Werden die Europäer aufgrund der Flüchtlingskrise verblöden?

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Neandertaler-Gene und Intelligenz

Lange Zeit galt der Neandertaler als sabbernder Einfaltspinsel – doch in archäologischen Fachkreisen bezweifeln die Forscher unlängst seine Unterlegenheit gegenüber dem modernen Menschen. Nach einem genauen Blick auf frühere Untersuchungen hatte der Homo neanderthalensis keine maßgeblichen Nachteile im Vergleich zu dem heutigen Menschen, berichten Wissenschaftler im Fachmagazin „PLOS ONE“. Funde in Südwestfrankreich belegen diese These, denn ihnen zufolge ging der Neandertaler im Team auf die Jagd und lotste mit einer ausgefeilten Taktik Tiere in großen Mengen in Fallen. Dies wäre ohne höhere geistige Fähigkeiten und einer präzisen Kommunikation unmöglich. Fossile Zahnfunde und Essensüberreste lassen zudem Rückschlüsse auf die Ernährung der Neandertaler zu: Demnach passte er sich seiner Umgebung an und verspeiste von Samen über Oliven bis hin zu Eicheln das, was gerade verfügbar war. Ein echter Feinschmecker!

Machen Neandertaler-Gene schlau?

Vor 350.000 Jahren bevölkerte der Neandertaler weite Teile Europas und Asiens – bis vor etwa 40.000 Jahren der modernde Mensch aus Afrika einwanderte und den Neandertaler allmählich verdrängte. Über die Gründe für das mysteriöse Aussterben des Homo neanderthalensis haben Archäologen viel spekuliert.

Ein Blick auf die Weltkarte mit Angabe der Regionen in denen bei Einheimischen der IQ-Mittelwerte gemessen wurde,  korreliert mit dem Verbreitungsgebiet des Neandertalers vor 30.000 Jahren, der sich ausgehend von Europa nach Asien ausbreitete. Die asiatischen Menschen schneiden hierbei mit stolzen 105 IQ Punkten am besten ab, gefolgt von den Europäern. Das Schlusslicht bildet Afrika und Australien.

 

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IQ-Werte weltweit nach Ländern/ Foto: Gelbes Forum

 

Wieso besitzen die Asiaten den höchsten IQ-Faktor der Welt?

Forscher haben ein besonderes Muster bei Nicht-Afrikanern feststellen können: Menschen in China, Japan und anderen ostasiatischen Ländern haben etwa 20 Prozent mehr Neandertaler-DNA als Europäer.

Im vergangenen Jahr schlug Sriram Sankararaman, ein Postdoktorand an der Harvard Medical School und seine Kollegen vor, dass die natürliche Selektion für den Unterschied verantwortlich sei. Dr. Sankararaman und andere Forscher konnten beweisen, dass Menschen, die eine Neandertaler-Version eines beliebigen Gens erbten, im Durchschnitt weniger Kinder hatten, als Menschen mit der Homo Sapiens- Version. Infolgedessen wurde Neanderthal-DNA bei lebenden Menschen schrittweise seltener. Dr. Sankararaman und seine Kollegen schlugen vor, dass das wertvolle Neandertaler-Gen bei Europäern schneller verschwand als in Asiaten. Dr. Akey und Mr. Vernot konnten diese These widerlegen und haben eine andere mögliche Erklärungen für die Fülle von Neandertaler DNA in Asiaten. Die Theorie, die am sinnvollsten war, ist, dass die Asiaten zu einem späteren Zeitpunkt zusätzliche Neandertaler-DNA erbten.

In diesem Szenario sprangen die Vorfahren von Asiaten und Europäern auf, die frühen Asiaten wanderten nach Osten, und dort hatten sie eine zweite Begegnung mit Neanderthalern. Dr. Akey und Mr. Vernot berichteten über ihre Ergebnisse im American Journal of Human Genetics.

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Verbreitung des Neandertalers/ Foto: Wikipedia

DNA-Fragment DUF1220 – Der Schlüssel zur menschlichen Intelligenz?

Evolutionsbiologie basiert auf kleinen Veränderungen in der DNA, die sich im Laufe vieler Generationen ansammeln und modifizieren. Aber da Veränderungen an der DNA völlig zufällig sind, gibt es eine Vielzahl von Variationen. Variation (CNV) ist ein Mechanismus der DNA-Modifikation, die gigantische Veränderungen in nur einer Generation erzwingen kann. Weil sie sich so schnell ändern können, sind CNVs ein sehr starker Motor der Evolution. Sie erlauben es einer Spezies, sich sehr schnell an eine Umgebung anzupassen (evolutionär). Da wir über diesen Umstand bescheid wissen, haben die Wissenschaftler in menschlicher DNA nach CNVs geforscht, um zu sehen, was sich in unserer DNA veränderte. CNVs könnten uns Hinweise geben, warum wir uns anpassen mussten und vielleicht sogar helfen, zu verstehen, wie Gene arbeiten. Was die Forscher gefunden haben, war eine Bibliothek von CNV-Änderungen – und eine mysteriöse und rätselhafte CNV mit Namen DUF1220 die schließlich erklären kann, wie das menschliche Gehirn so groß werden konnte.

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Gehirngröße der Menschen nach Regionen/ Foto: unz

 DUF1220 ist sehr faszinierend. Die meisten anderen Säugetiere haben nur ein paar DUF1220s:

  • Kühe und Pferde haben sieben oder acht DUF1220
  • Bei Primaten steigt die Anzahl der DUF1220 rasant an: Seidenaffen haben 31
  • Gorillas besitzen 99
  • Schimpansen besitzen 125
  • Menschen besitzen 272

Verglichen mit der Gehirngröße nimmt diese mit ansteigenden DUF1220- Fragmenten zu. Diese rasche Zunahme der DUF1220-Kopienzahl hat eine sehr starke Korrelation mit der gesamten Gehirngröße und der kortikalen Neuronenzählung bei Primaten, aber nicht mit der Körpergröße. Dies wurde noch interessanter, als die Forscher den Neandertaler sequenzierten. Neandertaler hatten vermutlich, basierend auf der Schädelgröße, größere Gehirne als moderne Menschen. Neandertaler scheinen auch ~ 300 DUF1220 Domains zu haben.

So begannen Forscher, nach Korrelationen innerhalb der menschlichen Spezies zu suchen und einige zu finden. Die Anzahl der DUF1220s korreliert stark mit der „kognitiven Funktion“ (basierend auf dem Gesamt-IQ und mathematischen Eignungsprüfungen), aber auch mit der Schwere des Autismus (obwohl es nicht Autismus zu verursachen scheint). Die DUF1220-Kopie  wurde zudem mit Schizophrenie verbunden,

Löscht die Zuwanderung von Afrikanern die letzten Reste der hochwertigen Neandertaler-DNA aus den Genomen der Europäern?

Wir sollten uns nicht von einer wissenschaftlichen Hypothese hinreißen lassen, die nur im Einklang mit einer Computermodellierung haltbar ist; Wenn ich zu dieser Art geneigt wäre, wäre ich zutiefst besorgt über die globale Klima-Erwärmung und nebenbei bemerkt müssten heute ganze Städte längst überflutet sein, was sie augenscheinlich nicht sind, denn der Meeresspiegel steigt seit Jahren nicht nennenswert an. Aber die ausgeführte These, die doch recht fest auf dem Fundament der medizinischen Forschung steht, ist dennoch ein wenig unheilvoll; Diejenigen, die denken, dass die Dritte-Welt-Invasion des Westens harmlos ist, sollte die Lehre des Neandertalers im Auge behalten, die besagt, dass die wertvollen Neandertaler-Gene (die auch unser Immunsystem stärken) durch den Homo Sapiens aus Afrika verdrängt wurden. Der Neandertaler, ein schlauer Jäger und Kommunikator, der auf wenige Nachkommen setzte ist verschwunden, der Homo sapiens jedoch hat überlebt…

 

Weitere verwendete Quellen: voxday, unz, stern, inverse, R. Byrne, The thinking ape (Oxford 1995)

Die Schlüsselkindblog Redaktion

7 Kommentare

  1. Du hättest der Vollständigkeit zuliebe aber (zumindest in einem Nebensatz) auch auf das Instrument eingehen müssen, mit dem die Bestimmung des Intelligenzquotienten vorgenommen wird. In der Regel ist das der genormte Wechsler Test, der in in der deutschsprachigen Version als Hamburg-Wechsler-Intelligenztest bezeichnet wird und eine ganz spezifische – wenn auch mit Sicherheit gut durchdachte – Reihe an Fähigkeiten ermittelt. Je nach Kulturkreis sind allerdings ganz unterschiedliche Begabungen vorteilhaft. Damit relativiert sich die Aussagekraft hin Hinblick auf eine „Verblödung“ bereits schon wieder.

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    1. Danke für die Kritik. Da meine Partnerin vor 20 Jahren den damals vorherrschenden IQ-Test erfolgreich bemängelte, der daraufhin erneuert und um ihre Kritikpunkte erweitert wurde, gehe ich doch stark davon aus, dass sie bereits in einem der mittlerweile 250 Beiträge auf unserer Seite in einem ausführlichen Abschnitt bestehend aus Hauptsätzen, diese Thematik erwähnte.

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  2. Du solltest im ersten Absatz „Homo Sapiens“ auf „Homo Neanderthalensis“ korrigieen 😉
    Zu Koerbels Einwand, man solle die menschlichen IQs relativieren, um mehr politisch korrekt zu sein, stelle ich fest, dass man auf diese Idee bereist in den rueckstaendigen 70er und 80er Jahren gekommen ist und sogar in StandardIQtests dafuer gesorgt hat, dass kein unangenehmes maennlich-weibliches Gefaelle auftritt… IQ-Tests gibt es seit weit ueber 100 Jahren, sie sind nicht erst von der Antifa erfunden worden. Wir haben recht viel Erfahrung damit.
    Zum Thema ist diese Website interessant http://paulcooijmans.com/intelligence/iq_ranges.html
    Lass mich auch ganz kurz erwaehnen, dass Afrikaner schmalere Becken haben als Euopaeer (drum rennen sie schneller), und dass Asiaten noch breitere Becken haben als wir – sie gewinnen nie in Rennwettbewerben, na sowas – aber keiner schreit danach, die Rennresultate zu relativieren. Na egal… der Grund fuer die breiten Becken ist das deutliche und politisch unangenehm inkorrekte groessere Schaedelvolumen der Babies. Dagegen muessen wir also klar etwas tun ! Und wir schaffen das…
    Du erinnerst dich sicher an unsere Post, in der festgestellt wurde, dass IQ 97 eine Art Mindestlimit fuer das Funktonieren dessen relevant ist, was wir momentan als eine reibungslose, hochtechnisierte Zivilisation bezeichnen (die wird automatisiert, so dass es auch mit weniger geht- und mehr Reibung zu lieben, bringt man uns gerade bei, als null Problemo).
    Aber was, wenn die Neanderthaler eine solch reibungslos funktionierende, relative friedliche Gesellschaft gehabt haetten, in der es relativ wenig interne Aggressionen gab, und diese von den impulsiv Speere werfenden, aggressiven, hip-hoppenden Afrikanern schon einmal ueberrannt worden waere ?
    Tja… damals dauerte die Umsetzung des steinzeitlichen ProtoKalergiplans und die Ausloeschung der Urbevoelkerung noch Jahrtausende – angesichts Abwesenheit von NGO-Faehren im Mittelmeer und sans destruktiver Medienlandschaft recht lang, aber wir haben ja aus unserer Geschichte enorm viel gelernt !
    Diesmal kriegen wir es schneller hin, und dann koennen wir die Menschheit mit Smartphone, Shariah und Chip im Hirn wieder mal neu starten – praktischerweise heisst sie dann NWO.
    Das kann sich auch der Homo Novus Erectus)*, der es enorm auf den Eiern hat, besser merken.
    Und da dieser Versuch von amerikanischen ClimateChange-ThinkTanks mit Unterstuetzung talmudische Weiser jahrzehntelang durchdacht wurde, kann er eigentlich nur positiv enden !
    )* Homo Novus Erectus (HNE) is a TradeMark of JoJo Consolidated Enterprises (JJCE)

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    1. 😀 Sharing 😀 Der Homo Globale Elitis Troglodytensis, der den Anhängern in talmundischen Kreisen feuchte Träume beschehrt wie Gina Lisa den pubertierenden 16 jährigen Buben steht nun in der Endproduktion, bedient hat man sich jahrtausender alter Marktstrategien.

      In der vor-und frühgeschichtlichen Forschung wird immer wieder die Theorie der „Eliten in der Vorzeit“ angebracht, die hat sich in nahezu alle Forschungspublikationen eingeschlichen. Es gibt allerdings Hinweise und auch Vertreter in der Forschungswelt, die diese Denke bereits über Bord werfen. Die Idee des Organisierens und Funktionierens der ältesten Menschenarten in Gruppen, Klassen, sog. Eliten basiert auf der Übertragen der heutigen Gesellschaftsstrukturen in die Vorzeit, nicht zuletzt ist es auch in wissenschaftlichen Kreisen so, dass deine These ausschlaggebend für die Kohle ist.. Und welcher Forscher ist heute kein Prostituierter?
      Es gibt zahlreiche Belege, dass die Menschheit vor der Bronzezeit in Frieden miteinander lebten und sich keine Eliten gruppierten,

      wäre da nicht diese pausenlos ornanierende und augenverdrehende Krönungsschöpfung aus dem hochintelligenten afrikanischen Kontinent in die neanderthalischen Gefilde gehumpelt, um dort den minderbemittelten Neanderaffen durch sorgsame und ausgewählte Reproduktion durch den Wortstamm Sapiens zu ersetzen.
      (Danke für Hinweis im 1. Absatz, habe es korrigiert, war gestern schon spät.)

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  3. In meinem Beruf hab ich die tägliche Verlegenheit mich mit allen möglichen Nationalitäten und Rassen auseinander zusetzen. Bis auf wenige Ausnahmen hab ich aber echt das Gefühl, dass Afrikaner und Türken/Araber tatsächlich etwas weniger Intelligenz an den Tag legen. Denn ich habe auch den Vergleich zu Osteuropaeer, zum Teil mit wenigen bis keinen Deutsch-/Englischkenntnissen, aber finden sich aus eigenem Verständnis besser zurecht.

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