Irakischer Asylinvasor erhält nur Dank China angemessene Strafe von deutscher Justiz

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Kategorie Deutsche Unrechtsjustiz und NeoFaschismus:

Nur der Aufmerksamkeit Chinas, auf den Fall eines „ganz gewöhnlichen muslimischen Kriminellen“ ist es zu verdanken, dass der von deutschen NeoFaschisten aus Politik und Medien den Deutschen als „Flüchling“ verkaufte,  und der mit dem großen Invasoren-Treck ins Land gespült wurde, jetzt ausnahmsweise von der deutschen Justiz mit einer adäquaten Strafe für eine zweifache Vergewaltigung chinesischer Studentinnen bedacht wird.

Chinas Druck bewirkt in Deutschland, dass deutsche Richter ihren Job tun, den sie ansonsten verweigern

Autor: Michael Mannheimer

Es bedarf schon des Einschreitens einer Weltmacht, dass in Deutschland die Justiz ihre Aufgabe erfüllt. Ein moslemischer Invasor (Tarnname „Flüchtling“) verging sich a gleich 2 chinesischen Studentinnen in Bochum . Das war letztes Jahr. Das Ereignis hatte für großes Medienecho im 1,6 Milliardenvolk China gesorgt.

Man weiß, dass chinesische Diplomaten bei der deutschen Regierung vorstellig wurden, um eine harte Bestrafung des Täters zu fordern. Was denn auch geschah. Und was indirekt beweist, dass unsere Justiz eben nicht unabhängig ist, sondern an Weisungen von „oben“ gebunden ist.

Denn man darf sicher sein, dass, wäre das Opfer dieses Mosleminvasoren eine deutsche Frau gewesen, er mit einer billigen Bewährungsstrafe davongekommen wäre. Beweise für diese These haben wir zu hunderten.

Allein die Angst vor internationalem Imageverlust
bewirkte diese harte und gerechte Strafe gegen den Vergewaltiger

Deutschland hatte offensichtlich Angst, dass sein Image bei immerhin einem Viertel der Weltbevölkerung auf den Nullpunkt sinkt. Dies allein war wohl der Grund für die einigermaßen gerechte Strafe für diesen elenden Vergewaltiger.

Bei deutschen Stats-Visiten in China wird regelmäßig auf die dortige prekäre Menschenrechtslage aufmerksam gemacht. Deutsche Politiker können sich diese Rüge in Zukunft sparen. Denn die Chinesen wissen mittlerweile genau, wie es mit den Grundrechten in Deutschland aussieht: nicht viel besser als in China.

German.xinhuanet.com | 18-05-2017 13:20:50 | Xinhuanet

Deutschland verurteilt Flüchtling für Vergewaltigung und Überfall auf chinesische Studentinnen zu 11 Jahren Gefängnis

BERLIN, 16. Mai (Xinhuanet) — Ein Flüchtling wurde am Dienstag von einem deutschen Gericht zu 11 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er im vergangenen Jahr zwei chinesische Studentinnen sexuell angegriffen hatte, berichteten lokale Medien.

Der Angeklagte wurde im vergangenen Dezember von der Polizei verhaftet, nachdem er von dem Freund eines Opfers identifiziert und mit einer Kamera aufgenommen wurde, berichtete die Nachrichtenagentur DPA.

Der 32-jährige Angeklagte kam Ende des Jahres 2015 als Asylsuchender mit seiner Frau und seinen Kindern nach Deutschland.

pol-bo-phantombild-polizei-sucht-tatverdaechtigen-nach-sexuellem-uebergriff
Massenmedien und Justiz schützen auch heute weiterhin eisern die Identität des schwerstkriminellen Asylbewerber. Nur ein Phantombild wurde freigegeben

Er gestand seine sexuellen Übergriffe auf zwei chinesische Studenten in der westlichen Stadt Bochum im vergangenen August und November, sagte der Bericht.

Nach seiner Verhaftung im vergangenen Dezember hatte das chinesische Generalkonsulat in Düsseldorf eine Erklärung abgegeben und eine rechtmäßige und gerechte Ermittlung und Gerichtsverhandlung von deutschen Behörden gefordert.

(gemäß der Nachrichtenagentur Xinhua)

Beitrag erstveröffentlicht von Michael Mannheimer

https://michael-mannheimer.net/2017/05/22/deutschland-verurteilt-fluechtling-fuer-vergewaltigung-und-ueberfall-auf-chinesische-studentinnen-und-auf-druck-chinas-zu-11-jahren-gefaengnis/

Für Verbrechen an Deutschen die von Wirtschaftsmigranten begangen werden, sind allerdings auch in Zukunft keine gerechten Urteile  mehr zu erwarten.

Redaktion Schlüsselkindblog

8 comments

  1. Die werden sich schon austauschen mit ihren Muslimfreunden in den USA.
    Black Power und Rosinengesichter an die Macht oder so ähnlich hat man’s ihnen ja versprochen.
    Jedenfalls ist dort unter „urbanen“ Menschen die Hatz auf Chinesen in vielfältiger Raplyrik angepriesen.
    Warum die aber ‚urban‘ als Wort haben dürfen und wir nicht, das versteh ich nicht, hätten die mehr als ein Haus gebaut und jemals eine Stadt auf die Beine gestellt, das hätten uns Michelle und Barak mit Sicherheit wissen lassen.

    „Colin Flaherty Black Chinese“
    Bringt schon einige Youtubetreffer

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  2. Für Verbrechen an Deutschen die von Wirtschaftsmigranten begangen werden, sind allerdings auch in Zukunft keine gerechten Urteile mehr zu erwarten.

    Lösung: Wir könnten um die chinesische Staatsbürgerschaft bitten…?

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