Abschied von den USA? Merkels arglistige Wahlkampfstrategie

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Spoiler Alarm für Politico:

„Die deutsche Kanzlerin wirft nicht nur das Handtuch auf die Allianz mit Amerika“

“ Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück weit vorbei und deshalb kann ich nur sagen, wir Europäer müssen unser Schicksal wirklich in die eigene Hand nehmen.“(Angela Merkel)

Mit ihrer heute bereits in die Annalen eingehenden „Bierzelt-Rede“, erhält Angela Merkel, die ungern offen Ross und Reiter benennt, (un)geahnte Rückendeckung, von den drei führenden amerikanischen Fake-News-Medien, die „New York Times„, Politico und natürlich Jeff Bezos (Amazon) „Washington Post„.  Allesamt fallen sie seit Monaten mit ihrer gleichgeschalteten Hetze gegen den US-Präsidenten auf, der sich partout weigert, dass verkommende linksliberale Establishment zu unterstützen, sondern in erste Linie, die amerikanischen Bürger. Donald Trump hatte die etablierte Lügenpresse und ihre gleichgeschalteten deutschen Pendants aus der Massenunterhaltungsfabrik, unlängst als Fake News identifiziert. 

Die New York Times spricht nach der Merkel Rede gar von einer „tektonischen Verschiebung“ in den Internationalen Beziehungen und schürt mit dieser Aussage ganz bewusst die Ängste vieler Menschen.

Merkel will Islamisierungsagenda mit dem frisch gewählten französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron fortsetzen

Enttäuscht vom G7-Gipfel und dem zuvor für Merkel unerfreulich verlaufenden Nato-Treffen, betonte die Bundeskanzlerin, Deutschland wachse im Verbund mit Frankreich in Europa zu einer „zunehmend dominanten Kraft“ heran,  so Merkel selbstbewusst, aber arglistig. Die „Washington Post“ gießt Öl ins Feuer und schreibt von einer „ungewöhnlich deutlichen Erklärung“ der „normalerweise vorsichtigen (wohl eher feigen)  Anführerin von Europas stärkster Wirtschaft“.

Das Bewusstsein Europas, auf sich alleine gestellt zu sein, sei selten so stark gewesen wie jetzt während der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump. Merkels Rede kann nur ein Ausdruck dieser Entwicklung sein, davon überzeugt ist jedenfalls das in der Vergangenheit stets dem Clinton-Obama-Lager zugeneigte amerikanische Politmagazin „Politico“. In Merkels Rede „schwinge auch auch eine zusätzliche Botschaft mit. Erstmals in den vielen Jahren ihrer Kanzlerschaft ist für Merkel Europa auch ein Thema, dass ihr Stimmen für die anstehende Bundestagswahl bringe, so sinniert Matthew Karnitschnig für“ Politico“

Die transatlantischen Strippenzieher sind auch nach der verpatzten US-Präsidenten Wahl weiterhin in Höchstform und so wird jetzt der ersten Statthalterin „amerikanischer Interessen“ für Europa, respektvoll für die Bundestagswahl in den Sattel geholfen.

Redaktion

Foto: Reuters

8 comments

  1. Donald Trump gehört leider zum Spiel mit dazu. Siehe seinen Besuch in Israel.

    Ebenso wie Viktor Orban.
    Viktor Orbans Interview-Antworten in einer Zeitung in Frankreich:
    “L’antisémitisme est antidémocratique et inacceptable. Je suis un Hongrois d’origine juive. Mais je n’ai pas de double identité. Mon identité est hongroise et je n’ai aucun problème avec le fait d’être juif. Je ne l’ai jamais nié et mon père me frapperait si je le faisais“, affirme Viktor Orban.
    https://www.lesechos.fr/18/01/2012/LesEchos/21104-036-ECH_viktor-orban–l-infrequentable.htm
    Übersetzung
    “Antisemitismus ist undemokratisch und inakzeptabel. Ich bin Ungar jüdischer Abstammung. Aber ich habe keine Doppelidentität. Meine Identität ist Ungarisch und ich habe kein Problem damit Jude zu sein. Ich habe es nie bestritten, und meiner Vater würde mich schlagen, wenn ich es täte“, sagt Viktor Orban.
    Wikipedia: Les Échos
    https://de.wikipedia.org/wiki/Les_%C3%89chos

    Sie kontrollieren zumeist ebenfalls die Opposition, damit sie die volle Kontrolle haben.
    Merkel, Trump und Orban spielen nur Theater, die ziehen am gleichen Strang.

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    1. Merkel, Trump und Orban spielen nur Theater, die ziehen am gleichen Strang.

      Das ist … mir neu – das Orban ein ‚Auserwählter‘ ist. Nichtsdestotrotz glaube ich nicht, daß die drei Erwähnten ’nur Theater‘ spielen. Ich kann mich natürlich irren, halte aber zumindest die Position Orbans für echt. Wenn es aber richtig ist, daß Orban, so wie er ja selbst sagt, ein ‚Auserwählter‘ ist, dann offenbart das einmal mehr einen ebenso interessanten wie – für die jeweiligen Wirtsidentitäten der ‚Auserwählten‘ – tödlichen Mechanismus: Die ‚Auserwählten‘ verfügen offensichtlich über die Fähigkeit in fremden (kollektive) Erfahrungen derart ‚ein- und aufzutauchen‘, daß sie von den eigentlichen Erfahrungsträgern dieser (kollektiven) Identitäten für ‚eine/n von uns‘ gehalten werden.

      Und weil sie durch die geschichtsbedingte Auslese in ihren verbalen Fähigkeiten meist um einiges über den Fähigkeiten der eigentlichen Erfahrungsträger ihrer Wirtsidentitäten liegen, gelangen sie über kurz oder lang gerade auch im Bereich der Politik in Führungspositionen. Wenn wir diese Entwicklung aber nun einfach mal zuende denken, dann werden wir eine Welt haben, in der praktisch sämtliche kollektiven Identitäten des Planeten von ‚Auserwählten‘ formuliert und repräsentiert würden. Was wäre daran so schlimm? … könnte man fragen. Besonders wenn es doch ‚dem Frieden und der Wohlfahrt aller‘ diente?? Nun, in einem Satz: Die Welt wäre … falsch! Und zwar vollkommen falsch!! Es wäre eine komplett jüdische Welt, in der Juden sämtliche ‚unterschiedlichen‘ kollektiven Identitäten spielen. Und auch wenn dieses Spiel in ihrem eigenen Erleben absolut ‚ernst gemein‘ ist, ist es eben dennoch ein … Spiel. Denn das was sie ausdrücken können ist niemals die jeweilige tatsächliche kollektive Erfahrung, sondern immer nur die jüdische Empfindung dieser Erfahrung!

      Daher lehne ich die Zugehörigkeit von ‚Auserwählten‘ zu meiner kollektiven Identität generell ab! Warum? Weil ich sie nicht als zugehörig empfinde!! Und weil ich mich selbst – auch in meiner kollektiven Erfahrung – zu artikulieren wünsche … und mich nicht von Leuten formuliert finden möchte, von denen mir jede Erfahrung fehlt, daß ich sie jemals eingeladen hätte sich als Teil meiner kollektiven Identiät zu fühlen. Wer hier aus falschem Mitleid den ‚Auserwählten‘ den kleinen Finger reicht, der wird sich eines Tages mit absoluter Sicherheit mit Haut und Haaren verschlungen vorfinden – und keine Möglichkeit mehr haben als der, der er tatsächlich ist, in der Welt auftauchen und ’seinen Anteil am Himmel‘, den NUR UND AUSSCHLIESSLICH er selber auf die Welt bringen kann, leben zu können. Deshalb von meiner Seite aus: Schlichte, aber absolute Kontaktsperre zu den ‚Auserwählten‘ – ich will nichts von euch, ich will nichts für euch … und ich will ganz generell nichts mit euch zu tun haben. Punkt!

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      1. @ 006
        Das Spiel heißt Macht oder bisweilen auch „Hasch mich, ich bin der Mörder!“. Es lebt nicht von Erfahrung, auch nicht von der der Anderen, sondern von der Offensive. Aufgabe der „Auserwählten“ ist es, dem Gefolge einen Willen aufzuzwingen, es immer wieder in die Defensive zu bringen, von seinem Standpunkt wegzuziehen, durch Vergegenwärtigen der Zukunft Geschichte zu schreiben.
        Das Falsche an dem Spiel besteht darin, Fremdbestimmung zu eigenen Willen umzudeuten.

        Sie haben es imo übrigens auch schon verloren, denn es ist leider nicht so, dass Sie nichts von den „Auserwählten“ wollen. Sie sprechen diese konkret mit „euch“ an, womit Sie zumindest erwarten, von den „Auserwählten“ respektiert zu werden. Wenn Sie jedoch mit den „Auserwählten“ nichts zu tun haben wollen, sollten Sie sich lösen, anstatt zu wollen, dass man Sie loslässt. Das geht nämlich nicht, denn die einzige Regel in diesem Spiel lautet, keinen zurückzulassen.

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  2. „Merkel, Trump und Orban spielen nur Theater, die ziehen am gleichen Strang.“
    Diese Aussage kann nur von einem Blinden und Tauben getroffen werden.
    Merkel, diese Stasi-Hochverräterin mit Trump und Orban in einem Namen zu nennen, ist allein schon eine Unverschämtheit um nicht zu sagen dumm. Das kommt einer Degradierung von Trump und Orban gleich, denn beide schützen ihre Bevölkerung vor einer barbarischen Steinzeit-Mörderkultur, während Merkel uns genau dieser aussetzt. Als sie ihren Schwur leistete, Schaden vom deu Volk zu wenden, und seinen Wohlstand mehren zu wollen, hätte sie allein schon wegen dieser Worte auf der Stelle der Schlag treffen müssen oder sie hätte daran ersticken müssen. Nicht das Wohl des deu Volkes ist ihr wichtig, sondern der Zerfall und die Zerstörung des deu Volkes. Unterstützt von allen etablierten Parteien.

    Von daher Trump und Orban als Theater zu bezeichnen, zeigt mir, mit welchem Grad von „Intelligenz“ ich es hier zu tun habe. Jeden weiteren Kommentar werde ich mir deshalb verkneifen.

    Fakt ist, daß die Israeliten Gottes auserwähltes Volk sind und wer es antastet, tastet Gottes Augapfel an und wer die Israeliten verflucht, wird selbst verflucht. So IST es.

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