NeoFaschismus: Stigmatisierung der AFD dank gleichgeschalteter Politik und Massenmedien immer präsent

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Ein winziger Test zeigt jedem Wähler in nur wenigen Sekunden, inwieweit seine politische Meinung von den angeblich demokratischen Machthabern in der Bundesregierung bereits gebeugt wurde.

Stellen Sie sich vor: Sie sitzen in der Uni mit Dozenten und Kommilitonen zusammen. Oder, Sie sitzen im Kollegenkreis auf der Arbeit, oder ganz einfach in einem Kreis mit Freunden oder Bekannten zusammen, die nach ihrem Wissen mehrheitlich grün, rot oder schwarz wählen. Es gibt weitere Beispiele, wichtig ist aber das Sie die folgenden Aussagen laut und deutlich in der Öffentlichkeit sprechen:

Ihr Statement:

1) Ich habe mir überlegt bei der anstehenden Bundestagswahl die NPD zu wählen

2) Ich habe mir überlegt bei der anstehenden Bundestagswahl die AFD zu wählen

3) Ich habe mir überlegt bei der anstehenden Bundestagswahl die CDU zu wählen

Überprüfen Sie unmittelbar nach Ihrer Aussage wie wohl Sie sich fühlen. Überprüfen Sie, ob sich ihr Gefühl nach einem Blick. in die Augen ihrer Mitmenschen verändert.  Werden Sie jetzt sogar verbal angegangen? Sie sollten alle Aussagen, mit der NPD, der AFD und der CDU in der Öffentlichkeit austesten. Selbstverständlich brauche ich Ihnen nicht zu sagen, dass es hier bei diesem kleinen Test nicht um Ihre politische Einstellung geht. Sie sind ja nicht doof. Sie wissen anschließend aber sehr genau, wie frei Sie in ihrer politischen Überzeugung in Deutschland sein dürfen und wie unfrei wir alle tatsächlich sind. Sie und jedem anderen freien Menschen obliegt es mit seinem Verhalten und auch dem Mut zur Kritik für die Freiheit und Zukunft unserer Kinder zu kämpfen. Lassen Sie sich niemals einschüchtern, vertreten Sie vehement und nachdrücklich Ihre politische Überzeugung. 

Sie ziehen es vor im Kollegen – oder Bekanntenkreis lieber einen Test mit einer Ansage für die SPD, den Grünen oder der FDP zu starten? Sie sind feige, oder sehen halt lieber in gelangweilte und entspannte Gesichter. 

Leserkommentare, Netzfund zu der Landtagswahl in Schleswig-Holstein:

Die AFD ist hier im hohen Norden nahezu chancenlos, trotz des Einzugs in den Landtag. Zum einen muss man ehrlicherweise klarstellen, dass in vielen Wahlbezirken überhaupt kein Politiker der Partei zur Wahl stand, die Erststimme konnte so also nur an die Etablierten oder an kleine Unbekannte vergeben werden. Die strukturellen und organisatorischen Probleme der AFD ist somit ein klarer Nachteil im Vergleich zu den Systemparteien.

Ein Wahlkampf, bei dem von 12.000 Wahlkampfplakaten 10.000 zerstört oder abgehängt worden sind, ist kein Wahlkampf, sondern eine Farce. Es ist nur logisch, dass eine derartige Sabotage nicht dem Zufall geschuldet ist, sondern gezielte Gegenmaßnahmen getroffen wurden. Dahinter steckt nicht der einfache, ideologisierte Rot-Grün-Specht, der aus blinden Hass gegen alle Andersdenkenden ein paar Plakate zerstört. So ein Hintertreiben ist von langer Hand geplant und organisiert. Ob nun durch Mini-NGO’s oder durch durch Möchtegern-Pseudo-Akademiker, die sich für jedes abgehangene Plakat Freibier spendieren lassen, diese Gegenmaßnahmen folgten einen klaren Leitschema.

Ich glaube aber das schwerwiegendste Problem bei der ganzen Sache ist, dass die Menschen ein feines Gefühl dafür haben, was Ihnen blüht, wenn sie Position für eine Partei wie der AFD beziehen. Ich selbst arbeite bei einer Behörde und ich weiß, was mir blühen würde, wenn ich offene Worte über mein Gedankengut äußern würde. Ich fühle mich wie verdammter Feigling und wenn ich Kollegen oftmals über Dinge sprechen höre, von denen sie nichts verstehen, dann muss ich klar feststellen, dass die Mind-Control funktioniert. Es ist nur eine subtile, unterschwellige Angst, aber ich bin davon überzeugt, dass dieses Gefühl den Großteil der Menschen vereinnahmt und sie deshalb völlig irrational handeln.

Mein Chef, Mitglied einer Systempartei, meinte vor der Wahl zu mir, dass man als Beschäftigter des Staates auch eine „demokratische Partei“ wählen sollte. Ich habe ihm geanwortet, dass ich für Deutschland arbeite und nicht für irgendeine Partei, worauf er mich völlig entgeistert anblickte. Ich wollte ihn am Liebsten fragen, ob er als Beamter von seinem Amt zurücktreten werde, sollte die AFD eines Tages regieren, aber auch für ein solchen Vorstoß fehlte mir der Mumm.

Zu guter Letzt bin ich davon überzeugt, dass die Menschen tatsächlich glauben, dass ein Wechsel von beispielsweise rot zu schwarz oder im umgekehrten Fall von schwarz zu Rot so etwas wie eine Art Denkzettel für die Regierenden darstellt. Die Medien verkaufen dem Otto-Normal-Wähler diese Wechsel als „Beben“, „Sensation“ oder Klatsche, jedoch weiß ja jeder, der einigermaßen bei klarem Verstand ist, dass es keine Rolle spielt, wer von den „Altbekannten“ regiert. Wir haben lediglich die Wahl zwischen Pest und Cholera.

 

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Die Zuschrift zeigt, daß den sozialistischen Einheitsparteien zwei Dinge gelungen sind. Erstens die Stigmatisierung der AfD als „undemokratische“ Partei. Dieser Effekt führt bei vielen eher unreflektierenden Bürgern dazu, daß sie trotz des Empfindens, daß die AfD ihnen in vielen Punkten aus der Seele spricht, diese nicht wählen weil sie quasi Gewissensbisse bekommen, noch weniger ist ein offenes Bekenntnis zu dieser Partei denkbar.

Zweitens, wie der Leser auch geschrieben hat, die Darstellung eines tatsächlichen „Kampfes“ der Systemparteien gegeneinander und somit die Suggestion an den Wähler innerhalb der Systemparteien tatsächlich eine Wahl zu haben. Um die Menschen, die sich mehr oder minder öffentlich als AfD-Anhänger bekennen oder sich womöglich noch für diese Partei aufstellen lassen einzuschüchtern, fährt das System auch zweigleisig, durch versuchte Existenzvernichtung und körperliche „Abmahnung“ durch die diversen Kampfverbände.

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Unheimlich: Stigmatisierung gegen den politischen Gegner ist in Deutschland überall präsent, foto: Jouwatch

Mit diesen auf der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik basierenden Maßnahmen gelingt es den ach so demokratischen Parteien echte demokratische Alternativen klein zu halten und deren Anhänger zu zermürben. Ich weiß aus eigener Erfahrung mit was für Ausgrenzungen man zu rechnen hat wenn man sich als AfD-Wähler outet, selbst bei uns in der konservativen Provinz. Ich gehe daher davon aus, daß es schlichtweg unmöglich ist das System auf systemischem Wege (durch normale Wahlen) zur Umkehr zu bringen. Dazu ist eine externe Zäsur unabdingbar.

Leserkommentare gefunden bei hartgeld.com

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6 comments

  1. Ja, die AfD wird‘ schon richten …
    Schon lange vorher, als es Mind Control, Think tanks, NGOs und Maasens nicht gab, hat eine ins Infantile reichende , dekadente Ubiquitär-Verblödung der Bevölkerung eingesetzt, der es völlig ausreicht, dass sie Sky empfangen, Asi-TV und Fußball schauen, bei WhatsApp angemeldet sein, fressen, f… und nach Malle fahren kann. Gehen Sie auf die Straße und zählen Sie die Menschen, die ihren präfrontalen Cortex in das vor ihr Gesicht gehaltene Ersatzgehirn (= „Digitale Demenz“ nach Spitzer) outgesourced haben.

    Bei schweren Infektionen eines Menschen oder bei einer Epidemie ist es in aller Regel nicht das Bakterium selbst, das Schuld trägt am schlimmen Allgemeinzustand des einzelnen Organismus, sondern oft genug der desolate Zustand des Organismus selbst, der dem Bakterium beste Voraussetzungen für das prächtige Gedeihen bietet. Nichts anderes findet derzeit in der Gesellschaft statt. Fernsehen und Internet haben die Welt nachhaltiger beeinflusst wie Pest, HIV, IS, der GröFaz oderdie Atomwaffen. Jeder innere Kompaß, jedes empirisch über Jahrzehnte etabilierte Koordinatensystem ist uns verlorengegangen und durch eine geistig-emotionale Kloake ersetzt worden.
    Gute Bildung, breite Information, kritischer Disurs, Lesen von Blogs wie diesem hier, schützen einem selbst vor solchen Infektionen, denn auf die tumbe Bevölkerung mit ihren Wahlentscheidungen zu hoffen, ist sinnlos. Und wer glaubt, dass die AfD hier eine Ausnahme in der langen Reihe der Politprostituierten am Straßenrand darstellt, ist schon infiziert.

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  2. Diese ganze Entwicklung erinnert nicht nur an eine Diktatur, es ist bereits eine. Eine Meinungsdiktatur. Wer heutzutage immer noch ernsthaft glaubt, er lebe in einer Demokratie, dem ist einfach nicht mehr zu helfen.
    Ich mache nahezu täglich die Erfahrung, mich mit zugemüllten Köpfen zu unterhalten. Meine Reaktion beschränkt sich darauf, solche Unterhaltungen so kurz als möglich zu gestalten, um nicht noch die eigene Energie darauf zu verschwenden, Realitätsverweigerer wenigstens zum einem Teil bekehren zu können. Wer ohne eigene Gedanken und Schlussfolgerungen immer nur das glaubt, was andere ihm einflüstern oder einpauken, dem ist dann eben auch nicht mehr zu helfen.
    Man muss die AfD nicht mögen oder wählen wollen, um zu erkennen, dass sie doch einiges gar nicht so verkehrt zu machen scheint. Sonst würde man sie nicht stigmatisieren.
    Das wiederum bringt es mit sich, dass diejenigen, auf die man ständig mit dem Finger zeigt, nach und nach für denkende Menschen interessant werden. Es muss ja schließlich einen Grund geben, weshalb solcher Aufwand betrieben wird jemanden unter allen Umständen schlecht zu machen. Die Gründe sind fast immer Angst, Unwissenheit, Unsicherheit.
    Das kennt aus der Kindheit. Damals wusste man eben nur noch nicht, warum das Ganze eigentlich passiert. Das Wissen kommt erst im Lauf des Lebens an Hand von Erfahrungen. Diese wiederum müssen erst registriert und dann verarbeitet werden. Wer dann noch fähig ist, Schlussfolgerungen zu ziehen, ist stark genug sich nicht von allem und jedem beeinflussen zu lassen.

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  3. Das die Leute sich nicht trauen ihre Meinung zu sagen wenn diese nicht systemkonform ist kann man noch nachvollziehen. Erst recht das sie nicht auf die Straße gehen oder politisch aktiv werden gegen das System. Das sie nicht einmal in der Wahlkabine etwas ändern, wo sie ganz allein sind ist nahezu unerklärlich. Mit Wahlfälschung kann man das auch nicht erklären, denn ab einem gewissen Umfang würde das auffallen.
    Bei der AFD sollte man sich auch nicht sicher sein, allerdings ist es die einzige Partei über der 5 % Hürde die das Volk noch nicht belogen, betrogen, ausgeplündert hat, weil sie noch nie regiert/mitregiert hat. Vom logischen Standpunkt aus betrachtet also eine Partei die wählbar wäre, genauso wie kleinere Parteien die sich noch nicht schuldig gemacht haben.
    Um das zu verhindern präsentiert man dem Wähler angebliche “ Oppositionsparteien „. Zur Zeit wird die FDP wieder hochgejubelt, die Linken werden einem ständig als angebliche Opposition verkauft. Dieses Schauspiel wird je nach Bedarf mit allen Systemparteien veranstaltet.
    CDU/SPD/FDP/Grüne kann man zur Erklärung vernachlässigen, denn wer glaubt das die etwas ändern glaubt auch das die Erde eine Scheibe ist.
    Eine Betrachtung der Linken, von denen offensichtlich viele immer noch glauben die wären anders : Diese Partei wendet sich gegen alles nationale ( deutsche ), hat nichts gegen noch mehr “ Flüchtlinge“, hat überall wo sie mitregiert ( hat ) nichts Grundlegendes geändert, im Gegenteil, usw.
    Das Verkommenste aber war der Aufruf dieser “ Kapitalismuskritiker “ den Rothschild-Jünger Macron in Frankreich zu wählen. Das haben nicht einmal die Extremlinken in Frankreich selbst getan.
    Die können schöne Reden schwingen um den unwissenden Wähler zu vereinnahmen, in Wahrheit sind sie Teil dieser Show die sich Demokratie nennt.

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