„Neubürger“: Opfer Augenlider abgeschnitten, anschließend Augen mit Kuli ausgestochen

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Eine brutale Gesichtsverstümmelung wie sie in Dritte-Welt-Staaten leider an der Tagesordnung ist, wird heute am Landgericht von Hanau verhandelt.

Laut Gerichtssprecher soll der Angeklagte, ein Asylbewerber aus Eritrea, sein Opfer in dessen Wohnung in Schlüchtern, Hessen, im Oktober 2016 besucht haben, um seine 50 Euro Schulden einzufordern.

Um seine Forderungen zu unterstreichen stach er seinem 18-Jährigen Opfer mit zwei Messern in den Hals. Dann biss er ihm beide Ohrmuscheln ab, schnitt ihm mit einem Messer die Augenlider ab und stach mit einem Kugelschreiber in beide Augäpfel des jungen Mannes,  so die Staatsanwaltschaft in der Anklageverlesung.

Ungläubiger Staatsanwalt erschüttert:„Diese Form von Gewalt noch nie erlebt!“

Nach der grausigen Gesichtsverstümmelung an dem jungen Mann rätseln die Ermittler immer noch über das Motiv für die Bluttat in Schlüchtern. Die deutsche Bundeskanzlerin, O-Ton „wir müssen die Gewalt von Migranten akzeptieren“, bewertet die Gesamtsituation nach ihrer Einladung an Millionen kulturinkompatibler Menschen aus den Dritte Welt Staaten, etwas nüchterner.

Staatsanwalt: „Diese Form der Gewalt haben die Ermittlungsbehörden hier noch nicht erlebt. Das Opfer wurde grausam verstümmelt”

Mediziner konnten zwar noch das Leben des Angegriffenen retten, er verlor aber leider sein Augenlicht.

Eine Anwohnerin hörte während der Schuldeneintreibung des Eritreärs die Schreie in der Wohnung des Opfers und alarmierte sofort die Polizei.

Die Beamten mussten die Tür aufbrechen und fanden die beiden Kontrahenten in einer riesigen Blutlache auf dem Boden liegend vor.

Kriminalpsychologe: „Archaische Methoden“

„Von solch einem Fall habe ich noch nicht gehört. Das sind schon archaische Methoden”, erklärte der Wiesbadener Kriminalpsychologe Rudolf Egg gegenüber der Bild-Zeitung. 20170515_183456„Dass dem Opfer die Ohren abgebissen werden wie von einem wilden Tier, wirkt fast animalisch – ein ungewöhnlicher Fall”. Die Tat sei „keinesfalls eine normale Schlägerei” gewesen. „Wenn man sein Opfer verletzten möchte, muss man nicht solche Dinge tun.“ Ungewöhnlich, ja,  früher einmal,  als es in Deutschland noch lebenswert  war, so ganz ohne den importierten Bodensatz menschlicher Fehlentwicklungen. 

Wer noch ein wenig mehr über Merkel’s Neubürger unterrichtet werden möchte,  schaut einfach im Landgericht Detmold vorbei:

Asylbewerber reißt Prostituierter einen Teil der Zunge heraus

Augustdorf. Er würgte sie, stopfte ihr sein T-Shirt in den Mund und riss ihr fast die Zunge aus dem Mund – eine Prostituierte, die in einem Augustdorfer Bordell arbeitet, wurde im Juni dieses Jahres Opfer eines 21-jährigen Guineers. Gestern musste er sich vor dem Landgericht Detmold wegen versuchter Vergewaltigung verantworten,  berichtet die „lze“ aus Lippe.

„Ich war unzufrieden mit der Arbeit der Dame“, sagte der Angeklagte, der 2013 vor dem Bürgerkrieg in Guinea geflohen und über Marokko, Spanien und Belgien in Lippe gelandet war. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, derzeit wird er in der Bundesrepublik lediglich geduldet.

Er habe am Tattag reichlich Alkohol getrunken sowie Marihuana und Kokain konsumiert. Anschließend sei er mit einem Freund ins Bordell gefahren.

Redaktion

 

2 Kommentare

  1. Er habe am Tattag reichlich Alkohol getrunken sowie Mariuhana und Kokain konsumiert.

    Das gibt schon mal einen Verständnisbonus. Und wenn er dann noch ‚gesteht‘, was ohnehin offensichtlich ist, gibts gleich noch einen zweiten Verständnisbonus. Und wenn er dann auch noch – wenigstens durch seinen Anwalt – mitteilen läßt, er bereue die Tat … – na, dann ist eigentlich Freispruch angesagt, oder? 😆

    Und was diese ‚arglosen Staatsanwälte‘ (… habe ich noch nie erlebt…) betrifft, einfach mal in den dokumentierten ‚Zärtlichkeiten‘ unserer polnischen, tschechischen, russischen Freunde und europäischen Mitbürger blättern. Ach so, das war natürlich was ganz anderes … war’n ja Deutsche – klar, da muß man schon Verständnis haben… 😥

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