Die Kreuzzüge sind noch nicht beendet, sie fangen jetzt erst an

Gepostet von

quaterionenadler

Das Jahr 2017 geht ins Land. Seit vielen Monaten erschüttern radikale religiös begründete Rache-Botschaften die Weltöffentlichkeit. Sie werden ausgesprochen von oftmals jungen Menschen, die unter anderem gegen Länder vorgehen, die von der institutionellen Christenheit geprägt sind und gegen das Kreuz des Christentums. Medienberichten zufolge werden Warnungen ausgesprochen wie: „Wehe euch, ihr Kreuzritter, wir werden das Mittelmeer mit eurem Blut rot färben“ und „Rom ist unser Ziel.“
Wie kommt es zu solchen Racheschwüren, die eventuell auch entsprechende Handlungen nach sich ziehen? In dieser Ausgabe des „Theologen“ beleuchten wir, was bei den Kreuzzügen geschah, und warum das Thema noch nicht beendet ist.

DIE ANSCHLÄGE VON PARIS BIS STOCKHOLM UND DIE KREUZZÜGE

 wie wir nach Nizza,  Brüssel, London,  Berlin,  Sankt Petersburg oder ganz aktuelle Stockholm, alle längst wissen, bekannte sich der Islamische Staat (IS) nicht zuletzt, wie bei den furchtbaren Terroranschlägen am 13.11.2015 in Paris, die gemäß einem „Bekennerschreiben“ gegen das „Kreuzzugs-Frankreich“ und damit gegen den Syrien-Krieg Frankreichs gerichtet waren. „In einem gewissen Sinne ist Isis eine Folge der militärischen Intervention der USA im Irak im Jahr 2003“, erklärt der Politologe und Nahost-Experte Prof. Dr. Olivier Roy (fr-online.de, 21.11.2015). Er gilt als „der beste Kenner des europäischen Islam“. Dieser Krieg der westlichen „Willigen“ war auch von der UN her „völkerrechtswidrig“ und bedeutete praktisch die Entmachtung der UNO zugunsten der Regierung der USA und ihrer Verbündeten. Ausgangspunkt war damals der evangelische Präsident der USA, George W. Bush. Er soll von seinem Gott den Befehl für den Krieg erhalten haben. Nur am Rande erfuhr man dann, wie z. B. irakische Soldaten in Schützengräben in der Wüste den Vormarsch der „Willigen“ bremsen sollten und wie die Gräben von den vorrückenden Panzern einfach mit Sand zugeschüttet wurden. Leid, Leid, Leid, unsägliches Leid für sie und ihre Familien und unzählige Racheschwüre.
Zu den „Willigen“ zählte damals auch Georgien, das 2004, nur wenige Monate nach dem Sturz der Regierung im Irak, eine neue Nationalflagge einführte, die mehr oder weniger identisch mit der Kreuzfahrer-Fahne von 1099 ist. (Foto links: Der Heerführer der katholischen Kreuzfahrer Gottfried von Bouillon (an der heutigen Grenze von Luxemburg nach Frankreich) trägt mit Stolz das Wappen der Kreuzfahrer als Oberbekleidung; Foto rechts: Nationalflagge Georgiens seit 2004). Und bis 2008 waren dann unter anderem ca. 2000 Soldaten unter dieser Nationalfahne in dem arabischen Land stationiert.

In dem Bekennerbrief für den Terror in Paris wurde also der Begriff „Kreuzzugs-Frankreich“ gewählt. Betrachtet man den Beginn des Syrien-Krieges, dann zeigt sich, dass er vor allem von außen dort hinein getragen wurde, auch von Nachfolge-Mächten der früheren Kreuzfahrer. Und im Hinblick auf frühere Geschichtsepochen zeigt sich hier: In Frankreich rief der französische Papst Urban II. für die Papstkirche im Jahr 1095 den ersten Kreuzzug aus. Er wurde später „selig“ gesprochen. Und die französischen Soldaten, die heute Bomben in Syrien abwerfen, sind meistens gläubige Katholiken, genauso wie ihr Präsident, der aus der „katholischen Familie Hollande“ stammt. Auch unter den Opfern der furchtbaren Anschläge sind wohl überwiegend Katholiken, bei einem Bevölkerungsanteil von 51 % Katholiken in Frankreich. Das Leid vieler Menschen ist schrecklich. Heute. Doch damals war es das auch. Damals waren es die Opfer der Kirche und der Vatikan hat bis heute nie Wiedergutmachung geleistet, und der Papst Urban II. wurde bis heute noch nicht ent-seligt, darf also weiterhin von den Gläubigen im „Gebet“ angerufen werden. Auch das Schwert des damaligen päpstlichen Heerführers Gottfried von Bouillon wird von der Kirche bis heute in der Grabeskirche in Jerusalem verehrt.

DIE WESTLICHEN POLITIKER WOLLEN IHREN ANTEIL BEI DER ENTWICKLUNG VON TERROR NICHT ANSCHAUEN

Erst bei den Attentaten im Januar 2015 gegenüber den Mitarbeitern der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo und einigen Café-Besuchern erklärte einer der später getöteten Attentäter, die Mordanschläge seien eine Reaktion auf den Krieg Frankreichs in Syrien. Dies rechtfertigt zwar in keinster Weise furchtbare Anschläge. Doch es könnte die alle Beteiligten auch an die Verkettungen von Ursachen und Wirkungen hinweisen. In der Folge wurden die Bombardierungen durch die französische Luftwaffe aber noch verstärkt. Und nach den Anschlägen von Paris erklärt der französische katholische Präsident erneut, „unerbittlich“ mit einer „gnadenlosen Jagd“ zu reagieren, und die deutsche Regierung sicherte dafür „jedwede Unterstützung“ zu. Bedeutet das: Deutschland zieht mit in den Krieg? Pastor und Bundespräsident Gauck hat ja schon Anfang des Jahres in diese Richtung gesprochen: Ursachen und Wirkungen, Wirkungen und neue Ursachen, denen wiederum Wirkungen folgen usw. usw..

Neue „Kreuzzüge“ gegen den Terror?

Jürgen Todenhöfer, ehemaliger CDU-Bundestagsabgeordneter, sagte in einem Interview:
Die ganzen Kriege gegen den Terror, die vor 14 Jahren begonnen haben, waren ein totaler Flopp. Vor 14 Jahren gab es ein paar hundert Terroristen in den Bergen des Hindukusch. Mit Hilfe dieser Bombardements gegen Afghanistan, Libyen, Syrien usw. haben wir jetzt Hunderttausende internationaler Terroristen. Wir haben den Terrorismus gezüchtet … Ich war in Rakka: … auf diesen Ort werfen zig Staaten und zwei Großmächte im Minutentakt Bomben ab! Das ist politisches Show-Geschäft auf dem Rücken der Bevölkerung von Rakka, die den IS auch nicht mag. Die Bomben in diesen Ländern töten zu 90 Prozent Zivilisten. Für jedes Kind, das in diesen Ländern getötet wird, stehen zehn neue Terroristen auf.“ (zit. nach merkur.de, 17.11.2015)

Mit dem Friedenslehrer und Pazifisten Jesus von Nazareth haben diese „unerbittlichen“ Kriege und „gnadenlosen Jagden“ samt „jedweder Unterstützung“ dafür aber nicht das Geringste zu tun. Es ist eine Verhöhnung Seines guten Namens, Kriege zu führen und sich weiterhin „christlich“ zu nennen, so wie es eine der bösesten Verhöhnungen von Christus war, in Seinem Namen schon vor Hunderten von Jahren den bestialischen Krieg in den Nahen Osten zu tragen. Jesus, der Christus, lehrte, den Balken im eigenen Auge zu finden, also den eigenen Anteil an einem Konflikt oder Krieg und diesen zu „bereinigen“, das heißt, zu entfernen. Doch das institutionelle westliche Christentum will davon nichts wissen. Und was haben die letzten Kriege bisher gebracht, die man stattdessen immer wieder geführt und in unserer Zeit mit „Humanität“ begründet hat? Jeder Krieg hat immer wieder nur neuen Krieg gebracht. Keiner von so genannten „Christen“ geführten Kriege der letzten Jahre und Jahrzehnte hat das „gewünschte“ Ergebnis gebracht, überall kam es zu nur noch größerer Not und noch größerem Leid und zu mehr Elend und Chaos. Dennoch weiß man es „besser“ als Christus, aber nennt sich trotzdem „Christ“ und verhöhnt damit den von Gott gesandten Friedefürsten.

Kennt der katholische Gott die „seinen“?

Jeder Angriff mit dem Ziel, zu töten, hat nichts mit Christus zu tun, kann aber katholisch oder evangelisch gerechtfertigt werden. Bei den Bombenangriffen der NATO auf Afghanistan, Libyen, Syrien und auch im Irak-Krieg wurden außerdem zigtausende von Zivilisten getötet, „tiefbedauerliche Kollateral-Opfer“ genannt. Dabei weiß man in der Regel von vorne herein, dass unzählige Unschuldige zerfetzt werden, die gar nicht gemordet werden sollen.
Dieses „Dilemma“ könnte so manchen auch an päpstliche Legat Arnold von Citeaux erinnern. Als das Kreuzfahrerheer im Jahr 1209 in die südfranzösische Stadt Beziers einfiel, um die urchristlichen Katharer zu massakrieren, weil sie nicht mehr katholisch sein wollten, kamen manchem Kreuzfahrer „Bedenken“. Denn in der Stadt wohnten auch Katholiken, aus Kreuzfahrer-Sicht „Unschuldige“.
Als Antwort auf diese Bedenken sind die Worte des Vertreters des Papstes überliefert: „Erschlagt sie alle, Gott kennt die seinen.“ Ca. 20.000 Menschen wurden darauf hin auf Verlangen der Papst-Kirche ermordet, auch Katholiken. (zit. nach Walter Nigg, Prophetische Denker, S. 228)

GEGEN ÄUSSERE RELIGIONEN UND IHRE MACHTANSPRÜCHE

Atheisten haben nun ebenfalls reagiert, und sie haben in sozialen Netzwerken das von der katholischen Kirche am 14.11.2015 heraus gegebenen Motto der „Pray for Paris“ (= „Betet für Paris“) durch ein gegenteiliges Motto ersetzt: „Don´t pray for Paris. Fight against hateful religious ideology“ („Betet nicht für Paris – Kämpft gegen hasserfüllte religiöse Ideologie“). Es ist eben auch die Frage: Wenn jemand betet, zu welchem Gott? Zum einem Kriegsgott? Welche Eigenschaften der katholische „Gott“ hat, das lesen Sie hier unter anderem in „Der Theologe Nr. 90“. Jesus, der Christus hat keine Religion gegründet. Äußere Religionen bzw. „religiöse Ideologie“ gleich welcher Religion sind die Hauptwurzeln für Kriege und Terror, weil jeder sich und seinen „Gott“ über den anderen stellt – wie die Kirchengeschichte und auch die leidvolle Gegenwart vielfach beweist. Wo ein Machtanspruch im Namen einer Religion erhoben wird, ist dies die Wurzel für Intoleranz und Feindschaft. (Vgl. dazu auch den TV-Kommentar:Religionskrieg im christlichen Land?)

Wer brachte 2013 den Krieg nach Syrien?

Papst Franziskus behauptete am 14.11.2015 sinngemäß, Terroristen aus arabischen Staaten brächten den Krieg nach Europa. Diese Sichtweise ist manipulativ, nicht nur im Hinblick auf die früheren Kreuzzüge.
Der 2015 verstorbene angesehene Journalist Peter Scholl-Latour schrieb dazu einiges in seinem letzten Buch Der Fluch der bösen TatFocus.de berichtet darüber:

„Bei seiner letzten Syrienreise traf er Vertreter der Rebellenarmee. Einer von ihnen erzählte Scholl-Latour, er sei bereits ein Jahr vor Beginn der Proteste von jordanischen und getarnten amerikanischen Agenten kontaktiert worden. Unter Zusicherung finanzieller Vorteile hätten diese ihn ermutigen wollen, sich einer umstürzlerischen ´Freien Syrischen Armee` anzuschließen. Denn Washington habe geglaubt, es müsse nur eine vom Westen unterstützte Oppositionsarmee auftauchen, um eine Volkserhebung auszulösen, die den Assad-Clan hinwegspülen würde“ (zit. nach focus.de, 17.9.2014). Der Aufstand, der zum Krieg wurde, begann dann 2013. 2015 tobt er weiter heftig. Dazu Peter Scholl-Latour: „Dabei ist es ein tragischer Witz, dass der Aufstand nach drei Wochen erledigt gewesen wäre, wenn nicht Saudi-Arabien, Katar und die USA die Aufständischen unterstützt hätten (focus.de, 7.9.2013);und natürlich auch die Verbündeten der USA-Regierung, vor allem die Regierung in Frankreich (!), die bereits vor dem Bekanntwerden von IS-Milizen immer wieder Waffen lieferte und auch selbst Angriffe auf Syrien flog.

Leider zeigten sich die regierenden Politiker und Kirchenführer gegenüber einer ehrlichen Ursachenforschung bisher [November 2015] resistent und wollen neue negative Ursachen setzen, z. B. die Eskalation des Krieges – im krassen Gegensatz zu dem Friedenslehrer Jesus von Nazareth, dessen Name weiter massivst missbraucht wird. Ebenso resistent ist die andere Seite, Kritiker werden sogar hingerichtet.
Jede Eskalation und Rechthaberei der einen Seite hatte bisher auch bei der anderen zur Eskalation von religiösem Hass und fanatischer Rechthaberei geführt, doch diese nennt sich zumindest nicht christlich. 

Quelle: Der Theologe

15 Kommentare

  1. Religion ist die größte Lüge aller Zeiten, Glaube ist etwas anderes.
    Die Weltreligionen Christentum, Islam und Judentum ( Judentum ist sowieso keine Religion sondern nur Tarnung ) wurden nur erfunden, um den üblichen Verbrechen der Menschheit eine Rechtfertigung zu geben.
    Bevor es diese “ Weltreligionen “ gab, haben sich die Menschen selbstverständlich auch gegenseitig umgebracht, ausgeplündert, andere versklavt.
    Allerdings waren sie dabei nicht so verkommen, ihre Taten mit irgendeinem Gott zu rechtfertigen. Jetzt konnten sie das aber.
    Selbst die Römer ließen jedem seinen Gott, ( die Christen wurden verfolgt wegen ihrer Einstellung zu Rom, nicht wegen ihrem Gott ). Das war ein Fehler, denn als irgendwann das Christentum die Übermacht hatte, wurden diejenigen Römer, die sich von den alten Göttern nicht trennen wollten auf das Übelste verfolgt und vernichtet.

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  2. Nun ja, um ein paar Dinge herauszupicken….

    Das Problem Islam konnte überhaupt erst entstehen weil wir 400 Jahre warteten bis wir zum ersten Kreuzzug aufbrachen. Diese Verteidigung unserer Welt erfolgte 400 Jahre zu spät. Ägypten war Christlich und wurde von uns einfach geopfert. Es war ja weit weg.
    viel Später wurde auch Konstantinopel geopfert, es war auch irgendwie weit weg.
    Das erzeugte den Islam und seinen Kriegs / Beutehunger, denn sie erlebten das wir untereinander zerstritten waren und nicht zurückschlugen.

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    Afghanistan :
    Ich bin übrigens neben Afghanen aufgewachsen und habe eine Vorstellung davon wie sie Leben und Denken.
    Hätte man das Land den Taliban überlassen können ?
    Nein, aber es wäre wohl unbeachtet geblieben hätten die Russen es nicht besetzt ……..und hätten die USA die Taliban nicht geschaffen um die Russen zu bändigen.
    Diese Art der Politik muss enden.
    Trotzdem, hätten wir zusehen können wie die Talib das Land in die Steinzeit zurückführen…???

    Die Frauen sollten zumindest mit den Frauen dort Mitgefühl hegen.

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    Und nun zur Gewalt :

    Muslime sind Weltmeister im jammern, ….weil wir ihnen immer zuhören.
    Jedoch untereinander begehen sie die selben Brutalitäten wie sie es uns gerne antun, da ist kein Unterschied. Grässlichste Dinge sind für die Alltag, ausser wenn wir sie begehen, denn wir hören deren Gejammer dann ja zu und meinen uns schlecht fühlen zu sollen.

    ———————-

    Und es sind nicht nur 548 Schlachten gewesen die Muslimische Heere gegen und in Europa ausfochten, sondern knapp 1500. Wer da die Trennlinie zwischen einem Scharmützel, einem Kampf und einer Schlacht zog, weiss ich nicht, aber es waren viel mehr Begebenheiten.

    ———————–

    Es gab seit dem Jahr 640 kein einziges Jahr ohne Kampf durch den Islam.
    Und auch den Sklavenhandel führten sie an, den pflegten sie bis ins 20-te Jahrhundert.
    Erst ab 1830, als die vereinigten Flotten Frankreichs und Englands die Nordafrikanische Küste sicherten und dort Kolonien eroberten, hörte der Sklavenhandel im grossen Stil auf.
    Auch der in die USA nach Südamerika und ins Osmanische Reich.
    Die Osmanen wurden zum kranken Mann am Bosporus weil sie keine Länder mehr erobern konnten und Beute anfiel …..und weil ihnen nicht mehr genug Sklaven zur Verfügung standen.
    Selber eine Wissenschaft und Industrie aufzubauen, dass war im Islam nicht vorgesehen, Sie lebten von den anderen, von deren Wissen, Arbeitskraft und Reichtum.

    ———————–

    Unsere Verweichlichung ist der Grund für fast alles :

    Der Grund warum wir also ein Problem mit den Muslimisch dominierten Ländern haben, und zwar mit allen 53 , denn Bspw. auch in Malaysia werden Christen unterdrückt, ……..ist, weil wir politisch korrekte Kriege gegen diese Länder führen.
    Die sehen das aber als unsere Schwäche an.
    Zudem haben die Muslime unsere Öffentlichkeit als effektivste Waffe gegen uns entdeckt.
    Wollen wir das Problem beheben, sollten wir nicht versuchen deren Empfindungen zu verstehen, sondern einen echten Krieg der Kulturen führen und den Islam an seinen Platz verweisen.
    Der Krieg aber sollte ein Krieg sei, wie man in zu Anfang des letzten Jahrhunderts geführt hätte.
    Nicht mit Drohnen heimlich, sondern mit Massen an Truppen ganz offen und vor allem Rücksichtslos, denn das verstehen diese „Rücksichtslosen“.
    Die Muslimische Mehrheit muss lernen…….
    Und wenn wir die totale Niederlage erzwungen haben, lassen wir sie in Ruhe ihr Leben leben.
    Sollte aber erneut etwas geschehen, muss man mit jeder verfügbaren Härte erneut zuschlagen.

    Es gibt nur einen Weg den sie akzeptieren, den des Respekts vor dem Stärkeren.
    Und wenn es moderate Muslime gibt, müssen sie ihre eigene Kultur verändern wenn sie nicht unter unseren Schlägen leiden wollen.

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    1. Maulkorberlaß gab und gibt es bei Politikern und Menschen die ausschließlich ihre erzwungene Meinung hören wollen, wie sie z.B. in den gleichgeschalteten Massen -und Systemmedien aufbereitet werden. Auf meinem Blog dürfen alle zu Wort kommen, sofern sie zum Artikel etwas sagen möchten und niemand der Diskutanten beleidigen. ..Selbstverständlich auch jene, die hier zitiert werden und damit etwas zur Thematik mit beitragen.

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    2. Herr Roth, dieser Meinung hier muß man sich einfach anschließen. Todenhöfer ist ein widerwärtiger Hetzer gegen alles, was nicht seiner Linken Muslimfreundlichen Gesinnung entspricht. T. befindet er sich auf der gleichen Stufe wie einst Adolf Hitler, denn auch er war Antisemit und Moslemfreund.

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    3. der herr walter roth scheint aufgrund seines familiennamens selber „semitischer“ abstammung zu sein. gerne sind solche tugendwächter am start, wenn es darum geht diejenigen mundtot zu machen , die das wahre problem im hintergrund erkannt haben. also diejenigen denen herr roth wohl augenscheinlich angehört.

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  3. Früher hat man geschlossenen gegen die muslimischen Invasoren gekämpft, heute werden sie importiert. Lohnt es sich heute nicht mehr Kultur und Heimat zu verteidigen?

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    1. Monsieur Hulot, ich kann mich Ihrer Meinung nur anschließen, aber so lange es den Deutschen verhältnismäßig immer noch gut geht, wird es nie eine Geschlossenheit geben und schon gar nicht geschlossen gekämpft. Erst wenn es allen gleich schlecht geht, wird man aufbegehren, doch dann ist es zu spät, weil die Invasoren dann schon alle Ämter übernommen haben. Wir sehen doch jetzt schon wie viele dieser Kriminellen in allen Parteien sitzen und unsere Kultur und einstige Ordnung beseitigen, jeden Tag ein Stück mehr. Und Muslime fühlen sich erst wohl, wenn sie auch die zivilisierte westliche Welt in Ruinen gelegt haben, denn so fühlen sie sich wie zu Hause.

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      1. Ich hatte es gerade zu einem Kommentar auf meinem G+ Account geschrieben, aber es passt auch hier:

        Nicht die Religionen sind die Geißel der Menschheit. Es ist der Verlust an Orientierung der uns in der mittlerweile dekadenten westlichen Zivilisation, durch Abkehr unserer Kultur und des Christentums ereilt.

        Religionen haben Menschen erst zudem gemacht und sich entwickeln lassen, was wir heute sind. Das so oft vernommene“sollen die Menschen doch aussterben, Hauptsache der Planet überlebt,“ zeugt schon lange von grosser Verzweiflung. Homogenität, Einheit, sich verbunden fühlen, das was später die Nationen übernahmen, hat uns ein Überleben in der Gemeinschaft, in der Nation erst ermöglicht und gesichert. Heute bricht alles weg, eine degenerierte politische Elite zerschlägt jetzt unsere Nationen, unsere Heimat, unsere Verbundenheit und ermöglicht genau denen die Invasion und somit die Einlass begehren, aber die noch volle Orientierung und Identität besitzen, den Zutritt zu unserem Untergang. Der Islam wird die Desorientierung beenden, aber er hat einen hohen Preis. Assimilation, Vernichtung und Sklaverei. Wir werden den Tag erleben, wo wir es bedauern werden, unsere Religion und unsere Kultur mit Füßen getreten, geopfert, und schließlich weggeworfen haben.

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  4. Ich bin schon satt, wenn ich lese oder höre: „Damals waren es die Opfer der Kirche und der Vatikan hat bis heute nie Wiedergutmachung geleistet.“

    Warum sollte der Vatikan Wiedergutmachung leisten? Kriege gibt es seit Anbeginn dieser Welt, denn Krieg ist Krieg. Wer leistet Wiedergutmachung? Nur verweichlichte Idioten werfen sich anschließend dafür in den Staub!

    Das die Menschheit aus Bequemlichkeit, denn ich möchte es nicht Dummheit und Faulheit nennen, nicht nach rechts und links schaut, ist auch heute wieder erkennbar. Nach dem Motto: So lange es mich nicht selbst trifft, interessieren mich andere nicht, doch genau das wird diesen Menschen zum Verhängnis werden. Damals wie heute.

    Wenn ich schon den Linken Abschaum höre mit ihrer Hetze gegen alles was aus Amerika kommt, dann kotzt es mich ,unheimlich an. Ich sage nicht das die Präsidenten der USA alles richtig gemacht haben, aber sie haben versucht, auch andere Nationen zur Demokratie zu führen, im Gegensatz zu Rußland, die sich auch im 21. Jahrhundert einfach anderer Länder bemächtigen und dann auch noch rotzfrech lügen, sie hätten gar keine Truppen in der Ukraine. Was will man von Menschenverachtenden Kommunisten auch anderes erwarten?

    Während die Welt immer zugeschaut hat, wenn Amerika Kriege führte, haben sich andere Länder die Mäuler zerrissen und Amerika verurteilt. Was aber haben diese Länder getan damit es anderen Ländern besser geht um den Menschen auch dort eine Demokratie zu ermöglichen? NICHTS! Auch heute im 21. Jahrhundert stehen die Linken/Roten/Grünen oder wie sich diese Penner sonst noch nennen da und wollen Reden. Da greife ich mir an den Kopf. Ich frage mich worüber wollen die denn reden? Glauben diese Wohlstandsverblödeten Idioten sie könnten Muslime mit ihren sinnlosen Reden überzeugen? „Menschen“, die auch heute noch weit zurück in der Steinzeit leben, nichts kapieren und auch nichts anderes wollen, außer Kriege zu führen, denn nichts anderes haben sie in Jahrtausenden gelernt, um von den Besetzten zu schmarotzen. Diese Barbaren kennen nichts anderes als Sklaverei, Brandschatzen, Vergewaltigen, Rauben und Morden, während dessen die Bevölkerung stirbt, trotzdem wollen Linke nicht helfen, sondern nur große Reden schwingen. Damit hilft man niemandem. Doch das zu verstehen, dafür ist Verstand erforderlich und etwas Intelligenz, doch den haben weder Linke noch ihre Freunde die Muslime (mit wenigen Ausnahmen).

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    1. @ Hans
      Ja, warum sollte der Vatikan Wiedergutmachung leisten?
      Das Wirken von Religionen scheint wohl selbst so manchem Theologen noch ein Rätsel zu sein. Der Mensch lebt im übertragenen Sinne eigentlich schon immer im Paradies, nur wird es ihm dort permanent langweilig, weil er eigentlich nicht gebraucht wird. Also muss er sich selbst Gründe und Rechtfertigungen für seinen Handlungsdrang erschaffen, an denen er sich, um seinem Leben Sinn und Inhalt geben zu können, dann abarbeiten kann. Er muss also erstmal Schaden anrichten, damit er sich selbst etwas schuldig wird, und deshalb betreibt der Mensch eigentlich von jeher genau genommen gar keine Wertschöpfung, sondern allenfalls Wiedergutmachung. Sein Schaffen darf immer nur wieder gut sein, aber nie besser und schon gar nicht am besten, denn dann wäre er nämlich wieder mal fertig. Aber wer will schon fertig sein?
      Religionen sind insofern nichts anderes als Selbstbeschäftigungsprogramme, bei denen die Religionsführer immer gerade soviel Schaden anzurichten haben, wie die Herde der Gläubigen wiedergutzumachen imstande ist, soviel Schaden wie man halt braucht, um zu sich selbst unterwegs sein zu können. Im Christentum ist es eben Aufgabe des Vatikan, den Schaden anzurichten, für den dann die Christen Wiedergutmachung leisten können, um ihre Heimkehr zu gestalten. Der Sinn der Kreuzzüge bestand deshalb immer schon darin, die Christen in die Schuld zu bringen, für die sie dann um ihretwegen Sühne leisten können.

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      1. Wenn ich lese, dass die USA doch tatsächlich und allen Ernstes mit Demokratie in Verbindung gebracht werden, bekomme ich das kotzen, aber das ganz große. Nur ein Land überzieht seit ca 70 Jahren die ganze Welt mit Krieg, Terror, Elend und Tod. Nur ein Land hat bis dato Atombomben gleich mal einem praktischen Test unterzogen und diese auf dichtbesiedelte Städte geworfen. Der weltgrößte Drogenhändler-die CIA, der weltgrößte Spionageapparat-die NSA, Seit 1945 gehen sämtliche Kriege , Stellvertreterkriege, verdeckte Regime-Change Operationen in aller Welt auf deren Konto. Seit über 15 Jahren finanziert die Bank of China die Kriege dieser Geistesgestörten, weil sie total pleite sind. Das eigene Land, die Infrastruktur ist in einem erbärmlichen Zustand, ganze Großstädte sind offiziell pleite. Einfach mal recherchieren, wieviel Militärbasen diese netten, friedliebenden Exemplare der Spezies Mensch in der ganzen Welt haben. Zum Vergleich noch die der bösen Russen. Es lohnt sich.

        Staatsschulden bis dato ca 17 Billionen Dollar. Solche erklären Dir dann, was gut ist und was böse.

        Die Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika ist ein einziger Raubüberfall.
        James Ellroy amerikanischer Schriftsteller und Autor.

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      2. @ zuviel?nachdenker
        Unbestritten sind die USA Raubritter und ihr Staat selbst ist eine Festung. Dennoch sind sie darüber hinaus oft auch Dienstleister in Sachen Urbanisierung und so mancher Despot hat die Amis gerufen, indem er Krieg gegen sie anzettelte, weil sein Laden mal wieder im Dreck steckte, festgefahren in der eigenen Systematik.
        Macht kommt eben von Machen und wo nichts mehr zu machen ist, hilft nur noch der Neuanfang. Den liefern die USA jederzeit gerne und sie lassen sich dafür auch entsprechend bezahlen. Was mitunter nach einem Raubzug aussieht, ist für den Beraubten nicht selten eine Befreiung von seinen Verbindlichkeiten und so ist Krieg dann oft mehr die Lösung als das Problem.

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