Degeneration der herrschenden Klasse: „Vergewaltiger sind auch Opfer“

Posted by

Schweden:

Schwedischer Schulleiter ist davon überzeugt, dass die Migranten die ihre 14jährige Mitschülerin vergewaltigten, Opfer sind:

„Sind auch Opfer, weil sie dafür hart bestraft wurden“

 

2 Schüler mit arabischen Wurzeln (Migranten), der eine 16 und der andere 15 Jahre alt,  vergewaltigen an einer Schule in Skane (Schweden) eine 14 Jahre alte schwedische Mitschülerin auf der Toilette.

Das 14 Jahre alte schwedisches Mädchen, das an ihrer Schule von zwei Jungen arabischer Herkunft sexuell missbraucht wurde, geht inzwischen woanders zur Schule, während ihre beiden Vergewaltiger weiter an der Schule bleiben dürfen.

Einer von ihnen, ein 16 Jahre alter Jugendlicher mit dem Namen Ajuub (Ayoub) leidet laut dem Richter an „einer Beeinträchtigung darüber zu urteilen, was gut und was schlecht ist,“ so das Urteil über ihn. Er wurde daher nur zu 100 Stunden Jugendarbeit verpflichtet plus 24 Sitzungen mit einem Sozialarbeiter. Der zweite Täter, der 15 Jahre alt ist, sei  nach schwedischem Recht zu jung ist, um strafrechtlich für seine Taten verantwortlich zu sein, er wurde daher laufen gelassen.

Andere Eltern von Kindern an der Schule und auch der Schulleiter sind nun unzufrieden mit der Situation.

Die Gruppenvergewaltigung ereignete sich am 30. Mai letzten Jahres auf der Toilette einer Schule in Skane in Südschweden. Beiden Jungen arabischer Herkunft, Ajuub (Ayoub) und ein ungenannter 15 jähriger (sein Name durfte nicht genannt werden, weil er erst 15 ist) , vergewaltigten das Opfer vaginal und oral. Sie wurden wie Sydsvenskan berichtet im Dezember verurteilt. Ajuub wurde zu 100 Stunden Jugendarbeit verpflichtet plus 24 Sitzungen mit einem Sozialarbeiter, „damit er lernt, bessere Entscheidungen zu treffen“, während der 15 jährige nach schwedischem Recht zu jung ist, um strafrechtlich für seine Taten verantwortlich zu sein, er wurde daher laufen gelassen.

In den ersten Tagen nach dem sexuellen Übergriff war das Mädchen namens Tindra zu verängstigt, ihrer Mutter über das Geschehene zu berichten, wagte es aber auch nicht, wieder in die Schule zu gehen. Offenbar verbreitete der jüngere Täter über Monate Gerüchte über das Mädchen und nannte sie „eine Hure, die Sex für Geld verkauft.“ Er war gegenüber dem Mädchen auch gewalttätig.

Absurd: „Auch der Vergewaltiger ist ein Opfer“

Der Schulleiter, der anonym bleiben will, sagt, dass er Probleme hat, den Fall „zu verarbeiten“ und denkt „jeden Tag und jede Stunde daran“. Er würde wegen dem Thema auch gerne einen „Dialog mit der Regierung“ führen.

In Bezug auf die Sorgen der Eltern sagt der Schulleiter, dass er nicht die Notwendigkeit sieht, sie offiziell zu informieren, da:

„Es gibt gibt keine Pflicht für eine Schule öffentlich mitzuteilen, dass einer der Schüler wegen einer Vergewaltigung verurteilt wurde.“

Dann plötzlich beginnt er darüber zu reden, dass „das ganze Bild betrachtet werden muss“ und das Interview nimmt eine seltsame Wendung:

„Alle drei Jugendlichen waren unsere Schüler und alle drei sind in gewisser Weise Opfer in dem Fall. Der verurteilte Junge bekam eine ziemlich hart Strafe, die ihn ebenfalls zu einem Opfer macht.“

Hahaha glaubt dieser Gutmensch wirklich selber was er sagt? Das 100 Stunden Jugendarbeit eine zu harte Strafe für einen 16 Jahre alten Vergewaltiger sind? Dieser „Triebtäter“ hätte für 7-8 Jahre in den Knast gehört! Das wäre die angemessene Strafe gewesen.

Die „feministische moralische Supermacht“ scheitert erbärmlich

Ann Heberlein, eine Frau mit einer Freundin, die eine Tochter an der betreffenden Schule hat schrieb vor kurzem über den Fall und forderte eine sehr viel härtere Bestraftung für Täter in Sexualverbrechen. „Niemand denkt an Tindra,“ schrieb sie.

„Die schwedischen Schulen haben sich Gender und Gleichheit auf die Fahnen geschrieben, in den Lehrplänen wird die Geschlechterperspektive hervorgehoben, es werden Feministen eingeladen, die den Mädchen Selbstverteidigung beibringen und die Mädchen werden in Sexualkunde unterrichtet, um sie stärker zu machen und damit sie nichts tun, das sie nicht wollen und die Jungen werde dazu verpflichtet, dass sie die Zustimmung der Mädchen einholen, wenn sie mit ihnen schlafen wollen, es ist völlig verrückt geworden. Wie kann ein Land, das sich als eine ‚moralische Supermacht‘ bezeichnet und eine Regierung, die sich ganz stolz als ‚feministisch‘ bezeichnet nur so erbärmlich dabei scheitern, den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden?

Schulen sollten ein sicherer Ort sein. Die Tatsache, dass unsere Kinder nicht mit verurteilten Kriminellen im selben Klassenzimmer sitzen müssen, sollte eigentlich nicht extra gesagt werden – und dass ein vergewaltigtes Mädchen ihre Vergewaltiger auf dem Weg zu Schule, oder wenn sie mit dem Hund laufen geht nicht mehr sehen müssen sollte, ist Mindestanforderung, die uns das Rechtssystem einfach bieten muss.“

Noch eine Schulvergewaltigung

Neben dem obigen Skandal, berichteten die schwedischen Medien gestern über eine andere Schulvergewaltigung, diesmal in Kalmar, das sich ebenfalls im schwedischen Süden befindet.

In diesem Fall waren sowohl Täter als auch Opfer jünger als 15, wie SVT berichtet, weshalb dem Vergewaltiger nichts passieren wird. Auch wenn der Schulrat dazu verpflichtet war, die Sozialdienste sofort über das Sexualverbrechen zu informieren warteten sie mehrere Tage.

Beitragsbild:

Ein Blick auf das Foto oben des Zeitungsartikel verrät: Auf dem Bild sind keine männlichen deutschen Schüler, sondern ausschließlich weibliche erkennbar. Die „Schutzsuchenden“ auf dem Bild waren auch nicht mehr im Schulalter. Eine Recherche im Internet fördert zu Tage: auch andere Schulen in Deutschland organisieren ähnliche Kuppel-Veranstaltungen. 

Bildquellen: http://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/wildeshausen-ort49926/bbs-schueler-essen-kuchen-fluechtlingen-kommen-gespraech-5778261.html
http://www.ibg-lahr.de/home?start=15
https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Fluechtlinge-Asylbewerber-Schule;art763,8857315

 

Quelle: Freigeisterhaus ; im Original: Sweden: Classmates gang rape 14y/o girl in school, remain enrolled because “rapists are victims too,” says principal

Advertisements

7 comments

  1. Hart bestrafte Opfer ? Mit ein bisschen“Du, du“ und paar Sozialstunden ?
    Die Mädchen leiden ihr ganzes Leben !
    Dat Dingens ab und ein Brandmal auf die Stirn ! Das wäre eien „harte Strafe “ !!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s