Veruntreuung von Flutopfer-Spendengeldern in Millionenhöhe für Moschee-Neubau

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Am Beispiel des Moscheebaus in Fischerdorf, Stadtteil Deggendorf, einer bayrischen Hochschulstadt im Donautal, die auch als „Tor zum Bayrischen Walt“ bezeichnet wird und sich rühmt, auf der „Sonnenseite des Waldes“ zu liegen, wird wieder einmal ersichtlich, wohin Deutschlands Reise geht: Während die eigens für die Flutopfer der Flutkatastrophe 2013 in Deggendorf gesammelten Spendengelder in Millionenhöhe kulturfremder Migranten zugute kamen und zum Neubau einer unnötigen Moschee genutzt wurden, fehlt das Geld an anderer Stelle und sitzen viele der Einwohner der Stadt noch heute auf ihren Kosten.

Rückblick

Im Jahr 2013 haben Isar und Donau große Teile Deggendorfs unter Wasser gesetzt. In dem bayrischen Landkreis mündet die Isar in die Donau. Bis zu drei Meter tief standen die Häuser der Deggendorfer unter Wasser, als zwei Dämme brachen und mehrere Ortsteile evakuliert wurden. Nur noch die Dächer der Häuser ragten aus dem Wasser. Die Feuerwehr rief die „absolute Lebensgefahr“ aus, die Bewohner wurden mit Hubschraubern und Booten in Sicherheit gebracht. Der Schaden: Öl aus den Heizungstanks trieb im Wasser, Autos trieben in den Fluten wie Flöße, allein der Landkreis Deggendorf rechnet mit Schäden in Höhe von rund 500 Millionen Euro.

Bildergalerie Flut Deggendorf 2013

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Auch die Moschee des türkisch-islamischen Kulturvereins in Fischerdorf wurde betroffen, die Organisation, der systematische Spionage für das türkische Erdogan-Regime vorgeworfen wird und die trotz allem weiterhin Fördergelder erhält, die von dem Familienministerium abgesegnet werden. Obwohl die Moschee des Degendorfer Moschee-Vereins durch die Flut nur minimale Schäden davontrug, kassierten sie 2,4 Millionen Gelder aus dem Fluthilfe-Fond.

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Flutopfer bedanken sich für die Spenden, die in den Moschee-Neubau investiert wurden/ Foto: Augsburger Allgemeine

Die AfD deckte nun auf, dass es bei der Finanzierung des Neubaus der Moschee nicht mit rechten Dingen zuging. Obwohl die Regierung von Niederbayern bestätigte, dass Kommunen und Gemeinden Anspruch auf Erstattung bei Hochwasser-Schäden haben, behaupteten städtische Politiker kontinuierlich, dass die Stadt die neue Moschee nicht bezahlt hätte. Während sich die Einwohner Deggendorf über die Finanzierung der Stadt für den prunkvollen Bau noch heute empören, dessen Dach eine goldene Kuppel mit einem goldenen Halbmond ziert, Außenrippen aus Keramik den modernen Bau umhüllen und ein goldfarbenes Zierminarett zusätzlich angebracht wurde, sei der Bau völlig gesetzeskonform mit 2,4 Millionen Euro begünstigt worden, bestätigt Katja Zukanow, Pressesprecherin der Regierung von Niederbayern. Obwohl in diesem Fall aufgrund der geringen Beschädigungen keine akute Not bestand, wie es jedoch bei tausenden Einheimischen der Fall war, die um ihre Existenz bangten, wurde eine völlig unnötige Moschee, die zuvor in einem Zweifamilienhaus untergebracht wurde, abgerissen und für stolze 3,4 Millionen Gesamtsumme wieder neu aufgebaut.

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Goldverkleidete Kuppel der Moschee/ Foto: passauer neue presse

Das Geld, das aus dem größtenteils privat gespeisten Fluthilfe-Fond stammt, wurde für den Wiederaufbau eines unnützen Gebetshauses verwendet, dass nun den Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer privaten Häuser fehlt. In diesem Zusammenhang erscheint der Geldbetrag von utopischen 2,4 Millionen Euro geradezu provokativ. Gleichzeitig wäre für eine örtliche Kapelle nur 46.000 Euro „spendiert“ worden, stellte die AfD-Kreistagsvorsitzende Katrin Ebner-Steiner heraus.

Christoph Strasser, Bauamtsleiter der Stadt Deggendorf möchte den Islamisierungs-Vorwurf der AfD nicht anerkennen, für ihn sei

„die Moschee mit seiner Mischung aus orientalischen und heimischen Architekturformen auch ein gutes Beispiel für gelungene Integration.“

Dieser Fall sollte juristisch auf §266 Untreue überprüft werden, denn mit Sicherheit hätten sich die staatlich genehmigten 2,4 Millionen auch nützlicher einsetzen lassen, wie zum Beispiel in überflutete Schulen, Kindergärten oder Altenheime, alles Unterkünfte, die für eine menschliche Existenz elementar sind.


Mit Material von br und anonymous

Schlüsselkindblog Redaktion

 

 

9 comments

    1. Ach so, das IST der Strasser ? Oder ist das nur der, der es beschoenigt ?
      Ich blicke nicht ganz durch, wer da alles mitentscheidet in NB, wenn mal eben 2,2 Mio verbraten werden. Ich kenne es aber aus Niederoesterreich, und da ist immer eine ganze Mischpoche am Ball.
      Laesst sich aber rausfinden mit divide et rule, wenn man sich die Leute einzeln vorknoepft.

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      1. Habe gerade nachgeforscht. 1. betonen das mehrere städtische Politiker, deren Namen ich nicht finden konnte, dafür bin ich auf die Information gestoßen, dass es sogar 2,4 Millionen waren, die von Katja Zukanow, Pressesprecherin der Regierung von Niederbayern bestätigt wurden!

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  1. Soweit kommt es noch, dass Deutsche für Deutsche spenden und das Geld auch für den vorgesehenen Zweck verwendet wird. Wo bleiben denn da die Politiker und die anderen Berufsgönner? Zuhälter leben schließlich von Entfremdung und Spaltung, nicht von Geben und Nehmen. Wer soviel hat, dass er für des anderen Not etwas entbehren kann, dem geht es zu gut. Der hat Steuern und Versicherungsbeiträge zu zahlen, keine Spenden.

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  2. Man stelle sich mal dieses Verhalten dieser Volksvertreter wie Strasser & Co. vor 100, vor 200, vor 500 oder 1000 Jahren vor. Wer vor 100 Jahren derart gegen die eigene Bevölkerung gehandelt hätte, wäre sicherlich im Zuchthaus gelandet.
    Die weiter zurückliegenden Epochen ersparen wir uns lieber, nur so viel: Am Pranger mitten auf dem Marktplatz wäre noch ein Glücksfall für diese Gestalten. Heute sind wir zivilisierter, was dann heißt das solche zerstörerischen Elemente an den Schalthebeln machen können was sie wollen.
    Wahrscheinlich waren sämtliche Generationen vor uns Idioten und Gott sei Dank haben die letzten 2-3 Generationen den Stein der Weisen gefunden.
    Solche Berichte wie der Obige müssen jedem gerecht Denkenden immer wieder weh tun. Wer aber diesen Abschaum immer wieder wählt darf sich hinterher eigentlich auch nicht beschweren. Ganz besonders ätzend muß dieser Schlag ins Gesicht für die sein, die dieses Regime nicht gewählt haben.

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