Das Ende Venezuelas: Ein CIA-initiierter Maidan?

Gepostet von

Der venezolanisch Präsident Nicola Maduro, dem die Installation einer Diktatur vorgeworfen wird, rief eine verfassungsgebende Nationalversammlung ein, um einen Putsch zu vermeiden. Die Opposition behauptet jedoch, dass eben diese Handlung seitens der Regierung einen Putsch auslösen würde. Das Land versinkt seit 2016 im Chaos und erneute Krawalle der Kommunisten blühen derzeit aus, Ist die CIA in diese Tumulte involviert?

Auf den ersten Blick scheint das Anrufen der ursprünglich verfassungsgebenden Macht, dem Volk Venezuelas am Anfang der Woche eine alternative Maßnahme zu den bestehenden Unruhen. Nach Nicola Maduro kann nur so der Frieden wiederhergestellt werden und ein Staatstreich verhindert werden. Er gab das Wort zurück an das Volk, mit dem Ziel, eine juristische Ordnung und eine neue Verfassung auszuarbeiten, deren Folge Neuwahlen wären. Die kritischen Stimmen behaupten, bei dieser Nationalversammlung würde es sich um einen Putsch Maduros handeln.

Caracas – ein Maidan 2.0

Erneute Demonstrationen in Caracas, Studenten sollen angeblich einen Tanklaster entführt haben, der bei Auseinandersetzungen mit der Polizei und Miliz in Brand geriet, wodurch eine Explosion entstand und einen der Studenten getötet habe. Bisweilen starben seit 2016 33 Menschen an den Demonstrationen für oder gegen die Regierung in Venezuela während Straßenkämpfen. Wer waren die Todesopfer? Wer hat sie auf dem Gewissen?

Backup Video

Ein Blick auf den Maidanplatz in Kiew zeigt erstaunliche Parallelen zu Venezuelas Situation. Jede Regierung, die sich bisweilen der Einflussnahme durch die USA verweigerte, wurde urplötzlich mit massiven Protesten konfrontiert. Sog. „Demonstranten“ lieferten sich täglich Straßenschlachten mit Polizei und Milizen, wie wir es jüngst nach der Wahl des US-Präsidenten, mit von Soros finanzierten Söldnern und in Kiew der Fall war. Steckt Soros auch in Venezuela hinter den Protesten?

Eine Regierung, die sich in den letzten Jahrzehnten der Einflussnahme durch den Schurkenstaat schlechthin (USA) verweigerte, sah sich plötzlich massiver Proteste gegenüber. „Demonstranten“ lieferten sich täglich Straßenschlachten mit der Polizei und mit Milizen. Ihrerseits bildete die Kiewer Opposition bewaffnete Milizen aus und die Situation wurde immer unerträglicher. Angeblich pro-russische Scharfschützen der Regierung, die in Mengen feuerten, lösten einen weiteren US-initiierten Regimechange aus. Dass es sich tatsächlich um Scharfschützen der Regierung handelt, konnte bis heute nicht nachgewiesen werden.

In Venezuela spielen sich dieser Tage parallele Handlungen ab. Wird hier etwa ein Krieg von beiden Seiten – wie auch in Syrien – unterstützt? 

infografik-oel-laender
Foto: JusticeNow!

Man möge die Paranoia Maduros darin begründet sehen, dass „Sauron – das Reich der dunklen Mächte“ seine CIA-Agenten in ganz Lateinamerika installierte, mit dem Ziel, linke Präsidenten zu entthronen und sie durch der US-Wirtschaft wohlgesonnene Regierungschefs zu ersetzen. Moderne Machtübernahme der Länder, die wie Milchkühe auf der Weide um ihre Rohstoffe abgemelkt werden, wie wir es in Libyen, Afghanistan, dem Irak miterleben durften und es derzeit mit Syrien geschieht. Genauer betrachtet ist der Regimechange seit Monaten im Gange. Die USA begannen, das Land mit den größten Ölreserven der Welt berites 2016 mit ihrem Wirtschaftskrieg zu destabillisieren. Mit dem Verfall des Ölpreises und mit einem inoffiziellem Embargo wurde die Wirtschaft des Landes zerstört. Möglich war dies durch die vorherrschende Während des Dollars. Maduros Inkompetenz und die seiner gesamten Regierung, gepaart mit Sabotageakten der CIA ist es geschuldet, dass dieses Land unterging. „Wo kein Brot auf dem Tisch ist, ist auch kein Frieden!“ So lautet ein portugiesisches Sprichwort. Das Land wird regiert von Anarchie, Kriminalität, Mord und Totschlag und einem Mangel an materiellen wie finanziellen Gütern. Wegen ein paar Rollen Klopapier bricht Chaos auf den Straßen aus:

Backup Video

Diese Zustande sind nicht nur ein Resultat der Mangelwirtschaft, viel mehr sind es hervorragend inszenierte Propagandaaktionen mit dem Appell, Maduro überlasse seinem Land dem Chaos. Tötet die Polizei hingegen ein Bandenmitglied, lesen wir in den Medien, es sei ein ziviler Demonstrant gewesen. Der Maidan scheint eine adäquate Parallele: Gut organisierte Soros-finanzierte „Demonstranten“ zeigen sich auf den Bildern mit Gasmasken, Schildern, Motorradhelmen und Eisenstangen, die Molotowcocktails und Feuerwekskörper gegen die Polizei einsetzen. Wie in Kiew wurden auch in Venezuela Scharfschützen installiert, die sichwohllos ein Opfer aus der Menge suchen, damit sich unsere lieben LeiDmedien das Maul über die Linksdiktatur Maduros zerreißen können. CNN und FOX-News berichteten, Henrique Capriles, der Oppositionsführer, steht seinerseits bereit in den Startlöchern, um als designierter Präsidentschaftskandidat die Macht im Land zu übernehmen. Er wäre somit der „Poroschenko“ oder „Michel Temer“ Venezuelas, schreibt compact.

soros-puppet-master
Der Strippenzieher der Marionetten

Das Ziel der CIA-initiierten Putsche sind ausschließlich Krieg. Nur ein zertrümmertes lässt ich willenlos seiner Rohstoffe und Bodenschätze beklauen. Die Bürger sind wie immer die Leidtragenden, die von den Extremen zerquetscht werden. Die Wiederauferstehung der Revolutionary Armed Forces of Colombia (FARC), eine linksgerichtete, sich selbst als marxistisch bezeichnende kolumbianische Guerillabewegung wäre in diesem Szenario zumindest denkbar. Es wird Zeit, diesen anglo-zionistischen Gaunern endgültig das Handwerk zu legen!


Mit Material von compact compact

Die Schlüsselkind Redaktion

Wenn Ihnen unsere alternativen Artikel zu Fake News und gleichgeschalteten Massenmedien, aber natürlich auch unser Blog gefällt, freuen wir uns sehr darüber, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen würden.

 

5 Kommentare

  1. Die Leute hinter den Kulissen benutzen immer wieder die gleichen Mittel. In Venezuela könnte ihr Plan jetzt aufgehen. Durch Zerstörung der Wirtschaft unter anderem durch Sanktionen stürzen sie ganze Staaten ins Chaos. In etlichen anderen Fällen hat das geklappt. In Rußland hat dieser Plan nicht funktioniert, in Nordkorea sowieso nicht, auf Kuba über viele Jahrzehnte auch nicht.
    Erst werden Sanktionen unterschiedlichster Form verhängt. Wenn die Regierungen aufgrund u.a. dieser Sanktionen Schwierigkeiten bekommen die eigene Bevölkerung ausreichend zu versorgen, wird in heuchlerischer Weise gegen diese Regierungen gehetzt und versucht die jeweilige Bevölkerung aufzuwiegeln. Die einfachen Leute kann man in gewisser Weise sogar verstehen wenn sie auf die Barrikaden gehen, da es ihnen schlecht geht.
    Letztlich werden sie aber nur benutzt und meist ist nicht die eigene Regierung der Hauptschuldige sondern ganz andere.

    Gefällt 1 Person

  2. Sehr guter Beitrag, die CIA ist seit Jahrzehnten weltweit unermüdlich damit beschäftigt, Unruhen, Bürgerkriege, Destabilisierung in genau den Ländern anzuzetteln, in denen für die USA wichtige Rohstoffe und Ressourcen sind , aber nicht die „Richtigen“ an der Macht sind. Also muss das geändert werden. Es ist immer die gleiche Vorgehensweise. Die Liste der zerstörten, kaputten Länder ist ellenlang.
    Bei den staatlichen Propagandahuren liest sich das natürlich ganz anders.

    Gefällt 1 Person

BITTE HIER KOMMENTAR SCHREIBEN

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s