Die Sehnsucht nach dem Seelenpartner

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Der Schlüsselkindblog hat alle Menschen lieb und deshalb möchte er sich heute dem Thema „Liebe“ widmen. Nichts berührt unser Herz und den Verstand tiefgreifender, als Liebesgedicht, Liebesgeschichten und Märchen, die mit einem Happy End enden. Bilder von Prinzen und Prinzessinnen, die sich küssen und zusammen in den Sonnenuntergang reiten, haben sich in der Seele eines jeden Menschen verankert. Aber wie sieht die perfekte Liebe eigentlich aus? Wenn sich zwei Seelen finden die füreinander geschaffen worden sind, dann passt es eben! Die Beiden passen einfach unheimlich gut zusammen und ihre Liebe sollte ein ganzes Leben lang halten. Die Sehnsucht des Menschen nach seiner zweiten Hälfte ist so alt, wie die Geschichte der Menschheit selbst. Die erste Überlieferung die wir finden, datiert um 340 v. Chr.

Der Kugelmenschen-Mythos

Dem Mythos zufolge war die menschliche Natur ursprünglich ganz anders als die den Zuhörern vertraute. Die Menschen hatten kugelförmige Rümpfe[2] sowie vier Hände und Füße und zwei Gesichter mit je zwei Ohren auf einem Kopf, den ein kreisrunder Hals trug. Mit ihren acht Gliedmaßen konnten sich die Kugelmenschen schnell fortbewegen, nicht nur aufrecht, sondern auch so wie ein Turner, der ein Rad schlägt. Es gab nicht nur zwei Geschlechter, sondern drei: Manche Kugelmenschen waren rein männlich, andere rein weiblich, Die Kugelmenschen verfügten über gewaltige Kraft und großen Wagemut. In ihrem Übermut wollten sie sich einen Weg zum Himmel bahnen und die Götter angreifen. Der Himmelsherrscher Zeus beriet mit den anderen Göttern, wie zu verfahren sei. Die Götter wollten das Menschengeschlecht nicht vernichten, denn sie legten Wert auf die Ehrenbezeugungen und Opfer der Menschen. Daher entschied sich Zeus, die Kugelmenschen zu schwächen, indem er jeden von ihnen in zwei Hälften zerschnitt. Diese Hälften sind die heutigen zweibeinigen Menschen.

 

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Die Kugelmenschen

 

Die nunmehr zweibeinigen Menschen litten schwer unter der Trennung von ihren anderen Hälften. Sie umschlangen einander in der Hoffnung, zusammenwachsen und so ihre Einheit wiedergewinnen zu können. Da sie sonst nichts mehr unternahmen, begannen sie zu verhungern. Um ihr Aussterben zu verhindern, versetzte Zeus die Geschlechtsorgane nach vorn. Damit ermöglichte er ihnen, durch die sexuelle Begegnung ihr Einheitsbedürfnis vorübergehend zu befriedigen und so die Sehnsucht zeitweilig zu stillen. Zugleich gewannen sie dadurch die Fähigkeit, sich auf die heute praktizierte Weise fortzupflanzen. So wurden sie wieder lebenstauglich. Sie leiden aber weiterhin unter ihrer Unvollständigkeit; jeder sucht die verlorene andere Hälfte. Die Sehnsucht nach der verlorenen Ganzheit zeigt sich in Gestalt des erotischen Begehrens, das auf Vereinigung abzielt.

Zwei neuzeitliche Mythen

Stellt euch einmal vor, Seelenpaare wären als „Eins ∞“ erschaffen, wie ein wunderschöner Apfel. Nun nehme man diesen Apfel und reiße ihn mit bloßen Händen in zwei Hälften auseinander. Egal wie viele Apfelhälften nun auch auf dem Tisch liegen mögen, es passen nur die zusammen die als „Eins “ erschaffen worden sind! Das ist das ganze Geheimnis, es ist immer nur die „fehlende Hälfte“ die zur Vollendung des „Eins ∞“ gebraucht wird!

Und nun stellt euch einmal vor, dass wir alle in einem „Honigtopf“ stecken würden, aber der Honig im Moment noch erstarrt wäre. Keiner von uns hat die Kraft sich aus seiner eigenen Position heraus zu wurschteln, aber der Druck den wir alle gemeinsam auf die Honigmasse ausüben wird diesen in unmittelbarer Zukunft zum Schmelzen bringen! Dann werden die Seelen zueinander finden können, vorher ist es schlicht und ergreifend nicht möglich!

Wer passt zusammen?

Zusammen passen Menschen, die die gleichen Lebensziele verfolgen, gleiche moralische Werte besitzen und sich ein identisches Weltbild teilen. Rechtschaffende und ehrliche Lichtkrieger werden sich somit nie in rückgratlose und von Machtgier besessene Politiker verlieben. Und geldgierige Banker und herrschsüchtige Eliten werden kaum Gefallen an einem liebreizenden Engel ohne jedwede Egoismen haben. Da das Wohl und die Glückseligkeit der Menschen dem Schlüsselkindblog sehr am Herzen liegt, haben wir uns einmal auf die Suche nach dem Seelenpatner der Person begeben, die etwas liebevolle Zuneigung gepaart mit einigen anerkennenden Worten des Zuspruchs und sanften Streicheleinheiten aufgrund der Isolierung wirklich gut gebrauchen könnte. Es ist die Rede von der deutschen Bundeskanzerlin Merkel, deren ebenbürtigen Liebhaber wir Euch heute vorstellen dürfen:

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Quelle: wiki

Schlüsselkindblog Redaktion

 

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