Zuviele IS Terror Anschläge in Deutschland: Behörden versuchen jetzt Rechten Anschlag auf BVB-Bus in die Schuhe zu schieben

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Behörden in NRW präsentieren ein neues (das dritte) Bekennerschreiben zum Anschlag auf den BVB Bus  in Köln

Angeblich ist jetzt sogar ein drittes Bekennerschreiben aufgetaucht. Eine „offenkundig rechtsextreme Bekennermail“, die am Donnerstagabend an den „Tagesspiegel“ gesendet worden war, wird von den Behörden ernst genommen. (hört, hört) 

Das berichtet der linkspopulistische und regierungsnahe Tagesspiegel mit Sitz in Berlin auf seiner Internetseite. In der Mail würde der Verfasser gegen „Multi Kulti“ hetzen und sich auf Adolf Hitler beziehen. Der Anschlag in Dortmund sei eine „letzte Warnung“ gewesen. Zudem wird mit einem neuen Anschlag gedroht.

Am 22. April werde „buntes Blut fließen“, heißt es laut „Tagesspiegel“ in dem Schreiben. Der „Trupp Köln“ stehe bereit.
Am 22. April findet in Köln der Bundesparteitag der AfD statt. Es werden Zehntausende Gegendemonstranten erwartet.

Emittler halten aber auch Angriff durch ausländischen Nachrichtendienst für möglich (hört, hört) 

Wie der  regierungstreue „Tagesspiegel“ berichtet, macht ein Detail der drei Sprengsätze die Ermittler stutzig: Die Bomben seien durch einen militärischen Zünder ausgelöst worden. Diese seien in Deutschland aber nicht ohne Weiteres zu beschaffen. Die Behörden schließen daher nicht aus, dass ein ausländischer Nachrichtendienst hinter den Anschlägen stecken könnte.

Nein, in Deutschland für den durchschnittlichen Stiefelträger durchaus nicht so einfach zu beschaffen. In IS Kreisen werden allerdings nicht nur Handgranaten, schwere Kriegswaffen und – Gerät gehandelt, darunter befinden sich auch „militärische Zünder“ liebe Ermittler.

Update vom 19.04.17

Am Mannschaftsbus des BVB kam es am Dienstagabend zu drei Bombenexplosionen. Dortmund-Profi Marc Bartra und ein Polizist wurden dabei verletzt. Die Polizei ermittelt jetzt ausschließlich nach Medienberichten sowohl im Islamisten- als wie auch im linksfaschistischen „Antifa“ Umfeld. Das die Ermittlungen im rechtsextremen Bereich für die Ermittler heute keinerlei Rolle mehr spielt, verschweigen die Mainstream – und Massenmedien.

Wären die drei simultan gezündeten Sprengsätze 80 Zentimeter bis einen Meter höher detoniert, wären die Fußballspieler in Kopfhöhe getroffen worden. „Das hätte eine wahre Breitseite auf den Bus gegeben“, so erklärten es Sicherheitskreise der Ermittler.

Redaktion Schlüsselkindblog

5 Kommentare

  1. Wer sass im Bus?

    Personen, die vor jedem Spiel im Gleichklang mit den Systemmedien, die moslemische Welt auffordern, nach Deutschland und Europa zukommen. Ihr Slogan „Refugees welcome“.

    Wem gefällt diese Einladung nicht?

    Mir und hoffentlich bald auch allen originären Deutschen nicht.
    Mir und hoffentlich bald auch allen originären Schweden nicht.
    Mir und hoffentlich bald auch allen originären Europäern nicht.

    Wer oder was ist zu bedauern?

    Mitleidsbekundungen für die Insassen des Busses, die die Islamisierung global vorantreiben, sind unangebracht. Wer die deutsche Kultur, die deutsche Identität dermaßen verachtet und dazu aufruft, massenhaft nach Deutschland, Schweden und Europa zukommen, hat kein Mitleid verdient und ist auch nicht zu bedauern. Zu bedauern ist lediglich, dass der Anschlag sein Ziel nicht erreicht hat. Der Mitleidswahn ist völlig unangebracht. (s. Richard Dawkins Foundation „Der Mitleidswahn“).

    Wer hat den Anschlag ausgeübt?

    Völlig egal, es hätte auf jeden Fall die Richtigen getroffen.

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