Anleitung zum Bürgerprotest

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Ob die allein erziehende Mutter vor der Discounter-Filiale, die den letzten Cent aus dem Portemonnaie kratzt; die ausgelernte Steuerfachangestellte, der nach Abzug der Miete, Nebenkosten und Versicherungen kein Geld mehr übrig bleibt; der Großvater, der allabendlich Pfandflaschen aus dem Mülleimer einsammeln muss, um seine mickrige Rente aufzustocken oder die Studentin, die sich mit mehreren Interimsjobs über Wasser halten muss:

Die Menschen in Deutschland spüren zunehmend, dass irgendetwas gewaltig faul ist in diesem unseren Land. Sie fühlen sich unbewusst ausgebeutet und an durchsichtige Ketten gefesselt. Sie können dieses „ungute Gefühl“ entweder nicht deuten, da sie die Zusammenhänge noch nicht begreifen oder aber sie trauen sich nicht aus Gründen der Diskriminierung den Mund zu öffnen. Lasst uns diese Diskrepanz auflösen und vorbildlich voran gehen, indem wir eine Bewegung bilden, in der sie sich guten Gewissens wiederfinden und einklinken können.

 

Bürgerprotest 2017
Plakat von Stefan Malsi

Die Redaktion

 

 

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