Deutsche Schulkinder sollen sich bei Besuch eines Asylheims lange Kleidung anziehen, da Flüchtlinge im Ramadan zu triebgesteuerten Tieren mutieren

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Ein Beitrag von Anna Schu

Anna Schuster Blog

Eine Schule mit Courage bietet am Freitag, den 16.6.2017 einen Workshop für alle Kinder der 9. Klasse an, bei dem Schüler und Lehrer eine Flüchtlingsunterkunft besuchen. Es soll mit Geflüchteten gesprochen werden, um mit Vorurteilen gegen Anhänger des islamischen Kulturkreises aufzuräumen, die seit der Flüchtlingskrise verstärkt unter heftiger Kritik der „Neurechten“ und „Rassisten“ stehen.

Die Schüler sollen nach einem persönlichen Gespräch mit den Asylanten auf ihre Zimmer gehen, um sich dort einen Einblick in die Einrichtungen der Armutsflüchtlinge zu verschaffen. Dieses Vorhaben ist den Lehrern offenbar dann doch eine Nummer zu heiß, denn Muslime während ihres Fastenmonats wurden bereits von den deutschen Leitmedien als aggressiv und leicht reizbar deklariert. So fordert die Schulverwaltung die Eltern der Kinder auf, bei dem bevorstehenden Asylheim-Besuch Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, damit keines des Kinder den temperamentvollen Südländer zum Opfer fällt.

Aus diesem Grund ruft die „Schule mit Courage“ die Kinder auf, lange Kleidung zu tragen…

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11 comments

  1. d… denn Muslime während ihres Fastenmonats wurden bereits von den deutschen Leitmedien als aggressiv und leicht reizbar deklariert.

    Dieser ‚Fastenmonat Ramadan‘ ist überhaupt eine der größten und unverschämtesten Lügen, die der BRD-Vollhonk-Gesellschaft (und natürlich auch dem ganzen Rest der westlichen-Wertegemeinschaft-Gesellschaften) ins Hirn gedrückt worden sind … und zeigt darüberhinaus leider auch, daß diese Leute absolut keinerlei Ahnung vom Fasten haben. Wie soll(t)en sie auch, wenn alles was sie in ihrem Leben lernen, immer nur mehr und mehr konsumieren ist.

    Jedenfalls … jeder, der sich mal ein bischen näher mit Fasten beschäftigt hat – beispielsweise durch so was wie das hier…

    ,,, der weiß, daß man – nach der obligatorischen Umstellungsphase von außerkörperlicher Nahrungszufuhr auf innerkörperliche Nahrungszufuhr von etwa 1 – 3 Tagen – im Fasten ganz automatisch in einen Modus der Passivität, der Langsamkeit und der Friedlichkeit wechselt. Und daß man beim Fasten ganz bestimmt keine sexuellen Bedürfnisse entwickelt, die dann auch noch derart stark wären, daß man sie nicht mehr kontrollieren kann. Wie gesagt – ein vollkommener und vollständiger, absoluter Nonsense!

    Und, wenn man also mal zumindest so ein Buch gelesen hat, oder, besser noch, Fastenerfahrung durch eigenes Fasten gemacht hat, weiß dann natürlich auch, daß das was die Muselacken in ihrem ‚Heiligen Monat‘ praktizieren ein derartiges Gegenteil von Fasten ist (Tagsüber, in der Zeit, die also üblicherweise dem Aktiven zugeordnet wird, wird gehungert … und ausgerechnet nachts, in der Zeit, in der eigentlich verarbeitet werden soll – und zwar sowohl seelisch wie körperlich (Verdauung) – wird sich mit Fressen vollgestopft bis die Wampe zu platzen droht), das man eigentlich kaum umhin kann das prinzipiell satanistische Element in dieser einzigen Lüge geradezu zwingend zu erkennen.

    Wenn man nicht BRDler ist natürlich! Dann erkennt man ja auch die Faust nicht, die einem gerade die Fresse zu Matsch prügelt… – hoffnungslos… 😥

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    1. Das Buch, auf das ich mich in meinem Kommentar eigentlich bezogen hatte, war/ist „Bewußt fasten“ von Rüdiger Dahlke. Wen es interessiert, bitte selber suchen.

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  2. Oder besser gesagt, es wäre hoffnungslos, wenn nicht urplötzlich und völlig unerwartet doch immer mal wieder ein unverhoffter Strahl der Hoffnung durch den ansonsten rot-grün-grauen Himmel brechen würde…

    https://s14-eu5.ixquick.com/cgi-bin/serveimage?url=http:%2F%2Fmedia1.faz.net%2Fppmedia%2Faktuell%2F660119217%2F1.3723627%2Fwidth610x580%2Fmaedchen-in-traditioneller.jpg&sp=9805948f7675e52cbfae167d70af652b

    So aber können wir sicher sein: Wir sind gerettet! In den starken Armen des Islam!! 😆 😆 😆

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  3. Wieso nicht dem Besuch verschoben auf eine andere Zeit? Wenn die schule soviel Angst hat um ihre Kinder. Erst sollte die Schulleitung das Gehirn einschalten und nicht sowas veranstalten. Pure Dummheit.

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    1. @ Lydia
      So sieht es auf den ersten Blick aus. Wie jedoch auch @ 006 schon schrieb, der Ramadan ist die Zeit, in der sich die Musel ihrer Triebe erwehren müssen. Es besteht deshalb eine geringere Gefahr sexueller Übergriffe, dafür wächst das Risiko, dass sie sich um so leichter provoziert sehen, weil man ihre Enthaltsamkeit auf die Probe stellt und sie deshalb aggressiv werden.
      Die Frage, warum ausgerechnet der Ramadan für Bildungszwecke genutzt wird, stellt sich trotzdem, denn der ist für Moral und Lebensweise der Asylanten und Flüchtlinge eigentlich nicht repräsentativ. Vermutlich will man in erster Linie die Schüler mit den während des Ramadan noch ärmlicheren Verhältnissen in den Heimen demütigen, weshalb es bei den Besuchen nicht um Bildung geht, sondern viel mehr um Erniedrigung und Verdummung.

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      1. merxdunix

        Wie jedoch auch @ 006 schon schrieb, der Ramadan ist die Zeit, in der sich die Musel ihrer Triebe erwehren müssen. Es besteht deshalb eine geringere Gefahr sexueller Übergriffe, dafür wächst das Risiko, dass sie sich um so leichter provoziert sehen, weil man ihre Enthaltsamkeit auf die Probe stellt und sie deshalb aggressiv werden.

        Ich glaube hier bin ich mißverstanden worden: Es bestünde eine geringere Gefahr sexueller Übergriffe bzw. allgemein aggressiven Verhaltens, wenn die Musel TATSÄCHLICH fasten würden! Genau DAS aber … tun sie eben NICHT! Daher noch mal in der gebotenen Deutlichkeit: Fasten bedeutet: Keine Nahrungsaufnahme! Stattdessen: Wasser, Tee … und etwas Gemüsebrühe. Und das wenigstens zwei bis drei Tage, weil der Körper genau diese Zeit benötigt, um sich umzustellen von der Versorgung mit Nährstoffen durch von außen zugeführte Nahrung auf die Versorgung von innen – durch die körpereigenen Depots, von denen die meisten von uns ja genug haben. 😆

        Was die Musel machen, hat daher mit FASTEN genau NULLKOMMANIX zu tun!!! Es ist im Grunde nur ‚Hungern‘ (über den Tag), um sich dann – und zwar ausgerechnet in der Nacht, die von den natürlichen Rhythmen her am wenigsten dafür vorgesehen und geeignet ist – mit Nahrung unmäßig vollzustopfen. Wirkliches FASTEN dient der REINIGUNG! Und zwar sowohl der körperlichen (deshalb fängt man auch kräftig an zu stinken, sowohl aus den Poren wie auch aus dem Mund, weshalb verstärkte Körperhygiene in dieser Zeit angeraten ist) wie auch auf der seelischen und geistigen Ebene!!

        Was die Musel da aber unter einem diesbezüglich reinen Taqqia-Begriff von ‚Fasten‘ praktizieren ist das genaue Gegenteil von Fasten: Es ist nicht Reinigung, sondern rituelle Verschmutzung von Körper, Seele und Geist!

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      2. @006
        Sich seiner Triebe zu erwehren, heißt ja auch nicht, sie zu besänftigen. Viel mehr werden sie für später angestaut, um dann noch stärker hervorzubrechen. Ramadan und Fastenzeit liegen nicht umsonst kurz vor dem Frühlingserwachen. Sie sollen den Aufbruch mittels Triebbefreiung beschleunigen.

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      3. 😆 Irgendwie reden wir – meinem Eindruck nach jedenfalls – in der Sache unabsichtlich immer wieder aneinander vorbei. Die Triebe sind natürlich auch durch richtiges Fasten – also so wie ich es oben beschrieben habe und gerade nicht so wie die Musel das machen – nach dem Fasten … weg. Aber sie sind ebenfalls … nun ja, gereinigt – in gewisser Weise jedenfalls. Was die Musel produzieren ist letztlich eine noch weitergehende Verschmutzung der Triebe als es vor ihrer Version des Fastens der Fall war.

        Aber egal – sei es wie es sei … das Fasten der Musel ist jedenfalls das genaue Gegenteil wirklichen Fastens. Ich weiß gar nicht … – ‚fasten‘ die jetzt?? Ich werd mich auch ganz bestimmt nicht so weit erniedrigen mich auch noch mit der Unkultur unserer widerlichen Besatzer dergestalt zu beschäftigen, daß ich jetzt auch noch nachforsche, wann die ihren rituellen Verschmutzungsmonat abhalten.

        Man schaue sich dagegen nur mal die christliche Fastenzeit an (kennt keiner mehr, macht keiner mehr, interessiert keinen mehr … ich weiß – aber hier gehts um inhaltliche Richtigkeit, nicht um Fragen gelebter Lebenspraxis): Die geht (glaube ich) so von Aschermittwoch bis Karfreitag/Ostern. Und sie fällt astrologisch gesehen hauptsächlich ins Zeichen der Fische … und dann auch ein Stück weit in das Zeichen des Widders.

        Und die Fische, als Abschluß eines ganzen Zyklus (sind ja auch das letzte Winterzeichen) eignen sich natürlich hervorragend für das Thema der rituellen Reinigung, stehen sie doch symbolisch ohnehin für Loslassen, Geschehenlassen, Ich-Aufgabe und Eins-sein-mit-allem-was-ist. Und der Widder ist das eigentliche Zeichen des Frühlingsbeginns, nicht der Zwilling – wenn dieser komische Ramadan jetzt stattfinden sollte.

        Aber bei denen steht eben alles ‚auf-dem-Kopf‘ im Vergleich zum Christentum; letzteres ist ja auch eine Saturnreligion (bestimmendes Symbol = Kreuz!), während der Islam eine Mondreligion ist (bestimmendes Symbol = Mond bzw. ‚Halbmond‘). Packt man die zusammen in ein Revier, in die selbe Form, entspricht das astrologisch einer Mond-Saturn-Konjunktion – und die wiederum steht für ‚Blockierung (= Saturn) des Empfindens (= Mond)‘ … und das entspricht einer tiefen Depression.

        Aber da ‚unsere‘ weise politische Klasse das natürlich alles viiiieeeel besser was, weiß sie natürlich auch: Alles Quatsch – Unterschiede gibts nicht – man kann alles zusammenpacken, was das linke Hirn sich halt jetzt grad mal so als suuuuperwichtig ausmalt und ausphantasiert. Na gut … geben wir dem Affen halt einfach weiter Zucker … 😆 😆

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      4. Korrektur:

        Die Triebe sind natürlich auch durch richtiges Fasten – also so wie ich es oben beschrieben habe und gerade nicht so wie die Musel das machen – nach dem Fasten … NICHT weg.

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      5. @006
        Vielleicht liegt in unserem Verständnis um das Fasten der Disput. Fasten heißt meines Wissen, sich den Genuss im allgemeinen vorzuenthalten, um die eigenen Reizschwellen zu erden, und das geht über die Nahrungsaufnahme hinaus. Wer es richtig betreibt, schließt dabei alle die innere Reinigung fördernden Maßnahmen ein, Ernährung genauso wie andere Gewohnheiten und Regelmäßigkeiten, um sich, trotz aller Triebe und aller Gier, auf seine Werte und seine Herkunft zu besinnen. Richtiges Fasten ist daher auch nicht auf bestimmte Zeitabschnitte begrenzt, sondern Lebensaufgabe.
        Weil das Fasten dann jedoch Gesundheit, Unabhängigkeit und Souveränität fördert, muss es im religiösem Rahmen anders betrieben werden. Schließlich dienen Religionen der Ausbeutung, nicht der Heilung. Daher wurde das Fasten in religiös geprägten Kulturkreisen auf die Zeiten konzentriert, wo die Versorgung mit Nahrungsmitteln wegen aufgebrauchter Reserven regelmäßig eng wird, zum Ende des Winters. Die damit einhergehende körperliche Auszehrung fördert wiederum die Triebe, deren man sich dann im Zuge der Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen zum Zweck der Bereicherung bedient.

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