Neger ersticht 7-jähriges Mädchen 

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Letzte Woche wurde eine 7-Jährige in Karlsruhe vom Freund ihrer Mutter mit dem Messer attackiert. Für das Mädchen kam jede Hilfe zu spät, sie erlag gestern ihren Verletzungen im Krankenhaus.

Der Täter ist ein 33-jähriger Mann aus Kamerun, der am vergangenen Donnerstagabend auf das Mädchen einstach. Mit einem Messer fügte er dem Mädchen Schnittwunden zu. Das Mädchen verlor viel Blut, der Notarzt wurde alamiert. Daraufhin floh der Afrikaner und konnte an einer Brücke von der Polizei festgenommen werden. Das Tatmesser konnte noch nicht sichergestellt werden. Die Mutter des Kindes führte eine Beziehung mit dem Mann aus Kamerun.

Aufgrund der einschlagenden Masse an Gewalttaten in Deutschland, ist es offensichtlich, dass der Staat die Sicherheit der Bürger nicht mehr gewährleisten kann. Die Obhut und Kontrolle liegt unlängst bei den Einwanderern und kriminellen Asylanten. 

Die wohlbegründete Vermutung, dass der afrikanische Mörder aufgrund seiner Hautfarbe vor Gericht von der deutschen Kuschel-Justiz einen Ausländer-Bonus einsacken wird, ist gerechtfertigt. Von einer Straffreiheit des Täters ohne Konsequenzen und einer fehlenden Abschiebung in sein Herkunftsland ist auszugehen. Nicht zuletzt ermöglicht dies ein Mob von linksliberalen, allzeit gewaltbereiten Extremisten aus den primär universitären Reihen, die sich „Sozialdemokraten“ nennen und Deutschland mit allen Mitteln mit kriminellen Ausländern fluten. Sie tragen eine nicht unbeachtete  Teilschuld an täglichen Geschehnissen wie diesen.

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Mit Material von regio-news

Die Redaktion

14 Kommentare

  1. Was erhofft ihr euch denn von der unnötigen Verwendung des Wortes „Neger“? Es ist gut und wichtig diese Gräueltaten offen und schonungslos anzusprechen. Durch die Verwendung von solchen gesellschaftlich geächteten Schimpfworten ist aber niemand gedient – im Gegenteil, ihr diskreditiert euch nur selbst und schreckt potentielle Leser ab.

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    1. Genau deshalb verwenden wir diesen Begriff, weil die staatliche Erziehung wie zum Beispiel die gesellschaftlich politisch korrekte Sprache, de facto ein Maulkorb, an uns vorüber ging. Wir sind mit dem Negerkuss in der Süßwarenabteilung und dem Negerkönig bei Pippi Langstrumpf sowie den 10 kleinen Negerlein aufgewachsen und wir werden uns weder irgendeiner Obrigkeit beugen, noch einer Autorität hörig werden. Meine Oma benutzt diesen Begriff heute noch, diskreditiert sie sich auch selbst?
      Wer solche Verhaltensmuster wie die sprachliche Modifikation durch irgendwelche verlorenen und boshaften Medien oder Politikhalunken billigt, begeht bereits den ersten Schritt zum Linksextremisten und ich wage es an dieser Stelle zu behaupten, diese Menschen, die sich ihrer Sprache berauben lassen, sind lupenreine Faschisten.

      Bei uns hat die Indoktrination nicht gefruchtet und wir sehen jede Abweichung dessen als Geisteskrankheit an. Wer sich bereits an dem Wort Neger aneckt, wird die psychische Stabilität und seelische Stärke ohnehin nicht mitbringen, unsere Texte ohne seelische Verletzungen zu überstehen. Faschisten wollen wir auf unserer Seite ohnehin nicht haben. Noch Fragen?

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      1. Wer solche Verhaltensmuster wie die sprachliche Modifikation durch irgendwelche verlorenen und boshaften Medien ,,,

        Sollte das nicht vielleicht ‚verloGen‘ heißen…?

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    2. Durch die Verwendung von solchen gesellschaftlich geächteten Schimpfworten ist aber niemand gedient – im Gegenteil, ihr diskreditiert euch nur selbst und schreckt potentielle Leser ab.

      Damit ist sehr wohl jemandem gedient: uns! Denn die Verwendung gerade solcher gesellschaftlich geächteter Schimpfworte hat natürlich eine ‚Filterfunktion‘, d.h. sie sind bereits der ‚Filter‘. Und die, die, wie du schreibst, sich davon abschrecken lassen, gehören schon mal nicht zu uns!

      Ich weiß nun nicht wohin sie gehören … und es interessiert mich auch nicht (mehr). Wenn man begriffen hat, daß man ’sich‘ (als Gemeinschaft, als ‚Kollektividentität‘, als Volk) ohnehin völlig neu aufbauen muß, dann geht das nur, indem sich überhaupt erst mal ein Grundbestand an Menschen bildet, die prinzipiell dafür geeignet wären – von ihrer Grundeinstellung.

      Und dazu gehört, daß sie BEWIESEN haben, daß sie willens und tatsächlich in der Lage sind der Erfahrung, an deren Empfinden sie sich gebunden erleben, MEHR zu gehorchen als irgendwelchen Forderungen einer abstrakten Moral, die sie noch nie empfunden haben. Du siehst also: Die Verwendung solcherart gesellschaftlich geächteter Begriffe hat absolut ihren Sinn!

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      1. Lol diese Diskussion zeigt genau, wie formabar und manipulerbar die Deutschen sind. Es handelt sich nicht etwa um ein Schimpfwort wie NIGGER oder BUSCHBIMBO sondern um ein ganz neutrales Wort, dass auch in der Fachsprache, Kinderbüchern usw. zu finden ist. Neger ist eine Beschreibung wie Deutsche, Syrer oder Russe, der Neger nennt sich selbst Neger. Völlig unnötig, sich an diesen Wort zu stoßen. Vielleicht probiere ich in der nächsten Überschrift einmal das Wort NIGGER, dann ist die Diskussion wenigstens gerechtfertigt.

        Im übrigen stoße ich mich persönlich an meinem Nachnamen, Schuster ist äußerst diskriminierend, weil mich das mit einem Schuhmacher verbindet. Und auch das Wort Deutsche ist ein Schimpfwort, wegen Hitler.

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    3. Dieses sogenannte „Schimpf“wort ist nicht gesellschaftlich geächtet, es ist von einigen Wenigen, die glauben die Meinungs-Deutungs -und Sprachhoheit zu besitzen, zum Unwort erklärt worden. Per Doktrin. So wie viele andere Wörter und Begriffe auch. Nein, ich bringe jetzt keine Beispiele. Jeder, der seine Augen und Ohren offen hält, weiß selber, was hier seit vielen Jahren „von oben“ verordnet wird in punkto Sprache. Ich werde es immer wieder sagen und schreiben, für alle, die es immer nicht geschnallt haben: wir werden von Gestörten, Irren, kaputten und gescheiterten Existenzen regiert. Je kaputter und gestörter, desto weiter oben.

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    4. Hier kommt auch nochmal mein Senf zum Negerwort. Ich kann diese Unwissenheit und die von außen gesteuerte Unfreiheit kaum mehr ertragen:

      Ich lasse ich mir meine Sprache nicht von wenigen Gesinnungsterroristen aus der bunten und ungebildeten Republik nehmen. Nicht nur das das Wort „Neger“ seit Jahrhunderten in der weltweit geschätzten deutschen Literatur vorkommt, das Wort „Neger“ bezeichnet nichts anderes als einen „dunkelhäutigen Menschen, denn es stammt vom lateinischen“ niger“ ab, was übersetzt nicht mehr als dunkel, schwarz, bedeutet. Wer sich an der lateinischen Herleitung des Wortes „Negers“ stört, besitzt meist eine zu geringe Bildung (was könnte Latein auch mit der 1300 jährigen deutschen Geschichte gemein haben?) noch und das ist wesentlich schlimmer, einen „freien Geiste“ , der in der Lage bleibt, den Gesinnungsstaat und – Mainstream jederzeit in Frage zu stellen.

      Bitte für eine kleine Erläuterung zum seit jahrhunderten im deutschen Sprachraum gebräuchlichen Wort „Neger“ den Link aufrufen:
      https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/02/18/linker-rand-auftrags-und-erziehungsjournalist-freut-sich-ueber-facebook-zensur/

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      1. Danke für die Reaktionen. Mein zweiter Kommentar ist nach unten verrutscht, hab wohl den falschen Antwort-Knopf geklickt. Wie dort ausgeführt habe ich mit dem Begriff nicht das geringste Problem. Ob seine Verwendung ZIELFÜHREND ist, wage ich dennoch zu bezweifeln – das hängt aber wiederum ganz von den Zielen ab die ihr mit dem Blog verfolgt.

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      2. Gaby

        Chapeau, wunderbar, deswegen bin ich hier.
        Wer des Englischen auch nur halbwegs mächtig ist, braucht doch einfach nur den Satz unter dem Schlüsselkindblog zu lesen. Ende. Ich gehöre auch zu Denen, die es nur noch zum kotzen finden, wenn gestörte Realitätsverweigerer sich anmassen, anderen Menschen vorzuschreiben was sie wie und wo zu sagen haben. Das hat solch kranke Ausmaße angenommen, dass man nur noch weg will.

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      3. Man darf den Deutschen diese Kritik wohl nicht einmal übel nehmen. Sie wurden konditioniert und indoktriniert, sprich Ihres Verstandes beraubt. Dem pawlowschen Hund läuft auch bereits beim Klingeln das Wasser im Mund zusammen, unabhängig davon ob der Futternapf gefüllt oder leer ist.

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  2. Das kann man so sehen, muss man aber nicht. Die Frage ist die der Zielsetzung. Klar wenn ich mich in einem abgeschlossenen Kosmos bewegen möchte, der nur Menschen beinhaltet die eh schon „aufgewacht“ sind und sehen wie sie manipuliert werden, dann steht der Verwendung solcher Begriffe nichts im Weg. Wenn ich mich aber an Menschen richte, die NOCH nicht „zu uns“ gehören, und versuche, Menschen zu erreichen die aktuell noch vernebelt und verblendet sind, dann ist es eine Überlegung wert, auf Begriffe zu verzichten, die solche Menschen abschrecken, zumal sie inhaltlich ja keinerlei Mehrwert bieten. Würde die Überschrift Schwarzer sticht….“ lauten, käme die exakt gleiche Botschaft herüber, nur würden sie mehr Menschen lesen und sich nicht angeekelt sofort abwenden.

    Nur um es klar zu stellen: Ich sage nicht dass ich den Begriff also solchen problematisch finde – im Gegenteil. Ich bestelle auch gern hier in Bayern einen „Neger“ im Biergarten. Aber die Zielgruppe findet dies sehr wohl. Man muss den Fisch mit etwas ködern das ihm schmeckt, nicht mit etwas das ihn anwidert. Und die absolute Mehrheit der Menschen ist von einer derartigen Wortwahl nunmal angeekelt, ob einem das nun passt oder nicht.

    Also zusammengefasst: Will ich neue erreichen, und eventuell sogar eine Veränderung in der Gesellschaft herbeiführen, dann sollte ich im Interesse meines Ziels/meiner Mission auf meine Wortwahl achten. Wenn nicht, dann eben nicht.

    Keine weiteren Fragen 😉

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    1. „Will ich neue erreichen, und eventuell sogar eine Veränderung in der Gesellschaft herbeiführen, dann sollte ich im Interesse meines Ziels/meiner Mission auf meine Wortwahl achten.“

      Das ist korrekt, daher ist die Bezeichnung Neger , nicht nur für einen Schwarzafrikaner, auch für Afroamerikaner gerade heutzutage die Richtige. Ich verabscheue auch beleidigende Begriffe wie z.B. „Farbiger“ . Ich jedenfalls habe noch nie einen „bunten Neger“ gesehen? Die Degenerierten aber, mit ihrem verkümmerten Intellekt und dadruch bedingten Wahrnehmungsverlust, die von außen Gesteuerten, dagegen schon!

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      1. Das Neusprech der Linken ist diskriminierend, nicht die ursprüngliche Wortwahl. Nicht etwa die Ausländer wie Neger oder Zigeuner stoßen sich an der Wortwahl, es sind die Staatszombies selbst, die nun dazu übergehen, jedem anderen eine neue Vokabel zu verpassen, gleich einem Behinderten. Dieses Neusprech sind doch nur Krücken und zeigen augenscheinlich, wer hier ein Rassismusproblem hat. Diese Linksliberalen separieren wo sie nur können, ein gesunder Menschen würde niemals auf die Idee kommen, Wörter für Minderheiten zu verbannen und neu zu erfinden. Die Linken behandeln diverse Gruppen wie Rollstuhlfahrer, Amputierte und Minderbemittelte. Ist also die Frage, wer hier durch Wortneuschöpfungen diskriminiert. Um das zu kopieren, sind die aber eh zu doof.

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