Grüne Hetze, aber täglicher Rassismus gegen Busfahrer

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„Nur Allah hat Recht, du bist ein Nichts“

Der Vorwurf der Grünen, Busfahrer würden Migranten schikanieren, sorgt für Empörung unter den zahlenden Fahrgästen. Einige berichten hier, was sie selbst erlebt haben.

Monika Lorenz (66) spricht von Rufmord. Die Rentnerin hat 27 Jahre im öffentlichen Nahverkehr gearbeitet. Erst im volkseigenen Betrieb, dann bei der BVO, schließlich beim RVE. Sie sei „ein Kind des Kraftverkehrs“, sagt sie. Als Angestellte in der Lohnbuchhaltung kennt sie den Namen jedes Busfahrers des Regionalverkehrs Erzgebirge, viele von ihnen kennt sie persönlich. Daher sei sie entsetzt gewesen, als sie von dem Vorwurf der Grünen erfahren hat, Busfahrer würden Migranten schikanieren.

„So was tun meine Fahrer nicht“, ist Lorenz überzeugt. „Sie wissen, dass sie korrekt sein müssen. Wenn sie einen gültigen Fahrschein nicht akzeptieren, und es kommt heraus, verlieren sie ihren Job.“ Die Grünen wüssten nicht, wovon sie da reden.

In einer Anfrage an die Kreisverwaltung hatte Kreisrätin Ulrike Kahl „latenten Alltagsrassismus“ im Erzgebirge beklagt. Busse würden nicht stoppen, wenn an der Haltestelle Flüchtlinge stehen. Ausländer würden abgewiesen, gültige Fahrscheine für ungültig erklärt. Solche Geschichten wollen die Grünen von Flüchtlingshelfern erfahren haben.

RVE-Geschäftsführer Roland Richter hingegen berichtete von Betrugsversuchen durch Migranten. Weisen Busfahrer die manipulierten Tickets zurück, würden sie beschimpft und bedroht. Monika Lorenz, die häufig zwischen Schneeberg und Aue im Bus unterwegs ist, sagt, sie selbst habe erlebt, dass Flüchtlinge mit ungültigen Billetts fahren wollen. Manchmal seien sie vom Fahrer durchgewunken worden. „Ich sage dann immer: Junge, das geht nicht, du musst kassieren.“

Doch das ist leicht gesagt. Ein Fahrgast aus Alberoda erzählt, dass die Fahrer allein gegen Gruppen von Migranten stehen und schwerste Beleidigungen erdulden müssen. „Ich bewundere die Fahrer, weil sie trotzdem immer wieder ihren Dienst antreten“, sagt er. „Ich denke, die Angst durch das, was man erlebt, muss man auch mal ansprechen.“

Sein Name soll in diesem Artikel nicht genannt werden, denn auch er habe Angst und müsse den Bus fast täglich nutzen. „Ich selbst wurde von ausländischen Mitbürgern mehrfach beleidigt und bedroht. Als ihre Fahrscheine nicht akzeptiert wurden, haben sie den Fahrer und die Einheimischen im Bus als Nazi-Schweine beschimpft. Man müsse uns alle aufhängen.“ In diesem konkreten Fall hätten sich andere fremdsprachige Personen eingemischt und zur Beruhigung beigetragen.

Einen Vorfall, dessen Zeuge er gewesen sei, beschreibt er so: Mehrere junge Flüchtlinge stürmten ohne zu bezahlen am Fahrer vorbei und stießen dabei auch einen Mann auf Krücken aus dem Weg, der ihnen nicht rechtzeitig ausweichen konnte.

Eine Frau aus Aue (63) berichtet über einen Trick, den Migranten ihren Beobachtungen zufolge auf der Strecke zwischen Aue und Schneeberg häufig anwenden: „Einer steigt ein und zahlt. Dann läuft er zur Mitte und schiebt den Fahrschein durch die Gummilasche der Zieharmonikatür seinem Kumpel zu, der draußen wartet.“ Sagt der Fahrer etwas, werde er als Nazi tituliert. „An einen Satz erinnere ich mich gut:  „Nur Allah hat Recht, du bist ein Nichts.“ Sie selbst habe von Fahrern eingezogene Fahrscheine gesehen, in denen herumradiert worden sei und Daten mit Kuli verändert worden seien. Sie fragt: „Wieso soll man sowas zulassen? Ich muss doch auch bezahlen.“

Monika Lorenz, die langjährige Mitarbeiterin der RVE, hat eine Ahnung, woher der Vorwurf kommt, Busfahrer würden Migranten an Haltestellen ignorieren. „Manchmal stehen die weit neben der Haltestelle, oder sie laufen an der Straße entlang. Woher soll der Fahrer da wissen, dass sie mitmöchten?“
Tobias Andrä, Lehrkraft aus Aue, hat im Sommer 2016 mehrere Wochen lang unbegleitete minderjährige Ausländer, sogenannte Umas, betreut. „Wir nutzten jeden Tag Busse der RVE und Züge der Erzgebirgsbahn. Nicht einmal gab es Probleme mit dem Personal. Zweimal gelang es uns nur dank der Busfahrer, unseren Zug nach Chemnitz zu erreichen. Bevor man einen Shitstorm lostritt und die Rassismuskeule schwingt, sollte vorab die bunte Brille abgesetzt werden, um die Realität nicht verzerrt wahrzunehmen.“

Mario Ulbrich für die Freiepresse

4 comments

  1. Für die Grünen gilt nun mal, was in Ihre Realität nicht passt das darf nicht sein und kann nicht sein. Wir brauchen endlich eine Bürgernahe Alternative im Austausch zu diesem Selbstverliebten Grünen Chaoten.

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  2. Die Kreisrätin, die hier gezielt Lügen verbreitet, sind in der heutigen Gesellschaft keine Überraschungen mehr, sondern die Realität. Ich bin mir ziemlich sicher das diese Person das entweder ganz bewußt tut oder Lügen aufgesessen ist. Jeder Mensch in diesem Gottlosen und inzwischen muslimischen Deutschland weiß inzwischen was ihm blüht, wenn er/sie solche Dinge tun würde, wie sie hier gegenüber dem Fahrpersonal als FAKE verbreitet werden, da in Deutschland längst Scharia Recht eingeführt wurde und fast ausschließlich Deutsche bestraft werden, aber Muslime in den meisten Fällen als „Traumatisierte“ davon kommen. Das allein ist schon Rechtsbeugung dieser korrupten Justiz. Das hier die Scharia gilt, zeigt allein schon das Entgegenkommen, keine Frauen mehr auf solchen Linien einzusetzen, denn das könnte für männliche Muslime eine Provokation darstellen, aber es zeigt auch die Verachtung der kadaverhörigen Staatsdiener gegenüber den eigenen Bürgern. Die Kreisrätin sollte dringend entmachtet und in eine Klinik für Geistesgestörte eingewiesen werden, denn sie weiß nicht wovon sie spricht, wenn sie auch noch den Lügen der Grünen ÖKO-Terroristen aufgesessen ist.
    Nicht nur die psychische, auch die körperliche Gewalt gegenüber dem Fahrpersonal ist gestiegen. Das diese „kulturellen Bereicherer“ abgelaufene Fahrscheine vorlegen, dürfte keine Seltenheit sein und das tun sie ganz bewußt um zu provozieren, denn ganz so verblödet können auch Muslime nicht sein um nicht zu wissen das man für jede Fahrt ein neues Ticket benötigt oder ist das in deren Ländern etwa anders? Ich habe selbst mit eigenen Augen und Ohren erleben müssen, wie kriminell sich Muslime verhalten. Der Fall spielte sich in einem Real-Markt ab. Ein Türke/Moslem an der Info legte eine zerschnittene Sim-Karte aus dem Handy vor, die ohne jeden Zweifel abtelefoniert war und deshalb zerschnitten wurde. Doch dieses dreiste kriminelle Stück Dreck forderte vom Personal eine neue aufgeladene Sim-Karte, da ihm diese, wie er X-mal behauptete, so verkauft worden wäre. Ich habe mich eingemischt und ihn gefragt, wie er so etwas behaupten kann? Da brüllte auch er mich an und sagte, das geht dich nichts an! Als nach langem hin und her der Marktleiter erschien um hier zu klären, konnte ich nicht glauben was ich sah, er wies das Personal an, diesem verkommenen Verbrecher eine neue aufgeladene Sim-Karte kostenlos auszuhändigen. Ich war fassungslos. Solche unterwürfige und charakterlose Lakaien wie dieser „Marktleiter“, gehören entfernt und damit weder in einen Supermarkt, noch sonst wohin. Der verdient nicht mal einen Job als Kloreiniger. Ich habe mich unglaublich aufgeregt. Man stelle sich vor, ein „Deutscher“ hätte sich das erlaubt, aber welcher Deutscher wäre wohl auf eine solch absurde Idee gekommen?
    Im Koran wird das Lügen vor Ungläubigen gefordert und dieser Fall war nur ein weiterer Beweis wie diese Taktik aufgeht und es mit den dummen Kuffar funktioniert und so funktioniert es auch vor der Justiz, die unterwürfig, schleimend und kriechend diesem muslimischen Abschaum in den A…. kriecht und ihnen jede Lüge abkaufen.

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