Wie Links – und NeoFaschisten eigenmächtig das christliche Abendland abschaffen

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Wer gibt Grünen und Linken in Deutschland das Recht, unsere weit über 1000 jährige christliche Kultur als aufgelöst zu behandeln?

Von den frühen Christen wurde das Ichthys-Symbol als geheimes Erkennungszeichen benutzt – eine Zeit lang sollte es sie vor einem frühzeitigen Märtyrertod schützen. Fast zweitausend Jahre später wird eine Berliner Lehrerin nun wegen eines solchen Anhängers an den Pranger gestellt.

Der christliche Lehrerin, die laut Medienberichten an einer Schule in Wedding unterrichtet, ist bereits vor einem Monat schon einmal untersagt worden, ihr Halskreuz zu tragen. Nun berichtet der Berliner Kurier über einen neue „Provokation“: Offenbar ist gegenüber dem Christentum kritisch eingestellten Schülern nun auch ein neues christliches Symbol aufgefallen,  berichtet sputniknews

Christlicher Flüchtling: „Deutschland kommt mir vor wie der Iran

„Doch nun tauchte die Dame erneut mit einem christlichem Symbol um den Hals auf. Dieses Mal war es das Fisch-Zeichen,

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© Foto: pixabay

das für das Vetrauen in Jesus Christus steht. Will sie provozieren?“, schreibt die Zeitung.

„Sollte es sich um ein religiöses Symbol handeln, muss es abgenommen werden“, zitiert das Blatt Beate Stoffers, Sprecherin der Bildungsverwaltung.

Gemäß dem illegitimen „Neutralitätsgesetz“  dürfen Polizisten, Lehrer und Justizmitarbeiter im öffentlichen Dienst keine religiösen Kleidungsstücke tragen.

Deutschland ist ein christliches Land und war nie ein säkularer Staat

Linke Volkszersetzer: Kurz: es ist ein Plan, weiter nichts. Das „alte“, christliche Abendland stört das Linke. Deshalb mussten Zersetzung und Infiltration, Demagogie und Verwirrung veranstaltet werden. Was wir sehen, sind nur Handpuppen: denn echte Parlamentarier würden doch „das hier“ nie und nimmer wortlos mitmachen! Geschweige denn an der Vernichtung unserer christlichen Religion und Kultur mitarbeiten. Was nur wird diesem gesellschaftlichen Bodensatz morgen alles einfallen, wenn es denn noch ein Morgen geben mag?

Redaktion

Quellen: Berliner Kurier, Sputniknews

 

21 comments

  1. Linke und Neofaschisten brauchen keine Erlaubnis und Genehmigungen um ihnen Unliebsames zu beseitigen. Diese Rechte nehmen sie sich einfach. So ist das, seit die Welt sich dreht und es Linke gibt.

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  2. Deutschland ist ein christliches Land und war nie ein säkularer Staat

    Die zweite Hälfte des Satzes stimmt. Daß Deutschland ein christliches Land ist, wage ich zu bezweifeln. Es hat örtlich eine mehr oder weniger starke christliche Prägung mit mehr oder weniger starker Religiosität.

    Sieht man sich die Statistiken an, so schein Deutschland gedrittelt zu sein. Ein Drittel evangelisch, ein Drittel katholisch und ein Drittel summiert Muslime, Agnostiker, Atheisten und sonstige Glaubensrichtungen (Buddhisten, Hindus, Heiden, etc.). Allen abrahamitischen Glaubensrichtungen laufen die Gläubigen davon – auch den muslimischen, selbst wenn einem das durch die verzerrte Berichterstattung anders vorkommt. Neu-heidnische und esoterische Richtungen nehmen dagegen zu.

    Forscht man ein bisschen nach, dann ist an den ⅔ Christen nicht viel dran. Die Allermeisten sind Papierchristen. Sie zahlen zwar Kirchensteuer, heiraten vielleicht kirchlich und gehen 1–2x im Jahr in die Kirche, wenn überhaupt. Schaut man noch ein bisschen tiefer findet man (vor allem in der katholischen Kirche) derart viele ursprünglich heidnische Sitten, Gebräuche und Rituale, daß man da kaum von Christentum sprechen kann. Das Christentum konnte nur durch Assimilation und Gewalt überhaupt Fuß fassen.

    Das Christentum wurde den germanischen und keltischen Heiden quasi von oben verordnet. Deshalb gab (und gibt es) immer noch die Inquisition, die heute vornehm unter „Kongregation für die Glaubenslehre“ firmiert. Religionsgeschichte ist ein hochinteressantes Thema. Man kann mit gutem Gewissen behaupten, daß Deutschland kein christliches Land ist – jedenfalls nicht im Wortsinn.

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      1. Gute Frage. Das Deutschland in den heutigen Grenzen, das in den Grenzen vor der Wiedervereinigung, das vor dem 2. Weltkrieg, das Kaiserreich, das heilige römische Reich deutscher Nation …?

        Kann man sich – je nach Kontext und Zeit – raussuchen. Das heutige Deutschland als „christlich“ zu bezeichnen trifft die Realität jedenfalls nicht.

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    1. @lawgunsandfreedom schreibt: „Es hat örtlich eine mehr oder weniger starke christliche Prägung mit mehr oder weniger starker Religiosität.“

      Deutschland, bzw. das alte Reich war vor Hitler überwiegend und mit grosser Zahl christlichen Glaubens. Die Sozialisten aber, von Hitler bis über den „real existierenden Sozialismus der DDR“ und natürlich zu den heutigen Linksfaschisten Grüne, SPD, Linke, und Merkels mittlerweile linker (C)DU, haben nicht nur die Kirchen unterwandert, sie vernichten ganz bewusst mit der Diskreditierung des christlichen Glaubens unseren Kulturraum um der menschenverachtenden Sekte, dem Islam, Raum zu geben, dass Christentum in Europa und unserer Heimat zu verdrängen. Wo steht ihr, ihr identitäts – und orientierungslosen Heiden ? Wenn ich all diese Verleugnung unserer Kultur, selbst bei den Ktitikern des BRD Regimes so lese, frage ich mich ernsthaft, ob ihr eine/eure Heimat verdient habt.

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      1. Wo steht ihr, ihr identitäts – und orientierungslosen Heiden ?

        Gute Frage … aber eben doch nicht soo leicht zu beantworten. Ich würde in diesem Fall aber schon Pirinccis neuem Buchtitel „Der Übergang“ zustimmen … wir sind ‚im Übergang‘ … aber wir haben keine Ahnung wohin!

        Vor ca. einem Vierteljahrhundert hat der niederländische Arzt Dr. Jan Scholten eine Revolution innerhalb der Homöopathie bewirkt, indem er das Periodensystem der Elemente in ‚Stadien und Reihen ‚aufteilte, die jeweils ganz bestimmte Großthemen (Reihen – horizontal) und deren differenzierten Ablauf vom Beginn bis zum Ende (Reihe – vertikal) beschreiben.

        Jede Reihe hat dabei 18 Stadien, wobei das jeweilige ‚Stadium 18‘
        einem ‚Verpuppungszustand‘ entspricht. In diesem Stadium findet die völlige Lösung vom Gesamtinhalt der jeweils durchlaufenen Reihe statt, wobei der betreffende Organismus nach außen hin quasi ‚taub‘ ist … reaktionslos. Aber im Inneren herrscht höchste Aktivität im Sinne der völligen Auflösung der tradierten Struktur UND ihrer Neuorganisation im Hinblick auf den Eintritt in die nächste Reihe statt.

        Das Stadium vor dem Stadium 18 ist – natürlich – das Stadium 17… – und das definiert Scholten übergreifend als ‚Loslassen von Werten‘ und ordnet ihm – im Sinne begrifflicher Fassung – eben Begriffe zu wie Glamour, Unmoral, Tabubruch, Spielen, Psychopath, Verbrechen, Sex, Oberflächlichkeit.

        Und wenn man dieses Muster einmal auf ‚unsere‘ Gesamtsituation überträgt, sollte man eigentlich mit Händen greifen können, daß wir uns in unserer kollektiv-identitären Entwicklung im Stadium 17 befinden. Man muß sich dazu eigentlich nur die Entwicklung der öffentlichen Wahrnehmung und Beurteilung von Sexualität anschauen: ‚Unkeusche‘ Gedanken gab es natürlich zu jeder Zeit … aber die Art und Weise wie sie heute ‚offiziell‘ gelebt werden können (jeder kann mit einigen Klicks im Netz jede Art bzw. Abart gelebter Sexualität finden, was in früheren Zeiten so einfach nicht möglich war – und eben nicht nur in technischer Hinsicht, weil es noch kein Internet gab).

        Man kann es aber auch, ein bischen praktische Vertrautheit mit dem entsprechenden Denken vorausgesetzt, in ganz banalen Objekten unserer Gegenwartskultur wie ‚Bodenbelägen‘ erkennen. Ich bin durch meine Vertrautheit mit dem sogenannten ’senkrechten Denken‘ (im ‚Astrologie‘-Kapitel von Thorwald Dethlefsens Evergreen ‚Schicksal als Chance‘ erklärt) und dem Scholten-System der Homöopathie vor einigen Jahren darauf gekommen, daß sich dieses Stadium 17 auch in einem für unsere Zeit typischen Bodenbelag spiegelt – dem Laminat.

        Man hat das Element des ‚Glamours‘, des ’schönen Scheins‘ durch das lediglich mit einem Muster bedruckte Papier, das seinerseits einer Hartfaserplatte aufgepreßt und mit einer Melaminharzschicht gegen Beschädigung geschützt ist. Man hat die ‚Härte‘ (die Analogie aus dem Bereich der Sexualität: der ’schnelle, harte Sex‘) eben der Melaminharzschicht … dieses ‚Klackende‘, wenn man über einen Laminatboden geht.

        Man kann das Thema in dem ganzen aberwitzigen LGBT-Wahnsinn sehen, in dem jede denkbar sexuelle Minderheit ihre psychischen Defekte als anzubetenden Schrein präsentiert. Oder in der tabulosen Maß- und Grenzenlosigkeit des fiat money-Systems, in dem nur noch die Gier regiert und die Abkoppelung von der Realwirtschaft = Realität schon seit Jahrzehnten vollzogen worden ist.

        Und wenn wir uns beispielsweise über die Analogie dieses grundlegenden Deutungsmusters aus der Homöopathie bezogen auf unsere gesamtgesellschaftliche Entwicklung über unseren Standort orientieren wollen, dann sind wir sozusagen ‚teils – teils‘; teils sind wir noch im Stadium 17, teils sind wir schon (als Volk/Gesellschaft) ins Stadium 18 eingetreten. Wir können damit sehen: Was immer gewesen ist … es kann nicht mehr ‚ziehen‘. Aber was das Neue sein wird, das dann wieder ‚ziehende‘ und ‚treibende‘ Kraft entwickeln wird … das können wir einfach nicht wissen. So lange jedenfalls, bis es uns, durch irgendwelche entsprechenden Protagonisten in raumzeitliche Form gefaßt, konkret begegnen wird.

        Ich kann diese heutige gesamtgesellschaftliche Situation ganz gut mit einer Schlüsselerfahrung meiner persönlichen Biographie vergleichen. Ich wurde in meiner Jugend in den siebziger Jahren zentral durch die Punk-Revolution ’sozialisiert‘. Und da war es einfach auch ähnlich: Es gab eine Art ‚Prodromalstadium des Lebensgefühls‘, das etwa vom Beginn der Siebziger mit dem Aufkommen des Glam-Rock (Stadium 17) bis zur ‚Explosion des neuen Lebensgefühls‘ ab 1976 kam. Es gibt ein altes Interview irgendwo im Netz, wo Siouxsie und ihre Band so um 1977 herum in irgendeinem Cafe oder so ähnlich, zur Bewegung interviewt werden, und Steve Severin (Gitarrist) faßt das ‚Gefühl vorher‘, das ‚in-der-Luft-liegen‘ von etwas, das man aber noch nicht packen kann, weil es noch keine verbindliche Gestalt angenommen hat, in dem für mein Empfinden (als damals Miterlebender) klassischen Satz zusammen: We all’ve been waitin 5 years for this to happen…

        Und als ich dann das erste Mal so diese typischen Bilder der Sex Pistols sah … dieses merkwürdig mager-trotzig-herausfordernd, leicht rattenartige Gesicht von Johnny Rotten sah, diese quasimodohafte Kriegserklärung an alles und jedes seiner Körperhaltung … und dann die Musik dazu … – war das eben wie ein Schlüssel, der etwas in mir aufschloß, von dem ich ebenfalls schon Jahre gespürt hatte, daß es da wäre … aber ich wußte nicht was es sein würde – im konkreten Sinne! Aber DA war klar: DAS bin ich!

        Und ich denke im Prinzip ist es bezogen auf die ‚gesamtgesellschaftliche Entwicklung‘ in der heutigen Zeit ebenfalls: Man kann doch die allgemeine Erschlaffung, dieses entsetzlich Abgelebte der Formen, in denen ‚man‘ … ja, nicht ‚lebt‘, sondern einfach nur noch ‚leidet‘ – und zwar seit Jahrzehnten – spüren. Unabweislich. Aber die ’neue Form‘, und was und wie sie sein wird … das wissen wir derzeit einfach noch nicht. Es gibt überall Versuche, ein Umkreisen des Neuen vielleicht … aber der oder das, daß den neuen Inhalt so in einer entpsrechenden Form ausdrücken würden wie weiland die Sex Pistols das Lebensgefühl des Punk ausdrückten, ist einfach noch nicht gefunden. Und man kann da auch überhaupt nix erzwingen; der/die/dasjenige, der/die/das die Schicksalsberechtigung zur Formulierung des Neuen hat, wird eben genau dann kommen, wenn die Zeitqualität reif dafür ist.

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      2. Korrektur:

        … und deren differenzierten Ablauf vom Beginn bis zum Ende (Reihe – vertikal) beschreiben.

        Setze ‚Stadium – vertikal‘ für ‚Reihe – vertikal‘

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      3. 006 schreibt: „Man kann doch die allgemeine Erschlaffung, dieses entsetzlich Abgelebte der Formen, in denen ‚man‘ … ja, nicht ‚lebt‘, sondern einfach nur noch ‚leidet‘ – und zwar seit Jahrzehnten – spüren.“

        Vielen Dank für den sehr interessanten Kommentar. Gerne würde ich hier und dort analytisch ansetzen und beipflichten, bzw. bekritteln. Es fehlt die Zeit, aber DAS Lebensgefühl und eine spürbare Veränderung kann ich bestätigen. Für mich waren damals Gruppen wie Sweet, Pink Floyd und andere die Trigger. Häufig wird aber eben nicht so heiß gekocht, wie es gegessen wird, denn der Prozess der Veränderung vom Kind/Jugendlichen zu einer Erwachsenen Person ist wie die meisten wohl wissen, immer gewaltig. Ich würde nur vom Gefühl, aber nicht von der Wertigkeit her, hier Parallelen ziehen wollen.

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    2. Gute Frage. Das Deutschland in den heutigen Grenzen, das in den Grenzen vor der Wiedervereinigung, das vor dem 2. Weltkrieg, das Kaiserreich, das heilige römische Reich deutscher Nation …?

      Kann man sich – je nach Kontext und Zeit – raussuchen. Das heutige Deutschland als „christlich“ zu bezeichnen trifft die Realität jedenfalls nicht.

      Nein, ‚christlich‘ (etwa im Sinne einer Innerlichkeit eines Bach … oder der Mystiker wie etwa Meister Eckhart) ist es sicherlich nicht.

      Aber es ist auch nicht so ohne rechtlichen Boden wie ich deine Empfehlung des sich-aussuchen-könnens verstehe, sind wir wohl keineswegs. Es ist eben nur nicht bekannt. Kennst du das hier…

      http://schaebel.de/netzfundstuecke/nachrichten/das-buch-zur-gemeindeaktivierung/002460/

      oder, vom gleichen Blog, das hier…

      http://schaebel.de/allgemein/gemeindeaktivierung/gruendungsveranstaltung-wahlkommission-sdr1918/007511/

      Mir ist auch noch (lange) nicht alles klar, aber im Prinzip läuft es mMn. auf Folgendes hinaus: Gelingt es eine Ur-Gemeinde nicht nur rechtlich zu reaktivieren, sondern – und DAS ist die eigentliche Krux – zur Geschäftsfähigkeit zu bringen (benötigt die Willenserklärung der Mehrheit der nachgewiesenen Deutschen in dieser Gemeinde), dann wäre man – wenn ich da nichts falsch verstanden haben sollte – mit dieser Gemeinde ‚raus aus der BRD‘ und gleichzeitig hätte der Staatenbund ‚Deutsches Reich‘ von 1871 wieder eine konkrete Repräsentanz, die mit und mit der die Welt kommunizieren könnte … – was bis heute eben leider nicht der Fall ist.

      Die Situation heute ist – wieder: soweit ich es verstehe – wohl die, daß 1990 zwei Verwaltungen zusammengelegt wurden… – zu einer gemeinsamen Verwaltung, die die Bezeichnung ‚Deutschland‘ erhielt. Und für die Masse der Menschen reicht das aus, um sie zufrieden und desorientiert zu halten. Nur ist dieses Gebilde, Klaus Schmidt zufolge, ein ‚Gewahrsamsstaat, dessen Tore die Alliierten 1990 für nachgewiesene Deutsche geöffnet haben. Es will bloß bis jetzt anscheinend keiner hindurch bzw. hinein gehen, weil alle im Prinzip eigentlich voll zufrieden sind. Warum auch immer … 😥

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      1. 0o6 schreibt :“ Die Situation heute ist – wieder: soweit ich es verstehe – wohl die, daß 1990 zwei Verwaltungen zusammengelegt wurden… – zu einer gemeinsamen Verwaltung, die die Bezeichnung ‚Deutschland‘ erhielt.“

        Die Situation ist banaler, als wie es viele doch wahrhaben wollen. “ de facto und de jure“

        De jure, also formal juristisch wurde die BRD 1990 aufgelöst, de facto besteht sie aber mittels Gewalt und Täuschung weiterhin. De facto sind all die „rechtlichen Vereinbarungen oder Verträge, auch nach internationalen Recht, nichts wert, sofern die Staatengemeinschaft den Rechtsbruch toleriert. De facto beweist insbesondere die kriminelle deutsche Bundeskanzlerin, was“ Recht und was Unrecht “ ist. Das Leben und seine Wahrnehmung bestimmen zumeist die, die die (3x die wow) Definitions Hoheit besitzen und niemand anderes.

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  3. Der Angriff auf den Glauben eines Volkes ist nur ein Teil einer ganzen Palette von Maßnahmen zur Abschaffung des betreffenden Volkes. Nur diese eine Aktion würde sicherlich nicht ausreichen um zum Ziel zu kommen. Damals, als die Germanen/Deutschen noch keine Christen waren und dann nach und nach zum Christentum gebracht wurden änderte das an dem blutsmäßigen Zusammenhalt überhaupt nichts, nur der Glaube änderte sich.
    Ein Volk ausrotten geht anders :
    Man durchmischt das zu vernichtende Volk mit Volksfremden, das ist der allesentscheidende Punkt. Außerdem sorgt man mit diversen Mitteln dafür das es sich nicht vermehrt, man fördert den Egoismus des Einzelnen um den Zusammenhalt der Gemeinschaft zu zerstören. Die gesamte Geschichte wird umgeschrieben oder verschwiegen damit niemand mehr stolz auf seine Vorfahren sein kann. Man muß alles an Kultur und Leistungen aus des Volkes Vergangenheit als überholt, lächerlich, unmodern, schlecht hinstellen damit ein weiterer gemeinschafterhaltender Faktor abgehakt werden kann. Negative Aspekte die es in jeder Volksgeschichte gibt werden bis zum Erbrechen in die Köpfe gehämmert, damit jeder glaubt schuldig zu sein weil man doch einem Verbrechervolk angehört. Wer nun mal da ist soll dann wenigstens bis zum Ende seines Daseins vor allem und jedem kriechen als Entschuldigung, auch wenn man überhaupt nichts gemacht hat.
    Man züchtet eine Herde von Unwissenden und Bildungsfernen indem man ihnen Brot und Spiele serviert. Die, die trotz aller Bemühungen immer noch etwas merken werden als Verbrecher, Idioten oder Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt und mit Zustimmung der anderen Volksgenossen bekämpft.
    Alle Möglichkeiten zur Ausrottung welche auch angewendet werden würden ein Buch füllen.
    Die Allermeisten der zur Vernichtung erdachten Leute glauben irgendwann, das ist so alles ganz normal und helfen bei ihrer eigenen Auslöschung bzw. der Auslöschung ihres Volkes noch mit.
    Bei denen die sich das alles ausgedacht haben, (es kann unmöglich ein Zufall sein und ist auch keiner), kann man wirklich von Vollprofis auf ihrem Gebiet sprechen.
    Bleibt nur die eine Frage : Warum haben die das ( deutsche ) Volk nicht gleich radikal ausgemerzt ? Das hätte zu viel Krach gemacht, zu viel Aufsehen erregt und sicher auch Widerstand hervorgerufen. So wie jetzt geht es doch viel sicherer und vor allem leiser.

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    1. Man kann ja nun wirklich nicht sagen, daß ’nur die Deutschen‘ ausgerottet werden. Es betrifft ja schon mal JEDES Volk in West-, Süd- und Nordeuropa, daß sich ideologisch dem sogenannten ‚Westen‘ angeschlossen hat. Wie es im Moment aussieht, werden wohl nur ausgerechnet die größten Verbrechensprofiteure unter den europäischen Völkern, die ostmitteleuropäischen Völker, mit geographischem, ideologischem, völkischem und finanziellem Profit davonkommen. Wird wohl auch seinen Sinn haben …

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      1. Die Deutschen stehen natürlich nur als Paradebeispiel für die Ausrottung des weißen Menschen. Wobei man natürlich die Franzosen, Engländer, den Großteil der Weißen in den USA und andere auch als „Germanen “ betrachten muß. In den USA sind übrigens „noch“ zwei Drittel Weiße. Wenn man sich vorstellt das dieser Kontinent zunächst fast ausschließlich von Europäern besiedelt wurde, kann man sich unsere Zukunft ausrechnen.
        Den Osteuropäern scheint das Schwachsinns-Gen zu fehlen, nach dem man an alle anderen zuerst denkt und erst am Ende an sich selbst.

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      1. Äh … ich bin dem Netiquette-Link gefolgt und habe die Netiquette durchgelesen. Aber … leider stehe ich im Moment noch auf dem Schlauch und bin mir nicht klar, worin genau mein Verstoß bestand? Möchte ja nicht absichtlich dagegen verstoßen und bitte daher um einen kurzen Hinweis. Dürfen keine Hinweise auf Buchtitel verlinkt werden … oder besteht bei dem Autor ein Problem … oder habe ich – unabsichtlich – einen anderen Fehler begangen?

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      2. Werbung, auch wenn es unbeabsichtigt war

        Wofür denn entschuldigen? Ich muss mich entschuldigen, aber wenn wir hier schon Ausnahmen bei nur ganz wenigen Punkten, um die wir bitten diese zu beachten, machen, tun wir uns selber keinen Gefallen

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      3. Werbung, auch wenn es unbeabsichtigt war.

        Nur noch mal um sicher zu gehen den Punkt jetzt richtig verstanden zu haben: Eine Verlinkung beispielsweise auf ein Buch, das auf einer kommerziellen Plattform wie Amazon vertrieben wird, ist im Sinne der Nettiquette Werbung und wird daher gelöscht – habe ich das richtig verstanden? Falls ja, ist die Nennung eines Buchtitels – ohne Verlinkung! – erlaubt, oder wird das auch als Werbung bewertet?

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      4. @006 Ich möchte hier keine Verlinkungen die einen Werbehintergrund beinhalten, im Kommentarbereich sehen. Selbstverständlich Kann man hier auch augenscheinlich Werbung ohne Verknüpfung machen. Das hängt vom Einzelfall ab ist dann natürlich genauso wenig erwünscht. Hier gibt es Leute, die hängen hinter jedem Kommentar einen Link zu ihrer Seite und „tarnen“ das damit einem Zweizeiler mit belanglosen Inhalt zum Artikel.

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