oder zumindest ihre Handlungen zum verschwinden der Weißen führen, also keine Rassisten, sondern das Gegenteil davon.

        „Mit Faschisten wird man keine Faschisten wieder los. Ganz im Gegenteil, wir brauchen endlich wieder Demokraten“

        Demokraten sind hier die ganze Zeit an der Macht, seit vielen Jahrzehnten. Im übrigen sind sie durch millionenfachen Massenmord in Deutschland an die Macht gekommen. Dessen scheinen sich viele nicht bewusst. Für Demokraten gehört millionenfacher Massenmord grundsätzlich zur Politik. Und diese Demokraten werden von Strippenziehern im Hintergrund gesteuert, deren Diktatur die Demokratie ist. Es gibt grundsätzlich nur die Herrschaftsform der Diktatur und die Demokratie ist nur eine Form der Diktatur, die eben nur vorgaukelt keine Diktatur zu sein. Sie ist es aber. Merkt ihr das denn alle nicht, daß wir in einer 100% Diktatur leben, in der Demokratie-Diktatur. Hier wird ALLES diktiert. Hat das Volk irgendeine Möglichkeit Einfluss zu nehmen auf die Politik in der Demokratie? Nein, daß ist in der Demokratie nicht vorgesehen. Wo war die Mitsprache zur EU, zum Euro, zum privaten Schuldgeldsystem, zu Bankenrettungen, zur Masseneinwanderung, zur Totalüberwachung, zur Bargeldabschaffung, zu den Kriegen, zur Volksabschaffung, zur GEZ, zu Hartz IV, zur Verschenkung aller Volksvermögen, zur Grenzauflösung, zur Kuscheljustiz, zur Eheabschaffung, zur Kinderehe, zur Zensur, zur Islamisierung, zur Nato, zu Steuererhöhungen? Nirgendwo hatte das Volk ein Mitspracherecht in der Demokratie-Diktatur.

        Wählen in der Demokratie ist der größte Betrug. Weil die Demokratie so angelegt ist, daß sich grundsätzlich durch Wahlen nichts verändern lässt. Die Wahlen in der Demokratie dienen nur dazu, die Menschen glauben zu lassen, sie könnten mitbestimmen. In Wirklichkeit können sie natürlich kein Stück bei der Demokratie mitbestimmen! Ausschließlich die Macher im Hintergrund bestimmten, was gemacht wird. Nicht mal Merkel bestimmt irgendwas, die ist nur Marionette ein reiner Befehlsempfänger, von Menschen die NICHT gewählt sind (wie Seehofer es schon vor Jahren zugegeben hat). Die Medien dienen in der Demokratie dazu, die Meinung des Volkes zu formen, wie man es gerade braucht. Die Medien sind in Besitz der Macher der Demokratie. Wie man sieht, wer so viel Einfluss hat, muss über viel Geld verfügen.

        Die Demokratie ist daher die Herrschaft des Kapitals!

        Deutschland ist ein besetztes Land und das Besatzungskonstrukt ist die BRDemokratie. Freiheit und damit Veränderung zum besseren gibt es nur dann wen die BRD, EU und die Demokratie weg sind. Vorher wird es hier jeden Tag immer schlechter werden. Die Demokratiezeiten waren in Deutschlands Geschichte immer eine Zeit des Niedergangs.

        Und noch was, die Demokratie ebnet grundsätzlich dem Kommunismus den Weg.

        Wofür steht die Abkürzung DDR nochmal? Deutsche DEMOKRATISCHE Republik. Eine lupenreine Demokratie, eine Besatzungsverwaltung genau wie die BRD, die man dann beide 1990 zusammengelegt hat.

        Die Demokraten bringen uns den Volkstod. Die Demokratie ist das Problem, was beseitigt werden muss. So einen Gedankengang bieten die Demokraten in ihren demokratischen Zwangsmedien natürlich nicht an.

        Wer redet beständig davon, wie wichtig die Demokratie ist? Und das wir sie angeblich verteidigen müssen? Es sind stets die größten Volksverräter / Deutschenfeinde, weil sie die Marionetten für die Inhaber der Demokratie sind. Und diese Macher der Demokratie wollen natürlich IHRE Herrschaftsform, ihr Machtinstrument zur Unterdrückung und Beherrschung behalten und lassen ständig über ihre Medien verkünden, wie wichtig und toll und alternativlos ihre Demokratie denn angeblich sei. Nichts anderes würde in Frage kommen, außer IHRE Demokratie…
        Daraus ergibt sich dann eine Meinung wie „Ganz im Gegenteil, wir brauchen endlich wieder Demokraten“

        Und weiterhin wer sagt denn, daß man gegen „Faschisten“, „Nazis“ und „Rassisten“ sein soll?
        Genau, die Demokraten die unser Unglück sind. Als Faschisten usw. werden alle echten Oppositionellen bezeichnet. Wer nicht mit solchen Kampfbegriffen belegt wird, der kann kein Oppositioneller sein. Schau dir an, gegen wen und was die Amadeu-Antonio als Arm der Demokratie ist. Da sollte man sich auf keinen Fall einreihen. Wer leitet die Amadeu-Antonio-Stiftung?
        Das ist keine Rassistin, daß ist eine extreme Anti-Weiße. Und das ist keine Faschistin, daß ist Kommunistin, ehemals bei der Stasi. Kann man sich alles aus dem Netz raus suchen. Die Amadeu-Antonio-Stiftung bekommt übrigens Geld von Soros. Und nein, daß ist auch kein Faschist und auch kein Rassist, kein Nazi, sondern das Gegenteil von alldem. Wo konnte man bei den den Demokratiewahlen eigentlich für Soros seine Stimme oder dagegen abgeben? Ging irgendwie gar nicht. Seltsamerweise hat dieser nichtgewählte, nichteuropäische Multimilliardär die totale Flutung Europas mit Immigranten für den November befohlen. Der geht einfach zur EU hin, sagt was er will, und die EU spurt sofort. Genial oder? Jetzt haben die einzelnen Marionettenpolitiker der EU mit den SystemMedien den Auftrag diesen Soros-Befehl zur endgültigen Zerstörung Europas umzusetzen und die Meinungen entsprechend zu manipulieren. SO funktioniert Demokratie. Meinst du so einer wie Soros, läßt sich seine Pläne durch Demokratiewahlen (die er selber kontrolliert) durchkreuzen? Meinst du jemand, der alle Weißen auf dem Planeten auslöschen will und dies planmäßig mit einem gigantischen (finanziellem) Aufwand tut, hat Probleme damit ein paar Menschen umzubringen, die politisch in der Demokratie wirklich etwas verändern wollen? Da öffnet sich mal schnell der Fallschirm nicht, der wird gebarschelt oder gehaidert. Da wird auch erpresst, daß die Schwarte kracht, daß die schön alle so Spuren, wie die Strippenzieher das gerne möchten, falls sich mal welche nicht kaufen lassen.
        Petry ist übrigens ebenfalls eine Marionette.

        Eine echte Opposition wird in der Demokratie als Partei gar nicht zugelassen. Da wird dann gesagt, daß sie gegen die „freiheitlich demokratische Grundordnung“ verstößt und entweder gar nicht erst als Partei genehmigt und wenn es Parteien gibt, die eine echte Opposition darstellen, dann werden diese spätestens dann verboten, wenn sie zu groß werden. Mit der Begründung hat man die NPD nicht verboten, weil sie keine Gefahr für die Demokratie darstellt. Das bedeutet, sobald eine Partei genug Anhänger hat und eine echte Opposition ist, so wird sie umgehend verboten!
        Davon ab, daß die NPD massivst vom Verfassungsschmutz unterwandert ist und so erfolgreich zersetzt wurde.

        Die Demokratie duldet keine Widerrede, keine eigene Meinung, keine Opposition. Deswegen wird doch jetzt alles zensiert, überwacht und jeden Tag x Wohnungen gestürmt und die gesamte Elektronik entwendet und Internetseiten abgeschaltet. Schon von Anfang an, wurden bei der Demokratie Menschen mundtot gemacht und weggesperrt, wegen Widerstand, abweichender Meinung oder Wahrheitsverbreitung. Nur das ist bisher vielen nicht aufgefallen, daß war aber immer so. Genauso gab es von Anfang an bei der BRDemokratie die Totalüberwachung. Das ist kein neues Phänomen.

        Ein Artikel über den Demokratrick:
        https://genozidistbunt.wordpress.com/2014/12/16/demokratrick/

        Mausland. Demokratie mit Mäusen erklärt.

        Demokraten werden unsere Probleme nicht lösen. Demokraten sind die Verursacher. Die Verursacher von Problemen jedoch, sind nicht dafür geeignet die Probleme zu lösen. Das haben sie die letzten Jahrzehnte zur Genüge bewiesen. Sie hatten genug Zeit und haben nur negatives hervorgebracht. Die Demokratie muss weg.

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    2. Ja, mittelfristig, haben ALLE außereuropäischen Fremde Deutschland zu verlassen.

      Ich denke eher die Aussage müßte richtigerweise etwa SO lauten: Ja, mittelfristig WERDEN alle Deutschen Deutschland verlassen. Müssen. Jede andere Entwicklung fände ich absolut überraschend – wenn auch zugegebenermaßen nicht notwendig unbedingt negativ… 😆

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    3. So sieht es aus..all jene sind Teil des Problems…weil ihr alle nicht begreifen wollt das es den Staat BRD nie gab und alles in Handelsrecht umgewandelt wurde und die USA bestimmen was hier läuft mit Israel zusammen…

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  3. Wochenende 10/11 Juno 2017

    In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag musste die Hamburger Polizei gleich dreimal ausrücken, weil Menschen mit Messern aufeinander losgegangen waren. Insgesamt gab es sechs Verletzte.

    Die erste Tat ereignete sich um kurz nach 1 Uhr in Blankenese. An der Frahmstraße stritt sich ein stark alkoholisiertes Pärchen. Der Mann erlitt eine Stichverletzung im Oberkörper. In seinen Aussagen widersprach er sich zunächst, blieb dann aber dabei, dass er sich die Verletzung selbst zugefügt zu haben.
    Nur wenige Minuten später, gegen 1.20 Uhr, gerieten mehrere Personen an einer Parkbank unter der Lombardsbrücke an der Alster aneinander. Dabei wurde offenbar mindestens ein Messer gezückt.

    Ein Mann schleppte sich mit einer Stichverletzung in einen Hauseingang am Glockengießerwall. Er kam in ein Krankenhaus. Bisher konnte er noch nicht vernommen werden, da er kein Deutsch spricht. Dies soll im Laufe des Sonntags nachgeholt werden.

    Gegen 5.20 Uhr eskalierte ein Streit am Bahnhof Dammtor. Dabei wurden vier Personen verletzt. Die Auseinandersetzung soll bereits vorher im Club „The Room“ (im Radisson Blu) begonnen haben, sich dann auf die Straße verlagert haben. Ein Mann erlitt eine Stichverletzung an der Rippe, ein anderer an der Schulter, ein dritter an der Brust. Der vierte Mann trug eine Platzwunde am Kopf davon. Am Sonntagvormittag war die Polizei noch vor Ort, um die Beteiligten zu vernehmen.


    Am Sonntagmorgen eskalierte ein Streit mit muslimischen Migranten in der Bar „The Room“ im Radisson Blue. Kurz darauf kam es an der angrenzenden Straße zum Dammtorbahnhof zu einer blutigen Messerstecherei mit vier Verletzten.
    Foto:Roeer
    Quelle: http://www.mopo.de

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  4. Bisher konnte er noch nicht vernommen werden, da er kein Deutsch spricht. Dies soll im Laufe des Sonntags nachgeholt werden.

    Wieso? Rechnen die damit, daß er bis dahin Deutsch gelernt hat?? 😆 😆

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