TERRORANSCHLAG STOCKHOLM – LKW rast in Menschenmenge Attentäter ein 39-jähriger Muslime festgenommen

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„Ich sah Hunderte Menschen um ihr Leben rennen“, sagte eine Augenzeugin der Zeitung „Aftonbladet“.

Viele Tote und zahlreiche Verletzte

Auf einer zentralen Einkaufsstraße in Stockholm ist nach schwedischen Medienberichten am Freitag ein Lastwagen in eine Menschenmenge gerast. Nach Angaben des Fernsehsenders SVT vom Freitag gibt es sehr viele Tote und auch Verletzte.

Update am 09.04.17
Asylwerber. Inzwischen sind alle Opfer identifiziert.

Der Lkw-Attentäter von Stockholm hatte im Juni vergangenen Jahres einen negativen Asylbescheid bekommen und stand vor der Abschiebung. Das gab die schwedische Polizei am Sonntag bekannt.

Der usbekische Staatsbürger war nach dem gescheiterten Asylantrag offenbar untergetaucht und wurde deshalb seit einiger Zeit von der Polizei gesucht. Der 39-Jährige soll zudem ein Sympathisant der Terrormiliz „Islamischen Staat“ (IS) sein.

Alle vier Opfer identifiziert

Inzwischen sind auch alle vier Opfer des Anschlags identifiziert. Es handelt sich dabei um zwei schwedische, einen britischen und einen belgischen Staatsbürger. Unter den Toten befindet sich laut schwedischen Medien auch ein elfjähriges Mädchen.

Die Identifizierung dauerte sehr lange, weil die Opfer durch den Lkw schwer verstümmelt waren. 15 weitere Menschen wurden bei der Bluttat zum Teil schwer verletzt.

Samstag,  08.04.17

Uhr: Mittlerweile bestätigte die Staatsanwaltschaft in Stockholm, dass sie den Festgenommenen als Fahrer des Lkws im Verdacht hat. Dem Mann werden „terroristische Morde“ zur Last gelegt, sagte Sprecherin Karin Rosander der Nachrichtenagentur AFP.

Das schwedische Fernsehen berichtet unterdessen unter Berufung auf  Insider Quellen der Polizei,  dass auch explosive Flüssigkeiten im Lkw gefunden wurde. Ein offizieller Polizeisprecher wollte diese Aussagen auf dpa-Anfrage am Vormittag nicht bestätigen.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich laut Polizeiangaben um den Fahrer des Lkw, der am Freitag in ein Einkaufszentrum gerast war. Zuvor hatten die Ermittler bekanntgegeben, dass der Mann unter höchstem Terrorverdacht stehe. Nach Informationen mehrerer schwedischer Medien handelt es sich um einen 39-jährigen Usbeken, der ein Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) sei. „Wir können nicht ausschließen, dass weitere Personen festgenommen werden, aber wir sehen keine Hinweise, dass eine Gefahr für die Allgemeinheit besteht“, sagte ein Polizeisprecher.

14:55 Uhr LKW rast in Menschenmenge einer Einkaufsstraße

15:38 Uhr Erste Meldungen über viele Tote im Zentrum der Stadt gehen nach Augenzeugenberichten ein

15:42 Uhr Polizei warnt die Menschen sich vom Zentrum von den Terroristen fernzuhalten. Sie schreien „Zurück, zurück, dies ist kein Witz“, sagt Ebba Thorneus vom Aftonbladet Stockholm. Sehr unübersichtliche Lage.

15.57 Uhr: Schwedens Regierung spricht jetzt von einem Terrorakt. „Schweden ist angegriffen worden. Alles deutet auf eine Terrortat hin“, sagte Ministerpräsident Stefan Löfven dem schwedischen Fernsehen.

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16:00 Uhr: Nach dem mutmaßlichen Anschlag von Stockholm hat es bis zum späten Nachmittag keine Festnahme gegeben. „Es ist niemand festgenommen worden“, sagte ein Sprecher der Stockholmer Polizei am Freitag auf einer Pressekonferenz und korrigierte damit frühere Berichte. Die Polizei vernimmt derzeit den ursprünglichen Fahrer des Lkw, dem das Fahrzeug entwendet worden war.

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17:30 Uhr Die Stockholmer Polizei sucht mit einem Foto nach einer wichtigen Person. Ein Sprecher betont: „Es ist wichtig, dass wir Kontakt mit diesem Mann bekommen.“ Der Mann gilt offiziell nicht als Tatverdächtiger.

gesuchterstockholm

Redaktion Schlüsselkindblog

Foto: Aftonbladet
Vifeo Stream Ruptly ; youtube

8 comments

    1. In den letzten Jahren gab es zehntausende Tote bei tausenden Anschlägen (alles Einzellfälle) im Namen des Islam. Ich werde in ein paar Tagen tausende Attentate von Muslimen mit unzähligen Opfern in einem Beitrag auflisten. Ist bereits in Arbeit. Islam = “ Eine Botschaft des Friedens“

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  1. Aus Warschau oder Prag, aus Bratislava oder Budapest kommen solche Meldungen merkwürdigerweise nicht. Woran das wohl liegt ?
    Könnte es vielleicht daran liegen, daß die da keine oder nur ganz wenige der entsprechenden Kandidaten haben ? Wenn keiner oder nur wenige da sind, dürfte es selbst für Geheimdienste schwerer werden, eine „False- Flag“ Aktion durchzuführen.
    Also nicht so wie bei uns im “ Goldenen Westen “ , wo Islamisten oder Geheimdienste aus einem Millionenheer rekrutieren können.

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  2. Wenn man von Kopenhagen aus über den Öresund nach Malmö reinkommt, sieht man an der schwedischen Grenze mittlerweile Sperren, bewaffnete Einheiten, strenge Grenzkontrollen, ohne Ausweis geht gar nichts. Zu spät. Sie haben, wie hier auch, seit Jahren die Kriminalität in ungeheurem Ausmaß ins Land gelassen. Im Unterschied zu hier hat man in Schweden langsam angefangen zu begreifen, was da angerichtet wurde. Wenn man sich vor Augen führt, wie das Establishment hierzulande nur noch hilflos um sich hetzt, lügt, tritt und geifert, kann von Einsehen und Vernunft keine Rede sein. Die gehen lieber unter als sich einzugestehen, einen Fehler gemacht zu haben. Treten, spucken, lügen, kratzen, um sich prügeln, verdrehen, manipulieren. Es sind immer die anderen, die anderen waren es, die anderen sind schuld, alle anderen sind böse und uneinsichtig. Dummheit und Ignoranz sind sehr gefährlich. Kann man derzeit gerade in diesem schönen Land bewundern. Wenn beides dann auch noch mit Macht, Einfluss und vor allem Geld, viel Geld einhergeht, wird`s richtig böse. Genau das passiert jetzt und hier. Schöne Zukunft.

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