Polizei ignorierte Freund am Notruf 110

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Wir erinnern uns:

Anfang April wurde in der Bonn-Geislar eine 23-Jährige Deutsche von einem Asylbewerber vergewaltigt. Mit ihrem Freund zeltete die Frau an der Siegaue. Laut Polizei kam der Täter gegen 0.30 Uhr in ihr Zelt, attackierte das Paar und bedroht beide mit einem großen Messer. Dann zwang er die Frau vor das Zelt und verging sich an ihr.

Was damals tatsächlich geschah: Erst heute gelangte ein Mitschnitt des Telefonprotokoll an die Öffentlichkeit. Das sollte den Menschen eigentlich vorenthalten werden:

In der Nacht zum 2. April wählte ein junger Mann den Polizei-Notruf und erklärt einer Beamtin, dass seine Freundin (23) gerade vergewaltigt wird. Doch die glaubt ihm nicht.

So soll sich das Gespräch zugetragen haben:

Der „Rheinischen Post“ liegt das Protokoll des Telefongesprächs vor:

„Hallo, meine Freundin wird gerade vergewaltigt. Von einem Schwarzen. Er hat eine Machete“, erklärt der 26-Jährige aufgelöst.

Die Beamtin an der anderen Leitung fragt misstrauisch:

„Sie wollen mich nicht verarschen, oder?“

„Nein, nein“, antwortete der Anrufer, der Täter habe eine Riesen-Machete dabei.

„Danke, tschö“ – Polizistin legt auf, ohne zu helfen

Zweiter Anruf:
„Hm“, entgegnete die Frau zweifelnd. Panisch versicherte ihr der junge Mann, er habe Todesängste. Er fürchte, dass der Angreifer seine Freundin gleich umbringen werde.

Die Polizistin erkundigte sich nach seinem Namen, versprach ihm, die Kollegen zu schicken, verabschiedete sich mit „Danke, tschö“ und legte einfach auf – ohne ihm irgendwelche Verhaltenstipps an die Hand zu geben.

Der hilflose Mann musste selbst zusehen, wie er klar kommt. Sollte er dazwischen gehen und sein eigenes Leben riskieren oder warten, bis die alarmierten Streifen eintreffen?

Camper wählt nochmal die 110

Auch als der Vergewaltiger von der Freundin des Campers abließ und das Paar weglief, war von der Polizei immer noch nichts zu sehen. Wieder wählte der Student die 110 und wurde bloß an die Polizeistelle in Siegburg verwiesen. Dort solle sich das Paar hinwenden. Erst 20 Minuten nach der Sex-Attacke traf endlich eine Streife ein.

Was sagt die Bonner Polizei zu dem befremdlichen Verhalten?

Frank Piontek, Sprecher der Bonner Polizei, räumte gegenüber der „Rheinischen Post“ ein, dass die „aufnehmende Beamtin in der Leitstelle nach unseren Feststellungen die Umstände des ersten Anrufs zunächst nicht richtig eingeordnet und sprachlich unangemessen reagiert hat“.
Auch der zweite Anruf sei im Sinne des Opfers nicht sachgerecht behandelt worden.

Was meint der Schlüsselkindblog zu dem Vorfall?

Wir berichten seit Sommer 2015 regelmäßig von schweren Straftaten wie diesen hier, die Asylbewerber in Deutschland seit Startschuss der Bundesregierung, für die gewollte Islamisierung Deutschland, verantworten.  Kapitaldelikte wie Vergewaltigungen erreichen in Deutschland seit dieser Zeit eine Zunahme von bis zu 1300%. Die Ignoranz die hier parallel zu den verübten Verbrechen von Polizei und Justiz einhergeht, nimmt seit langem erschreckende Ausmaße an. Auch wie dieser Fall wieder einmal eindrucksvoll beweist, ist die Polizei entweder nicht mehr in der Lage ihren Aufgaben gerecht zu werden, oder aber sie darf es nicht. 

Dann ist das ist nicht mehr mein Land„,  so äußerte sich einst, die für den Zerfall Deutschlands, verantwortliche Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Redaktion Schlüsselkindblog

Videoquelle: Afd

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