Boxerlegende Muhammad Ali war ein Rassist, für ihn waren „Weiße“ Teufel

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Ein Medaille besitzt bekanntermaßen stets zwei Seiten. Eine schöne, zum Anschauen und nur für die Öffentlichkeit bestimmt und selbstverständlich auch die dunkle Seite, auf der die Medaille ruht, bis „böse“ Menschen kommen um das „hässliche Antlitz“ zu lüften.

Der US-amerikanische Profiboxer und dreimaliger Weltmeister im Schwergewicht, Muhammad Ali, zählte zu den populärsten Sportlern in der Geschichte des internationalen Boxsports. Als Cassius Clay erstmals bekannt, stieg er bereits vor seiner Konvertierung zum Islam in den 1960er Jahren zum erfolgreichsten Boxer der Welt auf, der sich mit seinem aufmüpfigen Verhalten, der Ablehnung des Vietnamkriegs und dem Bekenntnis zum islamischen Glauben zu einer Integrationsfigur, vor allem für die schwarze Bevölkerung Amerikas entwickelte. Seine Kampfbilanz umfasst insgesamt 61 Kämpfe mit 56 Siegen, darunter 37 durch K.O. Er musste 5 Niederlagen hinnehmen und ein Kampf wurde als Unentschieden bewertet.

Muhammad Ali starb letztes Jahr am 03. Juni im Alter von 74 Jahren, in Phoenix, Arizona

Die Medien veröffentlichten Nachrufe auf seine Errungenschaften, seiner spektakulären Boxkarriere, und feierten ihn als „Bürgerrechts-Champion“, ein so wörtlich Vorbild an Kraft, Beredsamkeit, Gewissen und Mut“, der sich stets gegen Rassismus, Krieg und religiöse Intoleranz aussprach. 

Auch der Muslim Hussein Barack Obama gab zum Tode Ali’s eine Erklärung ab, dass Ali für alle gekämpft habe, dass er zu Dr. Martin Luther King Jr. selbst in schweren Tagen stand; er sprach aus, was andere nicht wollten, sogar wenn ihn sein Kampf außerhalb des Rings ihm Titel und Öffentlichkeit gekostet hätten. Es würde ihm Feinde auf allen Seiten bescheren und ihn beinahe sogar ins Gefängnis bringen, aber Ali blieb auf dem Boden und sein Sieg half uns, uns an das Amerika zu gewöhnen, das wir heute erkennen. “

Aber: Alis FBI-Dateien, die von der“ Bürger-Watchdog-Gruppe“ „Judicial Watch“  veröffentlicht wurden, zeigen ein ganz anderes Bild des einst so gefeierten Boxers und Aktivisten

Judicial Watch Report, May 3, 2017:

Die FBI-Dateien“ präsentieren heute ein Bild des späten Schwergewichts-Champion, dass eindeutig im Widerspruch zu jenem Bild Ali’s steht, welches zum Zeitpunkt seines Todes im letzten Jahr der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Muhammad Ali war tief in der  sog. „Nation des Islam“ (islamischen Welt) verwurzelt, so die Akte und seine rassistisch, praktizierte Rhetorik und sein Verhalten sind Teil der Aufzeichnungen, die es heute verdienen, veröffentlicht zu werden. Denn es widerspricht Ali’s Image als „Bürgerrechts-Ikone“ vehement. Hunderte von Seiten an Dokumenten beziehen sich auf  FBI Ermittlungen Ali’s, um dem Entwurf  der von der Regierung überwachten „Nation des Islam“  zu entgehen, die selbst von den Behörden als „All-Negro“ als eine, quasi-religiöse Organisation beschrieben wird, und der eine Reihe von gewalttätigem Hass auf Weiße, der Regierung, Gesetz und Strafverfolgung zugeschrieben wird.

Nach FBI-Aufzeichnungen bezeichnet Muhammad Ali Kaukasier als „weiße Teufel“ und „Cracker“ und erzählte den Imamen in den Moscheen dass „schwarze Frauen die besten Söhne und Töchter in der Welt haben“. Muhammad Ali,  der vorher als Cassius Clay bekannt war bevor er zum Islam konvertierte, war überzeugt das Schwarze die Trennung und keine Integration wollen. Er war der Ansicht das die „Rassen – Programme“  der Regierung für eine Integration nutzlos wären und der „Civil Rights Act“  Schwindel waren. 

Schon in den sechziger Jahren stufte das FBI Muhammad Ali als „Sicherheitsrisiko“ ein, hinsichtlich seiner Verbindungen zu den führenden Islamisten Elijah Mohammad und Malcom X. Die „islamische Nation“ des Islam folgte Mohammads bizarrer und auch wie wir heute nur zur gut wissen, auch menschenverachtender Interpretation des Korans, dass weiße Menschen „weiße Teufel“ sind und In einem kommenden „Krieg von Armageddon“ zerstört werden. Im April 1964 alarmierten Ali’s Pläne in die muslimischen Länder zu reisen das FBI und die Behörden untersuchten daraufhin Aufzeichnungen und Hinweise zu seinen Reisen und stellte dann fest, dass Ali in Accra, Ghana, sagte, „er plane vier Ehe-Frauen mit in die USA zu bringen. Nach einer Aussage einer von Ali’s Ex-Frauen,  Sonji Roi,  soll die“ islamische Nation“ 80% seiner Preisgelder aus den Box-Wettkämpfen kassiert haben. Ali selbst, der nach den FBI Aufzeichnungen schon 1960 im Elternhaus nach Gewaltausbrüchen vor den Augen seiner Mutter in Haft kam, verblieben meist nur noch 20% seiner Gewinngelder. 

„Judicial Watch“ musste erst die Regierung verklagen, um an die jahrzehntelangen FBI-Aufzeichnungen von Muhammad Ali zu gelangen und stellte dabei rasch die Ironie fest, dass Alis Familie seinen guten Namen und sein Erbe benutzte, um eine nationale Anti-Diskriminierungs-Kampagne zu starten, die sich „der Schritt in den Ring“ nannte, um seinen religiosen Rassenwahn zu beenden.

Als Ali starb betrug sein geschätztes Nettovermögen rund 80 Millionen Dollar.

Für den amerikanischen Komedianten Chris Rock mit einem geschätzten Nettovermögen von gut 70 Millionen US Dollar ist Amerika rassistisch und der Unabhängigkeitstag, der 4. Juli, ein „happy white people’s day

chris-rock
Chris Rock, celibrity neworth

Für den schwarzen Schauspieler Samuel Jackson, der es bei der „weißen Filmindustrie“ auf ein stattliches, geschätztes Nettovermögen von gut 200 Millionen US-Dollar brachte, ist die Polizei rassistisch. 

Für den mit einem geschätzten Nettovermögen von 40 Millionen Dollar, ambitionierten Golf-Spieler und Ex-Präsidenten, Hussein Barack Obama, ist Amerika aufgrund der Sklaverei heute noch rassistisch.

Wenn erfolgreiche Schwarze mit einem Millionen Dollar Vermögen, wovon Durchschnitts – Amerikaner und Weiße nur träumen können, wie selbstverständlich Weiße als Rassisten und Teufel beschimpfen, welche Hoffnung verbleibt da letzten Endes noch für die politisch global gesteuerte Gleichschaltungskampagne, (Egalitarismus) die doch auch ein Ende der Rassen Ungleichheit mit sich bringen soll?

 

Gaby Kraal für den Schlüsselkindblog

 

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8 comments

  1. Fairerweise muss man zugeben, er war in erster Linie ein Idiot, der nicht verstanden hat, das für seinen Müllhammel weiß sein das größte war und jemand wie der Boxer Müllhammel Ali nichts anderes als eine zu kastrierende Rosine.

    Sozusagen gut integriert entlang der Konsenslinie der Idiotie =)

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  2. „… welche Hoffnung verbleibt da letzten Endes noch für die politisch global gesteuerte Gleichschaltungskampagne, (Egalitarismus) die doch auch ein Ende der Rassen Ungleichheit mit sich bringen soll?“

    Jede! Denn die Rassenungleichheit soll ja einfach durch Beseitigung der weißen Rasse beendet werden!! Danach gibt es dann immer noch wenigstens die gelbe und die schwarze Rasse, aber DIESE Rassenungleichheit ist dann völlig uninteressant, da das Ziel, um dessentwillen die Auswerwählten den Rassenkampf ‚weiß vs. alle anderen‘ angeschoben haben, war und ist ja nicht irgendeine ‚antirassistische‘ und jetzt aber mal ‚echt gleiche‘ (Welt)Gesellschaft zu errichten, sondern schlicht und einfach die Weißen als Weiße zu vernichten, um damit den einzigen Faktor, der in deren Verständnis ihren Weltherrschaftsanspruch gefährden könnte, auszuschalten.

    Und damit sind sie ja eigentlich so gut wie am Ziel … denn ihre besten Hilfstruppen, die steindumme Linke (siehe etwa den Antifa-Küken-Artikel) und das verblödete und allesfressende ‚Volk‘ haben ja den größten Teil der Vernichtungsarbeit bereits geleistet. UND sind – siehe Frankreichwahl und morgen die Kalifatswahl in NRW – weiter fleißig dabei auch noch den Rest zu erledigen. Alles in allem also nach wie vor: Beste Aussichten für die Auserwählten ihre Ziele auch erreichen zu können.

    Darüber hinaus muß ich sagen, daß ich mit Alis Weißenverachtung/Weißenhaß bzw. antiweißem Rassismus ABSOLUT KEINE PROBLEME habe! Solange er den bei sich zuhause, ob nun konkret im Kreise der eigenen Familie oder innerhalb seiner rassischen ‚Community‘ zelebriert und daraus NICHT das Recht auf irgendwelche Übergriffigkeiten ableitet! DENN: Gerade DIESEN immer wieder – und gerne auch von rechter Seite – vorgetragenen Versuch ‚irgendwie ideal‘ sein zu wollen bzw. zu glauben, es sein zu müssen, ist für mich der eigentliche Irrsinn. Es ist der Versuch das Subjektive als Subjektives auszuschalten… – und damit die Funktion des Empfindens als seelischer Verarbeitung gleich mit.

    Alle Menschen (= alle Weißen) haben alle anderen Menschen nur noch mit ‚Würde und Ehrerbietung‘ zu betrachten bzw. zu empfinden. Beobachte man dazu nur mal die Gespräche über irgendwelche Leute INNERHALB der jeweiligen Eigengruppe (ob Küche oder Kneipe oder sonstwo … völlig egal) und man wird Anschauungsmaterial genug finden, wie aberwitzig ein solches Ansinnen im Kern schon wieder ist. So wie jeder Versuch GEGEN das Polaritätsgesetz anzuleben! Man kann sich auch einfach die Analogie zur seelischen Verarbeitung auf der Körperebene anschauen: den Magen. Geht es da etwa ‚gesittet‘ zu? Natürlich nicht. Stattdessen: Ein einziger widerlich-unappetitlicher Brei, der ständig umgewälzt wird! Und das wollen die ‚Träumer der Idealgesellschaft‘ gefälligst abgeschafft wissen… – völlig irre. Aber leider wird sie das in ihren Bemühungen nicht bremsen…

    Abschließend: Was Muhammad Ali in seinem bekannten Interview…

    … zu Multikulti und Rassenmischungs- bzw. Gleichheitswahn diesem dämlichen, linken Interviewerar…..ch zu sagen hat, ist die (IMHO) für alle Zeiten gültige Wahrheit. Und das in dreieinhalb Minuten. Reschpäääkt!!!

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    1. In dem mir schon vorher bekanntem Video hat Muhammed Ali ja teilweise Recht. Lustig ist nur, das er von seinem Phänotyp ganz sicher nicht rein afrikanischer Abstammung ist, sondern sogar ca. 1/3 weises oder sonstiges nicht-afrikanisches Blut hat. Das trifft auf den Großteil der Black Americans zu, da zu Sklavenhaltezeiten sich oft der weiße Master an den schwarzen Sklavinnen bediente. Und sich Schwarze auch mit Native Americans mischten.

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      1. Deswegen – also durch die teilweise Rassenmischung mit Weißen – haben die Schwarzen in den VSA ja auch einen etwas höheren durchschnittlichen IQ als die Neger in Afrika. Aber ob nun ‚pechschwarz‘ oder ‚mokka’… – der Punkt ist doch, daß Ali sich natürlich selber anhand seiner Hautfarbe als einer bestimmten Gruppe zugehörig EMPFINDET.

        Und das sagt er auch. Und lebt es auch. Und das hat er mit seinen Beispielen ja auch ausdrücken wollen. Ich glaub, der Schneuz hat das in seinem Erstlingswerk auch irgendwo gebracht … also das Beispiel mit bestimmten Tieren, die sich eben nur zu ihresgleichen gesellen und mit ihresgleichen fortpflanzen.

        Insofern ist der Ali (bzw. natürlich der ‚gewesene Ali‘) praktisch ein ‚Nazi‘. 😆 Aber wer nicht merkt, allein schon durch die Art seines Auftritts, seine Mimik, seine Artikulation … das er WAHRHAFTIG ist – im Gegensatz zu diesem elenden Interviewertyp, der mich vom Phänotyp schon fast ein wenig an den Satansbraten Jimmy Saville erinnert – … ja, gut … der merkts halt nicht….

        Jedenfalls EMPFINDEN sich die Neger in der VSA auch dann, wenn sie eine etwas hellere Haut als die Original-Afrika-Neger haben und einen etwas höheren IQ, trotzdem als Neger … – und die Weißen natürlich als Weiße. Und wer von den Negern nicht unbedingt aus weiß-ich-was-für-Gründen wie Haß oder Neid oder Rache oder Status sich auf die Jagd nach weißen Frauen (nach ‚mudsharks‘ also) macht, der bleibt, so wie Ali das gemacht hat, bei seiner Beziehungswahl innerhalb seiner rassischen Gruppe – und erspart sich damit in der Regel eine Menge unnötigen Ärger!

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      2. @oo6: Eine kleine Anmerkung dazu :

        Vor rund 1o Jahren hatte ich einen neuen Kollegen aus Südafrika, einen Wirtschafts Ingenieur. Ich selber bin Unternehmensberaterin für digitale Geschäftslogik.
        Er war ein weißer Deutscher in Südafrika aufgewachsen und kam mit 20 Jahren zum Studium nach Deutschland. Ich erinnere mich an eine Kaffeepause, wo wir Kollegen im Kreis zusammen standen. Er erzählte vom Leben in Südafrika, ganz ruhig und besonnen. Seine Aussage, die uns dann alle wie einen Blitz traf und alle verstummen ließ weil natürlich politisch unkorrekt und unerwünscht :

        “ Der Neger braucht Führung und Anleitung:…

        Er meinte das völlig ernst, ohne einen rassistischen Hintergedanken. Ich hatte von ihm später seine Putzfrau aus Ghana für viele Jahre“ „geerbt“. Eine liebe, zuverlässige und ehrliche Person. Davon können sich viele Deutsche ganz sicher eine grosse Scheibe von abschneiden.
        Aber: Sie war auch nach fast 10 Jahren nicht in der Lage auch nur einen deutschen Satz zu sprechen, sie lebte schon 12(!) Jahre in D und sie konnte ohne Anleitung nicht einmal die einfachsten Dinge selbständig erledigen

        “ Der Neger braucht Führung und Anleitung“ ist nicht rassistisch, es ist die Wahrheit!

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  3. Ali hat zuviel auf sein Hirn gekriegt. Sein Verhalten ist somit verständlich.
    Bei den Antifanten aber ist es Degeneration und somit muss die Euthanasie……

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