Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge

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Wenn sexuelle Präferenzen von Frauen frei und ungehemmt ausgelebt werden, zerstört dieses Verhalten Zivilisationen. Wenn Frauen wählen können, bilden sich nach einer gewissen zeit Vielweibereien, sog. Harems. Wenn Frauen erlaubt ist, ihre Stimmen im Bereich der Sicherheit von Ländern zu äußern, dann gehen diese Nationen zu Grunde und zwar unausweichlich. 

Wenn du das verstehst, verstehst du die gesamte Grundlage zivilisierter Gesellschaften. Und wenn nicht, wirst du es am Ende dieses Artikels verstanden haben.

Dies ist ein kompliziertes Thema. Lass mich kurz etwas dazu sagen, damit es verständlicher wird: Frauen sorgen sich nicht auf einer instinktiven Ebene sonderlich um ihren Stamm, ihre Nation oder um ihr Volk. Es liegt in ihrer Natur dies nicht zu tun. Frauen sind biologische Geschöpfe wie alle anderen und sie versuchen, ihre Chance, überlebensfähigen Nachwuchs zu haben, zu maximieren. Ein halbes Jahrhundert währende Experimente der Frauenbefreiung und die Gabe des politischen Stimmrechts für Frauen endet für den Westen im Desaster. Und der dem Westen zugefügte Schaden könnte irreparabel sein. Die einzige Lösung wäre eine Rückkehr zu einer mehr patriarchalischen Gesellschaft, was sehr unwahrscheinlich scheint.

Keine Quantifikation

Ich möchte, dass Du den Kerngedanken nicht außer Acht lässt, da die Bedeutung klarer wird im Verlauf des Artikels. Wenn ich von westlichen Frauen spreche, spreche ich von Frauen als Organismus oder im Allgemeinen. Natürlich gibt es ein Spektrum und jedes Individuum ist verschieden, aber für die Zielsetzung des Videos spreche ich bei westlichen Frauen über generelle Eigenschaften.

Ich verstehe, dass dies ein pikantes Thema ist und dass Frauen mit Kindern anders ticken als junge Frauen, aber die groben Züge von westlichen Frauen will ich hier thematisieren. Solltest du eine Frau sein, die das hier liest und du dich dadurch angegriffen fühlst, bitte verstehe, dass mir klar ist, dass nicht alle Frauen gleich sind. Aber es gibt einen Haufen sehr einfach nachvollziehbare Verhaltensmuster, die aufgrund der allgegenwärtigen politischen sssDrangsal besprochen werden müssen. Zusätzlich muss als Kernpunkt verstanden werden, dass jede Umwälzung, die westliche Frauen in die Gesellschaft einbrachten, von westlichen Männern gestattet wurden.

Westliche Frauen oder in diesem Fall jene linke Gruppierungen von Frauen, trachten nicht  danach, die Grundlagen und Paradigmen durch Berechnung oder Täuschung oder einer anderen zugrunde liegende Agenda einer bestimmten Gesellschaft zu untergraben. Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation. Und sie waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stamms oder einer Bevölkerungsgruppe. Dies trifft auf jede Kultur zu, quer durch die Geschichte hindurch. Um das klar zu machen: Ich gebe keiner Gruppe oder einem Geschlecht die Schuld. Ich versuche nur wiederzugeben, wie ich die Welt sehe in der wir alle leben.

Und um es direkt heraus zu sagen, Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippenschaft. Sie waren es nie und sie werden es nie sein. Der Grund liegt in ihrer Natur, es nicht zu sein. Als Fraternisierung wird im Krieg bzw. in der Besatzungszeit die Zusammenarbeit von Soldaten einander feindlich gesinnter Kriegsparteien oder zwischen Besatzungssoldaten und der einheimischen Bevölkerung bezeichnet.

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Fotogalerie: Japanische Frauen, die den Feind heirateten/  Black Pigeon Speaks Screenshots; Französische Mädchen mit Wehrmann/ BPS screenshots; Deutscher Soldat mit einer Zivilistin Champagner trinkend /Bundesarchiv Harren; Fraternisierung britischer Soldaten, Juli 1945 /imperial war museum; Merkel mit Refugee/ The telegraph/ newstatesman.

Und während es in unserer Gesellschaft aufgrund von Frauen in führenden politischen Positionen wie Stefanie von Berg oder auch Henriette Reker immer gefährlicher wird (sh. Video), wird die Hauptverantwortung für Schutz höchstwahrscheinlich immer bei den Männern liegen. Und die ist für das Fortbestehen einer Nation sehr wichtig.

Stefanie von Berg. Grüne freut sich, dass Deutsche bald in der Minderheit sind:

Frauen werden somit immer nur so viel Freiheit haben, wie Männer bereit sind ihnen zuzugestehen oder in der Lage sind, zu garantieren. Die Fragen „Warum Frauen wie von Berg ihre eigene Kultur durch barbarische Migranten zerstören?“ „Warum hintergehen Frauen wie Angela Merkel ihr eigenes Volk und wie unterscheidet sich die momentane Situation von voran gegangenen?“ sind berechtigt. Um in einem Wort die Ursache der kulturellen Zerstörung durch Feministinnen zu nennen: „Übertragung des Stimmrechts“. Frauen wurde das Stimmrecht gegeben und in Demokratien wählen Frauen nach ihrem biologischen Prinzip. Nun was meine ich damit?

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Jüngste genetische Untersuchungen zeigen, dass sich vor der Moderne 80% aller Frauen fortpflanzten, aber dies nur 40% der Männer gelang. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass nur wenige „starke“ Männer Umgang mit vielen Frauen pflegen, während die unteren 60% gar keine Paarungsaussichten hatten. Frauen hatten nichts dagegen, sich einem „Top Mann“ mit anderen Frauen zu teilen. Letztlich zählte, einen führenden Alphamann zu bevorzugen, auch wenn man sich diesen mit vielen anderen Frauen teilen musste.

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Kommentierend sagt der prominente Sozialpsychologe, der an der Florida State Universität lehrt, hinzu: „Es wäre schockierend, wenn diese so verschiedenen Produktionsraten für Männer und Frauen es nicht geschafft hätten, unterschiedliche Persönlichkeiten anzulegen. Für Frauen ist es optimal mit der Masse zu schwimmen, nett zu sein, auf Sicherheit zu gehen. Die Chancen stehen gut, dass Männer vorbeikommen, Sex anbieten und sie fähig sind Kinder zu haben. Alles was zählt, ist das beste Angebot zu wählen. Wir stammen von Frauen ab, die auf Sicherheit gingen. Für Männer war es radikal anders. Wenn du hier mit der Masse gehst und zurückhaltend warst, waren die Chancen, dass man keine Finder hatte, hoch. Die meisten Männer die je lebten, haben keine Nachkommen die heute noch leben. Ihre Linie waren Einbahnstraßen. Daher war es notwendig, Risiken einzugehen, neue Sachen auszuprobieren, kreativ zu sein, andere Möglichkeiten zu entdecken.“

Viele Gesellschaften, darunter auch der Westen entwickelten Strategien, um die Kämpfe der Männern der Gruppe zu unterbinden, die entstehen, weil ein großer Anteil von ihnen keinen sexuellen Zugang mit Frauen haben oder die Chance besitzen, legitime Nachkommen zu zeugen. Das Fundament westlicher Gesellschaften war die Vereinbarung unter Männern sich nur eine Frau zu nehmen. So dass nahezu alle Männer vergleichbare Chance auf Reproduktion hatten.

Aus diesem Grund haben fortschrittliche Zivilisationen immer auf eine Vereinbarung dieser Art abgezielt, dass Frauen gleichmäßig verteilt waren als Anreiz, sich an der Gesellschaft zu beteiligen und ihr Fortleben aufrecht zu erhalten. Aber dieses, wie auch andere Gesellschaftsverträge, die den Westen für Jahrhunderte zusammen hielten, brechen nun zusammen. Was  anhand der Geburtenrate zu beobachten ist, die nicht einmal zum Ausgleich der Todesfälle ausreichen (sh. Statistik).

Diesen Rückgang kann man nur der Lockerung de Sexualmoral zur Last legen und den Dating-Gewohnheiten junger Frauen. Umgangssprachlich die „80/20“ Regel genannt. Was im Grunde meint, dass die überwiegende Mehrheit, die 80%, die Top 20% aller Männer sexuell verfolgen. Das ist höchst schädlich für die Bildung von monogamen Beziehungen und erfolgreichen Familien und für Kinder, die die nächste Generation eines jeden Landes sein werden.

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Was auch verstanden werden sollte ist der Fakt, dass es bei der Psyche der Frau immer um Anpassung geht. In der Vergangenheit unserer Stammeskultur, wenn Frauen sich nicht den neuen erobernden Herrschern unterordneten, wurden sie an der Seite ihrer Ehemänner, Brüder, Söhne und Väter getötet. Auch heute noch suchen sich Frauen unbewusst oder bewusst aggressive Männer aus. Als ob dieses Verhalten während unzählbarer Jahre menschlicher Evolution psychologisch in Frauen einbrannte. Daher sind Kriminelle, Gangster und Massenmörder immer attraktiver für Frauen, als hart arbeitende ehrliche Männer. Sie waren für Frauen immer attraktiver und sie werden es immer sein. Bedenke nur wie viele Frauen sich Drogendealern um den Hals schmeißen. Demgegenüber sind Mathematiklehrer eher ungefragt.

Sexuelle Attraktivität basiert auf der unbewusst tiefenpsychologischen Realität vieler Frauen, ob sie es eingestehen oder nicht. Und die feminisierten Männer im Westen, die den jahrzehntelang wiederholten Anti-Maskulinreden folgten, welche alle Männlichkeit herab würdigte, sind für Frauen keine attraktiven Gefährten mehr. Besonders für Frauen in ihrer Hauptzeit der gebärfähigen Jahre. Aber dies ändert sich für viele in den Jahren. Die Kultur des sensiblen Mannes, des emotionalen Mannes, des mitfühlenden Mannes steht in keinem Verhältnis zu dem, was Frauen biologisch vorbestimmt begehren. Junge Frauen, wenn sie die Wahrheit sagen, sind angezogen von Schurken. Und nicht von dem einwandfreien, mit den perfekt manikürten Fingernägeln.

Es ist ein großer Teil der Frauenpsyche, einen Schurken zu begehren, dass es in ihrer DNA verpackt ist. Und um das Thema Vergewaltigung aus dem Weg zu räumen, weil es in den Kommentaren auftauchen könnte: Es ist bewiesen, dass die Mehrheit von Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus haben. Aber dies ist im Grunde nur eine fest verdrahtete Reaktion. Wenn es also ein Effekt auf Frauen hat, so nur in einem unbewussten oder ursprünglichen Level. Die Nummer eins der sexuellen Phantasien, die von Frauen offen zugegeben werden, ist eine Vergewaltigungsphantasie.

„Vergewaltigung. Bis vor sehr kurzer Zeit hatte ich sogar Schwierigkeiten, mir das selbst einzugestehen. Es kam mir vor wie eine Verhöhnung aller Aktivitäten gegen sexuelle Gewalt am College und der ganzen Kurse zur Frauenforschung. Verschiedene Männer halten mich abwechselnd nieder.“

Aber Phantasie und Realität sind zwei verschiedene Dinge. Deshalb zähle ich dies nicht zu den Gründen, warum Frauen so anfällig sind, ihre eigene Nation zu verraten.

Katastrophale Folgen

Dass ein halbes Jahrhundert lange Experimente der Frauenbefreiung und politischen Selbstbestimmung für den Westen im Desaster endet, konnte niemand erahnen. Wenn man nun aber die Punkte zu verbinden beginnt, realisiert man, dass seitdem Frauen das Wahlrecht haben, das gesamte Zentrum der Politik und deren westliche Gesellschaften sich zur linken Seite verschob. Vor dem Stimmrecht für Frauen, waren Gesellschaften und Staaten nicht links orientiert.

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Frauen nutzten ihr Wahlrecht, um die Frauenbefreiung voranzubringen:

  • Soziale Befreiung,
  • Finanzielle Befreiung,
  • Befreiung von Familie
  • Befreiung von Mutterschaft
  • Religiöse Befreiung von Dogmen und am wichtigsten
  • sexuelle Befreiung

Als ein gleichgroßes Mitspracherecht  in der politischen Sphäre eingeräumt wurde, war es nur noch eine Frage der Zeit,  bis unsere Gesellschaft in den Ereignishorizont des eigenen Zusammenbruchs hineingezogen wird. Alle möglichen Studien wurden zu diesem Sachverhalt durchgeführt. So wie diese Studie der Columbia University und alle anderen verzeichneten ohne Ausnahme: Umso mehr Frauen emanzipiert sind, desto mehr beschleunigt sich der Zerfall der Familie. Wenn die Familie sich auflöst und Frauen mehr und mehr nach links in ihre politische Wahl rücken, benutzen viel Frauen den Staat als einen Ersatzehemann und Versorger. So sind Frauen also noch mehr befreit von ihrer traditionellen Rolle in der Familie und Gesellschaft.

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In einer der umfassendsten Studien zu zivilisatorischem Untergang postuliert J. D. Unwin in seinem 1934 geschriebenen Buch Sex und Kultur, dass der Hauptantrieb für den Aufstieg einer Gesellschaft der Grad der Keuschheit der Frauen ist. 

Joseph D. Unwin, ein britischer Sozialanthropologe an der Oxford und Cambridge Universität studierte 89 verschiedene Kulturen über 5000 Jahre Geschichte hinweg. Er konnte eine positive Korrelation zwischen den kulturellen Errungenschaften der Menschen und ihrer sexuellen Zurückhaltung nachweisen. Undwins Antrieb für die Untersuchung war die Freudsche These,  dass Zivilisationsfortschritt ein Produkt von unterdrückter Sexualität ist. Er fand heraus, dass Disziplin in sexuellen Belangen soziale Energie produziert, die Richtung Zivilisationsfortschritt strebt Es ist sehr kompliziert. Für Unwin war das Zustandekommen von Gesellschaften primär sexuell. Heterosexuelle Monogamie war die optimale Übereinkunft für Planung, Konstruktion, Schutz und Ernährung der Familie. Wenn genügend heterosexuelle Partner einen monogamischen Bund eingehen, richtet sich zivilisatorische Energie auf die Förderung bestmöglicher Gesellschaftsgrundlagen. Ohne Ausnahme hatte es sich jede Gesellschaft, die er sich ansah, erlaubt, bei zivilisatorischem  Erfolg ihre Moralvorstellungen zu ändern. Nach Urwin verliert eine Nation die mehr freiheitlich wird in Bezug auf die sexuelle Moral den Zusammenhalt, Antrieb und seine Bestimmung.

Gesellschaften mit drückendem Moralkodex erhalten das, was er „Expansive Energie“ nennt. Und diese Energie erlaubt es den Kulturen in Schwächere einzudringen. Wenn man nun die moderne westliche Welt mit der islamischen vergleicht, sieht man exakt die Resultate in Unwins Theorie prognostiziert. Mit der Erlaubnis, den Frauen das freie Ficken zu gewährleisten, hat der Westen de facto ein Matriarchat betreten.

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Dieses reizt junge Männer, während der Islam auf der anderen Seite die Frauen unterdrückt. Und die expansive Energie nach Unwins Theorie manifestiert sich in dem, was wir heute beobachten: Die islamische Kultur ist die, die sich im (geschwächten) Westen ausbreitet. Und dabei ist es nicht allzu lange her, dass der Westen in der Lage war, alle anderen Kulturen auf dem Planeten zu dominieren.  Zum Ende hin wurde jede Gesellschaft weniger zusammengehalten, weniger aggressiv und weniger widerstandsfähig. Zivilisationen auf dieser Schwelle kollabieren entweder von A: Einer internen anarchischen Revolution oder B: durch Eroberung durch Eindringlinge mit größerer sozialer Energie, so die Forschungsergebnisse. 

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Beängstigenderweise schreibt Urwin, dass es keinen einzigen Fall in seinen Studien gab, dass eine Kultur die sexuelle Befreiung der Frauen einschränkte,   nachdem sie gelockert wurde. Eine feministische Gesellschaft und Zukunft ist ein Widerspruch. Dies ist auf lange Sicht nicht aufrecht zu erhalten. Auf der Grundlage der Vergangenheit wird eine Gesellschaft, die feministische Werte beschwört, in kurzer Zeit aufhören zu existieren. Deshalb sehen wir keine feministischen Gesellschaften, abgesehen von sehr kurzen Zeitspannen am Ende von großen Imperien.

Untergang

Die Zeichen des Verfalls sind hier und jetzt beobachtbar. Während einige Länder in einen sozialen Verfall schlittern, sieht man den Kanarienvogel der Kohlemine in der selbsternannten humanitären Supermacht, die eine feministische Außenpolitik verfolgt. Wenn man nach Schweden schaut, ist dies eines der geschlechtergleichberechtigsten Länder der Welt. Und während sie zur Vergewaltigungshauptstadt von Europa wurde, spülen sie ihre eigene Kultur und das Land die Toilette herunter und schreiten heran im kulturellen Selbstmord in einem immer schneller voranschreitenden Tempo. Die totale Feminisierung von Schweden und seinen Männern hat deren Frauen erlaubt,  die Zerstörung des Landes selbst einzuleiten. Durch den Import von Millionen von unassimilierbaren und aggressiven kulturinkompatiblen Menschen aus komplett fremdartigen Kulturen. Nicht nur, dass sie sich von anderen Ländern Geld borgen um die Kolonisierung ihres Landes zu finanzieren, nun erschaffen sie sogar Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern die Schwerwiegende und nachhaltige Auswirkung auf die Zukunft der Gesellschaft haben wird. Und sie erwarten den Untergang mit Lächeln der Toleranz und Passivität. Gelassen wie Hindukühe. Unbenannt

Auf Urwins Werk nochmals schauend, lässt er uns in einem starken Dilemma zurück. Es mag nicht möglich sein, den Westen zu retten. nach seinem Modell ist der Verlauf nicht rückgängig zu machen. Und der einzige Weg es rückgängig  zu machen, wäre die sexuelle Freizügigkeit von westlichen Frauen zu limitieren. Und in eine mehr männliche Gesellschaft zurückzukehren. Und so wie es steht, ist das ein Ding der Unmöglichkeit. Anstattt alles zu haben, riskieren die westlichen Frauen alles zu verlieren. Was werden „befreite“ Feministinnen machen, wenn sie durch aggressive Migrantengangs mit Diebstahl und sexueller Gewalt konfrontiert sind? Verbrennen sie ihre BHs und werfen mit Taschenbuchausgabe der Unabhängigkeitserklärung nach ihnen? Die Gewalt richtet sich nun auf westliche Frauen in ihren eigenen Ländern. Dies ist der nicht bestreitbare Beweis für den Zusammenbruch der utopistisch linken Vorstellung über die Gesellschaft, Multikulturalismus gebannt. Die Millionen Einwanderer, die schon angekommen sind und die Millionen die folgen, haben mitbekommen, dass der Westen eine zahnlose Gesellschaft und bereit zur Plünderung ist. Während westliche Frauen das Land als Selbstversorgungsladen anpreisen,  ob gewollt oder nicht, wegen einem falsch gelebten Mitgefühl und Überemotionalität. Es ist auch ein Fehler des westlichen Mannes, der Frauen die Wählerstimme gab und ihnen erlaubte, besondere Liebhabereien diktieren zu lassen, was unsere zivilisatorischen Werte, Dringlichkeiten und ultimativ unsere Zukunft sein und werden soll. Und vielleicht hat Urwin Recht und es gibt keinen friedlichen Weg, die Krise unserer Gesellschaft zu überwinden.

Nachsatz

Unsere feminisierte Gesellschaft hat keinen eingebauten Qualitätsregenbogen der dem Westen Platz in ein Nirwana von Frieden und Sicherheit einräumt, der auf gegenseitigem Respekt und Toleranz basiert.

Nein,  es ist ihm gelungen,  einen Weg zu ebnen für die Übernahme und Islamisierung des säkularen Westen. Ironischerweise werden es feministische Tendenzen und Politik sein, die unsere Gesellschaft beherrschen. Werden diese nicht in Schach gehalten, werden sie die mehr geschlechtseinbindenden westlichen Staaten zu Fall bringen und ersetzen  durch die Stammesgemeinschaften aus Afrika sowie dem mittleren Osten und der Hyper-Männlichkeit des Islams.

Ihr könnt eine feminisierte Gesellschaft haben, aber sie wird den Islam nicht überstehen. Und hier ist die „rote Pille“:

Westliche Männer haben westlichen Frauen die Willensfreiheit und die Wahl in der Gemeinschaft gegeben. Und westliche Frauen wählen gerade jetzt, wer ihnen diese wieder nimmt.

Unbenannt

Quelle: Black Pigeon Speaks

Vollständige Liste der  verwendeten Quellen

Fotos: Harem/ flickriver; Marriage/ dehotel; Harem II/ t-online; Geburtenrate: theworldbank; Bad boy/ returnofkings; Femen/ thehussingtonpost; Keuschheit/ lds.org; Refugees/ spiegel; Schweden/bps screenshot; islam/thedailysheeple.com

Übersetzt und mit eigenem Material unterfüttert von Anna Schuster.


 

Redaktion Schlüsselkindblog

 

258 comments

  1. Zu den Migranten-Strömen einfach mal Gunnar Heinsohn lesen, dort wird es ganz gut erklärt. Wenn Torben & Malte alles mit Hassan & Mohammed ausdiskutieren wollen, selber Schuld. Meine Generation (Jahrgang 70) hat auch noch den anderen Weg “gelernt”, denn damals war es nicht verpönt, wenn mal eine Nase blutig war. Lustig ist, wenn man in heutigen Single-Börsen abundzu aus Langeweile unterwegs ist, dass alle äusserlich attraktiven Frauen Ü35 ständig von “auf Augenhöhe” rumschwallen, zu 80 % aber in irgendwelchen Laber-Fächern promoviert haben, die keine Sau braucht und wo Mann von vorn herein weiss, dass man endlos zu Tode diskutiert wird. Witzigerweise haben diese Probleme ausschliesslich “westliche” Frauen (Nachtigall…) Wenn man das Ganze mal ohne “Liebessyndrom” betrachtet, dann passen Frauen und Männer halt nicht so gut zusammen wie der Arsch & der Eimer. In der “Aufzuchtphase” wird halt ein Lakaie benötigt, der brav den Sold abliefert, fremdgevögelt wird dann mit solch “Macho-Arschlöchern”, wie ich früher oft bezeichnet wurde. Ist die Brut in einem gewissem Alter, dass Frauchen nicht mehr ihre komplette Zeit dem Nachwuchs widmen muss, werden auch andere Männer wesentlich interessanter. Sicherlich trägt auch der Konsumismus, dem Frauen generell immer mehr unterliegen dazu bei, dass dieses Verhalten auf Partnerschaften übertragen wird, wobei es auch genug männliche Konsum-Affee gibt. Allerdings sollte man vielleicht einfach mal mehr drüber Nachdenken, dass gewisse Werte (kirchlich) nichts mit dem wirklichen Wesen von Männern & Frauen vom evolutionären Wesen her haben, sondern nur ein Korsett sind… wird dieses abgestreift, fallen die Brüste wieder Richtung Knie 🙂
    p.s. finde doch bitte mal eine den passenden Ausdruck im männlichen für “Stuten-Bissigkeit”

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    1. Es war nie eine Schande für Frauen am „Herd zu stehen“ inkl. all der damit verbundenen Symbolik die Frauen an Verantwortung angedacht war und damit zuteil wurde. Es war aber auch keine Schande einen neuen Weg zu beschreiten. Dieser Weg dauerte gerade einmal wenige Jahrzehnte, nur einen Wimpernschlag in der Menschheitsgeschichte und berührt mit der jahrtausend alten Erfahrung weder Evolution, noch den Intellekt der Natur. Es war ein Versuch wert, aber die Rechnung kommt schon sehr bald.

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      1. Richtig. Das ist auch ein Problem. Die fehlende Wertschätzung der Frau in der Küche. Ich sehe das so, Frauen können Zuhause gerne die Hosen anhaben, aber sobald der Mann das Haus verläßt, ist er doch der Beschützer.
        Frauen heutzutage können sich nicht eingestehen, dass sie uns Männer brauchen, stattdessen hört man immer, „oh, ich brauch keinen Mann.“.
        So etwas gemeines würde ein Mann niemals sagen, denn wir sind ehrlich, einfach gestrickt und gestehen, dass wir für euch leben und alles für euch tun.
        Schon vor Jahren spüre ich, dass hier was falsch läuft, dass es einfach gegen unsere biologischen Instinkte läuft, und das kann nicht gut sein.
        Da gibt es immer mehr Frauen, die nicht stillen, oder nur noch per Kaiserschnitt gebären, dabei gibt es neuste Studien, die besagen, dass es von immenser Wichtigkeit für das Immunsystem des Babys ist, dass es durch den Geburtskanal geboren wird und dadruch mit der Bakterienflora der Scheide benetzt wird.
        Großen Respekt für diesen mutigen Artikel. Gut, dass er von einer Frau geschrieben wurde. Als Mann wäre man schon Rassist, Sexist und was noch nicht alles. Danke.

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      2. Mein Kommentar ist an Sven gerichtet und betrifft die „Job“-Thematik.
        Ich kann verstehen, dass viele Menschen sich nach dem alten Rollenbild sehnen, da es auch viele Sicherheiten verspricht, die man heutzutage als verloren glaubt.
        Was mir aber nicht einleuchtet ist folgendes: Selbst wenn Männer Single wären, würden sie ja im Grunde arbeiten um sich selbst zu versorgen. Dabei bietet unsere Gesellschaft die Möglichkeit, den Job nach eigenen Fähigkeiten und Interessen zu wählen. Ist ein Mann in einem Bereich besonders gut und ehrgeizig, hat er die Möglichkeit genau das voll und ganz auszuleben. Er kann sich weiterentwickeln und weiterbilden – sowohl auf menschlicher als auch auf fachlicher Ebene. Dazu kommt, dass unsere Gesellschaft noch immer den Wert eines Menschen stark nach dem beruflichen Stand eines Menschen bemisst. Das heißt, ist er gut und aufstrebend erhält er Anerkennung von der Gesellschaft. Natürlich wird so auch erwartet, dass der Mann einen Beruf ergreift um Anerkennung zu erhalten, aber welcher er ergreift, ist vollkommen ihm selbst überlassen. D.h. er hat zumindest bis zu einem gewissen Grad alle Freiheiten. Würde er nun heiraten, dann ändert sich – nach dem „traditionellen“ Modell – nur eines: er teilt sein Geld mit einer weiteren Person und pflegt – im Idealfall – die zwischenmenschliche Beziehung zu Frau und Kind(ern).
        Wenn man das alte Rollenbild auf die Frau überträgt, dann kommen meiner Ansicht nach Erwartungen zum Vorschein, die ich einfach nicht nachvollziehen kann. Im Grunde sollte sie zumindest eine Zeit einen Beruf ausgeübt haben. Sobald sie verheiratet ist, diesen aber aufgeben. In manchen Fällen auch erst, wenn das erste Kind unterwegs ist. Sie bekommt einen neuen Job zugewiesen: Kindererziehung und das Zuhause zu einem Heim werden zu lassen. Das erste Problem welches ich schon sehe: die Frau hat höchstens Freiheitsgrade in der Gestaltung des Heims und ihres Tagesablaufes (und selbst da auch nur eingeschränkt). Wenn es sich dabei um eine Frau handelt, die genau darin ihre Fähigkeiten und Erfüllung sieht, dann ist das wunderbar. Aber wir sind eben in erster Linie noch immer Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Bedürfnissen. Das heißt, die Frauen, deren Fähigkeiten und Interessen ganz woanders liegen, werden vollkommen übergangen. Das solch ein Zustand auf die Dauer unzufrieden macht, ist eigentlich vollkommen normal. Keiner mag es sich fehl am Platz zu fühlen. Im Grunde trägt man dann dieses Modell auf dem Rücken der Frauen aus, die gar nicht dafür geeignet sind. Man würde ja auch keinen Mann, der ein linguistisches Ass ist, dafür aber eine enorme Schwäche in Mathematik aufweist, dazu zwingen einen Beruf als Bauingenieur auszuüben. Hinzu kommt auch das oben genannte Problem mit der Anerkennung. Da wir uns stark über Berufe definieren, stehen Frauen, die keinen Beruf ausüben und zuhause bleiben, in der Gesellschaft gezwungenermaßen ganz unten.
        Mein Partner und ich sind gerade bei der Familienplanung. Wir bekommen so viele Ratschläge und Tipps, wie wir unsere Familie zu gründen haben, wer welche Rolle übernehmen soll. Aber ganz ehrlich, eigentlich ist es doch ganz allein die Sache zwischen meinem Partner und mir, wie wir beide unser Leben ausgestalten. Wir haben die gleichen Ansichten und probieren es beim ersten Kind aus. Dann werden wir sehen, ob das so klappt wie wir uns das vorstellen. Daher verstehe ich nicht, wie man einen Teil einer Partnerschaft vollkommen übergehen kann während der andere Teil nur bedingte Einschränkungen in seiner Freiheit und Selbstbestimmung erlebt – und dann noch erwartet, dass der übergangene Teil zufrieden mit seiner Stellung ist. Es ist doch dann nur menschlich, wenn der übergangene Part irgendwann rebelliert… Eine Beziehung lässt sich nicht über Modelle regulieren. Man kann nur die Menschen so erziehen, dass sie aufeinander eingehen und dabei lernen miteinander umzugehen.

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      3. Meine Großmutter empfahl ihren Töchtern vollwertige Berufe zu erlernen, die sie auch von Zuhause aus praktizieren konnten: Z.B. Schneidermeisterin.
        Zudem können sich Frauen bei cleverer Zeiteinteilung mit Themen beschäftigen, für die die Männer beim besten Willen einfach keine Kapazität mehr haben.
        Ich denke, in Zukunft wird Partnerschaft wieder wichtig sein, um das persönliche Überleben zu sichern. Siehe Islamisierung, Bürgerkrieg etc.

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      4. @Photographo

        Das ist eine Möglichkeit. Für manche Frauen kann die Lösung optimal sein. Ich hingegen würde nach einem Jahr ziemlic depressiv werden. Einfach weil mir der Austausch auf meinem fachlichen Gebiet fehlen würde. Besonders die Zusammenarbeit ist es, was ich an meinem Beruf so sehr schätze. Für Frauen, die wenige soziale Kontakte haben, diese allerdings brauchen, ist das so leider keine Option.

        Im Übrigen war Partnerschaft schon immer wichtig. Partnerschaften und Beziehungen sind es, die eine Gesellschaft zusammenhält. Auch heute sind Partnerschaften wichtig. Der Unterschied zu früher ist nur, dass eine Partnerschaft nicht mehr notwendig ist um in einer Gesellschaft überleben zu können. Ich denke die gewonnene Freiheit im Ausleben der Partnerschaft ist es auch, was vielen Menschen heutzutage so viele Probleme bereitet. Den Menschen fehlen mehrheitlich die Tools um ihre eigenen Bedürfnisse und Anforderungen an den (potentiellen) Partner zu kommunizieren. Insbesondere auch deshalb, weil eher konsumorientierte Anforderungen an Männer und Frauen kommuniziert werden. Wichtig ist allerdings, dass die Vorstellungen im Zusammenleben zum Großteil übereinstimmen, und dass man miteinander über die Bedürfnisse so reden kann, dass sich beide Partner weiterhin kennen lernen und lernen sich gemeinsam weiter zu entwickeln. Wir sind eine Gesellschaft nachtragender Kleinkinder, die keine Fehler reflektieren und verzeihen können. Wir können nicht Diskutieren und lassen in den falschen Momenten den Emotionen freien Lauf ohne uns darüber Gedanken zu machen, ob dies überhaupt angemessen ist und welche Auswirkungen das auf den Partner und die Beziehung hat. Wir wachsen nicht mehr gemeinsam, sondern nur noch gegeneinander um den größtmöglichsten Vorteil aus der Beziehung zu ziehen. Wir machen einander Vorwürfe und tun uns schwer damit, über die intimsten Dinge miteinander zu sprechen um an der Beziehung zu arbeiten.

        Das war früher auch schon ein Problem, nur mittlerweile sind wir weniger Robust und verhalten uns wie verwöhnte Einzelkinder die keinerlei Konsequenzen fürchten müssen. Früher spürte man nur schneller Konsequenzen. Das Mindset war aber nicht mehrheitlich besser nur ausdauernder.

        Das ist es woran wir arbeiten müssen. Menschen sollten auch kommunizieren dürfen, welche Eigenschaften sie sich bei einem Partner wünschen, ohne dafür gelyncht zu werden. Wenn ein Mann die liebevolle Hausfrau sucht, die zuhause alles am Laufen hält, dann sollte das keinen Aufschrei bringen. Genausowenig wenn eine Frau ein geteiltes Modell möchte in dem auch der Mann mehr Möglichkeiten hat das Kind aufwachsen zu sehen. Man kann es gut oder schlecht finden – beides hat Vor- und Nachteile – wir müssen aber lernen uns aus den Partnerschaften anderer rauszuhalten und mit der Freiheit die wir haben verantwortungsbewusst umzugehen.

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      5. @ Vroni: Das ist Öl für die Lampe in meinem Herzen. Sende uns der Himmel tausende Deiner. So wahr. Danke

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    2. Falsch, der Islam ist schwach, aber er gebärdet sich stark. Ebenso wie der dumme Hauptschüler, der nur sein Maul und seine Fäuste hat, aber letztlich im Leben versagt. Eine Gesellschaft die 50% ihres Potentials von vornherein nicht nutzt, ist schwach. Die intellektuellen Leistungen islamischer Gesellschaften sprechen eine eindeutige Sprache.

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  2. Ich meine das es nicht von Vorteil ist auf Evolution zu schauen.
    Das wird in diesem Beitrag auch fast nicht gemacht. Allerdings wird gesagt das etwas durch Evolution in der DNA festgeschrieben wurde.
    Davon abgesehen das es Evolution gar nicht gibt, ein Märchen, bleibt es verlässlich zu sagen das bisher kein Mechanismus bekannt ist der irgendetwas festschreibt. davon das es sich hier um hyperkomplexe Progamme handelt sprechen wir erst gar nicht.

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    1. Davon abgesehen das es Evolution gar nicht gibt, ein Märchen,…

      Ähm … und … warum gibt es sie gleich noch mal nicht? Habe das noch gar nicht so mitbekommen, daß es sie nicht gibt… 😥

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  3. Zitat:
    Aus diesem Grund haben fortschrittliche Zivilisationen immer auf eine Vereinbarung dieser Art abgezielt, dass Frauen gleichmäßig verteilt waren als Anreiz, sich an der Gesellschaft zu beteiligen und ihr Fortleben aufrecht zu erhalten. Aber dieses, wie auch andere Gesellschaftsverträge, die den Westen für Jahrhunderte zusammen hielten, brechen nun zusammen. Was anhand der Geburtenrate zu beobachten ist, die nicht einmal zum Ausgleich der Todesfälle ausreichen (sh. Statistik).
    Diesen Rückgang kann man nur der Lockerung de Sexualmoral zur Last legen und den Dating-Gewohnheiten junger Frauen. Umgangssprachlich die „80/20“ Regel genannt. Was im Grunde meint, dass die überwiegende Mehrheit, die 80%, die Top 20% aller Männer sexuell verfolgen. Das ist höchst schädlich für die Bildung von monogamen Beziehungen und erfolgreichen Familien und für Kinder, die die nächste Generation eines jeden Landes sein werden. Zitat Ende.
    Persönlich denke ich, dass der Rückgang der Kinderanzahl an der Errungenschaft der Pille liegt. Heute kann Frau bestimmen, ob und wieviel Kinder sie bekommt. Ich glaube auch nicht, dass es an den Frauen liegt, welche sich nicht an ihre „Sippe“ gebunden fühlen. Das tun Männer auch nicht – man beobachte nur mal, wieviel Männer sich – aus welchen Gründen auch immer – Frauen aus dem Osten oder Thailand holen. Es liegt rein an der Sexualität. Auch das Fremdgehen ist meist rein sexuell bedingt. Mann wie Frau fühlt sich begehrenswerter und stärker, wenn es einen zusätzlichen Sexpartner gibt.
    Frauen streben – der Sicherheit wegen – nach einem starken Mann. Früher war die Stärke körperlich bemessen, das ist heute nicht mehr der Fall. Frau sucht einen Mann, der sie gut versorgen kann. Er muss also nicht „stark“ sein, sondern nur „finanzstark“. Natürlich trifft das nicht auf jede Frau zu, jedoch auf die meisten.
    Dank Pille muss Frau auch nicht mehr 10 Kinder zur Welt bringen. Das ist eigentlich auch gut so, denn die Erde ist überbevölkert. Den Frauen in Afrika und im Nahen Osten sollte man dieses Verhütungsmittel gratis überreichen. Zu viel Menschen, zu wenig Arbeit und zu schnell verbrauchte Ressourcen – das kann auf Dauer nicht gut ausgehen. Insofern denke ich, dass die deutschen Frauen instinktiv richtig handeln, wenn sie nicht mehr so viele Kinder in die Welt setzen. Nur die Wirtschaft (und die Politk) will ein ungezügeltes Wachstum um davon zu profitieren. Deutschland würde auch nicht verlieren, wenn es nur 60 Mio Einwohner hätte.

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  4. Zu den vielen weißen Beta-Männern mit thailändischen Frauen: Männer haben es im Westen verlernt männlich zu sein. Ein haufen Homosexueller, Pornosüchtige PC-Freaks und noch mehr sexuell degenerierte Zombies, die in einer Matrix außerhalb jeglicher Realität leben. Völlig feminisiert, gestört und a priori zur Sterilität manipuliert. Der Rest strampelt im Hamsterrad bis um bitteren Ende. Mag sein, dass das Sperma noch biologisch verwertbar ist, aber was nützt das wenn es nicht in einer Vagina landet, sondern sonstwo. Und selbst da wäre die Manneskraft nicht stark genug um den Chemiecocktail zu durchbrechen, da sie selbst mit Zeugs zugepumpt sind, dass die Haare frühzeitig ausfallen.
    Zu den Frauen und Sex:
    Die meisten Frauen haben nicht viel mehr zu bieten als ihre sterile Vagina, die mit Pillenzeugs und anderes Chemiezeug permanent zugepumpt ist. Es ist ein Wettbewerb um die Vagina, die den besten Orgasmus anbieten kann. Nix da mit Evolution. Dabei ist die Blütezeit im Westen recht kurz, da viele mit 25-29 schon ihren Zenit überschritten haben und ihre Augen nur noch gegen die leere Wand starren. Sind ja auch 10-15 Jahre meistens nur Nieten und miese Erfahrungen. Schaut in die Augen der Frauen und ihr erkennt den Schwanzblick. Eine Vagina, die 1000 Schwänze durchgezogen hat, empfindet einfach nichts mehr und kann auch keinen guten Mann mehr binden. Vielleicht ein paar blinde Versoger, die es beim Sex einfach nicht bringen. Solche Frauen sind zur ewigen Verdammnis verdammt, weil mit Anfang 40 das Aussehen und die Fruchbarkeit rapide abnimmt aber die Ansprüche ins Unermeßliche steigen. Die brauchbaren Männer im ähnlichen Alter sind alle vom Markt und der Rest einfach scheiße. Für die ganz guten Männer sind sie selbst nicht mehr konkurrenzfähig, denn jedes Jahr kommt neue Konkurrenz der 15 jährigen hinzu , während die eigene Position biologisch geschwächt wird. Ein Ende, dass sie schon von Weitem vorher ahnten und versuchten zu ignorieren bis die Realität so hart zuschlägt, dass sie sich niemals davon erholen werden können. Und nein, es ist nicht traurig und es gibt kein Mitleid.

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  5. Die Bibel hat es immer gewusst und auch proklamiert, nur hat ihr niemand geglaubt, am Ende nicht einmal die Kirche selbst: Epheser 5, 22Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. 23Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist, die er als seinen Leib erlöst hat. 24Aber wie nun die Gemeinde sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen ihren Männern unterordnen in allen Dingen.
    25Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst für sie dahingegeben, 26um sie zu heiligen. Er hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, damit er 27sie vor sich stelle als eine Gemeinde, die herrlich sei und keinen Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern die heilig und untadelig sei. 28So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst.

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  6. In meiner sexuellen Höhe habe ich mit bis zu vier Frauen rumgefickt, die alle von einander wussten. Keine hatte ein Problem damit. Wenn eine von denen Hilfe beim Umzug oder Waschmaschine anschließen brauchten, haben die ihre verständnisvollen Metrosexuellen Hipsterfreunde gefragt, die natürlich sofort unterwürfigst zur Stelle waren. Ich kann den Artikel deshalb mehr als bestätigen. Meine Lebenserfahrung ist, dass es völlig ok ist Frauen das zu geben was sie im inneren ihrer Pussy wollen: männliche Dominanz.

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    1. Deine niedere und einfache Ausdrucksweise widert mich geradezu an.
      Und ich wette , Narzissten wie du es augenscheinlich einer bist, da du über die hilfsbereiten Männer, die ihre Manneskraft richtig einsetzen (wer soll es denn sonst auch machen? Frau selbst?! Manches geht physikalisch eben nicht zu bewerkstelligen) herabwürdigend schreibst, dass man sich schon schämen muss, haben nicht nicht den Schwanz in der Hose, statt nur zu ficken (ich wette du lässt dich auch da schön bedienen statt zu Begehren und zu geben, sondern dir geht’s rein nur ums eigene Ego befriedigen) eben auch mal Hand anzulegen bei Hausarbeiten, schweren Arbeiten, fragst dich sicherlich nicht wa du deiner Frau gutes tun kannst, fühlst dich nicht in sie hinein sondern schwanzt einfach herum.
      Deine Respektlosigkeit gegenüber Frauen rührt sicherlich daher dass dein Vater ein ebenso tyrannischer und härter Mann war wie du es einer bist und deine Mama hat keine Chance gehabt auf ein anständiges , ehrenwertes liebenswürdiges Dasein.

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      1. ….das ist bestimmt eine der beschriebenen 15jährigen 😉
        obwohl…eher einen Akademikerin der Genderstudies .

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  7. Ich führe hier mal hauptsächlich Unwissenheit (zum Thema Telegonie, Bedeutung der Kleidung etc.) und allgemeine Verblendung an. Da sind uns die Moslems wenn wahrscheinlich auch unbewußt ein Stück voraus. So hart wie im Artikel beschrieben würde ich das nicht sehen, da das bedeuten würde sie hätten keinen eigenen Willen, sondern sind reine Bioroboter. Obwohl das dem Zustand heute schon sehr gut beschreibt. Dieser Artikel hebt auf jeden Fall die Sachwachsinnigkeit vieler weiblicher Exemplare der Dekadenzgesellschaft deutlich hervor.

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  8. Ich finde den Text mutig und interessant, aber in weiten Teilen nicht richtig. Es werden einfach Sachen postuliert, die so nicht stimmen, z. B. dass es keine höheren Kulturen gebe, die die Frauen nicht geschaffen hätten. Ich glaube, dass Frauen in vielen Kulturen wichtige Positionen einnahmen wenn auch nicht im Vordergrund. Auch bestimmte Aussagen bzgl. des Wahlrechts und der sexuellen Befreiung kann man so nicht bringen und deshalb wird dieser Text immer schnell verrissen sein. Aber die Grundentwicklung ist schon richtig dargestellt. Was den Frauen und der westlichen Gesellschaft fehlt, ist ganz einfach, nämlich das Realitätsprinzip. Das machen wir in unserer weichen Gesellschaft immer weniger, denn wir bewerfen uns mit Wattebällchen. Das Realitätsprinzip bedeutet aber z. B. Tacheles zu reden. Wird dem nicht mehr gefolgt, entstehen andere Realitäten. Aber die Realitäten holen jeden irgendwann ein, spätestens im Alter. Wir müssen also kein Wahlrecht abschaffen oder Keuchheitsgürtel verordnen, folgt einfach dem Realitätsprinzip, d.h. folgt dem Wahrheits(Realitäts)prinzip, sprecht die Dinge wahrheitlich an, immer und überall (oder wenigstens öfter). Das tut manchmal weh, aber es schafft das Gerüst, was die Frau (und auch der Mann) scheinbar zur wirklichen Entfaltung braucht, denn es steht schon in der Bibel, die Frau ist das schwache Geschlecht und zwar deshalb weil sie besonders anfällig für die Versuchung ist, während Männer doch eher rigide irgendwelchen Prinzipien (auch wenn sie dumm sind) folgen. Und unserer Gesellschaft ist voll von Versuchungen: der schöne Fremdländer, die vielen schönen Sachen, Tiere und Flüchtlingen an denen man die aufgestauten Emotionen rauslassen kann. In der DDR z. B. waren Frauen viel, ich möchte fast sagen edler, weil sie aufgrund fehlender äußerlicher Versuchungen, innerlich das Schöne suchten und damit auch Tugenden, wie. z.B. du sollst nicht Ehebrechen oder echte Nächstenliebe, wie, du sollst auch zu den langweiligen, hässlichem Mann lieb sein und zwar wirklich lieb und nicht nur so tun und dass das so war, dafür hat das Realtitätsprinzip gesorgt, in Form dessen, dass da einer kam und notfalls gesagt hätte, DU bist gar nicht lieb, du tust nur so, also Tacheles und das mussten dann irgendwann die Männer sein. Also ist heutzutage der Mann Schuld, da er die Frauen nicht mit den erwünschten Prinzipien konfrontiert aus Angst abgelehnt zu werden, während er sich das früher getraut hat, da die Frau noch duckmäusiger war und es noch selbstverständlich war, auch mit einer Frau Tacheles zu reden . Ich will Frauen nicht duckmäusiger haben, aber sie müssen mit den Realitäten konfrontiert werden (verbal im Kleinen, im Alltäglichen), damit sie sich selber mit den Realitäten konfrontieren und ihr Verhalten anpassen. Also bringt sie dazu, dass sie z.B. ihr Verlangen offen aussprechen: eine romantische Beziehung mit einen jungen, schönen Orientalen und wenn sie sich das eingesteht, dann kann sie sich auch weiter entwickeln.

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  9. Finde den Artikel sehr einseitig geschrieben und bedacht. Angeblich sei also das Frauenwahlrecht an allem schuld – und was ist mit Bildung? Ist etwa auch die Tatsache dass Frauen seit gut 100 Jahren auch zur Schule gehen und lesen und schreiben lernen duerfen an allem schuld ? Moechten sie auch das Recht auf Bildung fuer Frauen abschaffen?
    Hinter alle dem, den linken Bewegungen, den Revolutionen insbesondere der franzoesischen, hinter dem Marxismus, dem Nationalsozialismus und dem zeitlosen „Faschismus“, der un heute wieder begegnet – stehen nicht Frauen sondern boese Maenner, deren Machtgier ueber allem steht. Dass diese die Psyche der Frauen missbrauchen, indem sie „Gleichheit“ fordern oder mit dem „Sozialismus“ Begriff suggerieren, das ganze habe etwas „mitmenschliches“ an sich und nicht den puren Faschismus, das ist nicht den Frauen anzulasten, sondern einer fehlenden Bildung uebr die wahren Zuammenhaenge. Schuld daran ist somit die fehlende Bildung und die Indoktrination, kurz die Vergewaltigung unseres Denkens durch Manipulation.
    Worin ich Ihnen recht gebe, ist, dass Frauen nicht in die Weltpolitik gehoeren und auch nicht in die Fuehrung eines Landes. Frauen haben wirklich weniger verantwortungsgefuehl fuer ein Land, eine Sippe als Ganzes. Sie will immer eher „gefallen“ und das am besten einem jeden Vertragspartner – also auch dem Feind. EIne Frau gehoert auch nicht ein Verteidigungsministerium oder in sonst etwas wovon sie natuergemaess keine Ahnung hat. Also das sehe ich so und wenn man sich die Frauenpolitik der letzten Jahre anschaut, ist es schlicht ein Desaster.
    Allerdings stehen gewisse Maenner dem in nichts nach !

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    1. Na ja, Frauen und deren Fähigkeiten kommen in diesem Indoktrinierten System überhaupt nicht zum tragen. Die Frauenpolitik der letzten Jahre ist eben das Ergebnis von unterdrückten Frauen , deren innere Natur nie zum tragen kam. Sie wurden für das System funktionalisiert ohne das ihnen das bewusst ist/war. Die ganze angebliche Emanzipationswelle hat dafür gesorgt, das Frauen noch besser für das System funktionieren, in dem sie ebenfalls treu ihren Job machen, somit steuern zahlen und ganz gegen ihre Natur leben. Dennoch erhalten sie hierdurch endlich gesellschaftliche Anerkennung. Das ist ein weites Feld, welches bearbeitet werden müsste. Doch ich sehe keine Chance, dass die innere Natur des Menschen in dieser Zivilisation überhaupt noch Beachtung finden wird. Menschen sind von dieser schon so weit getrennt und durch die Lenkungskräfte, zu denen auch Frauen gehören (allesamt Psychopathen) ferngesteuert. ……

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  10. Eine lesenswerte hochaktuelle Analyse, für die meisten ein sehr „unbequemer“ Artikel mit dem man mehr oder weniger Konform gehen kann. Eingefahrene Gleise werden schonungslos aufgerissen und durchforstet und es tangiert jeden und wir finden uns darin wieder. Ob es dem einen gefällt oder nicht, es streift und greift unser verschobenes desolates Weltbild an.
    Mehr Klarheit und weniger verschwommen ist die Devise.
    Es liegt in der Natur der Sache, wer sich soweit aus dem Fenster lehnt, darf auch mal irren und bekommt nicht immer Lobeshymnen gut geschrieben.
    Die Sachlage ist bedeutet kausaler zu betrachten, aber das kann man in dieser kurzen Stippvisite wie in diesem Artikel nicht schlüssig meistern.
    Ich bin mit einigen Passagen auch nicht ganz auf ihrer „Menschenlinie“.
    Das tut aber nichts zur Sache!
    Ein ausgezeichneter Beitrag und wie die angeregte Diskussion das ja auch zeigt.
    Wobei viele inhaltlich an der Sache vorbei rutschen wenn es um reale Vorgänge geht was auf diesem Planeten seit Jahrtausenden passiert.
    Sie können mich gerne korrigieren Frau Anna Schuster, wenn ich Sie richtig verstanden habe, appellieren Sie an das Biologische – Urprinzip, unsere biologische Uhr.
    Das unsere geschmeidige „Intelligenz“ über das Urprinzip, über unseren innewohnenden Natur – Instinkt herrscht und sich nicht beidseitig befruchtet, wird dabei mit erwähnt. Die Natur ist da tausendmal schlauer.
    Das wird verursacht, weil unsere Schaltrelais miteinander nicht wohlwollend partizipieren können. Vermutlich, weil unser Intellekt, unsere die Ur – Bausteine von Anfang an auf den langen Weg hierher auf unseren Planeten einen Defekt hatten. Die Entwicklung immer dekadenter und desaströser sich proportional entwickelt hat. Das bezieht sich auf alles was wir hier auf der Erde jeden Tag veranstalten. Übrigens, eine sehr provokatorische Einlage, diese erotisch anmutenden Frauen mit ins Blickfeld zu rücken. Den Mann im Hintergrund etwas verlegen rein gestellt und die Frauen schauen nicht ganz offen ins Visier.
    Danke für alles.
    Karl

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  11. Ich muß diesem Komentar zustimmen. Er bringt genau meine Erfahrungen der letzten 50 Jahre auf den Punkt. Was ich dazu noch sagen will ist. Diese Entwicklung ist gewollt und von irgend wem gesteuert. Keine Ahnung wer es ist aber es ist auf keinem Fall keine natürliche Entwicklung.

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    1. Man muss diese gesellschaftliche Entwicklung zwingend im Zusammenhang mit dem derzeitigen abbruchreifen Finanzsystem sehen. Zündet man die finanziellen Massenvernichtungswaffen, gehen Feminismus, Genderismus und ähnlicher Dreck mit durch den Lokus und die Gesellschaft wird praktisch über Nacht ca.100 Jahre in die Vergangenheit katapultiert.

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  12. Ich verstehe nicht, warum es bei einer Gemeinschaft, Zivilisation, einem Zusammenleben zwischen Mann UND Frau, das eine Geschlecht ist, dem die Schuld am Untergang unserer Zivilisation zugeschrieben wird. Ich verstehe es schlichtweg nicht. Auch nach diesem Artikel nicht.
    Hier werden Puzzleteile zusammengewürfelt, die meiner Meinung nach kein Bild ergeben.
    Wir werden alle durch unsere Außen / Innenpolitik beschützt und hier sind es ebenso nicht nur die Frauen die es vermasseln, es ist wenn dann die Außenpolizik oder die Innenpolitik. Oder sonst ein Organ welches Einfluss auf die Menschen in unserem Land hat. Frauen vorzuwerfen, sie würden den Untergang heraufbeschwören durch ihre offene sexuelle Art, das ist ignorant!
    Wäre der Schutz geboten, bräuchte sich hier niemand sorgen.
    Aber das ist nicht nur Merkels schuld! Solche Ströme gab es schon vor Ihrer Geburt Frau Schuster.
    Schön, was hier aktuell abgeht ist es nicht. Aber ist es nun erstmalig? Oder bekommt unsere Generation dies alles nur mehr mit dank 24/7 Online Mentalität.

    Schaffen wir uns jetzt ab weil keine Kinder mehr nachkommen und ist das jetzt Scheise?
    Schaffen wir uns ab weil Frauen nun keine Pille nehmen, die unsere instinktiven und normalen(!) sexuellen Triebe in Schacht hält und dieser Gesellschaft heile monogame Welt vorgaukelt?!

    Sowas wie dieser Artikel, regt mich tierisch auf.

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    1. Liebe Melanie,
      ich wohne bei Dresden und diese Stadt hat in Deutschland und wie ich gehört habe als Großstadt in Europa die höchste Geburtenrate. Ein wunderbares Zeichen. Inwiefern wunderbar, komplex, seelisch, erotisch, ökonomisch, familiär usw. das steht auf einen anderen Blatt. Der Artikel bezieht sich nicht auf die rein persönlichen Haltungen, Meinungen, Erfahrungen und was in seinem Leben passiert und was nicht. Auch nicht wie er damit klar kommt und welche erotischen wollüstigen Berührungen jeder erleben kann. Einfach fantastisch das es den Gegenpol Frau gibt. In der Hoffnung wenn er nicht das verkörpert was Frau Schuster klar und deutlich offenbart, weil es leider so ist.
      Bin noch ein Typ der alten Schule und halte die Fahne hoch, es ist noch nicht alles verloren.
      Dieser Artikel steigt tiefer in das geschehen hinein. Die in der wir leben und uns hinein entwickelt haben und die es leider gibt. Adam und Eva!
      Das Beispiel Schweden zeigt uns demonstrativ auf was hier abgeht. Das ist ein Alarmzeichen und deren gibt es en masse. Auch hier in Deutschland geht die geostrategische geplante Post ab wo dieses Frau – Mann Desaster – Spiel manipulativ ins Geschehen greift.
      Ihre eigene Lebensart und Erfahrungen haben mit dem was da draußen stetig passiert nicht unbedingt etwas zu tun, es sei, weil wir alle / Sie in diesem Boot Platz nehmen mussten.

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      1. Bin noch ein Typ der alten Schule und halte die Fahne hoch, es ist noch nicht alles verloren.

        Kommt wohl darauf an von wo man die Situation betrachtet. Von Dresden aus gesehen … mag das so scheinen. Aber auch von Essen aus …

        Und was Schweden betrifft: Ist das Problem nicht da wie hier an einem weiteren unangenehmen Punkt festzumachen? Einem Punkt, der da heißt: Das Volk!?? Denn wer um alles in der Welt hat denn die Leute, die ‚uns‘ diese Verhältnisse durch ihre Politik beschert haben … WER-UM-ALLES-IN-DER-WELT-HAT-DENN-DIESE-POLITIKER G-E-W-A-E-H-L-T??????? Und sind die, die diese Politiker gewählt haben – und zwar durch die Bank weg seit wenigstens 40 Jahren, mithin also bei 10 aufeinanderfolgenden Wahlen!!! – in der Wahlkabine nicht immer allein gewesen? Mit sich, ihrem (natürlich guten) Gewissen, und ihrem Wahlzettel samt Stift???

        Wobei ich mir beim Thema ‚Schweden‘ nicht sicher bin, ob Erscheinungen wie diese hier …

        https://www.youtube.com/user/TheLatsbrah

        … ein schwedenspezifischer Lösungsansatz sind … oder vielleicht doch nur der nächste Irrtum?

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      2. @006,
        was ist an den neuen Strömungen in Schweden so schlecht? Die bisherige Gesellschaft schafft sich ja gerade ab.

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    2. Ihr Text: “Ich verstehe nicht, warum es bei einer Gemeinschaft, Zivilisation, einem Zusammenleben zwischen Mann UND Frau, das eine Geschlecht ist, dem die Schuld am Untergang unserer Zivilisation zugeschrieben wird. “

      Hallo @ Melanie,
      es können durchaus auch beide Geschlechter an einem Untergang Schuld haben.

      Wenn wir uns darüber einig sind, dass die Wahl der NSDAP (Am 31. Juli 1932 wählt die Mehrheit der Deutschen keine demokratische Partei. Die NSDAP wird stärkste Kraft im Reichstag) eine Katastrophe für dieses Land war, dann verteilt sich die Schuld (etwas mehr Frauen haben Hitler gewählt) ziemlich gleichmäßig auf beide Geschlechter.

      Der nun zu erwartende Untergang wird von Frauen eingeleitet.
      Da hat man sich von einem Umverteiler-Staat korrumpieren lassen und hat nicht mehr das geringste Gefühl für Fairplay.

      @ Melanie, stellen Sie sich doch bitte mal vor: Sie arbeiten hart, damit es ihrem Mann und ihrem Kind gut geht.
      Nun verlässt Sie ihr Mann, nimmt das gemeinsame Kind mit und nun sollen Sie auch noch seine neue Beziehung mitfinanzieren.
      Was würden Sie davon halten ?

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      1. Ihr Kommentar bezüglich NSDAP und den Führer zeugt von einer großen Unwissenheit. In dieses Thema sollten Sie sich schnellstens einarbeiten. Auf YT sind eine Menge Reden des Führers zu finden. Sie sollten sich auch mit dem HC beschäftigen. Viele nennen ihn auch den Holohoax. Der Führer hatte jahrelang vergebens Friedensangebote an verschiedene Beteiligte gemacht. Er wollte keinen Krieg, aber er war beschlossene Sache.
        http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/zitate-zu-beiden-weltkriegen-und-zum-dritten-reich/
        https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/zitate-von-juden/

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      2. Wenn wir uns darüber einig sind, dass die Wahl der NSDAP … eine Katastrophe für dieses Land war, dann verteilt sich die Schuld (etwas mehr Frauen haben Hitler gewählt) ziemlich gleichmäßig auf beide Geschlechter.
        Ja, warum haben sie sie dann gewählt? Blanker Übermut? Langeweile?? Oder könnte es sogar sein, daß sie das, was sie bis dahin bekommen haben, einfach als so katastrophal empfanden, daß eine relative Mehrheit in der NSDAP so etwas wie den einzig noch möglichen Ausweg (jenseits einer offen kommunistischen Machtübernahme) gesehen haben?
        Ich finde es in diesem Zusammenhang einfach …. unredlich die NSDAP an einem Maßstab der Normalität einer Lehrbuchdemokratie zu messen, die es eben, außer in Lehrbüchern, nirgends gibt. Und schon gar nicht in der Lebenswirklichkeit.
        Diese Partei war ein Antwortversuch auf Probleme eines Volkes, das nicht nur seine ‘Mitte’, sondern praktisch jedes Gleichgewicht verloren hatte. Ein Umstand, für den die Verantwortlichkeit und die Verantwortlichen ganz bestimmt nicht bei der NSDAP gesucht werden kann, sondern bei denen, die durch ihr Verhalten im Krieg und erst recht nach dem Krieg… pardon. ich sollte sagen, nach dem (vorläufigen) Ende der akuten Kampfhandlungen … den berühmten und gern in Anspruch genommenen Begriff des Zivilisationsbruches – freilich in anderem Zusammenhang 😥 – laaaaange vor dem Zivilisationsbruch, auf den sich immer so gerne bezogen wird, begangen haben.
        Und wenn ich HEUTE, nach ÜBER HUNDERT JAHREN ALSO ERFOLREICHER VERSCHLEIERUNG also, lesen darf, welchen Herrschaften und Machenschaften ‘wir’ alleine die Entwicklung bis zu einem Punkt, an dem die NSDAP eben für eine relative Mehrheit eine Art letzte Hoffnung zu sein schien, zu verdanken haben…
        https://www.amazon.de/Unterwegs-Weltherrschaft-England-Weltkrieg-ausl%C3%B6ste/dp/3905923238

        … und dann noch erfahren darf, daß beispielsweise die Kabinettsprotokolle MEHRERER JAHRE (!) vor der faktischen Auslösung des ersten Weltkrieges FEHLEN (Reaktion der dafür eigentlich Zuständigen: Achselzucken… keine Ahnung, wo die sind … hier sind sie jedenfalls nicht…) dann fehlt mir jegliche Neigung in der NSDAP die angebotenerweise hauptsächliche Ursache für die dann gekommene Katastrophe zu sehen.

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      3. @Marcus: Sonst geht’s Ihnen gut, ja? Lesen Sie doch auch meine anderen Kommentare, dann bräuchte sich Ihnen diese Frage nicht stellen. Nein, ich bin nicht rechtsradikal, sondern rechtsnational, ich bin keine Feministin, was Sie wüßten, hätten Sie gelesen. In dem Fall würde ich wohl kaum dem Artikel zugestimmt haben. was haben Sie gegen eine Zitatsammlung mit Quellenangaben? Oder gegen die Aussagen des Rabbis über das Buch „Mein Kampf“? Was wollen Sie diesem Rabbi unterstellen? Sie können auch das Buch von Gerard Menuhin lesen, ein anderer Jude. https://archive.org/details/menuhin-gerard-deutch-wahrheit-sagen-teufel-jagen-komplett
        und vieles mehr. Wie kommen Sie dazu, es besser wissen zu wollen, als so viele Zeitzeugen. Wie alt sind Sie? 100? Das ist anmaßend. Sie haben sich offensichtlich überhaupt nicht damit beschäftigt. Oder haben Sie es und ignorieren es, weil es Ihnen nicht paßt? Darf ich fragen, sind Sie Jude?Was haben Sie an den Zitaten und Quellen auszusetzen? Selbstverständlich hat Hitler die Arbeitslosigkeit bezwungen, wie kommen Sie auf den Blödsinn. Naja, ist eben auch nur eine Meinung von Ihnen. Ihr Beitrag ist ohne jeglichen Wert.

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    3. Ich glaube Du hast den Artikel nicht verstanden. Es wird den Frauen nicht die Schuld gegeben, sondern der Entwicklung so wie Sie heute ist. Es wird auf die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau eingegangen der so gerne negiert wird.

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    4. Dieser Kommentar spiegelt den heute üblichen Typ Frau wieder. Die Rosinen raus picken und fordern. Aber wehe, wehe es gibt Kritik, dann ist der Teufel los. Bei einer Partnerschaft brauch Frau dann für gewöhnlich eine Selbstfindungsphase. Damit ist gemeint, einen Neuen suchen

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  13. Bei so viel Blödsinn und Nonsens weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll 😢🤣 … Und bei einigen Männerkommentaren ist mir durchaus klar, warum sie keine Frau finden, denn wer will schon einen selbstsüchtigen Kerl, der zu faul/zu doof zum Kochen ist und einem durch wildes ungeschütztes XXX noch das Geld „abnimmt“, das dann als Alimente an eine andere Frau geht?

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    1. Alimente an andere Frauen? ich glaube du lebst in einer Welt, die Kopf steht, das würde auch erklären, wieso du keinen einzigen Satz der Abhandlung verstehst. Zur Erklärung: Alimente zahlt alleine der Mann der Frau für das Kind bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr, da die Frau die Obhut nach Trennung in 99% der Fällen bekommt. Aus diesen Gründen herrscht auch eine gewisse Phobie vor Frauen in den Kreisen der klugen Männer.

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      1. @aennieb
        Das ist Ihr erster Link ->

        * Zitate zu beiden Weltkriegen und zum “Dritten Reich” (aus “unverdächtigen” Quellen)

        Zusammengetragen von D. A.W. W., Hamburg, ab ca. 2005

        Was ist besser als eine Meinung? Eine fundierte Meinung! Daher: hier eine Zitatensammlung aus einer Zeit, von der wir immer Meinungen aber selten Quellen zu hören bekommen.

        “Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.”
        Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich” – Hamburg 1961, S. 288 *

        Nicht Hitler hat die Arbeitslosigkeit bezwungen. In den Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen waren immer nur einige Hunderttausend beschäftigt, nicht Millionen. Es gab Gesetze, die bestimmte Importe beschränkten, aber dafür brauchte man zur damaligen Zeit keine Diktatur.
        Die Folgen der Weltwirtschaftskrise, ohne die Hitler nur eine skurrile Fußnote geblieben wäre, ließen nach.

        Man muss ihm aber zubilligen, dass er psychologische Fähigkeiten hatte.
        ‚Du bist ganz toll, ein guter Mensch, und Teil einer ganz großen wichtigen Sache‘
        * Zitate von JUDEN

        Zitaten-Dokumente jüdischen Größenwahns

        „Die meisten Juden mögen es nicht zugeben, aber unser Gott ist Luzifer – also log ich nicht – und wir sind sein auserwähltes Volk. Luzifer ist immer noch sehr am Leben.“

        – Der Jude Harold Wallace Rosenthal in einem Interview 1976 – *

        Das muss wohl jüdischer Humor sein.
        Ihr Humor ist aber auch nicht schlecht, wenn Sie so etwas als Beweis/Beleg, für was auch immer, präsentieren.
        Das Ganze wird dann noch mit dem Video getoppt, indem ein Rabbi aus „Mein Kampf“ zitiert und ‚feststellt‘: Alles die reine Wahrheit

        Mir stellt sich die Frage, ob Sie eine rechtsradikale Feministin sind.

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  14. Ein sehr interessanter Beitrag. Dass Merkel und das gesamte Kabinett die Deutschen und die deutschen Frauen hassen, ist evident. —
    Wie bewertet die Autorin jedoch politische Führerinnen wie Margaret Thatcher, Golda Meir, oder, aktueller, Theresa May und Marine Le Pen? Any ideas here?

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    1. Margaret Thatcher war meiner bescheidenen Ansicht gar keine Frau, sondern ein Kerl mit ner Perlenkette und einer Perücke. Schau dir mal bei Google die ersten 100 Fotos zu „ihr“ an.
      Marine Le Pen ist ja keine Feministin, die den multikulturellen Einheitsbrei liebt, sie ist konservativ, traditionell, anti-international, wie zum Beispiel auch Wagenknecht. Dennoch wäre mir ein Mann als Staatsherr lieber gewesen. Die Thesen treffen bevorzugt auf die Frage zu, die sich haben instrumentalisieren lassen. Wer seinem Wesen Frau treu bleibt, der bleibt auch bei Verstand und wird solche sonderbaren Rollen wie Verteidigungsministerin den Männern überlassen. Was hat eine Frau in der Verteidigung zu suchen? Das ist wie ein männlicher Verkäufer in der Damentoilettenhygiene-Abteilung.. Das ist auch so ne deutsche Extrawurst, achja und Schweden nicht vergessen!

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      1. Ich habe auch schon mehrfach Vermutungen gelesen, daß Theresa May ebenfalls ein Kerl sein soll. Wenn ich mir die Äußerlichkeiten und Stimme so betrachte, scheint es möglich. Transgender ist im übrigen sehr verbreitet in Politik und Sport.

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      2. @aennieb
        „@Marcus: Sonst geht’s Ihnen gut, ja? Lesen Sie doch auch meine anderen Kommentare, dann bräuchte sich Ihnen diese Frage nicht stellen. Nein, ich bin nicht rechtsradikal, sondern rechtsnational, ich bin keine Feministin, was Sie wüßten, hätten Sie gelesen. In dem Fall würde ich wohl kaum dem Artikel zugestimmt haben. “

        Mir geht es gut.
        Danke der Nachfrage!
        Ihre Kommentare habe ich, bis Dato, gelesen.
        Sie sind also rechtsnational. Ich sehe mich als rechtskonservativ.
        Sollte es so große Unterschiede geben ? Jedenfalls komme ich ohne merkwürdige Quellen, die Sie wirklich nochmals überdenken sollten, aus.
        Eine linke Feministin sind Sie sicher nicht.
        Feministin auf dem anderen Spektrum halte ich, nach wie vor, für möglich ->
        https://yadi.sk/d/7UT2zMBNo5DBt

        „was haben Sie gegen eine Zitatsammlung mit Quellenangaben? Oder gegen die Aussagen des Rabbis über das Buch „Mein Kampf“? Was wollen Sie diesem Rabbi unterstellen? Sie können auch das Buch von Gerard Menuhin lesen, ein anderer Jude.“

        Mit Quellen (und den Kuriositäten, die man so findet) ist das so eine Sache.
        Dort habe ich noch etwas Besseres, als Ihren Rabbi -> https://www.youtube.com/watch?v=iQ8TlItSU_E

        Gerard Menuhin gehört zu den Kuriositäten.
        „Wie kommen Sie dazu, es besser wissen zu wollen, als so viele Zeitzeugen.“
        Gerard Menuhin (* 23. Juli 1948 in Schottland)

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  15. Voll mit Thesen, welche sich empirisch nicht verifizieren lassen werden in diesem Artikel Mutmaßungen hergeleitet, ohne diese nachvollziehbar darzustellen. Selten solch einen sinnfreien und misanthropischen Firlefanz gelesen wie in diesem von Selbsthass geprägten misogynen Pamphlet.

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    1. @ Denise van Deesen
      Es freut mich für Sie, bisher anscheinend keine entsprechenden Erfahrungen gemacht haben zu müssen, bei denen Ihnen der innere weibliche Schweinehund ins Bein gebissen hat. Als Fotograf und Geschichtenerzähler leben Sie verständlicherweise davon, die Dinge so darzustellen, dass sie gehört und gesehen werden wollen. Dementsprechend sind Tabus und Ignoranz quasi Acker und Halm für das Korn Ihres täglichen Brotes.
      Weil Sie offensichtlich gern Künstler präsentieren: Wie währe es, wenn Sie etwas mehr Ihrer Aufmerksamkeit auf deren Beweggründe als auf deren Erscheinen lenken? Gerade Interpreten beziehen ihre Botschaften regelmäßig aus den Schattenseiten des Menschseins. Falls Sie sich wirklich für menschliche wie geschlechtertypische Wahrheiten interessieren, dann blicken Sie auch mal hinter die berühmte Fassade, um nicht Schönheit mit Schönfärberei und Hass mit Herrlichkeit zu verwechseln.

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      1. So ist es, zwischen Himmel und Erde gibt es unendliche Schatten über die wir nicht springen können und doch sind sie anwesend. Das dialektisch zu ergründen ist eine Sisyphusarbeit und nicht jeder kann oder will das kausal betrachten. Der Artikel von Anna ist von keinem Hass geprägt, sondern von den Entwicklungen und geschichtlichen Werdegang in den Gesellschaften wie es ausschaut zwischen Frau und Mann. Das ist weder Boshaft, noch einseitig geschildert, das ist die nüchterne Realität. Möge es den Einzelnen gegönnt sein wenn er andere Erfahrungen gemacht hat, aber der geschichtliche Verlauf in Ansätzen wird hier beschrieben und nicht ein Einzelfall.
        Aus dieser, jeder wie er es denn kann seine Rückschlüsse ziehen und ausgewogener und mit sozialer Intelligenz reagieren kann, damit es besser klappt mit den „Nachbarn.“

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      2. @ Anna
        Du Schmeichler! 🙂
        Was mir zum Titelbild aufgefallen ist: Kann es sein, dass der Künstler fünfmal dieselbe Silikonmatratze gemalt hat?

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  16. Durch das Frauenwahlrecht geht die Zivilisation unter? Das glaube ich eher nicht. Linke Ideologien wurden weit VOR der Gleichstellung der Frau durch Wahlrecht und Berufsfreiheit erschaffen – und zwar zu 99% von MÄNNERN. Den Kommunismus haben Männer herbeiphantasiert, während Frauen die Parteien gewählt haben, die ihren Männern und ihrer Familie eine gute Zukunft versprachen. Ich würde gerne mal statistische Auswertungen sehen über das so böse Wahlverhalten von Frauen, die nicht von linken Ideologen schon im Kindergarten indoktriniert wurden. Die sexuelle „Freizügigkeit“ betrifft ja wohl auch Männer – die werden durch Pornographie und überall frei verfügbare (hobby)Huren ja praktisch leergepumpt – die restliche Energie stecken sie in PC-Spiele. Sind Männer denn auf der Suche nach einem festen Partner? Sind Männer heute an einer Familie interessiert? Oder ist der Egowahn auch bei ihnen vorhanden?
    Dumme Konsumenten in Singlehaushalten wurden gefördert – bei beiden Geschlechtern. Mehr Konsumausgaben, mehr Steuern und für die Opfer aka Konsumschafe scheinbar mehr „Freiheit“. ALLE werden in dieser niedergehenden Gesellschaft zum schlechten hin manipuliert, nicht nur die Frauen.
    Außerdem wäre ja mal das Thema Chemikalien interessant: verweiblichend wirkende Hormonersatzstoffe in fast jedem Plastikteil, im Grundwasser usw. – mit sowas werden die Menschen von Geburt an bombardiert. Und das soll keine Auswirkungen auf das Verhalten haben? Sogenannte „Betamänner“ mit weiblichem Verhalten werden damit doch praktisch GEZÜCHTET.
    Die Frauen wieder an die Kette legen und damit irgendwas rückgängig machen wollen ist Schwachsinn. Keine Frau wird ohne linke Indoktrination, die ihr auch noch Hass auf den eigenen Stamm und die eigene Rasse anerzieht, etwas wählen, was ihr schadet. Keine einzige!

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    1. Ich würde gerne mal statistische Auswertungen sehen über das so böse Wahlverhalten von Frauen, die nicht von linken Ideologen schon im Kindergarten indoktriniert wurden.

      Wieviel männliche Kindergärtnerinnen hast du denn schon gesehen/erlebt? Ich jedenfalls noch keine. Und selbst wenn es in den Großstädten sowas geben mag – aus möglicherweise unappetitlichen Gründen – dürfte die überwältigende Zahl der Kindergärtnerinnen tatsächlich weiblichen Geschlechts sein. Mithin müßten auch die ‚Ideologen‘ in den Kindergärten ‚Ideologinnen‘ sein.

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    2. Keine Frau wird ohne linke Indoktrination, die ihr auch noch Hass auf den eigenen Stamm und die eigene Rasse anerzieht, etwas wählen, was ihr schadet. Keine einzige!

      Selbst wenn das so ist, nützt uns das reichlich wenig, denn: ES GIBT NUN MAL LINKE INDOKTRINATION! Und die größere Empfänglichkeit von Frauen für eben diese Indoktrination wirkt sich für den Bestand eines VOLKES deswegen katastrophaler aus, weil Frauen nun mal die Kinder gebären.

      Eine, die das exemplarisch durchexerziert hat, war doch Eva Hermann. Und die hatte doch wirklich im Medienzirkus so weit wie das in dem Bereich, in dem sie tätig war, möglich war, ‚Karriere‘ gemacht. Und damit eben alles richtig! Nur ist sie dann irgendwann in ihren späten Dreißigern eben doch noch ganz allmählich aufgewacht… – was konkret bedeutet, sie hat es geschafft, das innere Unbehagen, das sie empfand, NICHT mehr wegzuschieben, sondern sich davon leiten zu lassen.

      Daß das zum Bruch mit dem System und damit natürlich auch mit ihrer bis dahin wohl durchaus angenehm zu nennenden Fettlebe bedeuten mußte … war logisch – wenn auch für sie zu diesem Zeitpunkt noch keineswegs absehbar. NACH den damit verbundenen Erfahrungen sagt sie HEUTE, sie hätte lieber VIER KINDER als VIER MÄNNER gehabt. Und ich glaube ihr das durchaus.

      Aber ERST MAL ist sie natürlich wenigstens EIN VIERTELJAHRHUNDERT – und natürlich keineswegs unbeabsichtigterweise in DEM VIERTELJAHRHUNDERT, in dem ihre Reproduktionsfähigkeit ihren biologischen Höhepunkt hat – voll auf die Indoktrination des Systems (das ja nun nicht so dumm-brutal daherkommt wie der weiland Sowjetkommunismus, sondern, wie das eben der Art der Auserwählten entspricht, auf leisen Sohlen … absolut überzeugend (erstmal) … säuselnd-sanft … wie DIE SCHLANGE EVA GEGENÜBER EBEN…) abgefahren. Und das alles hat natürlich überhaupt nichts hiermit zu tun…

      „Die Geburtsrate der Nichtjuden muss massiv herabgedrückt werden.
      (Zohar II, 4b)“

      Quelle: http://www.geistigenahrung.org/ftopic11048.html

      Ich weiß nicht, ob Frauen aufgrund ihrer biologischen Festverdrahtung tatsächlich mehr oder weniger … na ja, eben ‚biologisch‘ gezwungen sind ihrer ‚Primärgruppe‘ (der kollektiv-identitären Gruppe also, in die sie hineingeboren wurden) leichter untreu zu werden als Männer, aber wenn es so sein sollte, und die Gruppe als die Gruppe, die sie eigentlich war und ist, tradiert werden sollte, dann wird es besonderer Maßnahmen bedürfen, um die prinzipiell größere gruppentradierungsfeindliche Veranlagung nicht zur Geltung/Wirkung kommen zu lassen … wenn eine bestimmte Gruppe als die, die sie war uns ist, sich eben tradieren möchte.

      Und noch mal: Was deine oben geäußerte Ansicht…

      „Keine Frau wird ohne linke Indoktrination, die ihr auch noch Hass auf den eigenen Stamm und die eigene Rasse anerzieht, etwas wählen, was ihr schadet. Keine einzige!“

      … betrifft: Warum gibt es dann die ganzen Beweise für praktisch sofortige Fraternisierung, die für die Produkte dieser Fraternisierung – die Kinder nämlich – einigermaßen entsetzliche und lebenslange Folgen hatte, durch Frauen unterschiedlichster Gruppenzugehörigkeit? Wenn man (manchen) Männern – und sicher nicht zu unrecht – vorwirft ’schwanzgesteuert‘ zu sein, dann gilt für Frauen sicher das selbe; Muschigesteuertheit. Nur hat es bei Frauen bezüglich der Tradierung ihrer jeweiligen Zugehörigkeitsgruppe viel katastrophalere Folgen als bei Männrn: Die verspritzen nur ihren Samen … aber Frauen gebären Kinder als Ergebnis. Und die bleiben … und verändert die Gruppe auf immer!

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  17. Nachtrag: was war eigentlich unter Maggie Thatcher beispielsweise so schlecht für England? Die ganzen männlichen Witzfiguren wie Trudeau, Obama usw. waren doch weitaus schädlicher für ihre Länder als es eine Frau je hätte sein können (wenn sie nicht Angela Merkel heisst).

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    1. Thatcher war ein Mann mit Lipgloss und Ohrringen. Aber ist auch wurscht, den Menschen kann man heutzutage den größten Pädophilen vor die Nase setzen und ihn als den widergeborenen Messias verkaufen, die Menschen fressen es aufgrund ihrer geistigen Degeneration.

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      1. ein mann? XD
        so wie obamas frau eigentlich ein mann sein sollte oder meintest du das im
        übertragenen sinne?

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      2. Schau dir einfach Fotos von der Margarete an. Wenn das ne Frau ist, bin ich ein linkes Einhorn mit Rollschuhen.

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  18. Offenbar kollabieren einige bei diesem Thema. Nun bin ich auch noch Autor:
    Franz Joseph Kaputt: Ich könnte jetzt damit beginnen, dass Wikimannia Merkel als „Jubelperserin“ bezeichnet, auf die kruden Verschwörungs-theorien über „Genderunterwanderung“ von Manndat oder diesen Schwachsinn von Frauen, die Staaten zerstören, der auf Emannzer verzapft wird, hinweisen,… aber das sind dann wahrscheinlich nur bedauerliche Einzelfälle.
    Quelle: https://www.facebook.com/franzjoseph.kaputt/posts/10155382123899767?pnref=story
    Der Artikel von Anna Schuster scheint ja ein Stich ins Wespennest gewesen zu sein. Damit sei nun nicht behauptet, Franz Joseph Kaputt habe etwas mit einem Teutoburgerwald zu tun, welcher ja ähnlich kollabierte; weiter oben.
    Schon interessant, welches Thema große Kreise zu ziehen scheint. Dabei habe ich doch nur reblogt und auf den aktuellen Genderkongress 2017 hingewiesen: https://emannzer.wordpress.com/2017/05/09/genderkongress-2017-zwangsvaterschaft/

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  19. Bis auf die Zitate einzelner Professoren gibt es keine Quellen dafür Schaubilder, in denen Religiosität als großer Zivilisationsfortschritt genannt wird.

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  20. Vielen Dank für den Augenöffner, Frau Schuster.
    Nach lesen ihres Blogs und gründlichem Überlegen habe ich mich entschieden, zum Islam zu konvertieren und fortan nach der Scharia zu leben, denn sie haben mich davon überzeugt, dass dies die sinnvollste und nachhaltigste Strategie darstellt, die Welt noch zu retten.
    In den strengen Lehren unseres allerhabenen Erbarmers werde ich die Kraft finden, ihre Anforderungen an den Mann zu erfüllen und Frauen wie ihnen ein gütiger, aber gestrenger Führer zu sein.
    Inshallah, Schwester. Danke, dass sie ihr Licht weitergereicht haben!

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  21. Ich muss sagen, dass ich wirklich vieles davon nachvollziehen kann. Aus dem Grund habe ich mich auch entschlossen, dem Beispiel einiger Freundinnen zu folgen und wenn sich eine Gelegenheit findet nach Saudi Arabien auszuwandern. In Deutschland sind alle Männer die einer Frau wirklich zeigen wollen wo es lang geht meist nur irgendwelche Neonazis und die sind mir meist zu hässlich und zu dämlich.
    In Saudi Arabien hingegen ist die Fürsorge für uns Frauen ein Teil der Kultur, außerdem haben die da richtig Kohle, was ja nun auch nicht unwichtig ist. Die Männer hier, die für das Patriachat einstehen, die wählen stattdessen AfD, die ihnen noch mehr Geld aus den Taschen ziehen will. Na wie gesagt, die sind halt blöde.

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    1. @Nancy : „In Saudi Arabien hingegen ist die Fürsorge für uns Frauen ein Teil der Kultur“ –

      Jupp, nur zu und sammele am besten gleich alle deine orientierungslosen Akademiker-Freundinnen mit zur Party ein:

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  22. Ich wusste es, Frauen wollen es doch eigentlich, einfach von nem ganzen Kerl deutschen Blutes genommen zu werden. Danke für den Text Frau Schuster. Ich hoffe, dass wir mal auf einander treffen. Ich werd’s dir besorgen, mit Orgasmusgarantie

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  23. Es ist seeehr weit hergeholt, das die Migrantenflut Europa erfasst nur um beheimatete Frauen zu ficken, weil die Frauen hier emanzipiert und „unkeusch“ leben. Die Ursache ist eine ganz andere. Und zwar der Grund dafür sind doch die Kriege und die Notzustände, die von dem „schwächeren“ Westen dort verursacht werden, welches die dortigen Zivilisten dazu treibt zu flüchten, in Regionen in denen es friedlicher zugeht!

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  24. Es ist erwiesen dass der IS ältere Frauen und hässliche Mädchen getötet hat. Jüngere Frauen wurden hundertfach vergewaltigt, Jungfrauen verkauft. In der Refugee Industrie sind mehrheitlich alte Schabracken aktiv, die im Zweifelsfall umgebracht werden würden, weil ihr Unterhalt nicht retabel ist. Frisst nur und kriegt keine Kinder mehr.
    Insofern finde ich deren Verhalten alles andere als logisch.

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  25. die islamische welt breitet sich nicht wirklich im westen aus. deinitiv nicht aus eigenem antrieb. es wird politisch forciert. das ist ein wichtiger aspekt. auch wird der islam wieder zurück gedrängt. das sind alles politische entscheidungen die die realität verzerren.
    der artikel insgesammt ist sehr gut aber alles teilen tu ich nicht.

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  26. ich denk ein schlüsselpunkt ist das mit den Vergewaltigungsphantasieen !
    Denn irgendwann bekommt jeder Mensch, was er sich unbewusst ersehnt.
    und diesem Punkt nähert sich unsere Gesellschaft !

    lg

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  27. Liebes ganz besonderes und anders als alle anderen Frauen Frauchen. Durch diesen, ein seit einiger Zeit im Netz verbreiteten Meme nachplapperden Unsinn, haben Sie sich leider vollkommen diskreditiert.

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    1. Durch ihre Unfähigkeit auch nur EINEN halbwegs verständlichen Satz in DOITSCHER SPRACHE zu formulieren … haben Sie sich leider vollkommen diskreditiert. Ein schönes Wochenende noch.

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  28. Der Problem ist, dass der „Feminismus“ ein Projekt weißer Frauen ist, welches sich AUSSCHLIESSLICH gegen WEISSE, westliche Männer richtet, besonders gegen „alte, weiße Männer“, DAS Feindbild schlechthin, auch bei manchem weißen Mann (siehe z.B. den Artikel von Jakob Augstein: „Die Krise des weißen Mannes“ von 2013, kann man leicht googeln), NICHT aber gegen muslimische und schwarze Männer. Bzw. dass es weder bei muslimischen noch bei schwarzafrikanischen Frauen gegen die „eigenen“ Männer ein dem Feminismus der weißen Frauen gegen die weißen Männer gerichtetes vergleichbares Projekt gibt. Dazu kommt, dass Flüchtlinge, Migranten, die nach Deutschland/Europa strömen, zu 80 – 90 % männliche Jugendliche und junge Männer sind und die paar wenigen jungen Frauen aus Schwarzafrika und dem islamischen Kulturraum, die ausnahmsweise auch nach Deutschland kommen, sich der patriarchalischen Kultur Schwarzafrikas und des Islams bedingungslos fügen, z.T. bis hin zur Genitalverstümmelung, die ja eigentlich immer von Frauen anderen Frauen angetan wird. D.h.: NICHT „der Mann“, sondern der WEISSE MANN ist das Feindbild des ausschließlich weißen, westlichen Feminismus.

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    1. Ich lese abwechselnd im Artikel und den Kommentaren Begriffe und Interpretationen, die entweder Halbwissen oder (islamistisch und sozialistische) Propaganda sind und diese dann mit einer skurilen Weltanschauung vermengt.

      Es gibt nicht „den Feminismus“, sondern eine Selbstbestimmung. Ein Mensch wird nicht ausschließlich von biologischen Trieben gesteuert, sondern ebenfalls von Sozialen. Ebenfalls definiert die Selbstbestimmung niemand fremdes, sondern jeder beantwortet diese selbst. Das soziale Bild der Frau ist ungebrochen die letzten 300 Jahre das gleiche im „Westen“, während im Osten und Nahen Osten ein anderes soziales Bild der Frau existiert. Dies hat maßgeblich ökonomische bzw. familiäre Gründe. Es hat auch modische Gründe. (Süßes Gretchen vs. Allrounder, großgewachsene Frau)

      Frauen natürlicherseits zu unterstellen, dass diese einen ungezügelten Sexualtrieb hätten und im Kopf Primaten wären, ist quatsch. Frauen leben sich u.a. aus, weil dies als modisch „cool“ gilt, und „Soziale Bewegungen“ durch den Linksrutsch der 1968er stark gemacht wurden. Eine dieser Bewegungen ist die Antifa, die es schafft das Boulevard zu beschäftigen und damit den Ausnahmezustand. Deshalb findet man auch häufig hübsche Frauen bei populistischen Events, während die eher hässlichen Frauen, die auch jemand abgreifen wollen, eher die Flüchtlinge versuchen abzustauben.

      Das ist die Konkurrenzsituation, dass einheimische z.B.hässliche oder dumme Frauen und Männer aus fehlender Kraft nur einen gleichstarken oder sogar schwächeren Partner bei z.B. Flüchtlingen finden. Explizit nicht im Vordergrund steht hierbei „Diversität“. Es werden also Privilegien ausgenutzt, weil man sich gegen objektiv schwächere trotzdem nicht durchsetzt.

      Hierbei ist insbesondere das Modell des Darseinsvorsorge relevant, nämlich jenes im Familienbetrieb oder jenes mit Maschinenkapital, oder jenes im Kollektivbesitz. Während der Islam in allen Belangen rückschrittlich ist (kollektiv, kein Kapital und notgedrungener Familienbetrieb), haben Frauen und Männer sich den hohen Freiheitsgrad in Europa erarbeitet (am höchsten dort, wo Individualismus und Kapital regiert). Solange nicht dieser Freiheitsgrad dazu führt, dass die Betriebssubstanz beschädigt wird, geht das auch noch weiter. Das wird aber gerade dadurch gemacht, indem Privilegien ausgenutzt und korrumpiert werden.

      Es scheitert dann, wenn öffentliche – rechtlich aber unbindsame Verträge – wie Generationenvertrag umgebaut werden oder Leute nicht sehen, dass sie Substanz verkonsumieren und allzu egalitär unterwegs sind.

      Männer sind in vielen Bereichen Frauen überlegen, weshalb eine Beziehung zu Zweit, mit daran gebundener Daseinsvorsorge durch eigenen, gesunden Nachwuchs, mit der Frau zuhause natürlicherseits entstehen kann. Ein „freiwilliges“ Verbannen der Frau in die eigenen vier Wände sorgt nur für ökonomische Einbußen und gesamtheitlich geschwächten Einfluss. Der „Urkommunismus“ eines Karl Marx ist für den Arsch.

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  29. @ Würgegriff Paula
    Der Feminismus ist vom Wesen her eine auf Idealen beruhende Vergesellschaftung des weiblichen Selbsterhaltungstriebs, der sich wiederum wie bei Primaten aus biologischen und sozialen Trieben konstituiert. Die damit einhergehende Organisation der Feministen bringt ein den Zielen des Feminismus dienendes Eigenverständnis der Individuen hervor. Mit der Selbstbestimmung ist es deshalb auch dort nicht weit her, denn eine funktionierende Gemeinschaft mit möglichst flacher Hierarchie gründet darauf, Fremdbestimmung zu Eigenwilligkeit umzudeuten, was entsprechend den Verhältnissen der Modernisierung unterliegt und auch das soziale Bild der Frau den Erfordernissen anpasst.
    Weil die Fremdbestimmung dabei jedoch gezielt den weitgehend einheitlichen Selbsterhaltungstrieb und dessen Instinkte anspricht, ergibt sich aus Sicht der Individuen eine als Freiwilligkeit definierbare Einstellung zum Feminismus – typisches, auf Überzeugung beruhendes Mitläufertum, das bei nüchterner Betrachtung mangels Alternativen mit Selbstbestimmung und Individualität nicht viel gemein hat.
    Dahingehend unterscheidet sich der Feminismus aber auch kaum von anderen, auf Gleichmacherei beruhende und sich in Kohärenz versteigende Ideologien mit Tendenz zur Selbstvernichtung. Deshalb braucht auch er für seine Verstetigung Störgrößen wie Ausgrenzung, Konkurrenzdenken und Privilegierung, aus denen sich Inseln im Fluss bilden, auf denen die Individuen ein Zuhause finden. Ob sich der Fluss nun Kommunismus, Feminismus oder Kapitalismus nennt und irgendwann zum reißenden Strom wird, für den Einzelnen geht es immer darum, seinen individuellen Halt zu finden, im Kommunismus eigensinnig, im Feminismus eigenwillig und im Kapitalismus selbstgenügsam zu sein, um nicht abgetrieben zu werden.

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  30. „Der Feminismus ist […] weiblicher Selbsterhaltungstrieb.“
    -> Weiblicher Selbsterhaltungstrieb ist menschlicher Selbsterhaltungstrieb, da Frau und Mann benötigt werden.

    > Selbstbestimmung bedeutet, die Frau kann wählen, wen Sie haben möchte. Das Geschäft, was eine Frau eingeht, im Falle von Sex oder Partnerschaft ist im Normalbild jenes, was die Frau sich „leisten kann“. Weil die Frauen, die schwach sind, an Stand verlieren, machen diese oft Ali um die Ecke was. Ali hält die Klappe und erfährt dadurch keine Schlechterstellung.

    > Eine Frau vor 300 Jahren war aufgrund der technisch eingeschränkten Lage sehr unproduktiv. Sie konnte dies in der Partnerschaft durch Hausdienste ausgleichen. Insbesondere ab den fünfziger Jahren ist die Frau produktiver geworden (Staubsauger) und hat sich im Anti-Kommunismus Stück für Stück individuellen Freiheiten, durch Eigenleistung, erkämpft, sodass Sie zu einem Mann ähnlicher werden konnte. Die Masse der Frauen jedoch nur minimal, denn ein Großteil trachtet noch immer danach, „durchgefüttert“ zu werden, insbesondere, wenn diese sehr weiblich sind. Die Verpflichtung Kinder und Nachwuchs großzuziehen, ist bei vielen, die es könnten, aber zu faul sind und bei jenen, die nicht zu faul sind, aber es lieber sein lassen sollten, in einem Missverhältnis.

    > Frauen drehen dann durch, wenn es eine flache Hierachie gäbe. Aber jene gibt es nach meiner Wahrnehmung nicht, sondern ist das Kommando ja da, dass Frauen nicht auf Kosten eines Mannes leben sollen. In Deutschland ist dies am größten in Anti-Kommunistischen Bewegungen ausgeprägt.

    “ […] auf Gleichmacherei beruhende und sich in Kohärenz versteigende Ideologien mit Tendenz zur Selbstvernichtung“ brauchen „für seine Verstetigung Störgrößen wie Ausgrenzung, Konkurrenzdenken und Privilegierung, aus denen sich Inseln im Fluss bilden, auf denen die Individuen ein Zuhause finden.“ Bedeutet genau was? Dass es keine Kohärenz gäbe, Ideologie und Gleichmacherei ein Problem wären.

    Wirklich gleichmachend ist nur der Kommunismus.
    Gleichberechtigt waren Frauen immer schon, wenn auch in unterschiedlichen historischen Mustern zu unterschiedlichen Zeiten der menschlichen Entwicklung.

    Kommunismus hat eine Definition.
    Feminismus hat eine Definition.
    Und Kapitalismus hat auch eine Definition.

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    1. @ San8
      Weil weiblicher Selbsterhaltungstrieb zweifelsfrei menschlich ist, hat der Feminismus auch zahlreiche männliche Anhänger.
      Selbstbestimmung liegt in der Gestaltung eigener Lebensentwürfe. Wer wählt, greift hingegen eine der ihn angeboten Alternativen auf, weshalb Wählen Fremdbestimmung ist. Er bekommt weniger, was er möchte, viel mehr nimmt er sich von dem, was da ist.
      Freiheit und Trieb sind Gegensätze. Wer seinen Trieben folgt, neigt zu Zwangshandlungen und wird zum Sklaven derer, die seine Triebe wecken und steuern. Ob nun in Gesellschaft, Partnerschaft oder als Einzelkämpfer, man kann hier wie dort triebhaft oder freiwillig handeln.
      Gesellschaftliche Strömungen, ob nun ideologisch oder realpolitisch generiert, sind kanalisierte Wertevorstellungen, vereinheitlichtes Wollen. Um daraus Nutzen ziehen zu können, muss der Einzelne die Energie der Masse anteilig zu seinen Gunsten umlenken. Nicht der Strom bildet sein Zuhause, es besteht, im übertragenen Sinne, aus dem Inneren des sich durch Standhaftigkeit und Eigensinn um ihn bildenden Wirbels. Individualität ist quasi die Differenz zwischen der Strömung der Masse und der eigenen.

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  31. Hab einen Artikel drüber gelesen. Das nennt man im Englischen von cunt –> cuntification (sehr derb für „Verfotzung“).
    Es ging dabei u.a. darum, daß promiskuitive Frauen sich, wenn sie sich bis Mitte 30 ausgetobt haben, dann einen „Versorger“ suchen und sich aushalten lassen. Oder die biolog. Uhr läuft ab und das Geheul ist groß.
    Der Autor meinte, er bleibe dann lieber allein, als sich ein solch „seelisch“ gestörtes Frauenzimmer und dessen Probleme ans Bein zu binden.

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  32. Islam und Christentum haben verschiedene Bevölkerungsstrategien. Der Islam fördert die Polygamie (Vielehe), genauer: das Patriarchat (Männerherrschaft). Die hat bei extrem kriegsführenden Kulturen einen sehr praktischen Hintergrund: Nach einem Krieg herrscht Männermangel. In polygamen Kulturen kommt also, überspitzt gesagt, auf 1 überlebenden Krieger 10 Frauen, die er schwängern kann. Bereits in der ersten Folgegeneration ist das Reservoir an Soldaten wieder aufgefüllt. Diese Polygamie hat als Nebeneffekt zur Folge, dass Frauen verhüllt werden müssen, da ja überall notgeile Unterschichts-Kerle herumlungern. Für die Ausbreitung der Kultur des kriegsführenden Stammes hat diese Polygamie den biologischen Vorteil, dass sehr viele Männer nie die Chance haben, eine Frau abzubekommen. Daher sind sie bereit, erbittert zu kämpfen oder auszuwandern, um Frauen zu erbeuten.

    In der Monogamie hingegen braucht man Frauen nicht zu verhüllen, da so gut wie jeder eine abbekommt. Nach einem Krieg aber gibt es zahlreiche Witwen, die nie mehr schwanger werden (wie bei uns nach dem 2. Weltkrieg). Daher dauert es vergleichsweise lange, bis die im Krieg gefallenen Soldaten wieder aufgefüllt sind. Hierbei hat die Monogamie also deutliche Nachteile.

    Der Islam als traditionell kriegerische Kultur hat somit extreme Vorteile, wenn monogame (christliche) Kulturen gestatten, dass dessen absichtlich produzierter Überschuss an Unterschichtsmännern in deren Wirtsvölker eindringt. Zudem fördert die christliche „Nächstenliebe“ durch „Entwicklungshilfe“ die rasante Bevölkerungsexplosion polygamer Kulturen – wir züchten also die enormen Massen an Migranten selbst heran.

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