Österreich stellt Vollverschleierung für Frauen unter Strafe

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Ein Sieg der FPÖ

Es ist ausschließlich der Existenz der FPÖ zu verdanken, dass Österreich diesen überfälligen Schritt nun getan hat. Das Ziel muss das Totalverbot jeder religiös erzwungenen Verhüllung sein. Nicht nur in Österreich, sondern in allen westlichen Staaten.

Dass es österreichische Linke und Grüne sind, die sich für das Tragen dieses unsäglichen Apartheids-Symbols einsetzen, zeigt, wie verrottet und verfault deren eigene Ideologie geworden ist. Sozialisten hatten sich einst aufgemacht, um die weiße Frau von der (begrenzten) Herrschaft durch den weißen Mann zu befreien. Nun gehen sie auf die Straße, um für die totale Herrschaft moslemischer Männer über deren Frauen zu demonstrieren.

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Ein Gastbeitrag: Michael Mannheimer auf dem Schlüsselkindblog

Burka-Verbot: Österreich stellt Vollverschleierung für Frauen unter Strafe

Die Vollverschleierung von Frauen im öffentlichen Raum wird in Österreich künftig unter Strafe gestellt. Die Regierung in Wien beschloss das im Vorfeld heftig kritisierte Burka-Verbot am Dienstagabend im Parlament. Es ist Teil eines Integrationspakets, das auch das Verteilen von Koranen verbietet. Neben dem Ganzkörpergewand sind noch weitere Kleidungsstücke, die das Gesicht von Frauen verhüllen, im öffentlichen Raum verboten. Ab Oktober werden für diese Form der Verhüllung bis zu 150 Euro Strafe fällig. Wie viele Frauen davon tatsächlich betroffen sind, ist unklar. Sowohl von den Grünen (die sich für das Tragen des Kopftuchs und der Burka aussprechen) als auch von der rechten FPÖ, der das Gesetz nicht weit genug ging, gab es Kritik. (vgl. Quelle)

Der Islam ist eine religiöse Ideologie der Geschlechter-Apartheid

Der Islam ist eine Religion der Apartheid in doppeltem Sinn: Es gilt eine Aparheids-Ideologei gegen Nichtmoslems, die. falls sie als „Dhimmis“ („Schutzbefohlene“) geduldet werden (genauer: Sie müssen hohe Religionssteuern bezahlen für diese Duldung, was mit der mafiösen Schutzgelderpressung identisch ist), und er ist eine Apartheid, was die Stellung von Frauen anbelangt.

Nichtmoslems mussten sich etwa im von ahnungslosen Gutmenschen und Linken immer noch als Vorbild islamischer Toleranz gepriesenen Andalusien als solche kennzeichnen: Der Judenstern war keine Erfindung der Nazis, sondern des Islam. Darüber haben zahlreiche Wissenschaftler berichtet, darunter Hans-Pater Raddatz und Bat Ye´Or. Auch Napoleon fiel diese Apartheid bei seiner ägyptischen Expedition ( von 1798 bis 1801): Er fragte, warum bestimmte Männer rückwärts auf den Eseln säßen – und andere Schuhe in jeweils unterschiedlichen Farben trügen. Moslems erklärten ihm, es handele sich dabei um Christen (Kisten), die nicht dieselben rechte besäßen wie Moslems. Und die dies tun müssten, damit man sie von vornherein als „Ungläubige“ identifizieren könne.

Nach innen gebärdet sich der Islam als eine Religion gnadenloser Unterdrückung seiner eigenen Frauen. Sie haben nicht annähernd dieselben Rechte wie ein Mann. De facto sind sie seiner Willkür ausgeliefert:

Sie können sich in jenen islamischen Ländern, in denen das steinzeitliche Scharia-Gesetz herrscht, nicht von ihren Männern scheiden lassen (umgekehrt geht sehr wohl und sehr einfach),
Sie dürfen ihr Haus weder unverschleiert noch ohne Begleitung einer männlichen Person aus dem engsten Verwandtenkreis verlassen – womit sie de facto lebenslange Gefangene in ihren Häusern sind – und werden, wenn sie vergewaltigt wurden, häufig gesteinigt oder anderswie getötet, das sie für die an ihnen verübte Vergewaltigung als schuldig befunden werden.

Zu ihrer Entlastung müssen Frauen gleich vier (!) männliche Zeugen vorweisen, die bezeugen können, dass sie

a) tatsächlich vergewaltigt wurden und

b) dass dies Vergewaltigung nicht in ihrem Einverständnis stattgefunden hat – also de jure und de facto kein Ehebruch war.

Islamischen Frauen ist in vielen Ländern das Führen eines Autos untersagt

Sie dürfen ohne Erlaubnis ihres Mannes weder im Land reisen – noch das Land verlassen.

Das Tragen des Kopftuchs ist das äußerliche Symbol der Unterwerfung der islamischen Frau unter den Mann.

Das Tragen des Kopftuchs ist das äußerliche Symbol der Unterwerfung der islamischen Frau unter den Mann. Dieses unterscheidet sie und den Augen männlicher Moslems von „ungläubigen“ Frauen – und macht sie zu einer „ehrbaren“ Frau. Männliche Moslems in westlichen Ländern antworten auf die Frage, warum ihre Frau des Kopftuch (den Hijab oder die Burka) trügen, fast immer mit, diese täten sie „aus freien Stücken“ und mit „Freude und Stolz“.

Die Wahrheit jedoch ist, dass dies keinesfalls freiwillig geschieht – sondern das diese Un-Sitte auf den Einfluss des allumfassenden Gesetzes der Scharia und der allumfassenden männlichen Herrschaft über die Frau zurückgeht. Frauen, die sich in scharia-regierten islamischen Ländern weigern, sich zu verhüllen, haben mit den schlimmsten Konsequenzen bis hin zur Steinigung zu rechnen.

Das Gebot der Verhüllung der islamischen Frau geht direkt auf Befehle Allahs und Mohammeds zurück

Allah höchstselbst mahnt auf diversen Stellen des Koran die gläubigen Frauen, ihre Blicke niederzuschlagen und sich anständig zu bekleiden. Er spricht besonders Frauen an, wenn er sagt, sie sollen ihren Schmuck nicht zur Schau tragen, außer dem, was offensichtlich ist, und sie sollen ihre Tücher über ihre Körper ziehen.

Die zentrale Passage des Korans, aus welcher die Verschleierung der Frau durch ein Kopftuch als religiöse Pflicht abgeleitet wird, findet sich in Sure 24:31. Darin heißt es:

„Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen (statt jemanden anzustarren, lieber) ihre Augen niederschlagen, und ihre Keuschheit bewahren, den Schmuck, den sie (am Körper) tragen, nicht offen zeigen, soweit er nicht (normalerweise) sichtbar ist, ihren Schal sich über den (vom Halsausschnitt nach vorne heruntergehenden) Schlitz (des Kleides) ziehen und den Schmuck, den sie (am Körper) tragen, niemandem offen zeigen, außer ihrem Mann, ihrem Vater, ihrem Schwiegervater, ihren Söhnen, ihren Stiefsöhnen, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und ihrer Schwestern, ihren Frauen, ihren Sklavinnen, den männlichen Bediensteten, die keinen Geschlechtstrieb (mehr) haben, und den Kindern, die noch nichts von weiblichen Geschlechtsteilen wissen.

Und sie sollen nicht mit ihren Beinen aneinanderschlagen und damit auf den Schmuck aufmerksam machen, den sie (durch die Kleidung) verborgen (an ihnen) tragen. Und wendet euch allesamt (reumütig) wieder Allah zu, ihr Gläubigen Vielleicht wird es euch (dann) wohl ergehen.“

Koran 24:31 nach R. Paret
Es war wiederum Mohammed selbst, der seinen Frauen das Tragen des Hijabs befahl. Woraus islamische Gelehrte zu allen Zeiten folgerten, dass das Hidschab-Gebot (Hijab kann auch so geschrieben werden) ebenfalls für alle sonstigen muslimischen Frauen zu gelten habe.

So meinte der wahhabitische Gelehrte Abd al-Aziz ibn Baz, der von 1992 bis 1999 Generalmutti Saudi-Arabiens war, aus diesem Vers das Verhüllungsgebot der Frau sogar direkt ableiten zu können. In seinem Traktat „Der Schmuck und die Gefahr der Teilhabe der Frau am Arbeitsplatz des Mannes“ schrieb er über den Hidschab-Vers:

„Dieser edle Vers ist ein klarer Texthinweis auf die Pflicht der Abschirmung (tahaggub) der Frauen von den Männern und die Verhüllung vor ihnen. Denn Gott – erhaben ist er – hat in diesem Vers deutlich gemacht, dass die Abschirmung reiner für die Herzen der Männer und Frauen ist und dem unzüchtigen Verhalten und den Dingen, die es herbeiführen, ferner steht.

Gott hat darauf hingewiesen, dass die Entschleierung (sufur) und Nicht-Abschirmung Schlechtigkeit (hubt) und Unreinheit (nagasa) ist, während die Abschirmung Reinheit (tahara) und Wohlergehen (salama) ist.“

Quelle: Abd al-Aziz ibn Baz: at-Tabarrug wa-hatar musurakat al-mara li-r-ragul fi maidan amali-hi. Riyad 1423h (=2002 u.Z.). S. 4

Im Koran finden sich keine Regeln, wie ein Kleidungsstück auszusehen hat, das dem Verhüllungsgebot entspricht. Rechtsgelehrte des Islam haben jedoch Regeln aufgestellt, welche Körperteile der muslimischen Frau in Gegenwart von Nicht-Mahram-Männern bedeckt sein müssen. Dabei wurden Koran und Hadithe herangezogen.

Nach Ansicht des Salafi-Gelehrten Muhammad Nasir ad-Din al-Albani muss der Hidsch?b folgende Anforderungen (surut) erfüllen:

Er muss den gesamten Körper bis auf Gesicht und Hände bedecken.
Er darf selbst kein Schmuck (zina) sein.
Er muss blickdicht (safiq) sein und darf nichts durchschimmern lassen.
Er muss wallend (fadfad) sein und darf nicht eng anliegen.
Er darf nicht parfümiert sein.
Er darf nicht der Kleidung des Mannes ähneln.
Er darf nicht der Kleidung ungläubiger Frauen ähneln.
Es darf keine Kleidung sein, mit der man nach Berühmtheit strebt.
Quelle:
Muhammad Nasir ad-Din al-Albani: Higab al-Mar´a al-muslima fi l-kitab wa-s-sunna. 4. Aufl. Manšurat al-Maktab al-islami, Beirut, 1398h (1974 n. Chr.). S. 15.

Österreich geht in die richtige Richtung

Das Verbot des Tragens der Burka durch Österreich ist ein gebotener Schritt in die richtige Richtung. Die Burka hat, wie Kopftuch oder Hijab, nichts mit einer freiwilligen kulturellen Sitte zu tun. Das Verhüllungsgebot der Frau ist zutiefst frauenfeindlich, es ist inkompatibel mit den auf der Aufklärung fußenden westlichen Verfassungen – und es ist ein Zeichen der totalen Unterwerfung der muslimischen Frau durch den Mann.

Dass es wiederum meist Linke und Grüne sind, die sich für das Tragen dieses unsäglichen apartheids-Symbols einsetzen, zeigt, wie verrottet und verfault deren eigene Ideologie geworden ist. Sozialisten haben sich einst aufgemacht, um die weiße Frau von der (begrenzten) Herrschaft durch den weißen Mann zu befreien. Nun gehen sie auf die Straße, um für die totale Herrschaft moslemischer Männer über deren Frauen zu demonstrieren.

Ein Gastbeitrag von Michael Mannheimer 

 

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