Ultrakranke Menschen gehören ultradringend therapiert!

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Nagut, zur Abwechslung mal die Ideologie des Judentums:

Ein wenig muss ich schon schmunzeln wenn ich derzeit die Ereignisse in dem Unrechtsstaatsgebilde Israel beobachte, läuft doch dort vor unseren Augen eine Entwicklung im krass überhöhten Maßstab ab, die im Zeitraffertempo das wiederholt, was wir in Europa ebenfalls erlebt haben und in den kommenden Jahren zu Ende bringen werden. Die Befreiung der Menschen von dogmatischen und schriftbasierten Religionslehren! 

Tragischerweise lernen „christlich-religiöse“ Menschen herzlich wenig wenn sie auf die Entwicklungen im jüdischen oder islamischen Raum schauen, denn sie bleiben unbeirrt in der eigenen Religionsdenkwelt gefangen und können die psychologischen Parallelen dadurch meist nicht erkennen. Es ist aber piepschnurzegal an was für ein Religionssystem man Menschen zu glauben gebracht hat, die psychologischen Zusammenhänge bleiben immer die gleichen, lediglich die Verhaltensart der Menschen spiegeln die unterschiedlichen Lehren wieder. Freie Menschen aber wollen frei leben und wenn man sich nur vorstellen wollte, dass ultraorthodoxes Gedankengut unseren Lebensalltag in Deutschland mitbestimmen dürfte, dann dreht es jedem freien Geist die Fußnägel hoch. Für mich ist aber auch das Gedankengut des Herrn Franziskus  „ultraorthodox“, es folgt den gleichen Mustern wie das Gedankengut des Islams und des Judentums, es hat lediglich gnädigere Züge. 

Lasst euch nichts aufschwätzen sondern
benutzt euren Verstand!!

Irgendwie mutet das schon grotesk an wie sich diese alten Männer an ihren uralten Schriften festklammern und die Menschen damit in ihre Denkwelt zwingen wollen. Auf sämtlichen Gebieten des Denkens hat die Menschheit sich in den vergangenen Jahrhunderten weiterentwickelt aber diese Simpel meinen, dass wir das Gedankengut aus grauen Vorzeiten für wichtiger erachten sollen als unseren gesunden Menschenverstand, der übrigens das eigenständige Studium dieser Schriften durchaus erlaubt. Ganz im Übrigen vertrauen sie „ihrem Gott“ ja nicht sonderlich wenn sie die Meinung vertreten er hätte nicht die Muße sich uns heutzutage selbst mitzuteilen, sei es aus Bequemlichkeit oder sonst einer nicht nachvollziehbaren Narretei!

Schaut euch diese Männer nur mal genauer an! Benutzt das was sie garantiert nicht haben, benutzt euren Menschenverstand und erstellt euch ein Psychogramm dieser Typen. Für die Priester der katholischen Kirche hat das übrigens Eugen Drewermann einmal getan und ich kann euch das Buch „Die Kleriker, Psychogramm eines Ideals“ nur wärmstens zum Lesen empfehlen. Befreit euch von deren Beeinflussung denn ihr Gedankengut hat die Welt immer nur in Krieg und Elend geführt und habt den Mut diese Erkenntnisse auch offen gegenüber „Gläubigen“ solcher Religionen zu vertreten.

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Redaktion Schlüsselkindblog

10 comments

  1. Was man nun lernen könnte, wenn man dorthin schaut, weiß ich nach dem Lesen immer noch nicht.
    Was ich mir aber oft denke, bei kritischen Tönen gegenüber den Religionen, warum nur diese zwanghafte Gleichsetzung der drei? Von keiner bin ich Fan, eine erscheint mir aber relativ ertragbar, die machen sogar was für die Pinguine und sind ziemlich cool damit wenn ihre Symbole in Pornos auftauchen, was mir mal als gutes Zeichen für einen gesunden Geist erklärt wurde.
    Was mir auch im Kopf rumschwirrt, die alten Männer halten für die Religionen den Kopf hin und die jungen, mitunter ganz kopflos scheinenden, entschwinden in Selbstentzündung und laden noch Beistehende mit auf ihr Wochenendticket ins Paradies ein.
    Aber der wirkliche Morast, mit dem Religionen sich in Gesellschaften festkleben, das sind nicht die Jungs und Männer.
    Das sind die gläubigen Kontrolleurinnen der Gemeinschaft.
    Und wenn die auf einmal (ganz) ohne Religion sind … nun ja, ich will hier keinen Teufel heraufbeschwören, die könnten besonders empfänglich sein, für schnöde Wahl einer noch schlechteren Religion oder die erfinden sich gleich was „neues“ ganz mit unsichtbarem und allmächtigem Übervater, einer scheinbar unerschöpflichen Quelle maximal koitierender, die jedoch, da dürfte selbst Maria blass werden, niemals als Schlampe tituliert werden darf, außer in Sonderfällen, die die hurig-heiligen in ihren genderdesorientierten Ökoelfenbeintürmen beständig das Wort der inneren Göttin neudefinierend, der
    eigenen inneren Überblendung frohlockend die Tagesaktuelle Kunde verbreiten.

    Also denen würd ich auch sofort zutrauen am Bahnhof zu stehen und bunte Welcum real men! Trade apist for racist! Schilder zu schwingen.

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    1. Und Drewermann … gäbe definitiv einen harten Kontrast zu eurem Blog ab, würde er hier sich äußern, abgesehen wohl von Katholikenbashing.
      Bundeswehr weg.
      Eindeutige Schuldhierarchie.
      Kapitalismus absolutes NoGo.

      Verlor also irgendwann die Lehrerlaubnis für Dogmatik, nachdem seine Kirchenkritik eine Direktauflösung nahelegte.
      Dann ab in Pension. Da muss ne alte Omma in Köln vermutlich viele Pfandflaschen sammeln, stell ich mir ganz im bereichernden Geiste Drewermanns dann aber auch wieder gut vor. Zwischen den Mülleimern gehetzt von gelangweilten Muslimen findet die Omi endgültige und ganz individuelle Erlösung, als sich eine weitere Fachkraft dank überragender afrikanischer Medizin sich an ihr von Aids befreit.

      Ok, das liest sich jetzt gemein.
      Aber man sollte meinen es ließe sich vielleicht noch bessere Kirchenkritik auftreiben.

      http://www.spiegel.de/politik/debatte/broders-buch-zum-11-september-die-auslese-von-ungeniessbarem-a-187901.html

      Ok, der Spiegel war auch vor 15 Jahren schon kacke. Fake News!
      Ich würd jedenfalls lieber ne Kirchenkritik von Broder lesen, als von Drewermann.

      Trotzdem guter Artikel!
      Kann auch nie schaden mal über Eugen Drewermann zu sprechen.
      War auch mal beim Jebsen, oder?
      Der ist ja auch nach dem ewig gleichen Muster gestrickt.
      Wo wir anscheinend 700 Kreuzzüge geführt haben und der edle, nie was schuldige ‚zivilisiertere Wilde‘ die Sklaverei beendet hat und eh schon jeden zivilisatorischen Meilenstein vorbereitet um von uns geklaut werden zu können. Ein paar sehr moderne Werte, die werden uns zugestanden, weil die so schön zweischneidig sind.

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      1. Mit Katholizismus hat der gute Mann m. E. wenig zu tun. Psychologisch gibt und gab es keinen vergleichbaren Autor, der derartig fundiertes und weitreichendes Wissen mitbring. Für die meisten Menschen dürfte das zu hoch sein, weshalb er von der Gesellschaft weitgehend unbeachtet bleibt. Dennoch : Der Mann hat sein Herz am richtigen Fleck und ist eine Art wandelnde Weisheit auf zwei Beinen. Seine 90 minütigen Vorträge bilden mehr, wie drei Jahre Studium.

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    2. Der Kerngedanke meiner Kritik an den Religionen ist dem Islam geschuldet. Ich kann nicht die Ideologie der einen anprangern, und die der anderen übergehen. Deshalb übe ich primär Kritik am Islam. Da ich aber die Dogmen und nicht die Menschen kritisiere, wäre es Rassismus, mich lediglich über den Islam zu äußern. Muss ich mich eines Tages vor Gericht für meine Aktivitäten rechtfertigen, werde ich eben auf diese Artikel verweisen, in denen ich AUCH die anderen Ideologien angreife. Das ist ganz entscheidend, obwohl vorderste Priorität aufgrund aktueller Gefahr natürlich der Islam bekommt.

      Aber ja du hast Recht. Die neue Religion ist der Staat. Obwohl wir das aus alten Zeiten kennen, wohin ein solches obrigkeitshöriges Verhalten mündet, ist es umso dramatischer, dass wir diese Zustände schon wieder haben.

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      1. „Muss ich mich eines Tages vor Gericht für meine Aktivitäten rechtfertigen, werde ich eben auf diese Artikel verweisen, in denen ich AUCH die anderen Ideologien angreife“

        Was für ein Gericht? Ein Gesinnungsstaat nutzt die Schergen der Justiz für seine Willkür und Umsetzung des „natürlichen Anspruches“, so wie ihn Faschisten verstehen. Mich persönlich tangiert weder juristisch, noch moralisch ein Pseudo-Gericht, dass ich auch unter einer Zwangszuführung nicht anerkennen kann. Zudem spricht die Rechtsamkeit einer unter Täuschung und Illegalität zustande gekommen Veranstaltung von Privatleuten, die vorgeben Beamte und berechtigt zu sein, Recht im einem unter Täuschung geführten Staatskonstruktes zu sprechen, welches bereits 1990 de jure, also formal juristisch erloschen ist, Bände.

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      2. Ich glaub da läufst du in ein paar Messer.
        Islam ist keine Religion. Das ist in etwa so geschickt wie aus dem NS die RKK zu machen.
        Es muss ja auch nicht zwanghaft, wenn einer mal FDP kritisiert nur aus ‚fairness‘ Gründen noch ne AfD Kritik hinterher schieben.
        Kommen bei Gedanken über Israel auch immer ausgemachte Nationalsozialismus Kritiken? Und um da nicht den Verdacht aufkommen zu lassen eine Antideutsche zu sein die heimlich Bomber Harris Liebesbriefe schreibt, folgt dann auch prompt die Noam Chomsky US Kritik?

        Ist doch Unfug.

        Vergleiche/Analogien dienen in erster Linie der Kommunikation.

        Sachliche Kritik kommt ohne aus.
        Vielleicht nicht mehr im Öffentlichen Diskurs, mag sein.
        Aber wir sind weder dumm genug, noch zu feige, als das wir uns nicht zutrauen sollten, als Etappenziel die Diskurskultur wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Die ist nämlich selten der Feind.
        Eher ein Freund, der uns stückweise genommen wird, allen Jahrgängen seit Anfang der Achtziger, immer ein Stückchen mehr. Populäres Beispiel das Diplom. Baujahr 84? Schon eng. Baujahr 86? Fucked.
        Georg Schramm nannte dies die Beendigung einer kurzen Periode, in der man die Intelligenz der Arbeiterschaft brauchte, aufgrund des Sputnikschocks, und dies dann nach dem Fall der Mauer zurückfuhr.

        Wie gut das funktioniert hat?
        So gut, dass man nie Eltern sagen hört „Mein Kind soll auf ne gescheite Schule, damit er kein Depp bleibt.“.
        Ne, nur inhaltsarme Antworten die aus Erwerbschancen den Wert des Bildungssystemes begreifen (hatte kurz mit „bemessen“ gespielt).

        In einem Punkt is Noam Chomsky übrigens zitierbar.
        Sinngemäß, die Amerikaner sind schon schwer desinformiert, aber europäisches Niveau ist unerreicht.

        Zu Drewermann nochmal, das empfohlene Buch war ein Psychogramm katholischer Priester, was ja lange Zeit Eugens Beruf war.
        Daher nochmal, es scheint mir eher so, als würde da jemand mit seinem Arbeitgeber abrechnen.
        Das schlimme, der hat ja auch genau den emotionalen vibe, wenn man ihm so zuhört, den man sich doch so sehr vom Pastor früher gewünscht hat.
        Ich hör dem selber auch gerne zu.
        Ist nur eben, wie sein Plattformanbieter Jebsen auf meiner roten Liste, weil ohne Frauenfrage alles Unfug ist, und gefährlicher Unfug, wenn man die Frage zwar stellt, aber die Antwort schon vorher zum Dogma erklärt.

        Ich mein, mal so am Beispiel Jebsen, Frauen sind also wunderbarer als Männer, das ist ja so ein Dogma.
        Seine Alternative Medienplattform ist ungeheuer wichtig! Wer das Elend der Welt eindämmen will, der kommt nicht
        umhin, mit Hilfe der wunderbaren Frau das alte und fehlerhafte Männliche zu überwinden (SPD Slogan ;:-( ).
        Und statt seine ‚Frauen sind wunderbar‘ Theorie mal zu hinterfragen, denn die crasht regelmäßig an der Realität, sieht er nur weiteren Beweiß für deren Unterdrückung in ihrer geradezu phänomenalen Abwesenheit im alternativen Mediversum.

        Und dem Pattern folgt ja nicht er alleine (ein Beispiel als Kommunikationshilfe).

        Machen wir uns doch nichts vor. Frauen sind anders. Genetisch sind wie beide näher am Schimpansen als am jeweils anderen Geschlecht.
        Die Eliten drücken Euch also das Wahlrecht nicht gegen Widerstand, sondern mit Schützenhilfe der Obrigkeit in den (unterfickten und unterspankten (Sorry, die Entgleisung MUSS sein, ist rhetorisch!)) Arsch, kurz nachdem Männer sich das allgemeine erkämpft hatten.
        So Menschenfreunde wie Carnegie und Rockefeller überschlagen sich geradezu darin möglichst schnell auch Womenstudies zu etablieren um gegen die nun bösen und ewig Frauenhassenden den nun endlich in Freiheit befindlichen Wunderbaren das notwendige Werkzeug bereitzustellen die Welt besser zu machen.

        Und all die Scheinintellektuellen auf allen Kanälen haben nicht genug Eier um’s anzusprechen und die Weiber weder genug Verstand, das zu erfassen, noch auch nur den nötigen Funken an Moral, der ihnen erlauben würde nach einer echten weiblichen intellektuellen Emanzipation mit Hilfe des Funkens die Welt zu verbessern.
        Nene, Feuer machen scheint Männer Sache zu sein.

        Das ihr es aber auch noch zulasst, euch von schmeichelnden Pastoralen Pennern mit gegenseitigen Selbstgefälligkeiten vollpissen zu lassen, bis auch der letzte entzündende Götterfunke ans Weibe verschwendet aufgibt, das ist ein poetisches Vermächtnis – so schön, die dazu nötige Muse bieten nur Frauen.

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  2. Hallo Anna,
    mich hat es in letzter Zeit wegen anderer Aufgaben beim Lesen auf Schlüsselkindblog etwas abgehängt und ich versuche gerade, den Rückstand aufzuholen. Dabei hat ausgerechnet dieser Artikel von dir, obwohl du darin zu freiem Denken und Souveränität anspornst, im wesentlichen meine Ansichten teilst, doch etwas Missmut geweckt.

    Zuerst einmal: Freie Menschen wollen nicht frei leben, sie tun es. Wollen wäre Befangenheit. Für freie Menschen gibt es auch keine Kranken, nur Andersartige, weil schon mit der Definition von Krankheiten, die ja nichts anderes als Derivate der Individualität sind, die Freiheit endet. Demnach gehört für freie Menschen auch niemand und schon gar nicht dringend therapiert, wenn er es nicht selbst will. Ihm ist trotz seiner Eigenarten und seines Glaubens ein freier Platz im Universum von Vielfalt und Toleranz einzuräumen. Anderenfalls würden freie Menschen sich von den Krank- und Eigenheiten Anderer bemächtigen lassen, womit ihre Freiheit zu ende wäre. Freiheit ist denn auch keine Eigenschaft, sie ist die Abwesenheit aller Eigenschaften, quasi die Entsagung aller Persönlichkeit, reines Mensch sein.
    Freiheit, weder die eigene noch die der Anderen, braucht daher auch niemand zu erkämpfen. Er muss nur frei sein, indem er loslässt, was ihn gefangen nimmt, und die Gefangenschaft besteht oft nur in den Maßstäben und Erwartungen gegenüber Anderen. Wenn es aber, wie du schreibst, piepschnurzegal ist, nach welchem Glauben Andere leben, dann muss man sich jene Anderen auch nicht genau ansehen. Gerade diese bindende Aufmerksamkeit bezwecken jene mit ihrer deformierten Persönlichkeit, indem sie andauernd Vergleiche provozieren, die freie Menschen gar nicht nötig haben.

    Und um zum Thema zurückzukehren: Nach meiner Einschätzung ist, obwohl ich ihr selbst nicht anhänge, die jüdische Glaubenslehre sehr gut geeignet, Frei sein und Loslassen zu begreifen. Daher sind gerade unter den Juden verhältnismäßig viele Freigeister anzutreffen. Doch wer als Jude an Israel hängt, hat sehr wahrscheinlich seinen Glauben nicht kapiert und gehört wie alle dummen Schafe, Kriecher wie Hohepriester, auf die Schlachtbank von Staat und Religion.

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  3. Das ist mit nur wenigen Beiträgen mal ein besonders lesenswerter Kommentarstrang, wo man sich gerne einklinken würde. Allein bleibt die Frage, wieviel Leser der hat, ob sich die Mühe lohnt – das bitte nicht als Kritik am Blog verstanden, sondern als Bitte um wenigstens ein wenig auf Taktik verwendetes Synapsenflimmern. Wir bloggen und kommentieren und erfreuen einander an unserer Brillianz, aber um uns der kalt demonstrierten Hausmacht der großen Blogs und dortiger Lenkungen oder anders motivierter Zensur zu entziehen, lassen wir uns dabei in immer marginalere Ecken treiben. Ich bitte ja nur darum, sich diese Entwicklung als einen Faktor in einem Spiel auf Zeit vor Augen zu halten, und zwar nicht nur fixiert auf das eigene Beispiel, sondern indem man sich selbst als eine(n) von vielen betrachtet: welche, die aus demselben Grund hier landeten und nicht mehr dort, wo die Zugriffe lange bereits in die Zehntausende gehen, gab es vor ‚mir‘ viele, und wird es solche nach ‚mir‘ geben – ‚ich‘ bin nicht die Mitte, nicht derartig einzigartig. Dann aber – in der Kategorie der Masse und Vielheit gedacht, zeigt sich am eigenen Fall leider ein weiteres fieses Lähmungsgift (hier eines der Vertreibung und Vereinzelung) in den Engagierten für die Rettung des Volks und der abendländischen Kultur. Nicht die Augen vor solch Unangenehmem verschließen, denn in schönen und hoffnungsvollen Traumwelten sind wir brav eingehegt. Und wieder mein derzeitiger Hauptpunkt: wie wir in dieser irren Zeit miteinander, untereinander umgehen, oder zu welchem Umgang untereinander wir uns von den Leithammeln oder Provokateuren nötigen lassen, das hat natürlich auch Einfluß auf die Effekte der Zerstreuung und Vereinzelung gerade bei den kreativen und im selben Zuge auch weibisch-sensiblen (oder meinetwegen auch leicht neurotischen) Geistern. Die braucht es aber. Ekelt sie nicht weg, vergrätzt sie nicht, sonst wiederholt Ihr Euch bald in eurem hölzern Geraun.

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