Merkel-Regime: Deutsche als Bürger 2. Klasse von Justiz-Schergen verfolgt

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Justizskandal Arnsdorf: Zivilcourage unter Anklage

Monatelang ging der „Fall Arnsdorf“ durch die bundesrepublikanische Staatspresse: Im sächsischen Arnsdorf soll eine angebliche „Bürgerwehr“ einen psychisch kranken Iraker grundlos gefesselt und misshandelt haben. So lautet zumindest der Vorwurf der Staatsanwaltschaft, befeuert durch eine mediale Vorverurteilung des linken Mainstreams. Die vier Angeklagten müssen sich nun ab dem 24. April vor Gericht wegen angeblicher Freiheitsberaubung und Bildung einer sogenannten Bürgerwehr verantworten.

Ein Justizskandal– denn alle Hintergründe zur Vorgeschichte sowie die den Angeklagten zur Last gelegten Taten sind völlig verzerrt und falsch.

Unser Recherchenetzwerk hat alle Hintergründe zusammengefasst:

Der Iraker bedrohte im Supermarkt die Angestellten wegen der Reklamation einer tags zuvor gekauften und bereits aufgebrauchten Telefonkarte im Wert von lediglich 10 Euro. Die Polizei wurde zwei Mal verständigt, rückte zwei Mal an und es passierte – nichts!

Trotz des höchst aggressiven Auftretens des Irakers und der Bedrohung der Kassiererin wurde er nicht verhaftet und betrat kurz nach Verlassen der Polizei erneut den Supermarkt. Er fasste eine Weinflasche, die er als „Tauschobjekt“ gegen eine neue volle Karte stehlen wollte, am Hals, und drohte mit erhobenem Arm und aggressiver Stimme den verängstigten Kunden und Angestellten.

Der offizielle Polizeibericht bestätigt diese Situation. Dort heißt es:

„Als der Betroffene nun am Abend gegen 18:00 Uhr ein drittes Mal in dem Geschäft erschien, eskalierte die Situation. Aus Zeugenvernehmungen des Verkaufspersonals ist ersichtlich, dass die Filialleiterin den Sachverhalt geprüft und dabei festgestellt hatte, dass das Guthaben der Telefonkarte bereits aufgebraucht worden war. Der Mann soll in Rage geraten sein, eine Flasche Wein aus einem Regal genommen und damit die Filialleiterin sowie eine Mitarbeiterin bedroht haben.“

Zwischenzeitlich hatten unbeteiligte Passanten die lauten Schreie des Irakers bis auf den Parkplatz hinaus gehört und schritten mutig ein: Sie beschützten die Kassiererin und entfernten den Iraker, der sich dann mit Tritten und Schlägen wehrte.

Doch damit nicht genug: Nachdem dieser auf dem Parkplatz die couragierten Bürger tätlich angriff, deeskalierten die Helfer weiter und trugen den Täter auf ein Stück Wiese neben dem Parkplatz. Zum dritten Mal wurde dann die Polizei alarmiert. Bis zum Eintreffen der Beamten tritt und schlug der Iraker die Bürger erneut, die dann zur Eigensicherung den Täter fixieren mussten, um von diesem nicht gefährlich verletzt zu werden.

Nach Eintreffen der Polizei wurde der Täter dann verhaftet und die skandalösen Ermittlungen gegen die mutigen Helfer eingeleitet. Anschließend wurde bekannt, dass sich der Iraker in psychische Behandlung des örtlichen Fachklinikums befand und – trotz psychischer Störung – ausgangsberechtigt war.

Jetzt überzieht die Staatsanwaltschaft die vier couragierten Bürger mit kostspieligen Verfahren und stellt deren Zivilcourage unter Anklage. Unhaltbare Anschuldigungen: Den engagierten Helfern in der Not wird die Bildung einer „Bürgerwehr“ zur Last gelegt. Einer der Beschuldigten ist CDU-Ortsrat Detlef Oelsner: Inhaber der örtlichen Tischlerei und in der Dorfgemeinschaft seit vielen Jahren aktiv.

Dieser gesamte Schauprozess dient der Kriminalisierung der Zivilcourage durch die Arnsdorfer Bürger. Besonders auffällig: Der anstehende Prozess könnte – Schätzungen erfahrener Anwälte folgend –die Angeklagten rund 100.000 Euro kosten. Hier soll anscheinend die Existenz der Angeklagten gezielt zerstört werden.

Wir lassen niemanden zurück!

„Ein Prozent“ geht nun in die Offensive: Wir werden nicht nur den Prozess genauestens dokumentieren, die vier couragierten Bürger zu Wort kommen lassen und die Öffentlichkeit über die skandalöse Anklage informieren, sondern auch den Rechtsschutz der Arnsdorfer mit Freude zu einem unserer Anliegen erklären. Keiner bleibt zurück, wir stehen für patriotische Solidarität!

Der Beitrag wurde von einprozent.de Erstveröffentlicht

6 comments

  1. Hier soll ein Exempel statuiert werden, damit kein Deutscher mehr auf die IDEE kommt anderen beizustehen wenn das neue Auserwählte Volk die die schon länger hier leben ausrauben ,vergewaltigen und ermorden.

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  2. Der arme Ausländer. Er ist traumatisiert und kennt sich nicht aus und daheim gehörte es zum Überlebesnkampf zu schreien und um sich zu schlagen, wie kann man ihm das nur antun?

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  3. Ich habe für die Arnsdorfer Betroffenen eben gespendet, denn ich fühle mit ihnen.

    Da sich die Invasoren zu Hause mit Drogen vollpumpen, ist es kein Wunder daß sie unzurechnungsfähig sind und ständig Probleme bereiten. Die „deutsche“ Polit-„Elite“ bezeichnet diese Unzurechnungsfähigkeit und die damit verbundenen Verbrechen als „Traumata.“ Da die „Elite“ ihren Personenschutz auf Kosten der Steuerzahler genießt, sind ihnen die Bürger völlig egal und scheren sich einen Dreck um deren Schutz und Belange.

    Ich möchte hier nur zwei Erfahrungen mit der „deutschen“ Scharia Justiz anführen.

    Da wir mit einem Andersgläubigen (Moslem) bei einem Verkehrsunfall, dieser fuhr uns auf, bereits Erfahrung machen mußten, wissen wir, wie die deutsche Justiz tickt.
    Das der Moslem im Unrecht war, stand außer Frage, das machten auch die Polizeifotos deutlich und bei der Gerichtsverhandlung log er, daß sich die Balken bogen. Trotzdem urteilte das Gericht zu Gunsten des Moslem. Für uns heißt das, daß in Deutschland längst Scharia Recht angewandt wird und auch danach geurteilt wird, denn nach Scharia Recht sind „Ungläubige“ immer im Unrecht und haben zu zahlen, wie die Kopfsteuer für Christen in muslimischen Ländern, dabei spielt es für diese gewissenlose Verbrecher-Justiz keine Rolle, ob sie Unschuldige verurteilt, denn Verfahren kosten Geld und da Muslime in den meisten Fällen nicht zahlen, aus welchen Gründen auch immer, bleiben die Kosten grundsätzlich an den „Ungläubigen“ hängen. Aus diesem Grund setze ich die heutige Justiz mit der des dritten Reiches und der des SED/Stasi Regimes gleich.
    Für mich heißt das, daß ich diese Justiz, mit Schwerverbrechern auf eine Stufe stelle.

    In einem anderen Fall mußte ich wg. Geschwindigkeitsüberschreitung von 7 km/h 10,00€ Bußgeld zahlen. Daraufhin forderte ich den Toleranzabzug an, den ich auch erhielt. Nach Erhalt zahlte ich das Bußgeld. Da eine Mitarbeiterin des öffentlichen Dienstes meine eingegangenen E-Mails, Datum und Uhrzeit eindeutig ersichtlich und auch zugestellt, aber nicht bearbeitete, mußte ich dafür weitere 28,50 € Bußgeld zahlen. Sie hatte die Akten noch nicht einmal gelesen, denn sie wußte nicht, daß die 10,00€ Bußgeld bereits gezahlt waren. Als ich gegen die 28,50€ Widerspruch einlegte, wurde ich vor Gericht gezerrt und nun verurteilt, zu den zusätzlichen 28,50€ auch noch die Gerichtskosten zu zahlen. Die Mitarbeiterin die ihrer Arbeit nicht nachkam und meine Schreiben nicht beantwortete, wurde nicht vorgeladen um zu erklären, warum sie nicht geantwortet hat und mir damit weitere Kosten verursachte. Die noch sehr junge Richterin, ohne Lebens- und Berufserfahrung interessierte die Beweislage nicht. Sie wollte den Fall vom Tisch haben und verurteilte mich zu den zusätzlichen 28,50 plus Gerichtskosten, die andere verursacht haben. Meine ihr vorliegenden schriftlichen Beweise wischte sie vom Tisch ohne mit der Wimper zu zucken. Hier zeigen sich die Fähigkeiten einer gewissenlosen „deutschen“ Verbrecher-Justiz, die nichts zu tun hat, als Deutsche vor Gericht zu zerren, damit weiteres Geld in leere Kassen gespült wird.

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