Analyse: CDU-Wahlplakate

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Realsatire für Erwachsene. 

Es ist wieder soweit: Kurz vor den Wahlen werden die deutschen Städte mit bunten Pappkartonagen in allen möglichen Größen und Farben zugepflastert. Da grinsen die alten aufgeweichten Phrasen und die Gesichter der auf jugendlich getrimmten Greise, die die Steinzeit als den Fortschritt offerieren. Da werden die Bürger zu Besonnenheit und Opfer ermahnt, gerade in der Phase vor der Wahl eine Volksnähe vorgegaukelt und in den höchsten Tönen geleimt und geschleimt, während im Hintergrund bereits die nächsten Reformen beschlossen werden, die dem Volk, also den Untertanen, auch noch den letzten Silbergroschen aus der Tasche ziehen, wie es Minister und Bischöfe seit eh und je praktizieren:

 

Unbenannt.jpg

 

Im nordrhein-westfälischen Wahlplakat-Dschungel stößt der Fußgänger und aufmerksame Autofahrer derweilen auf zwei ganz besondere „ehrliche“ Exemplare der christlich (un)demokatischen Union. Zu sehen ist die Karikatur einer jungen und glücklichen rothaarigen Dame, die selbstbewusst die Hände vor der Brust kreuzt  und verlauten lässt, „dass sie sich immer frei und sicher bewegen möchte.“  In Anbetracht der Realität, in der eine selbstermächtige CDU-Kanzlerin in einem nationalen rechtswidrigen Akt Millionen von osmanischen Beelzebuben und nahöstlichen Flegeln als Schirmherrin einen europäischen Schmelztiegel erzeugte, scheint mir die Aussage der karikierten Duracell mit Kupferkopf ambivalent mit einem NPD-Plakat, auf dem Rassismus und Antisemitismus desavouiert werden.

 

Fotos: Zur Vergrößerung auf die Fotos klicken.

Und auch Plakat Nummer 2, auf dem die Frage „Ich fühl mich hier nicht mehr sicher, warum tun die nichts?“ gestellt wird, scheint mir der Kategorie „Realsatire für Erwachsene“ anzugehören. War es nicht die CDU selbst, die die Landesgrenzen öffnete und die einströmenden „Goldstücke“ gewähren lies, die seit dem vermehrt Angst und Schrecken auf Deutschlands Straßen verbreiten, No-Go-Areas kreieren und Deutschland in das Mittelalter zurück katapultierten? Wenn ein Udo Voigt, Ex-Parteivorsitzender der NPD auf einem Wahlplakat mit dem Slogan „Gas geben“ wirbt, ist das für mein rationales Verständnis ein absolut gleichwertiges Äquivalent.

Hat die CDU durch ihre kriminelle Asylpolitik Glaubwürdigkeit, politische Kompetenz, und jegliche Souveränität verloren, so hat sie eine Eigenschaft bewahrt: Humor.

Foto: Merkel & Papst/ tagesspiegel; Wahlplakat links/pressefreiheit24; Wahlplakat rechts/freie zeiten

Die Schlüsselkindblog Redaktion

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11 comments

  1. Man muss nur Politsatire verstehen , das traut man leider dem dummen Michel nicht zu .
    Genauso könnten sie den Namen ihrer sogenannten Partei ausschreiben.

    CHRISTLICH
    DEMOKRAKTISCHE
    UNION….. ?

    Gefällt 1 Person

  2. Zu den Wahlplakaten ist schon alles gesagt, deswegen kurz zu dem Bild oben mit der Volksabschafferin und dem Völkerabschaffer: Heute meinte der Oberpfaffe, es würden in Europa immer weniger Kinder geboren und daher sei es “ Selbstmord “ die Grenzen zu schließen, so als wären die Europäer verpflichtet eine bestimmte Zahl zu erfüllen oder würden ansonsten aussterben.
    Man weiß wirklich nicht mehr wen man in dieser langen Reihe von verkommenen Subjekten am Meisten verachten soll.

    Gefällt 1 Person

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