Systempresse: Wie schnell das rotgrün gesteuerte Käseblatt Mopo den Schwanz einzieht

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Keine Sorge, gleich eines vorweg: Die Hamburger Morgenpost ist wieder auf Linie

Wie die Morgenpost Netanjahu als durchgeknallten Führer betitelte aber ganz schnell zur Raison kam

Der Hamburger Morgenpost unterlief ein kleiner Fehler bei ihrer außenpolitischen Positionierung. Der konnte aber mit externer Hilfe aus Tel Aviv und der israelischen Botschaft in Berlin umgehend korrigiert werden.

 Der Favorit auf den Titel „durchgeknallteste Zeitung Deutschlands“ dürfte wohl unbestritten, jedenfalls nach öffentlichen Rügen durch den Deutschen Presserat, das Axel-Springer-Vorzeigeprodukt Bild-Zeitung sein. Auf einem der ersten sieben Plätze könnte aber durchaus auch die Hamburger Morgenpost (MOPO) landen, unterscheiden sich die Boulevardblätter doch vom Grundsatz her kaum. Dabei würde sich zum Beispiel eine kritische Berichterstattung über westliche Außenpolitik, etwa über die zahlreichen Verstöße gegen das Völkerrecht, zur inhaltlichen Unterscheidung im bilderreichen Blätterwald gut eignen. Bei der MOPO war man dann auch mal bereit, etwas Neues auszuprobieren, zumindest für ein paar Stunden.
Was aber bei den Vereinten Nationen für Ärger und einen späteren Rücktritt von Rima Chalaf sorgte, offene Kritik an Israel, sollte sich auch für die MOPO als ein Fehlgriff herausstellen. Als solchen erkannte ihn jedenfalls das israelische Außenministerium umgehend und die israelische Botschaft in Berlin beschwerte sich bei der Bundesregierung über diesen „anti-semitischen“ Akt. Nur einen Tag später erkannten dann auch die Spezialisten für bunte Druckerzeugnisse bei der MOPO ihr Missgeschick. Man fand plötzlich, dass es falsch war, Netanjahu auf die Liste der „durchgeknalltesten Führer der Welt“ zu setzen und entschuldigte sich unverzüglich und zeitgemäß via Kurznachrichtendienst. Unter dem Titel „Die sieben durchgeknalltesten Führer der Welt“ stellte das Hamburger Boulevardblatt den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in der Ausgabe vom 10. März 2017 in eine Reihe mit Nordkoreas Diktator Kim Jong-Un oder Syriens Baschar al-Assad. Natürlich durfte auch Wladimir Putin aus Russland oder Ajatollah Chamenei aus dem Iran nicht fehlen. Rodrigo Duterte von den Philippinen und Robert Mugabe aus Zimbabwe folgten auf den Plätzen. Die MOPO warf Netanjahu vor, den Siedlungsbau voranzutreiben, seine „palästinensischen Nachbarn“ damit zu provozieren und einen Luftschlag gegen iranische Nuklearanlagen gefordert zu haben. Eine Position, die man schließlich auch im UN-Sicherheitsrat so oder so ähnlich vertritt.

Die Grenzen der Pressefreiheit und Israelkritik lässt sich die MOPO also von außen ziehen. Da können es Regierungschefs wie Netanjahu und Trump, auch wenn sie noch so hohe Mauern bauen, mit Drohnen bomben und Menschen ausspionieren lassen oder Autokraten, wie das saudische Oberhaupt, auch noch so viele Köpfe rollen, Frauen steinigen und Haussklaven halten lassen, es unendlich schwer haben, auf eine so durchgeknallte Liste des deutschen Boulevards zu kommen. Sie schaffen es nicht einmal dann, wenn sie sich zusammentun und Krankenhäuser, Schulen oder Marktplätze samt Menschen in Schutt und Asche legen lassen.Warum Netanjahu wieder aus der Liste gestrichen wurde, wo Antisemitismus und Pressefreiheit in der MOPO-Redaktion anfangen und enden oder ob man auch von anderen diplomatischen Stellen kontaktiert wurde, bleibt unklar. Auch auf die Fragen, ab wann ein Raketentest, wie etwa jene von Nordkorea oder dem Iran, eine Provokation sei, welche Beweise der MOPO für den erwähnten persönlichen Befehl Putins zum Einmarsch russischer Soldaten in der Ukraine vorliegen, wie man das Referendum auf der Krim bewertet, ab wann das Entsenden von Soldaten in den Nahen Osten als gut und wann als schlecht gilt, was außergerichtliche Drohnenmorde unter Donald Trump von außergerichtlichen Hinrichtungen unter Duterte unterscheiden, wieso keine Monarchen in der Liste auftauchten, ob auch die Methoden von Plutokraten wie Petro Poroschenko zu „dubiosen Mitteln“ der Macht zählen oder welchen Platz der übergangene Salman ibn Abd al-Aziz belegt, wollte das Blatt der DuMont Mediengruppe auf zweimaliges Nachfragen nicht verraten.

Florian Osrainik für  RTDeutsch

Die Hamburger Morgenpost kann es nicht lassen

Unbenannt

In der aktuellen Ausgabe vom 10. Oktober hetzt das Blatt mal wieder ungestüm gegen US-Präsident Donald Trump und Mopo Auftragsschreiber Thomas Hirschbiegel liegt viel daran, seine Leser wissen zu lassen, das Donald Trump als Gast vom Luxus Hotel „Vier Jahreszeiten“ angeblich unerwünscht ist.

Das Gegenteil sei der Fall, berichtet ein Mitarbeiter auf Rückfrage der Schlüsselkindblog Redaktion. Vielmehr sei die Unterbringung eine Frage des anstehenden Sicherheitskonzeptes für die Teilnehmer des G-20 Gipfels. Das „Vier Jahreszeiten Hotel wäre stolz darauf darauf den US-Präsidenten begrüßen zu dürfen, haben aber kaum Einfluss auf die Unterbringung gewichtiger Staatsgäste“

Viel erstaunlicher um nicht zu sagen einfach unglaublich, ist die Tatsache, dass der Hamburger Senat die G20 Protestler indirekt unterstützen möchte, worunter sich auch viele Gewalttäter der linksextremen und neofaschistischen Szene Hamburgs befinden. Das ergab eine kleine Anfrage der Hamburger AfD Fraktion.

Der rot-grüne Senat in Hamburg unterstützt indirekt linksextreme Gegner des G20-Gipfels (7. – 8. Juli). Es wurden Mittel in Höhe von 46.000 Euro für den „Gipfel der globalen Solidarität“ zur Verfügung gestellt. Der Gipfel soll an zwei Tagen (5. – 6. Juli) vor dem G20 stattfinden. Die Information stammt aus einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Hamburger AfD-Fraktion.

Die SPD-nahe und somit dem Hamburger Senat freundlich gesonnene Hamburger Morgenpost berichtet sein Wochen über die anstehende Krawalle von Linkextremisten und der Leser erhält bei jedem Artikel stets den Überblick, was für Leute bei dem linken Hetzblatt so arbeiten. Nicht nur für den Hamburger Senat und seine Unterstützung für Krawallmacher und Staatsfeinden sollten sich die Hamburger schämen, sofern sie bei der kollektiven und konzentrierten Manipulation überhaupt noch den Überblick behalten.

Gaby Kraal

Fotos: dpa, Hamburger Morgenpost

6 Kommentare

  1. Warum lädt der Hamburger Senat die Führer der G20 Industrienationen überhaupt ein, wenn sie unerwünscht sind und sogar Steuergelder aufbringen um Protestgruppen gegen den Gipfel in Szene zu bringen?

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  2. Bild, Mopo, Express und wie die vielen Schmierblätter alle heissen. Wer diesen Dreck liest ist selber Schuld , oder sitzt schon im Altenheim und kriegt sowie so nichts mehr mit

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