Merkels neuer Beruf: Grubenjunge

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Merkel will nun definitiv im Hinterteil von Erdogan wohnen. 

Merkel ist also fest entschlossen: Die Fürstin der Finsternis, sog. Dr. Angela Merkel (noch Bundeskanzlerin ) möchte nun endgültig und für alle Zeit in das osmanische Hinterstübchen des türkischen Nachwuchsdiktators und Kronprinz-Kalifen Erdolf Hitlogan einziehen. Erdogans hart geführter Wahlkampf, den er für die in Deutschland lebenden Türken trotz Verfassungswidrigkeit durch abgesandte türkische Politiker durchführen  wollte, rüttelte an dem deutsch-türkischen Verhältnis, da ihm dieses Vorhaben aufgrund Sicherheitsgründen untersagt wurde, berichtete das AbendblattGrund genug für den hitzigen Osmanen, Deutschland Nazi-Methoden vorzuwerfen. Wäre diese Beleidigung nicht Anlass,  die EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara endgültig zu beenden und der Türkei, die geradewegs in eine islamische Diktatur steuert, den Rücken zu kehren? Nein, das kleine devote Merkelchen schlägt stattdessen für immer ihr Kanzlerzelt im Arsch von Erdogan auf. 

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Die deutsche Pflaume aus Berlin prostituiert sich für den türkischen Kalifen/ Foto: pinterest

 

Offensichtlich ist dies der einzige Ort geblieben, an dem sich die selbstermächtigte Mutter Terroresia noch sicher (und wohl?) fühlt. Für ausreichend Gesprächsstoff zwischen den beiden Tyrannen dürfte gesorgt sein. Der größenwahnsinnige Despot kann sich mit der infantilen Infarmen zum Beispiel  über politische Alleingänge unterhalten oder ein wenig darüber plaudern, wie man die eigenen Ziele  trotz kollegialem Widerstand durchsetzt, Gesetze aushebelt, stillschweigend neue freiheitsbeschneidende Gesetze einführt oder wie man Kollegen und Gegner am effektivsten  stigmatisiert und aus dem Weg räumt. 

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Erdolf Hitlogans Präsidialsystem/ Foto: Paolo Calleri

Vielleicht bringt Erdolf Hitlogan seiner schüchternen Konkurbine aus Absurdistan auch den Bauchtanz oder das Erpressen von EU-Mitgliedern bei. Alternativ kann die Großmutter der Syrer, Afrikaner, Marokkaner und anderweitigen Dunkelhäutigen sich als Putzfee nützlich erweisen und mit der Zunge die Darminnenwindungen des erdoganschen Endtraktes sauber lecken. Als Fachkraft für Reinigungsdienste wird sie doch hoffentlich ein besseres Bild abgeben als in ihrem gegenwärtigen Beruf. 

(A. S.)

7 Kommentare

      1. Aber irgendwer muß auch noch die Blumen vor der Kirche streuen, oh, ich lese Ankara, mein Fehler.
        Sonst hätte man alle Bundestagsmitglieder zum Blumenstreuen einsetzen können und anschließend könnten die dann auch gleich für immer dort bleiben.
        Wie wird da unten eigentlich geheiratet, werden da auch Blumen gestreut ? Wenn ja, bete ich sogar zu Allah, das mein Wunsch in Erfüllung gehen möge.

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