Die Gier treibt die Börse

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Wenn die Börse einen Zweck erfüllt, dann ist es das Stillen der Gier nach Geld. Sie ist ein riesiges Geschäft und alle ringen danach, das große Geld zu verdienen. Was übrig bleibt ist eine Masse an Marktteilnehmern, die sich selbst überschätzen. Diese Selbstüberschätzung ist die Grundlage für hohe Börsengewinne einer kleinen Minderheit, zu Lasten der Kleinen. Ist die Gier nach Kohle so groß, werden auch illegale Methoden angewendet. Eine davon ist der Insider-Handel.

Wissen Unternehmenschefs aus den USA, was auf uns zukommt?

Die Börse ist eine große Spielhalle für jedermann, die jedoch von richtig großen Spielern beherrscht wird. Beginnen nun gewisse Spieler am Markt einhellig, dasselbe zu tun, dürfen wir mit Sicherheit davon ausgehen, dass etwas Großes im Anmarsch ist. Und wie es gerade ausschaut, verlassen die Ratten bereits das sinkende Schiff: Insider berichtete am 2. Mai 2017, dass Charles Biderman von Trim Tabs Investment Research erläutert, dass aktuell „massive“ Aktienverkäufe bei Vorständen und Insidern der US-Unternehmen zu beobachten sind, was auf Grund der geringen Aktiennachfrage zu einem Überangebot führe. Insgesamt haben die Insider seit Mitte Mai Aktien im Wert von 3,9 Milliarden verkauft und lediglich Ankäufe für 350 Millionen Dollar getätigt. Yum Brands, Bed Bath and Beyond, Amazon.com, Danaher und Gilead Sciences zählen zu den Unternehmen mit den höchsten Volumina bei Insider-Verkäufen. Bewegt der große Umfang an Aktienverkäufen, der als Verkaufssignal zu werten ist, auch andere Investoren dazu, ihre Marktanteile über Bord zu werfen?

N8waechter schreibt dazu treffend, „dass die Unternehmensführer selbstverständlich um ihren eigenen Stand im Markt wissen und so wie es ausschaut, steigen sie aktuell aus dem Markt aus, während sich die in Trunkenheit taumelnde Öffentlichkeit weiterhin im Kaufrausch befindet. Das Erwachen aus diesem Traum vom Reichtum ohne handfeste Arbeit wird gewiss ernüchternd sein.“

Eigentumswohnung

Bereits am Abend des 3. Mai rief das Englische Königshaus ausnahmslos alle Angestellten und Diener der königlichen Residenz aus dem ganzen Land nach London. Die Teilnehmer sollten am 4. Mai vom leitenden Beamten des britischen Hofes über Inhalte informiert werden, über die wir nur spekulieren können. Lord Chamberlain, sowie die rechte Hand der Königin und ihr Privatsekretär Sir Christopher Geidt sollen in die Inhalte eingewiesen sein.  Was könnte hinter diesem streng geheimen Treffen stecken, welches die Daily Mail als “hochgradig ungewöhnlich“ betitelt? Hat dieses hochbrisante Treffen etwas mit dem Verhalten der amerikanischen Insider zu tun? Ein weiterer Faktor, der alle Alarmglocken läuten lassen sollte, ist der Punkt, dass China und Indien seine US-Goldexporte verdoppelte.

US-Goldexporte verdoppeln sich: Rollt ein Jahrtausend-Crash auf uns zu?

Zu Beginn des Jahres 2017 ereignete sich am Goldmarkt der USA eine gewaltige Verschiebung, die den meisten US-Bürgern nicht bewusst ist. Die östliche Hemisphäre scheffelt fleißig Gold, während die Stimmung der Edelmetallanleger in den Vereinigten Staaten depressiv ist. China und Indien kaufen derzeit so viel Gold, wie sie nur kriegen können. Sollte uns das zu denken geben?

Goldseiten verkündet, dass sich die Goldexporte der USA  im Januar und Februar dieses Jahres gegenüber 2016 fast verdoppelt haben:

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US-Goldexport nach China und Indien/ Foto: Goldseiten

Der Großteil der Goldreserven wurde nach Hongkong, China und Indien geliefert. Von Januar bis Februar 2017 wurden insgesamt 61,8 Tonnen Gold nach Hongkong, China und Indien verschifft. Weitere 28 Tonnen wurden in die Schweiz exportiert, Großbritannien importierte 5,6 Tonnen aus den USA und die Vereinigten Arabischen Emirate kauften 3,3 Tonnen. Die restlichen 2,3 Tonnen verteilten sich auf verschiedene Staaten wie Deutschland, Kanada und Mexiko. Interessant ist auch, dass die im Vergleich zum Vorjahr zusätzlich exportierte Goldmenge hauptsächlich an Hongkong, China und Indien geliefert wurde. Während in den ersten beiden Monaten des vergangenen Jahres noch 31 Tonnen Gold an diese Länder verkauft wurden, war es in diesem Jahr mit 61,8 Tonnen bereits die doppelte Menge.

Offensichtlich haben die US-Investoren den Wert von Gold nicht verstanden. Während sie über den niedrigen Goldpreis jammern, kaufen die Chinesen und Inder mit einem Lächeln auf den Lippen das wertvolle Edelmetall gegen das wertlos werdende Fiatgeld eintauschen. Verschiedene Quellen berichten, dass amerikanische Edelmetallbesitzer ihr Gold derzeit verkaufen, was so ziemlich das Dümmste wäre, was man im Augenblick tun kann. Gerade in Zeiten schlechter Marktstimmung sollte der vernunftbegabte Mensch aus logischen Gründen wenigstens einen Krumen Gold besitzen.

Die Menschen, die nicht rechtzeitig aufwachen und sehen, dass sich gerade die größte Blase in der Geschichte der Menschheit auf dem globalen Finanzmarkt bildet, werden schon bald aufgrund des Schrecks erwachen, der ihnen durch die Glieder fahren wird.


Mit Material von n8waechter, goldseiten

Die Schlüsselkindblog Redaktion

 

8 comments

  1. Gerade hier bei diesen Luftnummern an der Börse ist eines der größten Probleme unserer Zeit zu suchen.
    Nicht das die Börse unwichtig wäre, das ist nicht der Fall.
    Aber gewisse Art der Spekulationen, insbesondere Spekulationen im Grundnahrungsmittelbereich gehören in meinen Augen verboten , oder zumindest stark eingeschränkt. Wie kann es sein das Wasser, und andere Grundnahrungsmittel durch die Börse beeinflusst werden???

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  2. Während sie über den niedrigen Goldpreis jammern, kaufen die Chinesen und Inder mit einem Lächeln auf den Lippen das wertvolle Edelmetall

    Tja. Wenn es denn mal wirklich ‚die Chinesen‘ und ‚die Inder‘ sind. Denn … WER ist das eigentlich? Sind das die jeweiligen Zentralbanken? Und wenn nun tatsächlich Rothschild alle – bis auf zwei (?) – Zentralbanken gehören … – kauft dann nicht in Wirklichkeit (wie üblich) Rothschuld das Gold? Und das Wasser und den Weizen letztlich halt auch noch mit dazu … und ebenfalls wie üblich auf irgendwelchen Umwegen über irgendwelche Agenten, die vermutlich noch nicht einmal wissen, daß sie in Wirklichkeit als Rothschuld-Agenten agieren… ? 😥

    Aber gut – wenn wir dann nichts mehr zu essen und zu trinken haben (werden), dann bleibt uns zu einem sinnerfüllten Sterben ja wenigstens noch der ‚Kampf gegen Antisemitismus und Rechtsabweichlertum‘ … 😥 😥

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    1. Jain. Die chinesische Dragon Society wie sie im englischen Sprachgebrauch genannt wird, ist der Gegenspieler der Rothschildbank. Die Chinesen kaufen das Gold, um unabhängig zu werden + um sich vom Dollarzerfall zu schützen.

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      1. Die ‚White Dragon Society‘? Ehrlich gesagt, weiß ich nicht wirklich WER das jetzt sein soll … oder IST??

        Sehen Sie, ich habe diesen Begriff vor Jahren einmal auf irgendwelchen Blog mitbekommen … aber wer das nun eigentlich ist, habe ich nicht erklärt bekommen. Gut, die eigenen Gedanken, die nach einer Erklärung suchen, kommen dann irgendwann auf die Vorstellung „Hat wohl was mit ‚Triaden‘ zu tun“.

        Aber mal ehrlich: Wer von uns kennt den die ‚Triaden‘? Wer weiß, ob es die HEUTE in der Weise (noch) gibt, wie es einem durch entsprechende Blogflüstereien zu glauben nahegelegt wird: Pssst … da gibt es eine Kraft… – die ist noch viel mächtiger als Rothschuld! Und wenn die Gedanken erst mal so weit sind, dann fängt auch das hoffen schon wieder an „Die werden uns vor den Auserwählten schützen!“ Und das Bangen: … oder doch nicht?? 😥

        Ich kleines Würstchen denke mir dagegen einfach mal so für mich selbst: Also wenn ich die Rothschulds wäre, und hätte deren ökonomische Macht … und all die Softpower, die die Position an der Spitze der Auserwählten (soweit unsereins sowas erkennen kann natürlich…) mit sich bringt… sollte es mir da unmöglich sein ein glaubhaftes Narrativ über meine heute leider eingetretene Schwäche durch einen noch viel größeren, supergeheimnisvollen Unbekannten namens ‚White Dragon Society‘ konstruieren und in Umlauf bringen zu lassen???

        Die Funktion eines solchen Narrativs muß ich Ihnen nicht erklären, die können sie durch Selbstbeobachtung ihrer Reaktion etwa auf diese Geschichte mit dieser ‚White Dragon Society‘ ohne fremde Hilfe oder Eingriff erkennen. Es gab schon vor etlichen Jahren auf einem mittlerweile eingestellten Blog, der sich zwar nicht nur, aber doch zu großen Teilen in Übersetzungen aus der englischsprachigen Blogoshäre und auch in Eigenbeiträgen mit dem Problem der ‚Auserwählten‘ beschäftigte, schon eine längere Diskussion über die Frage, ob die ‚Auserwählten‘ einen Wirtswechsel vornehmen würden – nach China?

        Und, wie ich heute nach Maßgabe der in Zahlen beiden größten Goldimporteure, nämlich China UND Indien, vermuten würde auch nach Indien. Einmal angenommen es wäre so … was wäre dann für die ‚Auserwählten‘ nötig? Nun, zunächst doch wohl erst mal tatsächliche Werte – also kein fiat money – zu den neuen ‚auserwählten Wirten‘ zu transferieren. Was wäre besser dazu geeignet als … Gold? Mhh … keine Ahnung. Das Beste, das ich kenne, IST Gold!

        Vergessen Sie dazu bitte nicht die ‚goldenen Worte‘ eines der größten Goldfingerexperten, die je (im Kino) gelebt haben: Mr. Auric Goldfinger:

        … das ist Goooold, Mr Bond. Schon mein ganzes Leben habe ich es geliebt. Seinen Glanz … seine göttliche Schwere … – mir ist jedes Mittel recht meinen Vorrat zu vergrößern – der schon recht beträchtlich ist!

        Gut, was bräuchte man noch? Eine Geschichte! Eine gute Geschichte, die jedenfalls gut genug ist, um auch investigative kleine Kläffer, die sich nach Blutegelmanier an meiner Spur festgebissen haben, nachhaltig auf eine falsche Fährt zu setzen! Diese ‚White Dragon Society‘-Geschichte könnte so eine Geschichte sein – was nicht heißt, das sie es auch ist. ABER: Man muß bei diesen wirklichen Monstern schon auch mal um ein paar Ecken zu denken versuchen…

        Und schließlich … muß der letzte Wirt, damit er nicht nachträglich noch gefährlich werden kann (die Rache der Enttäuschten kann bekanntlich besonders bitter ausfallen!), eben auch noch abgewrackt werden. Und dazu bedient man sich am besten der Truppen, die deren eigenes Lager bietet – in diesem Fall also der unterschiedlichen Rassen in den VSA und stachelt dazu deren Weißenhaß an … und finanziert über das Mittel von NGOs die gesellschaftliche Zersetzung.

        Vom nützlichsten Instrument, der weißen Linken in den VSA (und genauso natürlich auch in allen weißen Staaten) und ihrer natürliche Destruktivität macht man natürlich auch reichlichsten Gebrauch – es bietet sich ja auch wie auf dem Präsentierteller an … wieso sollte man dazu ‚Nein‘ sagen?

        Zumal man diese Linke ja auch überhaupt erst selber geschaffen hat… 😥 Das ‚Kapital‘ war, soweit ich das jetzt auch beim Lesen quer durch die Blogosphäre so mitbekommen habe, ja auch eine Auftragsarbeit an Marx, in der er – wiederum mit der Einschränkung: Ich hab diesen Wälzer selber – wohl aus so einer Art gesundem Widerwillen – nicht studiert – seltsamerweise die Banken von seinen Vernichtungsempfehlungen ausgenommen hat.

        Ein Schelm, der Böses dabei denkt … 😥 Na, und das bekannte Marx-Porträt mit der rechten Hand so halb unter den linken Westenrand geschoben … – wie weiland schon der gute Napoleon. Ja, ja … man kennt sich schon ‚unter uns Freimaurerkollegen’… 😥 😥

        Wie gesagt, diese Überlegungen können natürlich auch alle grundfalsch sein und ich habe eben einfach Flöhe husten hören und das Gras wachsen sehen. Aber … sie müssen es nicht sein! Und bei allem, was mit den ‚Auserwählten‘ zu tun hat, nehme ich lieber erst mal das Unwahrscheinlichste und für uns (hier: vornehmlich weiße goyim) nachhaltig Schädlichste als Möglichkeit an. Und lasse mich dann lieber positiv vom Gegenteil überraschen als umgekehrt… 😥

        Deshalb bin ich diesbezüglich auch immer extrem mißtrauisch, wenn urplötzlich so gewisse ‚Senkrechtstarter‘ auftauchen und verführerisch dazu einladen, sich mit ihnen zu identifizieren. So wie Milo

        … oder dieser ‚Rakete‘ hier…

        https://sezession.de/57253/sonntagsheld-(11)-%E2%80%93-/ourgirl/

        … die jetzt auch schon ihr erstes Buch herausgebracht hat…

        … in dem sie seltsamerweise nichts Negatives über Neger/die Rassenproblematik (in den VSA) und Juden zu berichten weiß (hab das Buch noch nicht gelesen, aber in den Kommentaren wird es erwähnt), aber über Hitler sich lustig machen (der Schnurrbart) kann sie schon.

        Und aus unseren ‚heimischen Gefilden‘, zwar nicht so sexy wie Lauren Southern … oder so ‚bunt schillernd‘ wie MILO, aber es ist ja auch nur für ‚Doisse‘ … da reicht auch schon ein etwas gezauster Vogel wie Broder…

        https://androsch.wordpress.com/2012/04/14/stimmen-unserer-freunde/

        Wie gesagt … ich bin mir über den Mechanismus, wie ‚die‘ ihre (mutmaßlichen) ‚Agenten‘ wie Kaninchen aus dem Hut zaubern, um sie auf jeweils beiden Seiten einer thematischen Entwicklung, die gesellschaftlich Fahrt aufzunehmen scheint, beizeiten platzieren, damit die zu Formung des öffentlichen Bewußtseins bezüglich der betreffenden Problematik eine führende Rolle einnehmen können, absolut nicht im Klaren.

        Ich glaube auch nicht, daß die von oder durch irgendeine/r ominösen ‚Zentrale‘ sozusagen gecastet, gebrieft und dann losgeschickt werden: Cobra, übernehmen Sie! 😆 ABER … es gibt irgendeinen Mechanismus … und was noch viel wichtiger ist: Er funktioniert!

        Und deshalb … bin ich eben äußerst zwiegespalten und mißtrauisch, wenn ich solche Geschichten wie die um diese ‚White Dragon Society‘ höre.

        Die Chinesen kaufen das Gold, um unabhängig zu werden + um sich vom Dollarzerfall zu schützen.

        Ja, sehen Sie … DAS klingt doch ausgesprochen logisch und nachvollziehbar, oder? Klar tut es das! Und GENAU SO muß es ja auch sein, wenn ein Tarnungsnarrativ in Umlauf gebracht werden würde, dessen Funktion eben in der Tarnung von tatsächlich ganz anderen Zusammenhängen bestünde … oder?!

        Nur… wenn doch Rothschulds eh schon die bedeutendsten Goldminen gehören … dann müßte ihnen doch auch das dort produzierte Gold gehören, oder? Und weiter … was heißt denn ‚die Chinesen kaufen‘ … ‚die Inder kaufen‘ … – ja, von wem denn eigentlich? Und wieso sollten die, die Welt bis zum Platzen mit falschen Werten gefüllt haben – mit ‚Katzengold‘ sozusagen – , und die doch GANZ GENAU wissen, was tatsächlich Wert hat(te) und immer haben wird, Gold nämlich … und dieses auch noch im Besitz haben… – wieso um alles in der Welt sollten die denn dieses Gold an Chinesen und Inder verkaufen? Und wofür denn bitte? Für deren faule und falsche Dollarmilliarden??? Das will mir – jedenfalls im Moment und bis zu einer besseren, ‚glaubwürdigen Geschichte‘ – einfach noch nicht einleuchten.

        Aber, verehrte Frau Schuster, verstehen Sie diese meine lästerlichen Gedanken bitte nicht als Affront. Es ist einfach … meine nachhaltig schlechte Natur, die mich solche hinterhältigen Szenarien vermuten läßt … und von der kann (und wil 😆 ) ich mich – bis auf weiteres jedenfalls – auch noch nicht befreien… 😆 😆

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