RUSSLAND: Terroranschlag in Sankt Petersburg – 14 Tote und 47 Verletzte

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Der Schluesselkindblog trauert um die Opfer und fühlt mit deren Angehörigentrauerflor

Explosion in U-Bahn in Sankt Petersburg: 14 Tote und 47 Verletzte

Explosion in U-Bahn in Sankt Petersburg: 9 Tote und 39 Verletzte - Liveticker

Explosion in U-Bahn in Sankt Petersburg – mehrere Verletzte
Alle U-Bahn-Stationen in Sankt Petersburg sind nach einer Explosion in einer U-Bahn-Station gesperrt. In sozialen Netzwerken sind mehrere Fotos und Videos veröffentlicht worden, auf denen Tote und Verletzte zu sehen sind. Nach offiziellen Angaben sind bisher 14 Personen getötet und über 47 Personen verletzt worden. Präsident Wladimir Putin war am heutigen Montag in St. Petersburg. Die russische Generalstaatsanwaltschaft bestätigt, dass es sich bei der Explosion um einen Terroranschlag handelt.
Hat er die Bombe platziert? Mehrere Überwachungskameras sollen den mutmaßlichen Täter des Anschlags gefilmt haben.C8f6pEOXgAATvDG
 04.04.17    Die Zahl der Todesopfer erhöht sich auf 14
 21:30 Uhr Die Zahl der Todesopfer hat sich auf 11 erhöht
                    Die Zahl der Verletzten erhöht sich auf 47

Dreitägige Trauer ab Dienstag in Sankt Petersburg verkündet

17.03 Uhr: Laut dem russischen Ermittlungskomitee hat sich die Explosion zwischen den Stationen ereignet. Der Fahrer habe richtige Entscheidung getroffen, und sei bis zur nächsten Station weitergefahren.

Mehr lesen: Was bisher über das Sprenstoffattentat bekant ist

16.39 Uhr: Laut der Nachrichtenagentur Interfax soll der mutmaßliche Attentäter von Überwachungskameras gefilmt worden sein. Bild des mutmaßlichen Täters veröffentlicht von REN TV:

16.33 Uhr: Aktualisierung des bisherigen Informationsstandes: Eine Bombe ist zwischen den Stationen „Sennaja Platz“ und „Institut der Technologie“ explodiert. Zudem wurde in der Station „Platz des Aufstands“ noch ein weiterer Sprengsatz gefunden und bereits entschärft. Die Zahl der Toten wird mit derzeit neun angegeben.

16.29 Uhr: Russischer Ermittlungsausschuss leitet Strafverfahren gemäß Artikel 205 (Terroranschlag) und 223.1 (Herstellung von Sprengstoffen) StGB RF ein

16.24 Uhr: Maria Hitaraschwili, Pressesprecherin des Mariinski Krankenhauses, zu den Opfern der Explosion, die in ihr Krankenhaus eingeliefert wurden:

In das Mariinski Krankenhaus wurden neun Menschen eingeliefert. Zwei von ihnen waren bei der Ankunft schon tot. Zwei weitere Personen befinden sich in der OP, die restlichen werden behandelt. Zurzeit ist das alles, was ich Ihnen sagen kann.“

16.17 Uhr: Außenminister Sigmar Gabriel äußerte am Rande des Rates für Auswärtige Beziehungen in Luxemburg sein Beileid für die Opfer:

In diesen dunklen Stunden sind wir in Gedanken bei unseren Freunden in Russland, den Opfern und ihren Familien. Ich verfolge die furchtbaren Nachrichten aus St. Petersburg mit tiefer Bestürzung“.

16.09 Uhr: Terrorexperte Shams Ul Haq gegenüber RT Deutsch zur Explosion in der Sankt Petersburger Metro-Station:

Beitrag wurde von RTDeutsch veröffentlicht:

Aktualisierter und vollständiger  Beitrag unter Quelle RT

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