Die Studie, die den Politikern ihre Arbeitsplätze rauben wird

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Eine Studie, die genügend Input besitzt, unsere Lumpenpolitiker und Hochverräter ein für alle mal ins Reich der Arbeitslosigkeit zu katapultieren, wird von den deutschen anglo-zionistischen Qualitätsmedien völlig verschwiegen. Wie sollte es auch anders sein, denn diese Studie hat das Zeug, das europäische Pulverfass, das mächtig ploppt und zischt, zum Explodieren zu bringen. Die Zeichen stehen auf Sturm und die Hoffnung, dass der wütende Bauer mit der Forke den Dienern Babylons und Saurons Gehilfen zeitnah in den Hintern piekst, wird sich nach Lesen dieses Artikels um 200% erhöht haben.

Worum geht es?

Laut dieser Studie, die auf einer aktuellen Umfrage beruht, sind junge Europäer  in Europa krank vom Status quo und sie sind bereit, auf die Straße zu gehen, um Veränderungen zu bewirken und ihre Rechte via Mistgabeln und Fackeln einzufordern.

Rund 580.000 Personen in 35 Ländern wurde die folgende Frage gestellt:

Würden Sie aktiv an Volksaufständen und groß angelegten Demos gegen das vorherrschende Establishment teilnehmen, wenn dies in den nächsten Tagen oder Monaten stattfinden würde?

Mehr als die Hälfte der 18- bis 34-Jährigen sagte ja.

Geht aus einer von der Europäischen Union geförderten Umfrage mit dem Titel „Generation What?“ hervor. Der Bericht konzentriert sich auf die Befragten aus 13 Ländern, um besser zu verstehen, was junge Menschen in Europa optimistisch und pessimistisch macht. Unter diesen beleuchteten Ländern waren die Jugendlichen in Griechenland besonders daran interessiert, sich einem großen Aufstand gegen ihre Regierung anzuschließen, wobei 67% mit „Ja“ auf die Frage antworteten. Die Befragten in Griechenland glaubten auch an erster Stelle, dass die Politiker korrupt sind und negative Auswirkungen auf den Finanzsektors des Landes haben.

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Umfragewerte der Europäischen Union/ Foto: quartz

Junge Menschen in Italien und Spanien bilden die Top drei mit 65% und 63%, deren Jugendliche bereit sind, sich einem großen Aufstand anzuschließen. Im Vergleich dazu waren junge Menschen in den Niederlanden am wenigsten daran interessiert, ihre Frustration in den Straßen auszudrücken, wobei nur 33% mit der Aussage einverstanden waren. Deutschland (37%) und Österreich (39%) waren ebenfalls weniger begeistert.

Vielleicht nicht überraschend, waren die Befragten aus Frankreich, ein Land inmitten einer angespannten Wahl, mit einer langen Geschichte von Aufständen, Protesten und Revolutionen, am ehesten bereit, auf die Barrikaden zu gehen. Auch für einen großen Bürgeraufstand sind 61% der Franzosen bereits, die Forke in der Luft zu schwingen. Bereits letzte Woche haben Jugendliche in Frankreich Rallyes in Rennes und anderen Städten abgehalten, um gegen beide Präsidentschaftskandidaten zu protestieren. Einige Demonstranten blockierten Schulen, während andere in Richtung des Stadtzentrums mit Plakaten marschierten, auf denen die Aufschrift „Verjagt Marine Le Pen, nicht die Migranten“ und „Wir wollen weder Macron, noch Le Pen“. Der Bericht stellt zudem fest, dass sich die Befragten aus Frankreich über eine Reihe von negativen Entwicklungen, wie zu viel Korruption, zu viele Steuern, zu viele reiche Leute – verglichen mit dem Rest in der EU, beschweren.

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Jugendliche bei Protesten/ Foto: quartz

Wähler-Apathie unter den Jugendlichen ist seit langem als besorgniserregender Trend beschrieben worden. Im Vereinigten Königreich z. B. sanken die Jugendbelegungsraten bei den Parlamentswahlen um 28 Prozentpunkte, von 66% im Jahr 1992 auf 38% im Jahr 2005. Aber diese rückläufige Wahlbeteiligung ist nicht unbedingt ein Beweis für die politische Apathie.

Die Bereitschaft des Jugendlichen zum Protest deutet darauf hin, dass sie immer noch am politischen Ablauf teilnehmen, wenn auch in einer weniger konventionellen Weise. In einer Studie von 2014 sind junge Menschen aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland bereitwilliger für unmittelbare Handlungen. Im Vergleich zu älteren Wählern waren junge Menschen eher bereit, eine Petition zu unterzeichnen und mehr als doppelt engagiert, an einem Protest teilzunehmen.

Die Jugend von heute hat es verstanden, dass das Wahlsystem eine Hydra darstellt und – egal an welcher Stelle du dein Kreuz setzt – sich die Situation für die Menschen nicht maßgeblich verändern wird. Und die Alten, die seit Jahrzehnten auf Besserung nach den Wahlen hoffen und stetig enttäuscht wurden, wachen allmählich aus ihrer Scheinwelt auf und durchschauen das illusionäre (Wahl-)System.

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Foto: wissensfieber

Mit Material von qz.om

Die Redaktion Schlüsselkindblog

 


 

11 Kommentare

  1. Wenn man bemerkt es wird ein Stimmenverlust ergeben , könnte ich mir ganz gut vorstellen dass dann betrogen wird , um damit die Vasallen und Marionetten weiter so agieren können wie bislang es geschehen ist . Was unsere Kinder und Enkel erleben werden mal , hat mit Demokratie , Freiheit und Selbstbestimmung nichts mehr zu tun . Diejenigen welche reich bestückt sind , welche Erben werden und genug Einfluss auf der Politik ausüben können , gehören zu den dreißig Prozent dann . Der Rest der Bürger unterliegt der Unterwerfung und Erniedrigung des Etablissement . Ich sehe für Deutschland eine Zeit zukommen , wie zu Luxemburg und Liebknecht seines Daseins .

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  2. Kein Volk wird so abgezockt wie das Deutsche.
    Die Deutschen haben die niedrigsten Renten und
    die kleinste GeldSumme auf dem Konto.
    Griechen, Spanier und Italiener haben doppelt soviel Vermögen
    wie ein Deutscher.
    Weshalb ist der Deutsche nicht bereit seinen Arsch hochzukriegen
    und seine AusPlünderung zu stoppen ?- SchafsNatur.
    https://bilddung.files.wordpress.com/2012/12/rassismus-wahrheit-ist-strafbar.gif?w=350
    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/03/03/der-mensch-und-seine-schafsnatur/
    Die Holländer haben auch noch nicht den Schuss gehört….

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    1. Die Deutschen glauben immer. sie seien reich – aber die wenigsten haben Grundbesitz und wohnen zur Miete – sowas koennen sich die „armen“ Mittelmehranlieger kaum vorstellen. Ich kann’s auch nicht nachvollziehen 😉
      Man erwarte allerdings nicht, dass ich Hollaender oder Schwedenverstejherin werde. Ich kann mich mit Lateinern irgendwie besser identifizieren.

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      1. Wer heute noch WohnEigentum besitzt kann es morgen verlieren, wenn er Hartzer, oder Rentner wird. Das ist auch die Absicht unseres EnteignungsSystems, denn das Geld kann nur aus der Luft gemacht werden, wenn eine Sicherheit (WohnEigentum) als Pfand da ist.

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  3. Wenn dem so wäre – traue keiner Statistik – dann wäre mir diese Jugend sympathisch, denn sie will sich nicht mehr in ein System einbinden lassen, welches ihnen außer Maloche und Unterordnung nichts zu bieten hat . Ich würde es begrüßen wenn die Jugend europaweit auf die Straße gehen würde. Das Gejammer vom Deutsch-micheligen Systemsklaven kommt nur dahier, weil der selbst sich nicht traut, was diese Jugend vorlebt: rebellisch zu sein und den Aufstand zu proben. – Man bedenke aber auch die sehr hohen Jugendarbeitslosenraten in denjenigen Ländern, die in dieser Statistik an der Spitze liegen. Dagegen liegen die bestangepassten mit den meisten Systemsklaven am unterenn Ende der Statistik. Dort ködert man halt die Jugendlichen immer noch mit „Ausbildung“, „Karriere“ und natürlich viel Geld/Luxus.

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  4. Da scheine ich einer der 37% in Deutschland zu sein. Allerdings bin ich guter Dinge, dass wir bald mehr werden. Die Migrationskrise ist noch lange nicht vorbei, und jeden Tag mehr Vergewaltigungen und Gewaltdelikte. Nach der BTW kommt sowieso dann die Fiskalunion zur Diskussion. Die MetEU-Staaten haben sich im Brexitzeitraum unter Führung von Alexis Tsipras und probten den Schulterschluß. Man darf gespannt sein, wie ein Flitzebogen, wie lange es noch dauert, bis der Krisencocktail seinen Blutrausch entfaltet

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    1. @ Dennis Sacher
      Etwas Geduld bitte! Zunächst dürfen die reichen Deutschen und EUropäer ihre Vermögen in Sicherheit bringen und dazu muss beispielsweise der Brexit erstmal unumkehrbar werden. Zwar halten auch die USA mit steigenden Zinsen wieder die Hand auf, aber die Amis haben auch so genug Geld. Erst wenn die Kohle in trockenen Tüchern ist, kann man den Offenbarungseid der EU-Mitgliedstaaten leisten und den Bankrott der EU durchziehen, aus dem dann die Vereinigten Staaten von EUropa unter kommunistischer Führung hervorgehen.
      Ziel der Studie ist es, das Aufbegehren der Jugend per Meinungsumfrage bis dahin zu verzögern und aus dem Arbeitsneurotikern noch rauszuholen, was geht. Solange über die Revolution gequatscht wird, findet sie nämlich nicht statt.

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