Über Gutmenschen, Hipster, Neofaschisten und andere Kreaturen – Teil 1

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Grübeln und pausenloses Nachdenken ist ein weiteres Zeichen für eine müde, gelangweilte und sterbende Kultur, die mit dem verfügbaren Gehirnpotential die Grenzen des menschlichen Denkens erreicht hat, so dass sie vor dem bevorstehenden kulturellen Untergang noch einmal versucht, über das erworbene Wissen hinaus zu extrapolieren und zu „besonderen“ metaphysischen Schlussfolgerungen zu kommen. Die menschliche Intelligenz hat ihren Höhepunkt längst erreicht. Wir sind produktiver, fortschrittlicher und technologisierter denn je, wir haben einen Wohlstand erreicht, wie er noch nie zuvor auf dieser Erde  existierte. Jetzt müssten wir nur genügsam sein und geduldig ausharren, anstatt pausenlos Nachzudenken und blödsinnige Gedanken zu hegen. Aber wir können nicht stillsitzen, wir sind nervöse kleine Affen…

Um positive kulturelle Wandlungen zu fördern, muss man zunächst die gegenwärtige Kultur verstehen. Fragen wir die Experten, wie Psychologen oder Therapeuten, was Menschen motiviert, so ist die Antwort;  ihre Ideen, Denkgewohnheiten und Träume. Ideen bewegen die Welt. Das Phänomen der Hispter, Feministinnen, Neofaschisten  und Gutmenschen, kurz „SJW“ (= „Sozialer Gerechtigkeitskrieger“ (nicht wirklich eine Bewegung per se) ist keine Ausnahme. In der deutschen Sprache umschreibt der Begriff  „Gutmensch“ „Hipster“, „Feministen“ und „Neofaschisten“ diese Bewegung, die wir „Kulturmarxismus“ nennen, am besten. Wenn wir mehr über die Vorstellungen dieser Anhänger erfahren können, die diesen Kulturmarxismus definieren und motivieren – wenn wir lernen und verstehen, was sie sind und warum diese Ideen falsch sind – haben wir eine viel bessere Chance, auf lange Sicht Debatten zu gewinnen und die Ansichten deren zu verändern.

Um Ihnen bei dieser Analyse zu helfen, habe ich die folgende „Untersuchung“ zusammengestellt, wobei ich den gemeinsamen Nenner in all den Dingen finden möchte, die gemeinhin der Kategorie „Kulturmarxismus“ angehören, damit mit Klarheit verstanden wird, welche Ideen und Vorstellungen die primäre Ursache und treibende Kraft dieser Bewegung sind.

Definition laut Wikipedia

„Sozialer Gerechtigkeitskrieger“ (gemeinhin abgekürzt SJW) ist ein pejorativer Begriff für eine Person, die sozial progressive Ansichten, einschließlich Feminismus, Bürgerrechte, Multikulturalismus und Identitätspolitik, fördert. Der SJW bedient sich unaufrichtigen sozialen Gerechtigkeitsargumenten oder Aktivismus, um persönliche Reputation zu wecken, die nicht auf tiefgreifenden Überzeugungen basieren, auch bekannt als Tugendsignalisierung.“

Merkmale der „SJW“ – Gutmenschenbewegung

1) Egalitarismus – nicht im Sinne der Beurteilung aller Menschen durch die gleichen moralischen und rechtlichen Standards unabhängig von Rasse, Klasse oder Geschlecht (was gut ist), aber im Sinne der Forderung der Gleichheit der Werte für alle Menschen. Ob materielle, immaterielle Werte oder sozialer Status – sie wollen Gleichheit. Diese Art des modernen Egalitarismus hat die Worte „Gerechtigkeit“ und „Fairness“ gleichbedeutend mit Gleichheit gemacht und sie von jeder Diskussion, was die Menschen als Konsequenzen ihres eigenen Handelns verdienen, separiert. Der moderne Vater dieser Idee auf politischer Ebene, der die Theorie der sozialen Gerechtigkeit definierte, ist John Rawls. Die Motivation dahinter ist die, dass wenn manche Menschen mehr an sozialen Gütern  wie Einkommen, Macht oder Rechte besitzen, als andere, verlangt die Gutmenschen-Sittlichkeit, dass diese Güter auf jene Menschen aufgeteilt wird, die weniger besitzen. Gleichheit ist als eine Art moralisch ideale Situation konzipiert, die die kulturrelativierenden Universalisten lobpreisen. Angestrebt wird eine klassenlose Gesellschaft.

2) Feminismus – von der Art, die Sexismus und Diskriminierung gegen Männer einschließt, oder ein Etatismus, der zu Gunsten der Frauen ausfällt. Angebliche Motivation: Männer haben in der Regel mehr Macht, Ressourcen und Status, und die Gutmenschen-SJW-Sittlichkeit verlangt, dass sie diese den Frauen überlassen. Dies gilt immer, ganz egal, wie der einzelne Mann darüber denkt und welchen Weg er für diese Position gehen musste. Dies schließt Gleichbehandlung bei ungleichen Voraussetzungen ein. Es ist eine kollektivistische Idee. Auch hier sehen wir die angestrebte Gleichheit der Geschlechter, die jedoch den Mann prinzipiell als Feind, Vergewaltiger und beruflicher Konkurrent deklariert. Diese Bewegung kommt alleine den Frauen zugute, die nach Karriere streben.

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Fotocollage: Feministin und Feminist

 

3) Genderwahn – in Form von militanter Polemik gegen alles und jene, die die traditionellen Geschlechterrollen (und sogar biologische Geschlechter) vertreten. Sie verbreiten den Transgenderismus für Menschen, die es nicht brauchen und damit nichts am Hut haben. Die Gender-Gutmenschen glauben an über 30 verschiedene Geschlechter, naturwissenschaftliche Erkenntnisse spielen für die keine Rolle. Die Motivation dahinter? Es soll das Wohlergehen der Individuen fördern, indem sie sie von den zerstörerischen Normen befreien, die vom westlichen Patriarchat auferlegt wurden (der Ursprung der Gender-Obsession ist der akademische Feminismus). Genderwahn wird auch von der Absicht getrieben, das, was als eine kapitalistische und unmoralische westliche Kultur angesehen wird, die auf Kolonialismus und Imperialismus aufgebaut ist, neu zu definieren und grundlegend zu verändern.

 

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Auswahl an verfügbaren Geschlechtern. Foto: Political Incorrect

 

4) Kollektivismus – im Sinne der Besessenheit über das Wohlergehen unterschiedlicher Gruppen. Dies geschieht, weil aus einer etnhischn Sicht, die SJW- Gutmenschen diesen Gruppen oft intrinsische Werte beimessen, anstatt die Bedürfnisse der Individuen an nur sekundärer Stelle anzuordnen. Aus diesem Grund sind sie schnell von sozialen Ungerechtigkeiten überzeugt, da sie die Welt durch die Linse der „Gruppe gegen Gruppe“ betrachten, primär in den Fragen:

  • Männer gegen Frauen
  • Weiße vs Schwarze
  • Reiche gegen Arme
  • aber auch im Kleinen: Raucher gegen Nichtraucher, Fleischesser gegen Vegetarier, Mountainbiker gegen Wanderer

Sie neigen auch dazu, die Menschen als Kollektiv zu betrachten und Gruppen zuzuordnen, anstatt sie als Individuen anzusehen (was zum Teil den „Männerhass“ in einem Großteil des Feminismus verursacht). Diese Art von Kollektivismus bedeutet: Gruppendenken und Gruppierungen ist das, was zählt und implizit, dass Einzelpersonen hauptsächlich existieren, um den Gruppenmitgliedern zu dienen.hipster

5) Etatismus – in der Regel als Umarmung des Sozialismus, oder einfacher gesagt: die Erweiterung der Regierungsmacht und Umverteilung des Reichtums. Der Staat übernimmt die vollkommene Kontrolle über die Erziehung der Kinder und der Frauen, er regelt das wirtschaftliche und soziale Leben der Menschen und übernimmt für die Frauen die Rolle des Versorgers. Selbstverständlich geschieht das alles im Sinne der Frauenbefreiung. Welche Motivation steckt dahinter? Am häufigsten (und historisch) ist die Motivation des Egalitarismus: Manche Menschen haben Werte und Rechte, die andere Menschen brauchen und nicht haben, und die Gutmenschenmoral verlangt, dass die Reichen es den Armen geben.

6) Zensur und Abschaffung der Meinungsfreiheit – indem sie Regierungsgewalt benutzt, um „verletzende“ Wörter usw. zum Schweigen zu bringen. Das Hauptziel ist es, die „Hassrede“ zum Schweigen zu bringen, die sonst zu rassistischen Angriffen und Faschismus führen wird, aber auch die egalitäre Rede, in der Frauen und Minderheiten mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Es basiert in der Regel auf dem Ideal der egalitären statistischen Politik, mit einem „das Ziel rechtfertigt die Mittel“ -Ansatz. Kulturmarxismus ist ein anderes Wort für Politische Korrektheit.

7) Opferrolle – ständig beleidigt und gekränkt sein, das heißt, wütend überreagieren bei anderen Meinungen, Ansichten und Worten. Diese Opferrolle lässt die SJW-Bewegung stetig anwachsen. Die Motivation dahinter? Sie ist von Person zu Person verschieden, meistens betrifft dies eine „unterdrückte Gruppe/ Minderheit“ oder dient zum Schutz deren, mit dem Ziel der kulturelle Gleichheit in einem Staat. Gutmenschen, Hipster und Feministinnen sind tendenziell Islamapologeten, Semitapologeten und feindlich gegenüber der eigenen Kultur eingestellt. Aber auch Muslime neigen dazu, generell in die Opferrolle zu spielen. Es ist also in Wirklichkeit Ausdruck der Solidarität, oft kombiniert mit dem Wunsch, den eigenen sozialen Status oder die Dominanz zu verbessern.

8) Tugendsignalisierung – der Versuch, in der Gesellschfat als moralisch gut angesehen zu werdecan, anstatt tatsächlich moralisch zu handeln. Motivation: Oft der Wunsch, geschätzt, geliebt und letztlich umsorgt zu werden, auf Kosten des rationalen Denkens, der moralischen Integrität und der anderen. Im Vordergrund stehen egoistische Absichten. Das ist, wie wir wissen, eine Motivation für ein kleines Kind, aber sicher nichts für Menschen im Schulalter, von  jungen Erwachsenen oder älteren Menschen. Warum ist dieses Verhalten (z.B.  Begrüßungstänze am Bahnhof, Fotos von Flüchtlingen auf dem Schoß) dann so weit verbreitet?  Im Allgemeinen gilt, dass wenn ein Individuum ein geringes Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl oder Vertrauen in seine Fähigkeiten hat, dann wird er etwas brauchen, um die damit verbundenen Defizite zu kompensieren.

9) Multikulturalismus – der als die vollkommene theoretische Vorstellung verkauft wird, dass Menschen aus verschiedenen Kulturen in Frieden und Harmonie nebeneinander leben und zusammen arbeiten können und zwar so frei und selbstbestimmt, wie sie es sich wünschen. In der Praxis bedeutet dies jedoch, dass Menschen aus westlichen Nationen ihren Reichtum an Menschen aus anderen Nationen durch staatlich finanzierte Einwanderung verteilen sollten. Warum? Denn die westlichen Nationen haben materielle wie immaterielle Güter, die weniger entwickelte Nationen nicht haben, aber brauchen und die Gutmenschen-Sittlichkeit verlangt, dass die westlichen Nationen diese Güter abtreten. (Ein Grund, der die Einwanderer im Gegensatz zur westlicher Hilfe im Heimatland motiviert, auszuwandern, ist oft der Frieden und die Rechtmäßigkeit des Westens, den die Herkunftsländer den Migranten nicht gewähren und die westlichen Länder nicht ins Ausland exportieren können.)

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Multikulturalismus in der Praxis. Foto: Petic e24

 

10) Rassismus gegen weiße Menschen – entweder in Form von offenen Beleidigungen oder in der Form, einen unangemessen hohen Grad an gemischtrassigem Altruismus zu fordern, motiviert durch die Existenz von „weißem Privileg“ oder ähnlichem. Die Gutmenschen-Moral verlangt, dass weiße Privilegien, wie Macht, Ressourcen und Status, an nicht-weiße Menschen abgegeben werden. Als treibende Kraft dienen hier Ereignisse aus der Vergangenheit wie der Holocaust oder der Genozid an Minderheiten und Schwarzen. Hier werden Dunkelhäutige bevorzugt und er Reichtum der Weißen wird zu den Nicht-Weißen verteilt. Auch hier gilt, dass es egal ist, wie das Individuum seine materiellen oder immateriellen Güter erhielt. Es handelt sich um eine angebliche kollektivistische Pflicht einer Gruppe zu einer anderen, auch Erbschuld genannt. Der Hass, der den Weißen aus der Popkultur oder den Universitäten entgegengebracht wird, steht in Kombination mit dem hohen Maß an Selbstverachtung, den die westlichen Bürger für die „Sünden der Vergangenheit“ ihrer „gierigen“ Kultur fühlen.

11) Verachtung der westlichen erkenntnistheoretischen Tradition – das heißt: Leugnung der Vernunft. Dies  kann die Form haben, „die Wissenschaft zu dekolonisieren“, was bedeutet, wissenschaftliche Erkenntnisse zu verleugnen, die konventionelle Wissenschaft als „sexistisch“ zu deklarieren und durch pseudowissenschaftliche Studienfächer wie Gender Studies zu ersetzen. Diese  kann auch die Form der Leugnung der Objektivität von Konzepten annehmen, wie in diesem Beispiel: Jedem, der etwas von sich behauptet, egal wie obskur diese Behauptung ist, dem wird Glauben geschenkt, zum Beispiel der Ehemann, der über seine Person mitteilt, er sei ein junges Schulmädchen:

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Dieser Mann hat seine Frau und seine sieben Kinder in die Wüste geschickt, damit er de Rolle eines sechs jährigen Mädchens annehmen kann. Foto: americanpatriotdaily

 

Die Motivationen sind oft kollektivistische egalitäre Vorstellung, alle Ideen von allen Menschen zu akzeptieren und zu tolerieren im Sinne der Gleichheit, denn jedem sollen die gleichen Werte zukommen,egal wie irrational ihre Aussage und Bedeutung ist. Wenn man „heftige“ und „absolutistische“ Überzeugungen aufgibt und den Ansichten aller gleichermaßen Achtung verleiht, wird dieser Akt von einigen Anhängern als Solidaritätsakt angesehen, der zugunsten verschiedener „unterdrückter“ Gruppen durchgeführt werden sollte.

Hier geht’s zum zweiten Teil unserer Serie „Über Gutmenschen, Hispster, Neofaschisten und andere Kreaturen.“


Featured Image: The Burning Plattform

Mit Material von minds.com

Übersetzt aus dem Englisch

Die Schlüsselkindblog Redaktion

 


 

23 comments

  1. Da liegt ein Widerspruch. Gerade das Beispiel mit dem Typ der seine außergewöhnliche “Neigung” in unserer Gesellschaft ausleben kann ohne dafür auf den Scheiterhaufen gejagt zu werden, spricht doch für eine ausgesprochen individualistische Gesellschaftskultur, in der gerade eine – auf allgemein gültigen Werten basierenden – Kollektivethik so gut wie gar nicht mehr vorhanden ist.
    Ist es dann wirklich sinnvoll diese gegensätzlichen Konzepte als nebeneinander existierende Bestandteile eines übergeordneten Konzeptes (die Rede ist vom sogenannten “Kulturmarxismus” bei dem ich mir die Frage stelle, ob diese Bezeichnung nun wirklich auf Parallelen mit dem Marxismus zurückgeht, oder nicht vielleicht eher damit zusammen hängt dass die Autorin dem Marxismus ebenso wenig abgewinnen kann, wie den vorgestellten Gesellschaftskonzepten) einzuordnen.

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    1. Ja, lasst uns alle individuell werden und die Naturwissenschaften leugnen, wenn sie unserem individuellen Weltbild im Wege stehen. Das Studienfach Medizin tauschen wir gegen Gender Studies aus, Biologie, Physik und Chemie braucht doch heute kein Mensch mehr, irrational wie im Mittelalter muss es heute sein! Das ist wahrer Fortschritt! Individualität bedeutet Fortschritt!

      Die Dinosaurier gab es nie, die Erde ist eine Scheibe und wurde vor 1000 Jahre in 7 Tagen erschaffen, ich bin ein wiedergeborenes quatrosexuell – crossgegendertes Trans-Einhorn in einer weiblichen Menschenhülle, scheiß auf biologische Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse sowie nervige Gestalten wie Darwin, Kepler & Co, die uns den Weg in die Neuzeit ebneten und unserem heutigen gesellschaftspolitischen Erklärungsmodell im Wege stehen! Ich will wieder im Mittelalter leben! Töten wir die Dichter, Denker und Forscher! Goethe, Schiller und Hegel tausche ich ein durch Hollywoodstars und das RTL – Mittagsfernsehen. Schwanger geworden bin ich auch nicht, weil ich zu doof bin, regelmäßig diese rosa Tablette zu schlucken, nein, der Heilige Geist des Spaghettimonsters ist in meinen Unterleib gefahren und nun bin ich mit einem Megalosaurus Rex im 14. Monat schwanger! Realität? Fakten? Erkenntnisse? Rationaler Verstand? Scheiß drauf, nichts für mich, ich will Rückschritt!
      3×3 = 4 widewidewit und 3 macht neune, ich nach mir die Welt, diwewide wie sie mir gefällt.

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      1. Was gern übersehen wird: Individualität und Vielfalt sind zwei völlig verschiedene Dinge. Individuell heißt, sich nach eigenen Interessen, Neigungen und Zielen zu richten. Das schließt Gleichartigkeit mit anderen nicht aus, weil verschiedene Individuen durchaus gleiche Werte haben können. Individualität ist deshalb durchaus erstrebenswert, denn sie ist im Wesentlichen gelebte Aufrichtigkeit.
        Vielfalt besteht hingegen darin, sich von Anderen zu unterscheiden, und der ganze Genderquatsch ist daher nichts anderes, als ein Zwang zum Anderssein bzw. ein Faschismus der Diversität. Wer sich von anderen unterscheiden muss, ist aber noch lange nicht er selbst, auch wenn er besser ins soziale Netz passen möge. Gendermainstreaming ist daher weniger Vielfalt als Gleichmacherei, weil alle gemeinsam haben, nicht wie ein Anderer sein zu dürfen, also nichts anderes als ein weiteres Werkzeug zur gesellschaftlichen Spaltung und Entfremdung, die Existenzgrundlagen für Zuhälter, Politiker, Juristen und andere Schnorrer.

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      2. Dankeschön lieber Alexander 😀 Sehr facettenreiche und ges.kri.Schreibe, gefällt mir gut. Habe dich abonniert und wollte den Beitrag auch liken. Leider leitet mich dieser doofe WPReader (App, Android) auf eine andere Seite weiter..

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      3. Okay. Ich schaue mal woran das liegen könnte. Ich habe auch festgestellt dass sich die Themenbereiche, mit denen wir uns auseinander setzen, sich stark überschneiden. Wenn es dir nichts ausmacht, dann würde ich auch im ein oder anderen Artikel ganz gerne mal (durchaus auch kritisch) auf deine Beiträge eingehen.

        Es gibt nämlich viel was ich ganz ähnlich sehe, aber auch das ein oder andere, womit ich nicht ganz einverstanden bin.

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  2. Das Schlimme ist nicht , dass es solche Menschen gibt, sondern dass sich seit Jahrzehnten immer mehr von denen in einflussreichen Machtpositionen festsetzen. Dadurch sind sie in der Lage, ihr krudes, gestörtes Weltbild zum alleinigen , alternativlosen Dogma zu erklären. Allein nur die Auflistung der sogenannten „Geschlechter“ zeigt eindrucksvoll, wie krank und gestört diese Leute sind. Die Biologie bestimmt die Geschlechter und nicht eine immer mehr ausufernde Gesellschaft, die geprägt ist von Individuen, die mit sich, ihrem eigenen Ich nicht klarkommen.
    Wenn ich durch die Straßen und vor allem die Innenstadt gehe, sehe ich fast nur noch solche Gestalten, die nichts mit sich anzufangen wissen und selbstverzückt in die große weite Welt gucken. Sollte man dann noch das „Glück“ haben die reden zu hören, ist alles zu spät. Völlig losgelöst von der Realität. Zusammenhangloses, drogenumnebeltes Gelaber, ohne jeden Sinn und Verstand. Man sollte sich ernsthaft überlegen, Kinder in diese kranke und kaputte Welt zu setzen.

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  3. @ zuviel? nachdenker und Anna Schuster

    Ich kann mich euch beiden voll anschließen. Allerdings habe ichauch noch Insiderkenntnisse und weiß, dass uns eine große Bildungsreform bevorsteht. Ab jetzt wird alles nur noch unter „Blender-Studies“ subsummiert.

    Blenden im Sinne von Blindmachen! Nachdem die Probephase so überzeugend gewirkt hat, spart man sich die Kosten vor allem für die „verlogenen“ Naturwissenschaften. Wir werden ab jetzt „Blendung“ zu unserem Exportschlager machen. Es gibt schon Anfragen aus aller Welt und schon wieder werden wir Exportüberschüsse generieren. Ja, die Deutschen , also die, die eigentlich keine Deutsche sein wollen, sondern irgendwas zwischen Einzeller und Dreizeller, sind mal wieder führend in Richtung Abgrund.

    Der 6jährige-Schnullerlutscher repräsentiert diese Geblendeten am überzeugendsten. Sollte zur Ikone gemacht werden. Muss ich das jetzt als Satire kennzeichnen, weil Wahrheiten aussprechen ja so nazi ist?

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    1. Imela

      Das wundert mich nicht im Geringsten, wenn man die Entwicklung der letzten 25 Jahre Revue passieren lässt. Ich bin gelernter DDR-Bürger, kann somit wunderbar vergleichen. Was hier mittlerweile in punkto Bildung, ob Schule oder Studium, abgeht, ist nur noch Irrsinn. Gerade bei Studienrichtungen. Mir blutet das Herz, wenn ich sehe, wie Naturwissenschaften immer mehr in den Hintergrund gedrängt werden, stattdessen Laber- und Sülzfächer, Genderwahnsinn, Ernährungs“wissenschaften“, Coaching-Wahn vorherrschen. Wer in der DDR aufgewachsen ist, hat mittlerweile begriffen, welch gute und solide Schulbildung wir damals hatten. Ich hatte in den achtziger Jahren das Vergnügen , eine Gymnasial- Klasse aus Bielefeld mit zu betreuen, die in den Abschlussferien eine Reise in die DDR gemacht haben. In der ARD lief damals sogar ein Beitrag darüber. Die waren völlig von der Rolle, was wir über ihr Land, die Bundesrepublik, wussten. Im Gegensatz dazu wussten die so gut wie nichts über die DDR. Die Krönung war , dass denen auch noch in verschiedenen Bundesländern unterschiedliche Angaben über die DDR vermittelt wurden. Zum Beispiel Geographie, wo man ja nichts verkehrt machen kann, wenn man es weiß. In nahezu allen Bundesländern wurden unterschiedliche (falsche) Angaben über die Bezirke der DDR gemacht. Das wurde damals in der ARD(!!!) gesendet. Heute undenkbar. Soviel zu Bildung. Heute sind wir im ganzen Land auf einem Niveau, das einen nur noch schaudern lässt. Gewollt, systematisch gefördert. Smartphone- und Tabletzombies lassen sich viel leichter lenken und manipulieren. Dazu noch die Gutmenschen an den wichtigen Schaltstellen. Da kann nichts mehr schiefgehen. Der Irrsinn wird professionell mit viel Geld gefördert , beworben und als absolut alternativlos in die Hirne getrötet.
      Dieses Land gerät durch diese Gestörten immer mehr ins Hintertreffen in Sachen Technologie, Ingenieurswesen, Luft-und Raumfahrt, Forschung und Entwicklung, selbst militärtechnisch nur noch Schrott und unbrauchbarer Müll. Wir sind diesbezüglich nur noch Mitläufer. Da bleibt nur noch der tiefe Dank an all die Kaputten und Gestörten mit ihren 20-30 verschiedenen „Geschlechtern“ und dem „Refugees welcome“- Gesülze.

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  4. Schon in der Einleitung kann ich nicht mehr mitgehen. Wir sind einfach nur auf überhaupt keinem Zenit angelangt. Weder unsere Intelligenz, noch unser Durchsetzungsvermögen, unsere Gesundheit oder unser sozialer Kompass sind anständig ausgeprägt. Im Gegenteil. Der durchschnittliche Bürger hat mit den Leistungen eines Robotikexperten wenig gemein. Er der ein Spezialist auf seinem Gebiet ist, hat sehr wohl einen Grad an Meisterschaft erreicht, dennoch geht es hier weniger um die Karriere eines vermutlich aus gutem Hause stammenden, sondern um den Normalo.
    Der Normalo ist häufig beim Artzt, allergisch gegen seine gesamte Umwelt, Pharmaindustrie sei dank. Alkohol und Zucker haben ihn im Eiltempo altern lassen und da ist er nun der in der dritten Generation degenerierte Deutsche. Heutzutage ist es doch ein Glückspiel keinen Tumor, Krebs oder weiß der Geier was zu bekommen. Außerdem hat der Durchschnittstyp sich auf das Innere gerichtet. Fand bis noch vor 20 Jahren soziales im außen statt so hat es sich nun fast vollkommen auf soziale Medien verlegt. Freundeskreise werden übersichtlicher und das ständige sich präsentieren macht den Michel auch noch größenwahnsinnig (megalomanisch). Er ist immer im Recht, täuscht sich nie, reflektiert nicht. Er kotzt witzige Äußerungen am Fließband aus und will dafür anständig „geliked“ werden.
    Wir sind nicht im Mindesten soweit wie jene andere Klasse die sich komplett vom Bauerntum abgespalten hat. Ein ganzes Leben Leitungswasser reicht aus um garantiert im Alter mit Athrose, Gicht und Demenz geschlagen zu sein. Da muss ich mir nur die eigene Mutter und Großmutter anschauen. Das sind Damen die noch wussten wie man sich zu ernähren hatte und dennoch traf es sie ebenso schlimm wie die anderen Demenz/Athrosefälle von denen man so hört.
    Selbstverständlich können wir bedingt nachjustieren und den systemimmanenten Verfall verlangsamen doch eine ganze Industrie ist ständig und emsig darauf bedacht uns noch schneller und effizienter zu einem müden Blob zu machen. Es heißt wir gegen Wasserköpfe und sie sind uns um 100 Schritte voraus.
    Diese ganze Gender/Hipster und co-Gülle ist nur das logische Resultat einer biologischen Veränderung. Die Gesellschaft ist senil geworden und schon mit 20 fängt es an. Herzlich willkommen in der Moderne!

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