Homosexuelle heute bereits Freiwild im muslimischen Berlin

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Eine muslimische Familie, Frauen, Kinder und Männer attackieren Schwulen in Neukölln

Wegen seiner sexuellen Orientierung und wegen seiner christlichen Kreuz-Kette wurde ein 35-Jähriger am Berliner –  Hermannplatz beschimpft und beleidigt.

Wieder ist es in Berlin zu einem Angriff auf einen Homosexuellen gekommen. Aus einer Gruppe von Frauen, Kindern und Männern heraus, soll gestern Nachmittag in Neukölln ein Mann homophob beleidigt und angegriffen worden sein. Das berichten die Berliner Polizei und die Berliner Morgenpost.

Nach Angaben des 35-Jährigen ging der Mann gegen 14.50 Uhr auf dem Hermannplatz an der Gruppe vorbei, bei der es sich offenbar um eine Familie gehandelt hat. Dann sei er von den Frauen und Kindern wegen seiner sexuellen Orientierung und wegen seiner christlichen Halskette getragenen Kreuzes beschimpft und beleidigt worden.

Die Männer der muslimischen Gruppe sollen ihn daraufhin geschlagen und getreten haben. Eine Passantin griff ein und konnte den Mann in ein Lokal in Sicherheit bringen. Die herbeigerufene Polizei traf weder die Helferin, noch die Täterinnen und Täter an. Der 35-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht.

„Berlin ist arm, aber sexy“, so ein überliefertes Zitat des früheren Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit. Heute wandeln die Berliner dieses Zitat in ein “ Berlin ist muslimisch und homophob“. Wie sich die Zeiten doch ändern. Nach 1945 ist die heute erste muslimische Hauptstadt Berlin, nach einigen Jahren erneuter Blüte, wieder eine gefallene Stadt. 

 

Redaktion Schlüsselkindblog