Das Moslem Problem: Gewalt gegen Frauen charakterisiert den Islam

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Frauen stürmen Muslim-Konferenz und werden vom Mob zu Boden getreten

Zwei mutige Frauen haben mit nackten Oberkörpern gegen die Unterdrückung von Frauen auf einer Konferenz von Muslimen demonstriert. Schockierende Aufnahmen aus Paris zeigen, wie sie zu Boden gerissen und zusammengetreten werden.
Bei einer Islam-Konferenz in Pontoise, nordwestlich von Paris, ist es zu einem Eklat gekommen. Zwei Femen-Aktivistinnen stürmen das Podium und ergreifen das Mikrofon, während die beiden Imame eher peinlich berührt in den Hintergrund treten.

Feige muslimische Männer treten auf Boden liegende Frauen ein

Auf den entblößten Oberkörpern der Frauen steht ihre Parole, die sie auch auf französisch und arabisch in das Mikrofon schreien: „Niemand unterwirft mich, ich bin mein eigener Prophet.“ Nur wenige Sekunden später zerren dutzende Sicherheitskräfte die Frauen von der Bühne. Ein Mann tritt sogar nach einer am Boden liegenden Aktivistin.
Die Organisatoren der Konferenz kündigten an, gegen die Aktivistinnen Klage einzureichen und veröffentlichten ein Statement bei Facebook: „Da wir schon seit Anfang der Woche Opfer einer Anti-Islam-Stimmung in den Medien sind, ist es wichtig, dass die Gemeinschaft sich gegenseitig unterstützt und aktiv wird.“
Die Konferenz hatte im Vorfeld bereits für Spott gesorgt, da sie die muslimische Frau ehren sollte. Für eine Petition die ein Verbot der Veranstaltung forderte, hatten sich fast 6000 Menschen eingetragen. Femen selbst verteidigte die Protestaktion, da auf der Konferenz gelehrt werde, „dass Frauen fügsam und schweigsam sein sollen, ihrem Ehemann selbstlos dienen sollen, dass sie nie antworten und die Zwangsehe akzeptieren sollen.“

Quelle: Ruptly Video

Redaktion Schlüsselkindblog

 


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9 comments

  1. Diese „Macht“ muslimischer Männer begeistert unsere Oberen, egal ob in Politik oder insbesondere in der rk-kirche. In ihren eigen Reihen bröckelte diese Macht ja!
    Sie wirkt stimmulierend auf solche „mänchen“ die dann meist noch einen Mama-Komplex haben. Dies wiederum nutzen einige „weibchen“ extrem aus, die meist nach dem äusseren zu urteilen, an ausreichend weiblichen Genen einen extremen Mangel haben, hinzu noch einen Dominaefekt innehaben, der wiederum von führenden männlichen Exemplaren gerne als Entschuligungskomplex für die Masse ihrer Fehlentscheidungen benutzt wird um sich für das alltägliche Fehlverhalten.
    Diese von der Evolution fehlgeleitete Gruppe, die eigentlich ein äusserst interessantes Forschungsopjekt für die forensiche Psychatrie darstellen würde, schafft es immer wieder sich in der allgemeinen Öffentlichkeit ,oftmals lange unbemerkt von der breiten Masse in den Fordergrund zu spielen. Meist gelingt es ihnen, beim unendeckten Vorwärtsdringen, ähnlich anderer parasitärer Erreger sich hierbei eine Machtgrundlage durch Schwächung der allgemeinen Kondition auf zu bauen, insbesondere durch Ausbau von dementsprechenden selbstlosen , geistig weit unterentwickelten Anti-fa-körpern, deren einzige Lebensillusion auf Machtausübung durch Massenauftritte liegt. Diese ähnlich Eiterblasen auftretenten Kräfte, gelingt es meist, das scheinbar gesunde Immunsystem aufrecht zu erhalten, bis die Srlbstheilungskräfte, die durch diese schleichende Infektion stark geschwächt sind, es dann doch wieder schaffen die Oberhand zu gewinnen.
    Um nochmals auf das muslimische Abbild zurück zu kommen, man hört und liest auch dort immer wieder von der heimlichen mMacht der Frauen im versteckten Untergrund einer Sippe. Und der klägliche Versuch, in dem Alte Böcke junge Kitze schwängern ist nur bedingt erfolgreich in Sachen der Machterhaltung!

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      1. Ja Franz vielleicht schöner Traum, aber als konvertierter zählst du trotzdem weniger als ein geborener.
        Oder gerade wie bei dem eines früheren Kollegen, Syrer geb. CHRIST. Konvertiert weil er sich zwischen 2 Frauen nicht entscheiden wollte. Nach der Doppelhochzeit, vor vielen Jahren nach Deutschland geflüchtet, dort auch ohne Probleme als verfolgter Christ anerkannt worden und was wichtiger ist hier auch gearbeitet.
        Und heute ist er nur ein dummer Christ für die echten Musel, der etwas versucht hat.
        Also franz nicht blenden lassen.

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  2. Frauen im Islam

    von Arzu Toker aus „16 gute Gründe den Islam zu verlassen“, gepostet by Richard Dawkins Foundation

    Mohammed sicherte die gesellschaftliche Ordnung dadurch, dass er die Frau zur Bediensteten, zur Beute des Mannes machte. Die Unterdrückung der Frau wurde im Islam gesetzlich festgelegt. Frauen gelten als

    • intellektuell und religiös (minder) erschaffen
    • Quelle der Bosheit, der Zwietracht, als intrigant, undankbar und teuflisch
    • bedauernswerte Wesen, da die meisten von ihnen ohnehin in der Hölle landen werden.

    Mohammed bestimmte durch Sure 4 (Al-Nisa), Vers 3, dass die Männer bis zu vier Frauen, die ihnen gefallen, heiraten können. Und um diese Bestimmung zu verstärken, förderte er den Glauben, dass es eine Tugend sei, mehrere Frauen zu heiraten.

    Auch als Zeugen sind Frauen nur halb soviel wert wie Männer, denn es steht geschrieben: „… und nehmt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es nicht zwei Männer sein können, dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, solche, die euch als Zeugen genehm sind – (zwei Frauen), damit (für den Fall,) dass die eine von ihnen irrt, die eine (die sich nicht irrt) die andere (die sich irrt), an den wahren Sachverhalt erinnere. (Sure 2 (Al-Bakara), Vers 282). Das gleiche Prinzip zeigt sich im Erbrecht: „… Auf eines männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts…“ (Sure 4 (An-Nisa), Vers 12). „Der Mann bekommt soviel wie der Anteil von zwei Frauen.“ (Sure 4, 176)

    Zur Verschleierung der Frau heißt es: „Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren und ihren Schmuck (ihre Reize) nicht zur Schau tragen sollen, bis auf das, was davon sichtbar sein darf, und dass sie ihre Tücher um ihre Kleidungsausschnitte schlagen und ihren Schmuck vor niemand anderem enthüllen sollen als vor ihren Gatten oder Vätern oder den Vätern ihrer Gatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Gatten oder ihren Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder Söhnen ihrer Schwestern oder ihren Frauen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen, oder solchen von ihren männlichen Dienern, die keinen Geschlechtstrieb mehr haben, und den Kindern, die der Blöße der Frauen keine Beachtung schenken. Und sie sollen ihre Füße nicht so auf den Boden stampfen, dass bekannt wird, was sie von ihrem Schmuck verbergen.“ (Sure 24 (Al-Nur), Vers 31) Und an anderer Stelle heißt es (Sure 33 (Al-Ahzab), Vers 33): „Und bliebt in eurem Haus. Putzt euch nicht heraus, wie man das früher im Heidentum zu tun pflegte.“

    Eine Ausnahme bildet die Sure 24 (Al-Nur), Vers 59, nach der die älteren Frauen sich nicht verschleiern müssen. In dieser Sure spricht Mohammed von Frauen, denen er keine weitere Ehe zutraut, weil sie alt sind. In Hinblick darauf, dass er als ein Mann von über 50 Jahren die neunjährige Aischa geehelicht hat, mag das verständlich erscheinen.

    Immerhin gewährt er bei seiner Neigung zu sexuellem Kindesmissbrauch älteren Frauen einen kleinen Freiraum: „Und für diejenigen Frauen, die alt geworden sind und nicht mehr damit rechnen können zu heiraten, ist es keine Sünde, wenn sie ihre Kleider ablegen, soweit sie sich dabei nicht mit Schmuck herausputzen.“ (Sure 24, 60) Angesichts des Gebotes, dass die Frauen, die nicht mehr gebärfähig sind, kein Kopftuch zu tragen brauchen, sieht man, wie wenig die Bevölkerung den Koran tatsächlich liest.

    Gleichzeitig frage ich mich, warum wohl die selbsternannten Islamvertreter den betreffenden Vers nicht in den Moscheen verlautbaren lassen. Damit würden ein großer Teil der Kopftücher abgelegt werden können. Natürlich gibt es Frauen, die dies nicht schaffen – gerade so wie jene Chinesinnen, deren Füße durch lebenslanges Verbinden verkrüppelt sind, nicht mehr ohne Verband leben können.

    Dennoch fordere ich: Weg mit den Kopftüchern in den Schulen, in den Ämtern! Und auf jeden Fall muss es verboten werden, die Kinder zu verschleiern. Die Verschleierung der Kinder basiert auf der Verehelichung des Kindes Aischa mit Mohammed und bedeutet die Sexualisierung der kleinen Mädchen. Die Eltern, die dies tun, sollten eine Strafanzeige wegen Kindesmisshandlung erhalten.

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    1. @ mette
      Unter dem Begriff „Patriarchat“ wird zwar im allgemeinen Vaterherrschaft oder väterlicher Ursprung verstanden, im Wesentlichen bedeutet er jedoch Vaterschuld. Auch der Koran wurde geschrieben, um einem Übervater stellvertretend die Schuld geben zu können, womit man sich der eigenen Verantwortung entledigt, indem man sich auf Mohammed beruft. Der Koran ist die universelle Ausrede bzw. Entschuldigung der Muslime und soll Gnade vor Recht und Vergebung vor Gerechtigkeit begründen.
      Es erscheint daher logisch und auch höchst wahrscheinlich, dass der Koran von Frauen geschrieben oder zumindest inhaltlich bestimmt wurde, um vor allem den Vätern ihrer Kinder die Verantwortung zur Versorgung der Familie unterzuschieben, ihnen eine Bringpflicht gegenüber den Müttern aufzubürden. Mutterschaft dient in erster Linie der Existenzsicherung der Frauen und Ehe ist im Wesentlichen eine Versorgungsgemeinschaft, derer sich Frauen zu ihrer eigenen Versorgung bedienen. Da es jedoch gerade nach kriegerischen Auseinandersetzungen immer wieder an Männern mangelte, ist auch die Vielehe legitimiert worden, um möglichst viele Frauen durch wenige Männer versorgen zu können.
      Die Verhüllung der Frauen ist ebenfalls in diesem Kontext zu sehen. Nicht alle Frauen bieten die äußerlichen Reize, um für Männer interessant zu sein. Gerade wenn Männer Mangelware sind, geht schon mal die Eine oder Andere leer aus. Was lag also näher, als dass man die eigene Hässlichkeit verhüllt, um sie quasi als Mogelpackung an den Mann bringen zu können. Koran, Burka und Vielehe sind religiös verherrlichte Konzepte, um Frauen allein wegen ihrer Weiblichkeit und trotz ihrer Schwächen und Unzulänglichkeiten sozial abzusichern.
      In Patriarchaten herrschen bei sachlicher Betrachtung die Frauen, indem sie sich selbst einen Hegemon als universellen Sündenbock überordnen, um ihren Männern Beine machen zu können.

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  3. Naklar, ein dutzend kräftige Männer gegen zwei schwache Frauen denn die sind ja auch bewaffnet mit – Brüsten ^^

    Zu dumm das Mohammed keine Brüste hatte, oder wenigstens Allah ^^

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