Heilbronn: Flüchtling filmt Küche im Heim und beschwert sich über fehlende Putzkräfte

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Hamid Hossianzadeh, ein ach Deutschland zugewanderter Flüchtling, der derzeit in einer Unterkunft für Flüchtlinge in Heilbronn lebt, filmte mit seinem Handy ein Video der Gemeinschaftsküche, in dem er die dort herrschende Unordnung kommentiert und sich über einen fehlenden Reinigungsdienst beschwert. Das Video wurde mittlerweile gelöscht.

Der Flüchtling empört sich mit folgenden Worten über die Zustände: „dass es für manche Leute schwer sei, Wahrheiten anzuerkennen. Das folgende Video, dass in der Küche eines Flüchtlingsheims in Deutschland gefilmt wurde (Adresse: Austraße 176, 74076 Heilbronn/ Deutschland, ist ein Beispiel dafür, dass die Flüchtlingsunterkünfte und Asylheime meistens dreckig sind und sich niemand darum kümmert. Ich hoffe, die Deutsche Regierung kümmert sich in Zukunft besser um die Flüchtlinge und Hausmeister oder Sozialarbeiter kontrollieren und putzen die Heime, anstatt ihre Zeit anderweitig zu vertrödeln und sich nicht um die Probleme der Flüchtlinge zu sorgen! Manche Deutsche bekommen eine Vergütung für das Putzen und Reinigen dieser Unterkünfte aber sie machen ihren Job nicht! Manche Deutsche bekommen einen Gehalt, dass sie die Unterkünfte kontrollieren, aber diese erledigen ihren Job auch nicht!“

(Übersetzung aus dem Englischen von Anna Schuster)

Backup Video

Die Schlüsselkindblog Redaktion

 


 

16 Kommentare

    1. Flüchtlinge sind Heilige! Die müssen nicht selbst Hand anlegen. Die Deutschen brauchen Erbschuldabbauer, für ihre Erbschuld, das ist reiner Egoismus aber egal, was solls. Habe den Beitrag an Merkels Kanzerbude gesendet, mit der Aufforderung, sich besser um die byzantischen Babys zu kümmern..

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      1. Genau so ist das. Deshalb verwundert es einen schon lange nicht mehr. Erstaunlich ist, dass die Jobcenter noch keine Anweisungen haben, Langzeitarbeitslose zur liebevollen Betreuung „unserer“ hochausgebildeten Neubürger zu verdonnern. Das wäre doch mal eine Maßnahme, im wahrsten Sinne. Bei all dem Wahnsinn, der hier abläuft, wäre es letztendlich nicht verwunderlich, wenn das in absehbarer Zeit eintreffen würde.

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  1. Es handelt sich bei dem Videofilmer ganz offensichtlich um eine Fachkraft für Abfallwirtschaft. Deshalb sollte man seinen Bedürfnissen nachkommen und ihm umgehend einen 12-Stunden-Job auf einer Müllkippe, Sonderdeponie, Sortieranlage o.ä. verordnen.
    Die Arbeit wird selbstverständlich NICHT bezahlt. Auf diese Weise kann er die Kosten die dem deutschen Staat dank seiner Anwesenheit entstehen, begleichen oder wenigstens reduzieren.
    Krankfeiern , Fehlen oder Beschwerden seinerseits zieht sofortige Ausweisung in das Schlaraffenland, aus dem er anscheinend kam, nach sich.
    Die Kamera darf er selbstverständlich behalten. Nur für den Fall das er noch einmal irgendwelche Mißstände filmen möchte.

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  2. Klingt von der Intonation irgendwie nachm Asiaten (vllt. Japaner), der das Video gedreht hat. Wenn das Video echt is, dann hat der fleissige Helfer ins Klo gegriffen.

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    1. Nein auf keinen Fall ein Japaner, hab in London ein paar Jahre mit Japanern zusammen gearbeitet. Deren Englisch klingt ganz anders. Ausserdem kenn ich keinen so dreckigen und faulen, Asiaten.

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  3. Wundert mich nicht, immerhin ist der Mann eine hochspezialisierte Fachkraft, wahrscheinlich in der Raumfahrttechnik. Da kann man den Müll problemlos ins All schicken, aber die Treppe runter zum Container wird selbst an den Eliteunis Eritreas, Somalias, Pakistans oder Algeriens nicht gelehrt.
    Außerdem haben unsere Politiker gesagt, die Flüchtlinge zahlen mal unsere Rente – dass sie ihren eigenen Müll runterbringen, wurde nie behauptet.

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    1. Du hast Recht! Wir, die Deutschen sind elendige Nazis und wir sollten dieser ausgereiften Spezies die Wohnung putzen, ihnen unserer Häuser und Führerscheine schenken und das Erbe hinterlassen!

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